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Vergleich Tintenabos 2026: Abos und kompatible Drucker im Überblick

von Ronny Budzinske
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Auf dieser Seite stellen wir die verschiedenen Tintenabos von allen vier Herstellern im Detail vor. Alle Konditionen und die aktuellen Tarifstufen sind in der Tabelle unten vergleichend dargestellt.


Brother EcoPro (für Tintendrucker)

Als letzter der vier großen Hersteller von Tintendruckern hat das japanische Unternehmen Brother Anfang 2023 sein Tintenabo vorgestellt: "EcoPro". Die Bedingungen sind nicht großartig anders, als man diese von Canon, Epson oder eben HP kennt. Es gibt jedoch eine bemerkenswerte Besonderheit: Jeder Drucker ist während eines aktiven Tintenabos mit einer Herstellergarantie abgesichert - das gilt auch nach den drei Jahren, die üblicherweise für (fast) alle Brother-Produkte gelten.

Interessant ist auch die Druckerauswahl. Bereits seit längerem haben die Japaner eine besonders breite Palette an A3-Geräten im Sortiment, von dem beispielsweise der MFC-J5740DW (Dual-Duplex-ADF und Scan "nur" bis A4) sowie der MFC-J6960DW (der ähnliche Vorgänger MFC-J6940DW wurde beim Druckerchannel mit "gut" getestet) mit dem Tintenlieferdienst kompatibel sind. Jede gedruckte Seite im Überformat geht dabei mit dem Faktor zwei vom Kontingent ab oder wird entsprechend berechnet.

Nachdem es bei den Einstiegsdruckern Anfangs recht wenig Auswahl mit Kompatibilität zum Tintenlieferdienst gab, hat Brother mit der "Tintendruckeroffensive 2025" an dieser Stelle nachgebessert. Nunmehr lässt sich nahezu das vollständige Portfolio mit einem Abo kombinieren. Los geht es mit dem DCP-J1260W, der immerhin ein geschlossenes Papierfach hat, aber keinen Duplexdruck beherrscht. Im Vergleich zum Wettbewerb ist der Einstiegspreis von um die 100 Euro zudem recht hoch angesiedelt. Kunden, die extrem wenig Drucken hat Brother aber scheinbar ohnehin nicht im Blickfeld. Es fällt auf, dass Brother für diese Zielgruppe keine Pakete geschnürt hat. Los geht es "erst" bei 50 Seiten (bis zum Format A4) im Monat zum Preis von knapp vier Euro - aufs Jahr gerechnet ist das die Summe, die man sonst locker für ein Original-Tintenset in Standardgröße zahlt.

Mit der Einführung erster Tintentankdrucker (Markenname "Tankbenefit") entfiel für Brother offenbar auch die Begründung dafür, die als Ecotank-Gegenpart konzipierte J4000er-Druckerserie (wie den mit "gut" getesteten MFC-J4340DW) mit besonders günstigen Patronen auszustatten. Für diese Geräte war ein Abo in vielen Fällen eher nicht lohnenswert.

Beim aktuellen Modell MFC-J4350DW hat sich das geändert. Will man bei Originaltinte bleiben, kann sich ein Tintenabo schnell rentieren - je nach Druckvolumen. Für die meisten anderen kompatiblen Brother-Tintendrucker gilt ebenfalls, dass alle, die monatlich zwischen 30 und 100 Seiten (dann knapp sechs Euro) drucken, fast bedenkenlos zum Brother-Abo greifen können. Zumal man auch nach längeren Druckpausen (aufgrund der fairen Übertragsfunktion) ungenutzte Seiten später "nachholen" kann. Weniger Vorteilhaft sind die Gebühren für zusätzlich benötigte Seiten. Diese werden stets in 10-Seiten-Häppchen angeboten und kosten, je nach Tarifstufe, rund 80 Cent oder ein Euro. Davon ungenutzte Seite werden (im Gegensatz zu HP) jedoch nicht angespart und verfallen.

Etwas anders sieht es bei Vieldruckern aus - das gilt (in unterschiedlicher Ausprägung) aber für die Angebote aller Anbieter. Wer mit seinem durchschnittlichen Druckaufkommen die 300 oder 500 Seiten nicht trifft, zahlt drauf. Bei noch mehr Seiten wird es mit bestenfalls rund acht Cent je zusätzlicher Seite auch nicht mehr so besonders günstig - da kann sich schnell ein Büro-Tankdrucker lohnen, die Brother selbst derzeit noch nicht im Portfolio hat.

App nötig und auch nicht

Im Praxistest fiel uns (Danke auch an einen Hinweis im DC-Forum) auf, dass für die Ersteinrichtung von "EcoPro" die "Mobile Connect"-App eine notwendige Bedingungen ist. Leider bekommt man diese Information erst dann mitgeteilt, nachdem man alle persönlichen Daten im System hinterlegt hat. Die App dient dann lediglich der Verknüpfung von Abo und persönlichem Drucker.

Für die spätere Nutzung und Administration des Abos ist die App nicht mehr notwendig. Dier Übersicht der genutzten Seiten, des aktuellen Tarifs und ähnlichem läuft (wie bei allen anderen Angeboten auch) ausschließlich über ein Webportal ab.

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

Multifunktionsdrucker (Tinte)

Multifunktionsdrucker, A3 (Pigmenttinte)

Seitenpakete bei "EcoPro" (für Tintendrucker)

  • 50 Seiten: 3,99 Euro (zzgl. 99 Ct. je weitere 10 Seiten)
  • 100 Seiten: 5,99 Euro (zzgl. 99 Ct. je weitere 10 Seiten)
  • 300 Seiten: 11,99 Euro (zzgl. 79 Ct. je weitere 10 Seiten)
  • 500 Seiten: 18,99 Euro (zzgl. 79 Ct. je weitere 10 Seiten)
  • 700 Seiten:*1 26,99 Euro (zzgl. 79 Ct. je weitere 10 Seiten)
  • 1.000 Seiten:*1 38,99 Euro (zzgl. 79 Ct. je weitere 10 Seiten)

Bestellseite alle (Tinten-) Drucker für "EcoPro" im "Finder"


Top oder Flop - Pfeile Rot Grün (Tintenabo 2024)

Vorteile von "EcoPro" (für Tintendrucker)

  • Garantie für den Drucker während der Abo-Laufzeit (als einziger im Vergleich)
  • große Druckerauswahl, einschließlich Bürodrucker bis A3 (fast vollständiges aktuelles Portfolio)
  • sehr gute Folgekosten bei niedrigeren Druckaufkommen (30 bis 100 Seiten monatlich)
  • gute Folgekosten bei mittleren bis hohem Druckaufkommen (100 bis 500 Seiten monatlich)
  • faire Regelung für die spätere Verwendung von ungenutzten Seiten aus dem Kontingent

Nachteile von "EcoPro" (für Tintendrucker

  • kompatible Einstiegsdrucker erst ab 100 Euro
  • "Mobile Connect"-App (Android oder iOS) für die Einrichtung notwendig
  • hohe Folgekosten bei sehr niedrigem (unter 30 Seiten) oder hohem Druckaufkommen (mehr als 500 Seiten)
  • zusätzlich benötigte Seiten werden nur im Zehnerpack angeboten (Übertrag auf Folgemonat nicht möglich)
  • Drucke im A3-Format zählen wie zwei Seiten

Canon Pixma Print Plan

Eine etwas andere Ausrichtung hat Canon für seinen "Pixma Print Plan" im Blick - diesen gibt es seit Herbst 2022. Nach Anfangs nur wenige Pixma-Modelle mit diesem Dienst kompatibel waren, hat der japanische Hersteller in der Zwischenzeit stark nachgebessert.

Praktischerweise erkennt man die Kombinierbarkeit mit dem "PIXMA Print Plan" direkt an der Modellbezeichnung. Passende Drucker sind durchgehend mit einem "i" am Ende der Modellnummer markiert. Diese verwenden "leider" allesamt Druckkopfpatronen.

Das "höchste der Gefühle" ist für Canon derzeit der Pixma TS7750i, der sich immerhin auch für kleinere Büroumgebungen und sogar auch für den Druck von Fotos eignet. Zur Verwendung kommt endlich eine weitgehend wischfeste Schwarztinte und funktional endlich der autarke Scan zu E-Mailempfängern - das ist schon mal ein guter Anfang.

Als sinnvollen Einstieg bei Canon empfiehlt sich der Pixma TS4150i, der trotz seines günstigen Preises bereits den Duplexdruck sowie eine vor Staub schützende Papierkassette bietet. Aufgrund des nur geringen Preisvorteils sollte man vom deutlich einfacheren Pixma TS3750i besser absehen.

Hochwertige Bürodrucker mit Duplex-ADF, Farbpigmenttinten oder sogar dezidierte Fotodrucker mit mindestens vier Druckfarben samt Fotoschwarz sind derzeit nicht mit dem "Print Plan" kompatibel. Die (zugegebenermaßen) betagte "Maxify MB"-Serie um den MB5150 und auch die Pixma-A4-Fotodrucker mit Einzelpatronen, wie der Pixma TS705a oder TS8750 bleiben außen vor. Die A3-Modelle sowieso.

Auch bei den Paketen geht Canon einen etwas eigenen Weg. Neben dem 100-Seiten-Vertrag (rund sechs Euro) gibt es nach "unten" auch Pakete für 30 (rund drei Euro) oder 60 Seiten für einen Fünfer. Obenrum bieten die Japaner ein 200er-Paket an. Für 300 Seiten gibt es keinen Tarif, obwohl der neue Pixma TS7750i durchaus leistungsfähig genug ist.

Durch diese (im Vergleich etwas unorthodoxe und enge) Staffelung ergeben sich generell recht attraktive Folgekosten, wenn man mehr als 30 (ab rund zehn Cent je Seite) bis hoch zu 200 Seiten (dann idealerweise für fünf Cent) druckt.

fair geht anders

Für höhere Druckvolumina wird es bei Canon einfach zu teuer - eine zusätzliche Seite schlägt generell mit zehn Cent zu Buche. Nicht sonderlich fair ist die Übertragsfunktion von ungenutzten Seiten umgesetzt. Wer während des Sommerurlaubs nichts drucken konnte, kann dies nur noch im Folgemonat nachholen - später verfallen diese.

Im Test (und nach einer Leserrückmeldung) fiel auf, dass Canon bei einem Tarifwechsel die übertragenen Seiten löscht. Das gilt sowohl bei einer sofortigen Hochstufung des Plans und auch nach einer Herabstufung. Ungenutzte Seiten des Vormonats sind unwiderruflich verloren - das macht kein anderes Abo so.

Ebenfalls äußerst eigenwillig ist es, dass Canon ab dem Zeitpunkt einer Kündigung keine Patronen mehr rausschickt. Selbst wenn man noch für 20 Tage bezahlt hat und die eingesetzten Kartuschen zur Neige gehen, stellt sich Canon stur. Wie man das erklären kann, bleibt unklar. Gut, in den allermeisten Fällen sind die Abopatronen dermaßen üppig befüllt, dass der Fall wohl eher selten eintritt.

In den AGB kann man diese Prozedur nicht ableiten. Eine rechtliche Prüfung dürfte aber auch ein solcher Zusatz kaum standhalten. Es bleibt zu empfehlen, dass man ein Canon-Abo möglichst kurz vor Ende des monatlichen Stichtags kündigen sollte. Ach so, Seiten die zusätzlich benötigt werden, rechnet Canon natürlich "gerne" ab.

Immerhin lässt sich lobend erwähnen, dass bei Canon zum Abo auch die Wartungskassette zählt, die ausschließlich beim Pixma TS7650i und TS7750i wechselbar sind. In dieser wird überschüssige Tinte gesammelt, die bei Reinigungsvorgängen anfällt. Bei den anderen, kleineren, Modellen ist außerhalb der Garantie ein kostenpflichtiger Serviceeinsatz notwendig.

Nach aktuellem Stand startet ein "Pixma Print Plan" unmittelbar mit dem Abschluss des Abos - zumindest wenn es sich um ein Neugerät handelt. Die installierten Patronen sind direkt abofähig und werden auch dafür benutzt. In Zeiten ohne Probemonate empfiehlt es sich daher, das Abo erst dann abzuschließen, wenn die eingesetzten Patronen ohnehin bald getauscht werden müssten. Abgerechnet wird bei Canon immer im Voraus die Grundgebühr und dann nachgelagert die Kosten für eventuell zusätzlich genutzte Seiten. Das macht Epson genauso und ist etwas umständlicher, als die Umsetzung bei Brother oder HP.

Die Konfiguration des Abos geht bei Canon generell nur über eine Webseite. Die Canon-Drucker-App "Canon PRINT Inkjet/SELPHY" lässt sich mit dem Abo nicht verbinden.

Der "PIXMA Print Plan" ist derzeit das einzige Angebot, bei dem die Patronen per UPS aus den Niederlanden versandt werden. Im Vergleich zu den Angeboten von Brother, Epson und HP machte sich dies tatsächlich auch bei der Lieferzeit bemerkbar. Unter zwei Tagen ging nichts. Wenn man Pech hat, muss man ein ganzes Wochenende auch mal ohne Tinte "aushalten". Bei einem gleichmäßigen Druckaufkommen stellt das jedoch kein besonders Problem dar.

Kompatible Drucker

Seitenpakete beim "Pixma Print Plan"

  • 30 Seiten: 2,99 Euro (zzgl. 10 Ct. je weitere Seite)
  • 60 Seiten: 4,99 Euro (zzgl. 10 Ct. je weitere Seite)
  • 100 Seiten: 5,99 Euro (zzgl. 10 Ct. je weitere Seite)
  • 200 Seiten: 9,99 Euro (zzgl. 10 Ct. je weitere Seite)

Bestellseite alle Drucker für den "Pixma Print Plan" im "Finder"


Top oder Flop - Pfeile Rot Grün (Tintenabo 2024)

Vorteile vom "Pixma Print Plan"

  • Einstiegsdrucker bereits ab 50 Euro*4
  • gute Folgekosten bei geringen bis mittleren Druckaufkommen (30 bis 200 Seiten monatlich)
  • zusätzlich benötigte Seiten werden einzeln abgerechnet
  • keine Steuerung über eine App möglich
  • die Wartungskassette (nur TS7650i/TS7750i) ist Bestandteil des Abos

Nachteile vom "Pixma Print Plan"

  • unvorteilhafte Übertragsregelung von ungenutzten Seiten (Verfall nach dem Folgemonat)
  • nach Kündigungseingang schickt Canon für den laufenden Monat keine Patronen mehr raus
  • keine Bürodrucker mit Farbpigmenttinte zur Auswahl
  • hohe Folgekosten bei sehr niedrigen (unter 25 Seiten) oder hohen Druckaufkommen (mehr als 200 Seiten)
  • keine (zusätzliche) Garantie auf den Drucker während der Abo-Laufzeit

Epson ReadyPrint Flex

Ein ziemlich interessantes und stetig ausgebautes Tintenabo bietet Epson seit Mitte 2020 mit "ReadyPrint Flex". An dieser Stelle muss zunächst erwähnt sein, dass die Japaner unter dem gleichen Markendach vier ähnlich klingenden Angebote haben. Zum einen gibt es "ReadyPrint Go" - hierbei handelt es sich um einen reinen Lieferdienst für Tinte, der zu regulären Patronenpreisen Nachschub auslöst. Dann folgt "ReadyPrint MAX" - eine Art Druckerleasing mit angeschlossenem Tintenabo. Im Unterschied zu "Flex" wird der Drucker mit Garantie von Epson gestellt - das ist eher etwas für Vieldrucker. Zu guter Letzt bietet Epson unter der Bezeichnung "[artikel 5250 Readyprint Photo}]" ein etwas komplexeres Tintenabo für High-End-Fotodrucker an.

Das Tintenabo "Flex" zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass vom einfachen Zuhause-Drucker Expression Home XP-3200 für unter 70 Euro bis "hoch" zum A3-Drucker Workforce WF-7840DTWF (mit "gut" getestet) mit Pigmenttinten, Duplex-ADF und zwei Papierkasssetten alles dabei ist. Es fehlen lediglich Fotodrucker der Expression-Serien "Premium" (5 Farben) und "Photo" (in der Regel mit 6 Farben) sowie die besonders leistungsfähigen Bürodrucker im hellgrauen Gehäuse. Das ist aber eine Einschränkung, die für die anderen Abos auch gilt.

Hervorzuheben ist, dass das Epson-Abo vergleichsweise niedrige Folgekosten für alle Druckvolumen bietet. Im Gegensatz zu Brother und Canon gibt es auch einen günstigen Tarif für unter zwei Euro monatlich und dann bis zu 15 Seiten. Vor der letzten "Preisanpassung" Ende 2024 war Epson mit einem 99-Tarif sogar günstiger als HP im Einstieg. Seitdem führt "Instant Ink" das Feld mit seinem 1,49-Euro-Tarif von unten an.

Als Wenigdrucker kann man wenig verkehrt machen. Zwar verlangt Epson beim kleinsten Seitenpaket überaus üppige 20 Cent für eine zusätzliche Seite, alternativ kann man aber auch gleich mit dem 30-Seiten-Paket für rund 3,50 Euro monatlich starten - das lohnt sich ab durchschnittlich 25 Seiten. Zusätzlich benötigte Seiten werden immer einzeln und in gestaffelter Höhe abgerechnet - das ist äußerst transparent und fair.

Weniger gelungen (im Gegensatz zu HP und Brother) ist der Seitenübertrag für ein nicht ausgeschöpftes Kontingent ausgestaltet. Seiten, die man in einem Monat nicht druckt, können entweder im nächsten oder im übernächsten Monat genutzt werden. Zunächst werden jedoch immer die "frischen" Seiten aufgebraucht. Zum dritten Folgemonat werden diese Seiten dann jedoch unwiderruflich aus dem Konto entfernt - das geht besser.

Äußerst positiv ist dafür jedoch anzumerken, dass die Grenzkosten bereits ab dem 500-Seiten-Paket (idealer Seitenpreis 4,0 Cent) für die nachfolgenden Drucke ziemlich günstig bleiben. Auch die später eingeführten Tarifstufen für 1.000 oder 1.500 Seiten bringen zwar für Vieldrucker nochmals weitere Ersparnisse mit sich, aber nur wenn man diese nicht unternutzt. Bei einem schwankenden, aber hohen, Druckaufkommen kann das 500er-Paket für monatlich rund 20 Euro schon die richtige Wahl sein.

Der bereits zuvor genannte Grund, warum man nicht bedingungslos zu den "großen" Tarifstufen greifen sollte, sind Tintentankdrucker, die es mit solider Büroqualität von Canon oder eben Epson beispielsweise mit dem Ecotank ET-5805 gibt. Geht man vom Druck von normalen Dokumenten aus, so wird das Abo nach rund drei Jahren Nutzung kostspieliger, als der einmalige Kauf des recht teuren Bürodruckers.

Etwas unglücklich hat Epson den Abostart geregelt. Zwar bekommt man generell bei einem Abschluss ein Patronen-Starterkit zugeschickt (Lieferzeit um die 2 Tage) und muss somit nicht die mitgelieferten Tinten verwenden, jedoch startet der Abrechnungszyklus sofort. Die Seiten werden immerhin aber erst dann vom Kontingent abgezogen, wenn die gelieferten Abopatronen tatsächlich eingesetzt wurden.

Ein eher kleinerer Nachteil ist, dass Epson die Grundgebühr für ein Abo immer im Voraus einzieht. Eventuell zusätzlich benötigte Seiten werden dann am Monatsende nachberechnet. Diese Prozedur hat auch den Nachteil, dass Epson bei einer Tarifhochstufung im laufenden Monat eine "Gebühr" berechnen "muss", die eigentlich gar keine ist. Diese entspricht exakt dem Differenzbetrag der beiden Tarifstufen. In der Summe zahlt man somit nicht mehr oder weniger als bei einer generell nachgelagerten Abbuchung, wie durch Brother, Canon und HP umgesetzt.

Drucker, A3 (Pigmenttinte)

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

Multifunktionsdrucker (Tinte)

Multifunktionsdrucker, A3 (Pigmenttinte)

Seitenpakete bei "ReadyPrint Flex"

  • 15 Seiten: 1,99 Euro (zzgl. 20 Ct. je weitere Seite)
  • 30 Seiten: 3,49 Euro (zzgl. 15 Ct. je weitere Seite)
  • 50 Seiten: 4,99 Euro (zzgl. 10 Ct. je weitere Seite)
  • 100 Seiten: 6,99 Euro (zzgl. 10 Ct. je weitere Seite)
  • 300 Seiten: 12,99 Euro (zzgl. 10 Ct. je weitere Seite)
  • 500 Seiten: 19,99 Euro (zzgl. 4 Ct. je weitere Seite)
  • 1.000 Seiten: 34,99 Euro (zzgl. 4 Ct. je weitere Seite)
  • 1.500 Seiten: 49,99 Euro (zzgl. 4 Ct. je weitere Seite)

Bestellseite alle Drucker für "ReadyPrint Flex" im "Finder"


Top oder Flop - Pfeile Rot Grün (Tintenabo 2024)

Vorteile von "ReadyPrint Flex"

  • breite Druckerauswahl, einschließlich Bürodruckern bis A3
  • Einstiegsdrucker bereits ab 60 Euro
  • fast immer die niedrigsten Folgekosten bei niedrigen (ab 10 Seiten) bis hohen Druckaufkommen
  • Folgekosten immer unter vier Cent (bis A4) ab 500 Seiten monatlich
  • zusätzlich benötigte Seiten werden einzeln abgerechnet

Nachteile von "ReadyPrint Flex"

  • wenig vorteilhafte Übertragsregelung von ungenutzten Seiten (Verfall nach zwei Monaten)
  • Abo startet sofort (auch ohne eingesetzter Abopatronen, jedoch ohne Zählung)
  • keine Garantie auf den Drucker während der Abo-Laufzeit
  • ein voller Wartungstank muss selbst gekauft werden
  • Drucke im A3-Format zählen wie zwei Seiten

HP Instant Ink

Last but not least folgt (aufgrund der alphabetischen Reihenfolge) auch der Weltmarktführer bei Druckern (und Abos): HP. Die Amerikaner haben das Tintenabo quasi erfunden und vermarkten dieses bereits seit über zehn Jahren (Herbst 2015) äußerst erfolgreich. Mittlerweile hat man über 13 Millionen Kunden und sowohl die Konditionen seitdem fast unverändert gelassen als auch die Preise lediglich wenige Male erhöht - zuletzt jedoch im Januar 2024. Von der weltweiten Preisrunde im Frühjahr 2025 war der deutsche Markt ausgenommen, weil es offensichtlich rechtliche Probleme gibt.

Generell bietet HP in allen Tarifen konkurrenzfähige Tarife an. Seit der Preiserhöhung von Epson Ende 2024 fährt man mit HP unter 25 Seiten im Monat (die Ausnahme sind exakt 15 Seiten) am günstigsten.

Eines der Erfolgsrezepte vom Platzhirsch "Instant Ink" ist die besonders gut gemachte "HP App" sein, die einem bei der Einrichtung eines jeden Tintendruckers quasi "aufgedrängt" wird. Ein Abo lässt sich damit ziemlich einfach und unkompliziert einrichten.

"HP+" für "Instant Ink" nicht notwendig

Zumal HP bei der (unwiderruflichen) Zustimmung zum "HP+"-Programm mit sechs kostenfreien Monaten lockt. Man sollte jedoch beachten, dass in dieser Zeit zunächst die Tinte verwendet wird, die man beim Druckerkauf bereits mitbezahlt hat. Selbst wenn man später das Tintenabo kündigt, dann bleibt "HP+" aktiv - mit dauerhaftem Onlinezwang und Verpflichtung zur Nutzung von Originaltinte.

Für neuere Drucker soll "HP+" übrigens keine Rolle mehr spielen. Den Anfang haben die 2025er Deskjet- und Envy-Photo-Modelle gemacht.

Welche Drucker mit "Instant Ink" kompatibel sind lässt sich knapp in Worte fassen: so gut wie alle Tintendrucker aus dem aktuellen (und auch älteren) Standardsortiment. Lediglich professionelle Officejet-Drucker, wie die Serie um den Pro 9130b sowie die Mobildrucker der 200er-Serie für Geschäftskunden sind nicht kompatibel. Los geht es bereits mit dem besonders günstigen Deskjet 2920. Einen sinnvollen Einstieg stellt aus unserer Sicht jedoch der ebenfalls preisgünstige Envy 6120e mit Duplexdruck, geschlossener Papierkassette und schickem Display dar.

Nach oben hin rundet der Officejet Pro 9132e mit Pigmenttinten, zwei Papierkassetten und sogar einem flinkem Dual-Duplex-ADF die Palette der "Instant Ink"-Drucker ab.

Zwei Modelle für den A3-Druck kompatibel

Normalerweise ist HP bei Tintenabos Vorreiter. Beim Thema A3 zogen die US-Ameriker jedoch etwas hinterher. Seit seiner Vorstellung lässt sich sowohl der neue Officejet Pro 9730e als auch der günstigere 9720e (nur eine Kassette) mit "Instant Ink" nutzen.

Das Bemerkenswert ist, dass HP von seinem Konzept der einheitlichen Seitenpreise nicht abweichen möchte und immer zu gleichen Konditionen druckt. In der Praxis bedeutet das, dass sich z.B. im 100-Seiten-Tarif bei optimaler Ausnutzung großflächige Plakate für Tintenkosten von nur sieben Cent drucken lassen - das ist äußerst günstig und dürfte auch von Tankdruckern kaum zu unterbieten sein. Zumal ein vergleichbarer Epson Ecotank ET-16605 eine ganz Stange Geld kostet.

Der Einstieg in die Abo-Welt von HP geht nunmehr mit dem 1,49-Euro-Tarif los. Damit lassen sich zehn Seiten monatlich drucken. Für die aufsummierten knapp 18 Euro im Jahr bekommt man bei HP und den anderen Herstellern mit Glück einen Satz Standardtinte mit extrem niedriger Reichweite. Wer also sehr wenig druckt, macht hier wenig falsch - selbst wenn man das Kontingent dauerhaft nicht ausschöpft.

Selbst in diesem Fall bietet HP eine faire Regelung: so können ungenutzte Seiten bis zum dreifachen Monatskontingent ohne zeitliche Einschränkung angespart und später verwendet werden - das bietet so niemand anders. Im Umkehrschluss wird einem jedoch bei der Überziehung automatisch ein Zusatzpaket mit 10 oder 15 Seiten "verkauft" - zu einem Einheitspreis von glatt einem Euro. Das, was davon übrig bleibt, wird immerhin für die spätere Nutzung angespart - da kann man kaum meckern.

Auf den ersten Blick bietet HP auch ein gutes Angebot für Vieldrucker. Zwar lässt sich initial "lediglich" das 700-Seiten-Paket buchen, unmittelbar danach kann man jedoch in ein 500er oder sogar auch in das 1.500-Seiten-Paket wechseln. Letzteres kostet jedoch üppige 55 Euro im Monat oder entsprechend 660 Euro im Jahr. Abgesehen von (in der Regel teureren) Farblaserdruckern gibt es im HP-Kosmos kaum eine günstigere Möglichkeit zum Drucken - zumindest wenn auch Farbe mit im Spiel ist. Leider kosten zusätzliche genutzte Seiten auch in den größeren Tarifstufen mit idealerweise rund 6,7 Cent die Seiten vergleichsweise viel. Bei Epsons "ReadyPrint Flex" werden ab der 500. Seite gerade mal vier Cent berechnet - das macht das Epson-Abo dann doch attraktiver.

Für diese doch recht hohen laufenden Kosten empfiehlt sich jedoch ganz klar ein Blick zu Canon oder Epsons Bürotankdruckern. Sowohl der Maxify GX7150 als auch der Ecotank ET-5855 halten den Officejets leistungstechnisch durchaus stand, können sich aber schon im zweiten Jahr der Nutzung bezahlt machen. Die "HP Smart Tank"-Serie bietet zwar ebenfalls "gute" Geräte, jedoch sind diese bei weitem nicht so leistungsfähig und bieten weder Duplex-ADF noch pigmentierte Farbtinten.

Bei den großen Paketen ab 700 Seiten kommt immerhin hinzu, dass HP stets einen zweiten Satz Tinte beim Kunden "lagern" lässt. Im Falle eines kurzfristig unerwartet hohen Druckvolumens werden Ausfälle somit wirksam verhindert.

Für genutzte Seiten zahlen

HP ist bei seinem Abo recht experimentierfreudig. Nachdem man lange Zeit eine Druckpause angeboten hat, so bietet man kündigungswillige Kunden ein äußerst interessantes Angebot. So erscheint als "letzter Hilferuf" die neue Tarifstufe "für gedruckte Seiten zahlen", mit der man keinerlei Grundgebühr hat. Abgerechnet wird in dem Fall ausschließlich für die Seiten, die man druckt. Je angebrochene 15 Seiten werden dann rund drei Euro fällig, die (bis zu einer endgültigen) Kündigung aber nicht verfallen.

Weitere Details zu diesem Tarif gibt es in einem gesonderten Artikel.


Zusatzdienst "Papier"

HP Instant Ink Papieroption

Seit Juni 2023 bietet HP neben für das Tintenabo auch eine Zusatzoption an, mit der man sich automatisch auch mit Papier beliefern lassen kann. "Instant Ink Papier" sorgt jedoch ausschließlich für den Bedarf an Normalpapier in A4. Andere Formate oder Medientypen sind nicht abgedeckt.

Die Option bietet zwar Komfort, hat jedoch auch seine Tücken, wenn man Papier für andere Zwecke verwendet, kann es passieren, dass man keinen Nachschub bekommt. Die Konditionen aus preislicher Sicht erscheinen uns dabei in den kleineren Paketen als eher schlecht. Für Vieldrucker kann die Papieroption jedoch durchaus Sinn ergeben.

"Instant Ink" für Laserdrucker

Bis Ende 2024 bot HP zudem Toner-Abos unter dem "Instant Ink"-Markendach für ausgewählte S/W- und Farblaser an. Aufgrund mangelnder Akzeptanz wurden diese jedoch für Neukunden nicht mehr vermarktet. Bestandskunden werden weiterhin bedient.

Drucker (Pigmenttinte)

Drucker (Tinte)

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

Multifunktionsdrucker (Tinte)

Multifunktionsdrucker, A3 (Pigmenttinte)

Seitenpakete bei "Instant Ink"

  • FgSz*3 2,99 Euro je 15 angefangene Seiten 10 Seiten: 1,49 Euro (zzgl. ein Euro je weitere 10 Seiten)
  • 25 Seiten:*1 2,99 Euro (zzgl. ein Euro je weitere 10 Seiten)
  • 50 Seiten: 4,99 Euro (zzgl. ein Euro je weitere 10 Seiten)
  • 100 Seiten: 6,99 Euro (zzgl. ein Euro je weitere 10 Seiten)
  • 300 Seiten: 13,99 Euro (zzgl. ein Euro je weitere 10 Seiten)
  • 500 Seiten:*1 20,99 Euro (zzgl. ein Euro je weitere 10 Seiten)
  • 700 Seiten: 27,99 Euro (zzgl. ein Euro je weitere 15 Seiten)
  • 1.500 Seiten:*1 54,99 Euro (zzgl. ein Euro je weitere 15 Seiten)

Bestellseite alle Drucker für "Instant Ink" im "Finder"


Top oder Flop - Pfeile Rot Grün (Tintenabo 2024)

Vorteile von "Instant Ink"

  • kompatible Einstiegsdrucker bereits ab 50 Euro
  • fast alle aktuellen Tintendrucker in A4 und A3 sind kompatibel (ohne Mobildrucker)
  • interessantes Angebot ohne Grundgebühr als Alternative zur Kündigung
  • alle Drucke haben den gleichen Seitenpreis (sogar beim Druck in A3)
  • besonders faire Regelung für die spätere Verwendung von ungenutztem Seitenkontingent

Nachteile von "Instant Ink"

  • für mittlere bis höhere Seitenkontingente oft etwas teurer (ausgenommen A3)
  • zusätzliche benötigte Seiten werden nur im Zehnerpack (teilweise 15er-Pack) angeboten, werden jedoch dann übertragen
  • keine zusätzliche Garantie während der Abolaufzeit
Überblick und Details der Tintenabos - 02/2026
bild

Brother
"EcoPro"

bild

Canon
"Pixma Print Plan"

bild

Epson
"ReadyPrint Flex"

bild

HP
"Instant Ink"

TypTintenabo - die Kosten stehen ausschließlich in Abhängigkeit
der Anzahl der gedruckten Seiten
Einführung in Deutschland01/202310/202205/202009/2015
Letzte Preiserhöhung11/202401/2024

(außerhalb Deutschlands auch in 04/2025)
Druckerwird nicht gestellt und muss selbst im Handel erworben werden
ZusatzleistungenGarantie für den eigenen Drucker während der LaufzeitDruckpause
Tarif ohne Grundgebühr
Was ist noch abgedeckt?nicht nötig, da auch Verschleiß von der Garantie abgedeckt ist
Wartungskassette
(nur Pixma TS7750i und TS7650i)

(Wartungskassette muss auf eigene Kosten erneuert werden)
OptionenLieferung von Normalpapier
(aufpreispflichtig)
Verfügbare Seitenpakete50 Seiten
100 Seiten
300 Seiten
500 Seiten
700 Seiten*1
1.000 Seiten*1
30 Seiten
60 Seiten
100 Seiten
200 Seiten
15 Seiten
30 Seiten
50 Seiten
100 Seiten
300 Seiten
500 Seiten
1.000 Seiten
1.500 Seiten
"Für gedruckte Seiten"*1
10 Seiten
25 Seiten*1
50 Seiten
100 Seiten
300 Seiten
500 Seiten*1
700 Seiten
1.500 Seiten*1
Angebot für weitere TechnologienEcoPro (S/W-Toner)(für Laserdrucker eingestellt)
Steuerung und Status über eine AppMobile Connect
Android ✓
iOS ✓
Windows ✗
macOS ✗
Smart Panel
Android ✓
iOS ✓
Windows ✗
macOS ✗
Smart App
Android ✓
iOS ✓
Windows ✓
macOS ✓
Steuerung und Status über Webseiteja
EcoPro-Portal
ja
Canon-Konto
ja
ReadyPrint-Portal
ja
HP-Konto
Versand der Kartuschen aus ...DeutschlandNiederlandeDeutschlandDeutschland
Recyclingumschlagmuss manuell angefordert werdenautomatisch mit jeder Tintenlieferung
Informationen
beim Anbieter
BestellseiteBestellseiteBestellseiteBestellseite
Ohne festes Kontingent "pay as you go"
Monatsgebührohne*2
"idealer" Seitenpreis19,9 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
2,99 Euro
(je 15 Seiten)
Kontingent für 10 Seiten monatlich
Monatsgebühr1,49 Euro
"idealer" Seitenpreis14,9 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
10,0 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
Kontingent für 15 Seiten monatlich
Monatsgebühr1,99 Euro
"idealer" Seitenpreis13,3 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
20,0 Ct.
(je Seite)
Kontingent für 25 Seiten monatlich
Monatsgebühr2,99 Euro*1
"idealer" Seitenpreis12,0 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
10,0 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
Kontingent für 30 Seiten monatlich
Monatsgebühr2,99 Euro3,49 Euro
"idealer" Seitenpreis10,0 Ct.11,6 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
10,0 Ct.
(je Seite)
15,0 Ct.
(je Seite)
Kontingent für 50 Seiten monatlich
Monatsgebühr3,99 Euro4,99 Euro4,99 Euro
"idealer" Seitenpreis8,0 Ct.10,0 Ct.10,0 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
9,9 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
10,0 Ct.
(je Seite)
10,0 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
Kontingent für 60 Seiten monatlich
Monatsgebühr4,99 Euro
"idealer" Seitenpreis8,3 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
10,0 Ct.
(je Seite)
Kontingent für 100 Seiten monatlich
Monatsgebühr5,99 Euro5,99 Euro6,99 Euro6,99 Euro
"idealer" Seitenpreis6,0 Ct.6,0 Ct.7,0 Ct.7,0 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
9,9 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
10,0 Ct.
(je Seite)
10,0 Ct.
(je Seite)
10,0 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
Kontingent für 200 Seiten monatlich
Monatsgebühr9,99 Euro
"idealer" Seitenpreis5,0 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
10,0 Ct.
(je Seite)
Kontingent für 300 Seiten monatlich
Monatsgebühr11,99 Euro12,99 Euro13,99 Euro
"idealer" Seitenpreis4,0 Ct.4,3 Ct.4,7 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
7,9 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
10,0 Ct.
(je Seite)
10,0 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
Kontingent für 500 Seiten monatlich
Monatsgebühr18,99 Euro19,99 Euro20,99 Euro*1
"idealer" Seitenpreis3,8 Ct.4,0 Ct.4,2 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
7,9 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
4,0 Ct.
(je Seite)
10,0 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
Kontingent für 700 Seiten monatlich
Monatsgebühr26,99 Euro*127,99 Euro
"idealer" Seitenpreis3,9 Ct.4,0 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
7,9 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
6,7 Ct.
(15-Seiten-Schritte)
Kontingent für 1.000 Seiten monatlich
Monatsgebühr38,99 *134,99 Euro
"idealer" Seitenpreis3,9 Ct.3,5 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
7,9 Ct.
(10-Seiten-Schritte)
4,0 Ct.
(je Seite)
Kontingent für 1.500 Seiten monatlich
Monatsgebühr49,99 Euro54,99 Euro*1
"idealer" Seitenpreis3,3 Ct.3,7 Ct.
Aufpreis für
zusätzliche Seiten
4,0 Ct.
(je Seite)
6,7 Ct.
(15-Seiten-Schritte)
Druckerauswahl (Beispiele)
EinstiegsdruckerBrother DCP-J1260W

Brother DCP-J1260W
ab 100 €*4

Canon Pixma TS3750i

Canon Pixma TS3750i
ab 55 €*4

Epson Expression Home XP-2200

Epson Expression Home XP-2200
ab 57 €*4

HP Deskjet 2920

HP Deskjet 2920
ab 58 €*4

Sinnvoller Einstieg
(zumindest mit automatischem Duplexdruck)
Brother DCP-J1310DW

Brother DCP-J1310DW
ab 109 €*4

Canon Pixma TS4150i

Canon Pixma TS4150i
ab 55 €*4

Epson Expression Home XP-3200

Epson Expression Home XP-3200
ab 64 €*4
(ohne Kassette)

HP Envy 6120e

HP Envy 6120e
ab 70 €*4

Einfache
Bürodrucker
Brother MFC-J4350DW

Brother MFC-J4350DW

Canon Pixma TS7750i

Canon Pixma TS7750i

Epson Workforce WF-2960DWF

Epson Workforce WF-2960DWF

HP Officejet Pro 8122e

HP Officejet Pro 8122e

Leistungsfähige BürodruckerBrother MFC-J5740DW

Brother MFC-J5740DW

Epson Workforce Pro WF-4830DTWF

Epson Workforce Pro WF-4830DTWF

HP Officejet Pro 9132e

HP Officejet Pro 9132e

Leistungsfähige Bürodrucker mit PCL/PS
A3
Bürodrucker
Brother MFC-J6960DWNeu

Brother MFC-J6960DW

Epson Workforce WF-7840DTWF

Epson Workforce WF-7840DTWF

HP Officejet Pro 9730e

HP Officejet Pro 9730e
(ADF nur bis A4)

Einfache
Fotodrucker (3 Farben)
Brother DCP-J1460DW

Brother DCP-J1460DW
(wie alle J1000er)

Canon Pixma TS6550i

Canon Pixma TS6550i
(alle i-Modelle ähnlich)

Epson Expression Home XP-5200

Epson Expression Home XP-5200
(alle Expression-Home-Modelle ähnlich)

HP Envy Photo 7230

HP Envy Photo 7230
(verwendet Pigmentschwarz auch auf Glossy)

Hochwertige
Fotodrucker
weitere Druckerim Finderim Finderim Finderim Finder
Garantie für den Druckerja
(während des Abos)
Anschluss über Lan/Wlan mit Internet nötigzwingend
(USB kann zusätzlich genutzt werden)
Automatische Firmwareupdatesnicht nötig
(eventuell initial notwendig)
muss eingeräumt werden
Was zählt als eine Druckseite?
Textseite, Dokumente, Fotos, randlose Fotodas Papierformat (bis A4 ), der Tintenauftrag sowie die Qualitätseinstellung ist nicht relevant. Jeder Druck zählt als eine Seite.
Doppelseitig bedruckte Blätterzählen wie zwei gedruckte Seiten
Leere Seitenwerden nicht berechnet (z.B. auch Rückseite beim Duplexdruck bei ungeraden Seiten)
A3-Seitenzählen wie zwei gedruckte Seitennicht möglichzählen wie zwei gedruckte Seitenzählen wie A4-Seiten
Kalibrierungsseitewerden nicht berechnet
Düsentest (aus dem Wartungsmenü)werden nicht berechnet
gestaute Seitenwerden (normalerweise) nicht berechnet
Zusätzliche Seiten (Kontingent und "Speicher" überschritten)
Paketgröße10 SeitenEinzelseiten10-15 Seiten
Übertrag von ungenutzten zusätzlichen SeitenVerfallnicht nötig, da Einzelabrechnungja
Ungenutze Seiten (Kontingent nicht ausgenutzt)
zeitlicher Verfall von "ungenutzten" Seitenkeine zeitlicher VerfallNutzung nur im Folgemonat möglichNutzung in zwei Folgemonaten möglichkeine zeitlicher Verfall
beim Tarifwechselweiterhin nutzbar (Obergrenze beachten)gehen verlorenweiterhin nutzbarweiterhin nutzbar (Obergrenze beachten)
Obergrenze von anzusparenden Seitenzweifaches monatliches Seitenkontingent(nicht relevant)dreifaches monatliches Seitenkontingent
Modalitäten
Mitgelieferte Patronen für das Abo direkt nutzbarneinjaneinja
Abostartbeim Einsetzen der gelieferten Abo-Patronenbeim Einsetzen von Abo-Patronenbeim Abschluss
(Seiten zählen erst beim Einsetzen der gelieferten Abo-Patronen)
beim Einsetzen von Abo-Patronen
Abo zählt Seiten vom Kontingent... sobald mindestens eine Abo-Patrone installiert ist. Zudem fällt auch ohne Abo-Patronen die monatliche Gebühr an - es werden dann jedoch keine Seiten vom Kontingent genutzt oder abgerechnet
Abrechnung der Grundgebührvorgelagertnachgelagertvorgelagertnachgelagert
Versand von Starterkitbei der Abo-Bestellungbei der Abo-Bestellungbei der Abo-Bestellungbei der Abo-Bestellung
Wechsel in ein
"größeres" Paket
rückwirkend zum Beginn des aktuellen Abrechnungszeitzyklus
oder zum nächsten Abrechnungszeitzyklus
(ohne Extra-Gebühr)
Kündigung oder Wechsel in ein "kleineres" Paketzum nächsten Abrechnungszeitzyklus
(ohne Extra-Gebühr)
installierte Tinte nach einer Kündigungdie Nutzung der zur Verfügung gestellten Tinte ist bei einer Kündigung nicht mehr möglich. Es gibt keine (kostenpflichtige) Möglichkeit zur Weiternutzung.
AGB der TintenabosEcoProPixma Print PlanReadyPrintInstant Ink
© Druckerchannel

*1
Diesen Tarife kann man bei einer Neubestellung nicht direkt buchen. Man kann jedoch als Bestandskunde aus einem der anderen Tarife in diesen hineinwechseln. Eine mögliche kostenlose Probezeit endet damit unter Umständen.
*2
Für gedruckte Seiten zahlen", derzeit nur über das Kündigungsformular buchbar.
*3
*4

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Alle Preise enthalten die derzeit gültige MwSt. und verstehen sich zzgl. Versandkosten. Der Preis sowie die Verfügbarkeit können sich mittlerweile geändert haben. Weiß hinterlegte Preise gelten für ein baugleiches Gerät. Alle Angaben ohne Gewähr.

Dieser Artikel wurde ohne generative KI erstellt.
02.02.26 20:31 (letzte Änderung)
1Günstige Drucker mit moderaten bis niedrigen Folgekosten kombiniert
2Das beste Abo ist ...
3Abos und kompatible Drucker im Überblick
4Kosten der Tarifpakete im Vergleich (bis A4)
5Kosten der Tarifpakete im Vergleich (A3)

2 Wertungen

 
1

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ab 253,94 €1 Brother DCP-T780DW

Multifunktionsdrucker (Tinte)

ab 380,94 €1 Epson Ecotank ET-4950

Multifunktionsdrucker (Tinte)

ab 158,99 €1 Canon Maxify MB5150

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

ab 304,99 €1 Canon Maxify GX4050

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

ab 99,98 €1 Brother DCP-J1260W

Multifunktionsdrucker (Tinte)

ab 406,89 €1 Canon i-Sensys MF667Cdw

Multifunktionsdrucker (Laser/LED)

ab 552,43 €1 Canon Maxify GX7050

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

ab 350,03 €1 Epson Ecotank ET-3950

Multifunktionsdrucker (Tinte)

ab 893,90 €1 Epson Ecotank ET-5850

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

ab 424,89 €1 Kyocera Ecosys MA2600cwfx

Multifunktionsdrucker (Laser/LED)

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