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27. März 1991: 30 Jahre Lexmark

von Ronny Budzinske

Anfang der 90er Jahre wurde das Druckergeschäft von IBM abgespalten. In der Folge gründete sich Lexmark mit Sitz im amerikanischen Lexington. Seit Ende 2016 ist das Unternehmen in chinesischer Hand.


Vor ziemlich genau 30 Jahren, am 27. März 1991, hat sich der Druckerhersteller Lexmark gegründet. Vorangegangen war die Abspaltung des Druckergeschäfts von der IBM.

Dieses ging zuerst an die Private-Equity-Gesellschaft "Clayton & Dubilier, Inc.", wie aus einem Zeitungsbericht in der FAZ hervorgeht.

Der genaue Kaufpreis ist unbekannt, wurde jedoch auf rund 2,3 Mrd US-Dollar geschätzt. In den ersten Jahren wurden ausschließlich Drucker unter dem Label "IBM" (z.B. Infoprint Laserdrucker) hergestellt. Der Name wurde erst später verwendet.

Ende der 90er Jahre war Lexmark recht stark im Segment von niedrigpreisigen Tintendruckern unterwegs. Waren diese Geräte Anfangs sehr einfach und "berühmt" für extrem hohe Folgekosten, so wurden erst in 2012 leistungsfähige Geräte unter dem Branding "Officeedge eingeführt. Noch im gleichen Jahr verabschiedete sich Lexmark jedoch gänzlich vom Tintendruck und verkaufte alle Patente an "Funai Electric" nach Japan.

In den 2010er Jahren gab es eine exklusive Kooperation mit dem amerikanischen PC-Hersteller Dell, die mittlerweile jedoch aufgelöst wurde.


Lexmark heute

Bis in die heutige Zeit geblieben ist eine fast schon unübersichtliche Produktpalette von Laserdrucker- und Multifunktionssystemen sowie ein kleinerer Produktbereich mit Nadeldruckern.

Im Jahr 2016 wurde Lexmark vom chinesischen Chiphersteller Apex übernommen - einer hundertprozentigen Tochter von Ninestar. Unter diesem Dach werden auch Drucker von Pantum oder G&G-Image vertrieben. Zu diesem Zeitpunkt entstand auch das neue Unternehmenslogo, welches aus einer geöffneten grünen Blende besteht.

29.03.21 14:15 (letzte Änderung)

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