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Xerox Versalink B415 und Xerox B410: Monolaser für bis zu vier Kassetten und mit autarkem OCR

von Ronny Budzinske

Auch mit den neuen S/W-Modellen der B400er-Serie wechselt Xerox auf Druckwerke von Lexmark. Die Einstiegsgeräte der "ConnectKey"-Klasse bieten nun 47 ipm in Simplex und 24 ipm in Duplex. Beim multifunktionalen B415 ist die autarke OCR-Lösung, beim Drucker B410 der Direktdruck von Office-Dokumenten vom USB-Stick zu erwähnen.


Zeitgleich mit der Vorstellung der neuen Farblaserdruckerserie um den Versalink C415 sowie den C410 bietet Xerox eine aktualisierte S/W-Druckerserie an, die großteils die gleichen Leistungsdaten bietet.

Ohne Farbe ist immerhin "Platz" für ein etwas schnelleres Druckwerk sowie eine "echte" Universalzuführung, neben der 550-Blatt-Papierkassette.

Xerox Versalink B415

Als Ablösung für das S/W-Gerät Versalink B405 (noch mit eigenem Druckwerk) bietet Xerox nun für rund 930 Euro den Versalink B415 an, der weitgehend auf dem deutlich teureren Lexmark MX632adwe basiert. Das Multifunktionsgerät kommt mit einem Duplex-ADF sowie einer integrierten Faxfunktion daher. Eine Integration in drahtlose Netzwerke ist nur optional möglich.

Obwohl sich am Gewicht von rund 22 Kg in der Grundausstattung kaum etwas getan hat, ist der Formfaktor etwas geschrumpft. Dadurch ist der Neuling jetzt sichtbar kompakter als die Vorgängerserie mit noch Xerox-eigenem Druckwerk.

Die Serie (zusammen mit dem B410 als reinen Drucker) richtet sich an kleinere Unternehmen für Druckvolumen bis zu 20.000 Seiten monatlich. Bei der Spitzenauslastung kann dieser Wert sogar einmalig auf bis zu 175.000 Seiten hochgeschraubt werden.

Druckwerk

Wie bereits bei der C400er-Farblaser-Serie konnte Xerox das Druckwerk bei den neuen Monolasern etwas leistungsfähiger gestalten. Im Simplexmodus (einseitiger Druck) erreicht der Versalink nun beachtliche 47 ipm (bislang 45 ipm), wobei die erste Druckseite aus dem Standby in rund 5,4 Sekunden im Ausgabefach liegen soll. Insbesondere für feinere Grafiken wird zudem endlich eine auf 1.200 dpi verdoppelte Auflösung angeboten.

Etwas langsamer geht es indes beim automatischen Duplexdruck einher. Anstatt bislang ordentliche 28 ipm erreicht die aktuelle Serie "nur" noch 24 ipm - also ziemlich genau 12 beidseitig bedruckte Blätter je Minute. In der gebotenen Klasse sind Druckwerke von Canon, die auch in den meisten HP-Druckern zum Einsatz kommen, deutlich schneller. Als Beispiel druckt der (in Simplex) langsamere 40-ipm-Drucker HP Laserjet Pro MFP 4102dw im doppelseitigen Modus mit vergleichsweise rasanten 34 ipm.

Papierzuführungen und Formate

Deutlich komfortabler als bei den Farblasern ist, in der Standardausführung, die Papierzuführung gelöst. Platz finden zum einen 550 Blatt in einer Kassette, die zudem bis zu 120 g/m² schwer sein dürfen. Besonders kleine (ab 76 x 128 mm), schwere (bis zu 216 g/m²) oder hochwertige Medien können im Stapel mit bis zu 100 Blatt (gemessen in Normalpapier) in die vordere Universalzufuhr gelegt werden. Gegenüber den C400er-Farbdruckern ist das ein Vorteil, weil diese als Standard nur mit einem 1-Blatt-Bypass ausgestattet sind.

Als Option bietet Xerox zudem drei weitere Papierkassetten für Formate ab A6 und einer Kapazität von bis zu 550 Blatt an. Insgesamt können somit bis zu 2.300 Blatt ihren Platz finden - verteilt auf dann vier Kassetten sowie die Universalzufuhr.

Ärgerlich ist dagegen die Einschränkung beim automatischen Duplexdruck. Zulässig hierfür sind Medien bis immerhin 120 g/m², jedoch lediglich im Format A4, oder dessen internationalen Entsprechungen. A5- oder gar A6-Papier lässt sich nicht doppelseitig bedrucken - da geht in der Klasse normalerweise mehr.

Scanner und ADF

Das Modul zum Scannen entspricht exakt dem, was bei den C400er-Farblasern geboten wird. Dazu gehört das Flachbett, über das sich Originale bis zu einer Größe von A4 mit einer optischen Auflösung von 600 dpi einlesen lassen. Dasselbe gilt für den duplexfähigen Dokumenteneinzug (ADF), der die Vorder- und Rückseite in einem Zug digitalisiert. Dieser ist für eine Kapazität von bis zu 100 Blatt bei einfacher Grammatur konzipiert.

Beim Farbscan (ja, diesen beherrschen auch S/W-Multifunktionsgeräte) lassen sich 40 Seiten je Minute in Simplex oder Duplex einlesen. Beim beidseitigen Modus entspricht dies somit 80 ipm (Bilder je Minute). Im reinen S/W-Modus ist der Scanner nochmals etwas flinker und kommt dann auf 49 ppm oder entsprechend 98 ipm.

Originale dürfen bis zu 120 g/m² fest oder schwer sein und müssen in den Formaten A4, A5, A6 oder allem dazwischen vorliegen - für die meisten Anwendungen sollte das vollkommen ausreichend sein.

Display, Bedienung und Scanziele

Vom Farblaser (oder auch andersrum) hat der Versalink B415 das besonders große Display geerbt, welches eine Diagonale von 17,8 cm aufweist und auf der rechten Seite des Druckers angeordnet ist. Der Farb-Touchscreen kommt zudem ohne physisches Nummernfeld aus. Dafür ist das klappbare Bedienpanel um Tasten für An/Aus und für das "springen" zur Startseite sowie mit einem NFC-Verbindungspunkt ergänzt worden - das ist beim "Original" von Lexmark etwas anders umgesetzt.

Die Hauptansicht basiert auf einer Implementation der Grundfunktionen (z.B. Druck, Scan, Kopie & Fax) als "Apps". Das Gesamtsystem mit seiner einheitlichen Darstellung und integrierter Verschlüsselung und Erweiterungsmöglichkeiten gehört beim Xerox zum Konzept "ConnectKey".

Über das Panel lassen sich gescannte Dokumente entweder zu einem Computer mit installierter Software, in Netzwerkfreigaben (SMB bis Version 3), FTP-Ordner, zu E-Mail-Adressen (SMTP mit TLS bis 1.3) oder zu einem installierten Flash-Speicher am USB-Host schicken. Die Ablage von Scans in die Cloud der gängigen Anbieter oder in die hauseigene DocuShare-Dokumentenverwaltung gibt es lediglich per kostenpflichtigem Softwareupdate.

Alles andere als selbstverständlich ist jedoch die integrierte OCR-Lösung, die autark durchsuchbare PDF-Dokumente erzeugen kann - nützlich für alle Scans, die nicht direkt zum Computer geleitet werden. Neben vielen Xerox-Druckern unterstützt das sonst nur Canon als Standard. Bei Lexmark selbst ist diese Funktionalität in dieser Klasse aufpreispflichtig. Der dafür nötige Zwischenspeicher ist bei Xerox im Rahmen einer eMMC-Speicherkarte mit einer Kapazität von 32 GByte bereits verbaut.

Schnittstellen, Speicher, Kompatibilität und Sprachen

Zum Standard gehört neben einer USB-Schnittstelle auch der für Bürodrucker übliche Gigabit-Ethernet-Port. Was fehlt, ist jedoch die standardmäßige WLAN-Unterstützung. Das passende Modul (Bestellnummer 097N02470) kostet rund 95 Euro und lässt sich intern einstecken. Damit klappt dann die Integration in drahtlose Netzwerke oder aber auch die Verbindung als Wifi-Direct-"Hotspot". Immerhin wird damit auch eine Bluetooth-Schnellverbindung nachgerüstet. Während das 5-GHz-Band unterstützt wird, bleibt unklar, ob WPA in der aktuellen Version 3 integriert ist - bei Bürodruckern ist das leider auch 2024 noch nicht unbedingt selbstverständlich - man darf aber eher davon ausgehen können.

Der Xerox beherrscht alle gängigen Standardsprachen von PCL 6, PCL 5, Postscript Level 3 und auch PDF bis zur Version 1.7. Beim Druck vom USB-Stick lassen sich neben Bilddateien auch komplexe PDF-Dokumente verarbeiten - Microsoft-Office-Dateien gehören (bei diesem Multifunktionsmodell) jedoch nicht dazu.

Der verwendete Prozessor zur Steuerung des Druckers ist mit zwei CPU-Kernen und einer 1,2-GHz-Taktung ausgestattet. Als Arbeitsspeicher stehen generell 2 GByte zur Verfügung, die sich jedoch nicht erweitern lassen.

Die gängigen Standards von Airprint, Mopria und ChromeOS werden unterstützt - bei Druck und Scan. Ohne Erweiterungskit lässt sich der Xerox zudem auch über "Universal Print" in die kostenpflichtige Microsoft-Cloud einbinden.

Xerox B410 ohne Scanner

Eine "0" am Ende von Xerox-Geräten deutet in der Regel auf reine Drucker ohne Scanfunktion hin, so auch beim rund 550 Euro teuren Xerox B410, der auf den Versalink B400dn folgt - das Markendach "Versalink" entfällt somit (analog dem C410) beim Modell ohne "Multifunktion".

Das Druckwerk entspricht genau dem, was die Multifunktionsvariante bietet. Leichte Unterschiede gibt es jedoch beim etwas kleineren Display mit einer Diagonalen von "nur" 10,9 cm - bei "reinen" Druckern ist man üblicherweise sogar eher Grafikdisplays mit einfarbiger Darstellung gewöhnt.

Spannend ist (zum Multifunktionsgerät) der Unterschied, dass von einem USB-Stick auch Microsoft-Office-Dokumente in den Formaten für Excel, Word und Powerpoint verarbeitet werden können. Warum diese Funktion beim Versalink B415 (sowie dem C415) nicht anzutreffen ist, erschließt sich einem nicht unbedingt.

Mittelklasse Xerox-S/W-Laserdrucker
Xerox Versalink B415

ab 625 €*1

Versalink B415

Xerox B410

ab 400 €*1

B410

Preisca. 930 Euroca. 550 Euro
Format und Funktionen
(✓ Ja / ✗ Nein)
A4 ✓
Farbe ✗
Drucken ✓
Scannen ✓
Kopieren ✓
Faxen ✓
A4 ✓
Farbe ✗
Drucken ✓
Scannen ✗
Kopieren ✗
Faxen ✗
VorgängerVersalink C405dn
(eigenes Xerox-Druckwerk)
Versalink C400dn
(eigenes Xerox-Druckwerk)
Farblaser der gleichen KlasseVersalink C415 und C410
Vorstellung
Leistung und Ausstattung
Druckgeschwindigkeit
Simplex / Duplex
47,0 ppm / 24,0 ipm
Erste Druckseite5,4 Sekunden5,2 Sekunden
Druckauflösung1.200 dpi (nativ)
PapierzuführungKassette: 1x 550 Blatt (60 bis 120 g/m²)
Universalzufuhr: 100 Blatt (60 bis 216 g/m²)
Mindestformat: 76,2 x 127 mm (Universalzufuhr)
Papierzuführung
optional
bis zu 3 weitere Kassetten, je 550 Blatt
(ab A6, bis 120 g/m²)
insgesamt bis 2.300 Blatt in 5 Zuführungen
Papierausgabe250 Blatt
Face-Down
Weitere Optionen
(Auswahl)
Offlinehefter
WLAN-Adapter
Unterschrank
Festplatte (500 GB)
RFID-Kartenleser
WLAN-Adapter
Unterschrank
Festplatte (500 GB)
RFID-Kartenleser
Duplexdruck /
Randlosdruck
nur A4 (und internationale Varianten), bis 120 g/m²
/ nein
Scanner600 dpi, CIS-Sensorohne Scanner
ADF-ScannerDual-Duplex-ADF (2 Scanzeilen)
100 Blatt
bis zu 120 g/m²
(A4, A5, A6)
ADF-Geschwindigkeit
Simplex / Duplex
40 ppm / 80 ipm
49 ppm / 98 ipm (Farbe, S/W)
ScanzieleE-Mail (bis TLS 1.3), PC, SMB (v2/3), USB-Host
OCR / durchsuchbare PDF-Dokumenteja
Display17,8 cm
Farb-Touchscreen
10,9 cm
Farb-Touchscreen
CPU, SpeicherDual-Core 1,2 GHz CPU
2.048 MByte (nicht erweiterbar)
Jobspeicher über externe SSD oder HDD
Dual-Core 1,0 GHz CPU
1.024 MByte (nicht erweiterbar)
Jobspeicher über externe SSD oder HDD
Speicher (eMMC)32 GB8 GB
DruckersprachenPCL 6, PCL 5, PS Level 3, Bilddateien, PDF (1.7)
Druck von USB-SticksBilddateien (z.B. JPEG), PDF (bis 1.7)Bilddateien (z.B. JPEG), PDF (bis 1.7), Office (Word, Powerpoint, Excel)
AnschlüsseUSB, USB-Host, GB-Ethernet
Optionales WLANWLAN (2,4/5,0 GHz, WPA 1/2 Personal), Bluetooth LE
StandardsMopria, Airprint, Microsoft Universal Print
(jeweils bei Netzwerkanschluss)
Verbrauchsmaterial
TonerserieSerie 006R0472
Toner im Lieferumfang6.000 Seiten für Schwarz
Tonergrößen6.000 Seiten (ca. 220 Euro)
14.000 Seiten (ca. 370 Euro)
25.000 Seiten (ca. 460 Euro)
Weiteres MaterialBildtrommel (75.000 Seiten, ab 120 €)
Sonstiges
monatliches Druckvolumenbis zu 20K Seiten
(einmalig maximal 175K Seiten)
Garantie1 Jahr, Vor-Ort, nächster Arbeitstag
Alle Datentechnische Daten
Copyright Druckerchannel.de

Verbrauchsmaterial und Folgekosten

Das neue Druckwerk von Lexmark benötigt auch neue Verbrauchsmaterialien - klar. Zum Einsatz kommen Kartuschen der neuen Serie 006R0472x, die in Versionen für 6.000 Seiten (rund 220 Euro), 14.000 Seiten (rund 370 Euro) und sogar 25.000 Seiten (rund 460 Euro) erhältlich sind. Zum Lieferumfang gehört zwar nur die "kleinste" Kartusche, jedoch mit der vollen Reichweite ohne Einschränkungen.

Zusätzlich gilt eine getrennte Bildtrommel als Verbrauchsmaterial, die für rund 120 Euro nach jeweils75.000 Seiten getauscht werden sollte. Ein separater Resttonerbehälter ist nicht notwendig.

Folgekosten

Beim Thema Folgekosten stellt sich die neue B410-Serie recht gut dar. Die auf längere Sicht gemittelten Druckkosten liegen bei knapp unter zwei Cent - das geht in Ordnung. Während die Tonerpreise für Unternehmen mit hohem Druckvolumen kein Problem darstellen, dürften sich Wenigdrucker wohl aber an den hohen Investitionskosten für Tonernachschub stören.

Im Vergleich der Folgekosten liegt Xerox im guten Mittelfeld. Deutlich günstiger geht es mit etwas hochpreisigeren Modellen von Kyocera, wie dem Ecosys MA4500x.

Druckkostenanalyse 07/2024*2
Seitenpreis mit
'ISO-Textdokument'*3 (150.000 Seiten)
  
Kyocera Ecosys MA4500fx und MA4500x
 
 
1,1 ct
Canon i-Sensys MF553dw, MF543x, MF552dw, MF542xund LBP325x
 
 
1,4 ct
Kyocera Ecosys M2640idw, M2540dn und M2040dn
 
 
1,5 ct
Lexmark MX632adwe, MS632dwe und MS631dw
 
 
1,6 ct
Xerox Versalink B415 und B410
 
 
1,8 ct
Lexmark MX532adwe und MS531dw
 
 
1,9 ct
Brother MFC-L5710-, DCP-L5510- undHL-L5210-Serie
 
 
1,9 ct
HP Laserjet Enterprise Flow MFP M528z, Enterprise MFP M528f, M528dn und M507x, M507dn
 
 
1,9 ct
Xerox Versalink B405 und B400dn (Vorgänger)
 
 
2,2 ct
Lexmark MX432adwe, MX431adn und MS431-Serie
 
 
2,3 ct
Xerox B315 und B310
 
 
2,3 ct
Canon i-Sensys MF465dw, MF463dw und MF461dw
 
 
2,6 ct
HP Laserjet Pro MFP 4102- und 4002-Serie
 
2,7 ct
Copyright Druckerchannel.de

Verfügbarkeit und Garantie

Das Multifunktionsmodell und der Drucker sind bereits im Handel zu finden. Xerox bietet als Standard eine Garantie von zwölf Monaten ab Kauf. Im Fehlerfall wird ein Vor-Ort-Service am nächsten Tag nach der Meldung geboten.

*1

Offenlegung - Provisionslinks

Wir erhalten bei einer Vermittlung zum Kauf oder direkt beim Klick eine Provision vom Anbieter.

Alle Preise enthalten die derzeit gültige MwSt. und verstehen sich zzgl. Versandkosten. Der Preis sowie die Verfügbarkeit können sich mittlerweile geändert haben. Weiß hinterlegte Preise gelten für ein baugleiches Gerät. Alle Angaben ohne Gewähr.

*2
Diese Tabelle wird automatisch aktualisiert.

Preise

Alle Preise sind Preisempfehlungen der Hersteller (UVP).

Kosten & Starterreichweite

In die Druckkosten kalkulieren wir anteilig verbrauchte Materialien auch nur anteilig hinein. Weiterhin berücksichtigt Druckerchannel die Starterreichweiten - diese werden vom Druckvolumen abgezogen und reduzieren somit die durchschnittlichen Seitenkosten.

*3
ISO-Textdokument (ISO 19752): A4-Textdokument (nur schwarz) auf Normalpapier in Standardqualität.
27.06.24 13:11 (letzte Änderung)
Technische Daten

8 Wertungen

 
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