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Vergleichstest S/W-Laser Multifunktionsgeräte 2011: Alleskönner in Schwarzweiß

von Florian Heise
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Für die tägliche Büroarbeit ist ein Multifunktionsgerät der ideale Begleiter. Und wer auf Farbe verzichten kann, der druckt mit S/W-Multifunktionsgeräten viel günstiger. Druckerchannel hat sechs Schwarzweiß-Alleskönner unter die Lupe genommen.

Die sechs getesteten S/W-AIOs (All-in-Ones) kosten zwischen 350 und 500 Euro. Alle sind mit Fax, ADF (Papierzufuhr über dem Scanner), Netzwerk und 250 Blatt Papierkapazität ausgestattet.

Die Schwarzweiß-Geräte haben zwei große Vorteile: Erstens drucken sie günstiger als Farblaser, weil man nur eine "Farbe" zur Verfügung hat. Zweitens sind die Geräte einfacher zu warten, da man nicht, wie bei Farblasern, bis zu zehn Verbrauchsmaterialien tauschen muss, sondern nur ein oder zwei - nämlich Toner und Bildtrommel.

Sechs S/W-Laser-Multifunktionsgeräte im Test

Druckerchannel-Fazit

Im Test hat sich gezeigt, dass keines der sechs getesteten S/W-Laser-Multifunktionsgeräte das empfehlenswerte Modell ist. Vielmehr haben sie alle ihre Vor- und Nachteile. Insgesamt konnten sich aber der Samsung SCX-4833FD und der Lexmark X264 mit guter Ausstattung, schnellem Druck und akzeptablen Druckkosten von der Gruppe absetzen.

Deutlich trennt sich die Spreu vom Weizen, wenn man einen Blick auf die Druckkosten wirft: Drei Geräte drucken günstig, drei drucken teuer. Wer nur ein bis zwei Blatt pro Tag ausdruckt, dem kann das ziemlich egal sein. Wer aber viel drucken muss, der sollte nur zu einem der drei Modelle greifen, die günstige Seitenpreise haben.

Bei der Ausstattung hat der Samsung SCX-4833FD die Nase vorn: Er bietet eine ordentliche Papierkassette, die sich bei Bedarf auch erweitern lässt. Zusätzlich hat er einen manuellen Einzug für 50 Blatt. Das bietet der Oki-Drucker zwar auch, bei der Bedienung des manuellen Einzugs hat Oki aber gepfuscht. Bei den anderen Testkandidaten passt nur ein Blatt ein den manuellen Einzug.

Zudem ist der Samsung der einzige im Test, an den sich ein USB-Stick anschließen lässt - von dem kann man seine Dateien direkt drucken oder Vorlagen auf den USB-Stick scannen.

Wer es im Büro eilig hat, sollte das Drucktempo im Auge behalten. Bei den sechs Testkandidaten gibt es nicht "den schnellen" oder "den langsamen" Drucker. Die Geräte unterscheiden sich stark, je nachdem, was und wie man druckt. Auffällig war der Canon i-Sensys MF4580dn, wenn man große Druckjobs hat: Nach 80 gedruckten Seiten halbierte das Gerät sein Tempo. Canon bestätigte dieses Phänomen - es sei ein Sicherheitsfeature gegen Überhitzung (siehe dazu das Statement von Canon).

Weil auf dem Schreibtisch häufig nur wenig Platz vorhanden ist, hat Druckerchannel die Multifunktionsgeräte von allen Seiten fotografiert und dabei auch alle Schubladen, Ablagen, Scanner- und Druckerdeckel geöffnet. So sehen Sie, wie viel Platz die Drucker auf dem Schreibtisch einnehmen. Besonders klein und leicht sind der Brother MFC-7860DW, der Canon i-Sensys MF4580dn und der HP Laserjet Pro M1536dnf.

Auf der nächsten Seite zeigt Druckerchannel die wichtigsten Vor- und Nachteile der Testsieger und der restlichen Teilnehmer aus diesem Vergleichstest.

23.08.11 11:06 (letzte Änderung)
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1Alleskönner in Schwarzweiß
2Die Testsieger
3Die Verbrauchsmaterialien
4Die Druckkosten
5Papierspezifikationen
6Die Schnittstellen
7Ergonomie: Menübedienung
8Die Textdruckqualität
9Die Druckqualität bei Grafiken und Fotos
10Drucktempo
11Features im Druckertreiber
12Scannen: Qualität, Tempo und Scansoftware
13Kopieren: Qualität und Tempo
14Interne Webserver / Passwörter
15Faxfunktionen
16Der Platzbedarf (Geräteabmessungen)
17Services und Garantie
Technische Daten & Testergebnisse

86 Wertungen

 
1
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