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(aktual. am 23. April 2019)

HP Officejet 8020, Pro 8020, Pro 9010, Pro 9019 und Pro 9020: HP streicht seine Alleinstellungsmerkmale

Der amerikanische Druckerhersteller HP stellt neue "revolutionäre" und "smarte" Bürodrucker vor, die in einigen Belangen weniger können als die Vorgänger der Officejet-Pro-8700er-Serie, aber auch deutlich kompakter werden.

Gut drei Jahre nach Vorstellung der 8700er-Officejet-Pro-Serie stellt HP besonders "smarte" Nachfolgegeräte für kleinere bis mittlere Büros vor. Dabei firmieren die neuen nun nach dem Schema "9000", die etwas einfacheren Modelle der 6900er-Serie unter "8000".

Funktional sind die neuen Modelle für die Profi-Nutzung schlechter ausgestattet als bisher. Für den gemeinen Nutzer sollten die Einschränkungen jedoch keine großartigen Auswirkungen haben. Im Grunde bietet HP nun das, was die Konkurrenz auch im Angebot hat - und nicht mehr. Einige Details, wie die winzigen Displays überraschen jedoch.

HP Officejet Pro 9020

Als neues Topmodell fungiert der Officejet Pro 9020 als Nachfolger für den Pro 8730 sowie die Zwei-Kassetten-Version 8740. Preislich liegt dieser bei 300 Euro. Das Gerät wird voraussichtlich ab Juni 2019 mit den Farben "Basalt" (Steingrau) und "Oasis" (Türkis) erhältlich sein.

Es handelt sich dabei um einen klassischen Fax-Multifunktionsdrucker mit weitgehend wischfesten Pigmenttinten für kleine bis mittlere Büroumgebungen. Der Drucker arbeitet mit einem Tempo von bis zu 24 ipm in S/W sowie 20 ipm in Farbe. Das bieten auch vergleichbare Geräte, wie der Brother MFC-J5730DW, der Canon Maxify MB5150 oder der Epson Workforce Pro WF-5710DWF. Sowohl das Druckwerk als auch der Dokumenteneinzug unterstützen Duplex, der Scanaufsatz liest dabei die Vorder- und Rückseite gleichzeitig ein (Dual-Duplex).

Im komplett neu gestalteten kantigen Gehäuse finden zwei Papierkassetten mit einer Kapazität von zwei mal 250 Blatt Platz. Die Papierausgabe fasst 100 Blatt, wobei ein Sensor den weiteren Druck stoppt, wenn die Ablage voll ist. Einen speziellen Einzug für dickere Spezialmedien wie Fotopapier oder Briefumschläge gibt es nicht. Die müssen in eines der unteren Fächer eingelegt werden. Unterstützt wird dabei auch der randlose Druck auf beschichteten Papieren.

Die Geräte unterstützen neben USB auch Wlan mit Wifi-Direkt und Ethernet. Drahtlose Netzwerk können dabei mit 2,4 GHz und neuerdings auf 5 GHz funken, wobei HP eine besonders unterbrechungsfreie Verbindung zusichert.

Am Gerät selbst können auch USB-Sticks angeschlossen werden, um von diesen Fotos zu drucken, oder auch Scans abzulegen. Letzere können zudem auch autark per E-Mail versandt, in Netzwerken gespeichert oder in die Cloud hochgeladen werden. Für die Bedienung am Gerät gibt es einen 2,7-Zoll (6,9 cm) Touchscreen, der sich im Winkel neigen lässt. Physische Bedientasten gibt es neben dem Ein-/Aus-Schalter nicht.

Smart-Tasks

HP hebt bei der neuen Modellgeneration die "Smart-Tasks" besonders hervor. Dabei lassen sich Schnellzugriffe und Makros von Android, iOS oder auch Windows-10-Rechnern im gleichen Netzwerk per App erstellen und mit dem Drucker synchronisieren. So kann ein gescanntes Dokument via OCR-Komponenten durchsuchbar gemacht, verschickt oder lokal abgelegt werden. Die Prozedur der Konfiguration erklärt HP in einem Support-Dokument, das derzeit nur in englischer Sprache zur Verfügung steht.

Neu ist das jedoch nicht. Auch bei aktuellen Brother-, Epson- und HP-Druckern lassen sich über eine Software auf dem Computer solche Tasks anlegen, auf die dann der Drucker zugreifen kann. Neu bei HP ist lediglich die Möglichkeit, dies über eine Telefon oder Tablet zu erledigen. Für einen OCR-Scan muss ein Computer nicht angeschaltet sein, sondern lediglich ein Smartphone angemeldet - was in der Praxis die Regel sein dürfte.

Huch, da fehlt ja was

Was HP dagegen (aus verständlichen Gründen) weniger in den Vordergrund stellt, sind die zahlreichen Einschränkungen der neuen Serie gegenüber der bisherigen 8700er-Serie.


Schneller Duplexdruck und Face-Down-Papierablage entfällt

So wurde das besonders kompakte Design, was man so auch von konkurrierenden Systemen kennt, durch den Wegfall der extrem schnellen Duplex-Druckfunktion erreicht.

So wird eine bereits bedruckte Vorderseite nicht erst zeitaufwändig gedreht, sondern im Drucker zwischengespeichert, damit direkt mit der nächsten Seiten begonnen werden kann. Die Rückseite wird anschließend komplett ohne Zeitverlust angegangen. Diese aufwändige Prozedur kennt man sonst nur von hochwertigen Laserdruckern oder Kopiersystemen. Weiterer Vorteil dabei war die Face-Down-Papierablage auf dem Gerät selbst.


Deutlich kleineres Display

In Zeiten, in denen Displays am Drucker für eine bessere Bedienung immer größer werden, geht HP hier einen anderen Weg. Statt 4,3-Zoll gibt es bei den Neulingen nur noch 2,7-Zoll-Displays.

HP setzt hier wohl eher auf eine Bedienung und Konfiguration via App vom Smartphone, wie auch bei den neuen "Smart Tasks". Schnell mal ein Fax schicken oder auch Optionen auszuwählen wird mit der neuen Serie wohl eher fummeliger.

Besonders ärgerlich ist dies auch, weil uns das Display im Test in Sachen Größe, Oberfläche und auch Farbdarstellung überzeugen konnte.

Kein PCL und weniger Direktdruckmöglichkeiten

Besonders viele und auch günstige HP-Drucker verstehen die Standard-Druckersprachen PCL 6 und Postscript. Tintendrucker von Brother, Canon und Epson bieten dies allenfalls gegen hohe Aufpreise an. Hier hat HP offenbar das Einsparpotential erkannt und integriert bei allen nun vorgestellten Drucken lediglich PCL 3 - eine GDI-Sprache, wobei die Druckaufbereitung vorwiegend beim Hostcomputer abläuft und somit einen schwächeren und damit günstigeren Prozessor beim Drucker zulässt.

Zudem konnten die Drucker ab dem 8720 auch komplexe PDF-, Microsoft-Word- oder Excel-Dokumente vom USB-Stick lesen und direkt drucken. Diese Funktion entfällt ersatzlos. Vom lokalen Speicher können nunmehr lediglich Fotos verarbeitet werden, wie bei den Mitbewerbern auch.

HP Officejet Pro 9010 und Pro 9019

Etwas unter dem Top-Modell ist der Officejet Pro 9010 angesiedelt. Auch dieser wird in den zwei Akzentfarben erhältlich sein und ein Design-Schwestermodell Pro 9019 zur Seite bekommen, das sich vorwiegend durch eine Aluminium-Front unterscheiden wird. Der Preis für den 9010 liegt bei 210 Euro. Der 9019 wird voraussichtlich deutlich teuer, jedoch mit einem befristetem, kostenfreien "Instant-Ink"-Tinten-Abo ausgeliefert.

Hauptunterschied zum "größeren" Modell ist die fehlende zweite Papierkassette, die sich offenbar auch nicht als Option erweitern lässt. Desweiteren ist das Tempo auf 22 bzw. 18 ipm gedrosselt und der Dokumenteneinzug nur mit Wendeautomatik anstatt mit Dual-Duplex ausgestattet. Um die Rückseite zu scannen, muss das Original also zeitraubend gedreht und erneut eingezogen werden.

Die Papierablage ist für 60 Blatt konzipiert, erkennt keine Überbelegung und druckt auch dann weiter, wenn sie voll ist.

Die meisten Einschränkungen gegenüber dem Vorgänger Officejet Pro 8720 gelten großteils auch bei diesem Modell. Dazu auch das bereits erwähnte kleine Farbdisplay.

HP Officejet Pro 8020

Beim Nachfolger des Officejet Pro 6960 wird ab Juni für 160 Euro in den Handel kommen. Funktional hat sich dabei jedoch weniger getan und kaum verschlechtert.

Der Duplex-Druck gehört zum Standard und Bedarf weiterhin das Wenden der bereits gedruckten Vorderseite, um dann an die Rückseite zu kommen. Die nicht erweiterbare Papierkassette fasst bis zu 225 Blatt und bekommt noch immer keinen Spezialeinzug für Sondermedien zur Seite.

Das Druckwerk arbeitet bei S/W mit vergleichbaren 20 ipm, bricht dann in Farbe jedoch auf nur noch 10 ipm ein, was für weniger eilige Dokumente jedoch kaum ein großes Problem darstellt.

Das Display bleibt bei der kleinen Diagonale von 2,7 Zoll. Gegenüber dem Pro 6970 fällt indes der Duplex-ADF weg. Die neue 8000er-Serie kann lediglich bis zu 35 Originale einseitig verarbeiten.

Der Neuling unterstützt zwar auch die neue "Smart-App", womit sich jedoch keine durchsuchbaren PDF-Dokumente (OCR) erzeugen lassen. Offenbar spart man sich hier die Lizenzkosten für die Drittanbieter-Software. Beim Vorgänger ging dies noch über den Computer, auf dem man auch direkt vom Drucker aus zugreifen konnte.

Neu ist auch die weggefallene Möglichkeiten, in lokale Netzwerkordner (SMB) zu scannen. Der direkte Scan an E-Mail-Adressen per SMTP-Server ist vermutlich auch nicht mehr an Board.

HP Officejet 8010

Nochmals eine Stufe drunter wird es den neuen Officejet 8010 geben. Das fehlende "Pro" steht offenbar für die weggefallene Fax-Funktion. Das Modell wird 140 Euro kosten. Es fehlen die Ethernet-Schnittstelle und der mittelgroße Farb-Touchscreen wurde durch ein Monochrom-Display mit nur noch 2,2-Zoll ersetzt. Dies war jedoch auch beim direkten Vorgänger schon so.

HP Officejet 8000 und Pro 8000 und 9000-Serie (2019)
HP Officejet
8010
HP Officejet Pro 8020HP Officejet Pro 9010HP Officejet Pro 9020
geschätzte UVPca. 140 Euroca. 160 Euroca. 210 Euroca. 300 Euro
Nachfolger vomOfficejet 6950Officejet Pro 6960
Officejet Pro 6970
Officejet Pro 8710
Officejet Pro 8720
Officejet Pro 8740
FunktionDruck, Scan, KopieDruck, Scan, Kopie, Fax
ISO-Drucktempo
S/W & Farbe
18 ipm / 10 ipm20 ipm / 10 ipm22 ipm / 18 ipm24 ipm / 20 ipm
Papierverarbeitung225-Blatt Kassette
mit Duplexdruck
250-Blatt Kassette
mit Duplexdruck
2x250-Blatt Kassette
mit Duplexdruck
OriginaleinzugSimplex-ADF
(35 Blatt)
Wende-Duplex-ADF
(35 Blatt)
Dual-Duplex-ADF
(35 Blatt)
Display2,2 Zoll
Mono-Touchscreen
2,7 Zoll
Farb-Touchscreen
SprachenPCL3 (kein PCL6)
SchnittstellenWlan, Wlan-Direkt, USBEthernet, Wlan, Wlan-Direkt, USBEthernet, Wlan, Wlan-Direkt, USB, USB-Host
Patronenreichweite
S/W & Farbe
XL mit bis zu
825 / 825 Seiten
XL mit bis zu
1.500 / 825 Seiten
XL mit bis zu
2.000 / 1.600 Seiten
XL mit bis zu
3.000 / 1.600 Seiten
Alle Datentechnische Daten
© Druckerchannel (DC)

Verbrauchsmaterialien und Folgekosten

Officejet 8010 und Pro 8020

Für die beiden Einsteiger-Bürodrucker der neuen 8000er-Serie wird es die Pigment-Tintenpatronen der neuen Serie 912 und 912XL sowie zusätzlich die 917XL-Schwarztinte exklusiv für den Pro 8020 geben. Weiteres Verbrauchsmaterial gibt es nicht. Der Druckkopf ist grundsätzlich wechselbar, jedoch nur als teures Ersatzteil erhältlich. Einen Resttintenbehälter zum Tausch durch den Benutzer gibt es nicht.

Die Reichweiten entsprechen exakt denen der 6900er-Vorgängerserie. In XL-Ausführung sind das 825 Seiten für Farbe und S/W sowie eine 1.500er-Kartusche für das größere Modell. Die Standardkartuschen reichen für lediglich 300 Seiten in S/W und 315 Seiten gemittelt in Farbe nach ISO. Über die Erstausstattung der Drucker gibt es noch keine Informationen. Gleiches gilt für die Preise der Patronen. Aktuell schätzen wir diese auf einem ähnlichen Level gegenüber der bisherigen Serie 903 und 907XL.

Officejet Pro 9010 und Pro 9020

Auch für die neue Oberklasse-Serie Pro 9000 gibt es neue Kartuschen mit den gleichen Größen wie bei der Serie 957XL, 953 für die auslaufende 8700er-Serie. Damit kann sich HP von konkurrierenden System nicht nach oben absetzen. Vergleichbare Canon- und Brother-Drucker haben ähnliche Werte, jedoch bietet Epsons Workforce Pro WF-C5710DWF eine Ausdauer von bis zu 5.000 Seiten.

Im Detail bedeutet das: Serie 963-Kartuschen für gemittelte 700 Seiten in Farbe, 1.000 Seiten in S/W und bei der XL-Ausführung für 1.600 Farbseiten und bis zu 2.000 Farbseiten. Exklusiv für den Pro 9020 gibt es die Serie 967XL Schwarzpatrone für 3.000 Seiten.

Folgekosten

Aufgrund fehlender deutscher Preise fürs Verbrauchsmaterial können die Folgekosten derzeit nur geschätzt werden. Wir gehen von gleichen Preisen aus, die man bereits bei den Vorgängern aufgerufen hat. Nachdem wir die Reichweiten im Lieferumfang kennen, werden sich die durchschnittlichen Kosten je gedruckter Seite weiter reduzieren.

Instant Ink

Mit dieser Maßgabe ergeben sich moderate aber keinesfalls besonders niedrige Folgekosten beim herkömmlichen Kauf der Tintenpatronen. Ohnehin forciert HP die Verwendung vom Tinten-Abo "Instant Ink", bei dem die Preise für definierte monatliche Druckkontingente fixiert sind. So kommt man bei monatlich 100 Seiten für rund 5 Euro auf einen Seitenpreis von knapp 5 Cent - wer weniger druckt, zahlt mehr, wer auf 300 Seiten im Monat kommt, kann dagegen sparen. Dafür muss der Druck jedoch ständig über das Internet mit HP in Kontakt bleiben.

Druckkostenanalyse 06/2019*1
Seitenpreis mit
'ISO-Farbdokument'*2 (10.000 Seiten)
Seitenpreis mit
'Schwarzanteil aus ISO-Farbdokument'*3 (10.000 Seiten)
   
Epson Workforce Pro WF-C5710DWF
 
 
5,4 ct
 
 
1,2 ct
HP Pagewide Pro 477-Serie
 
 
5,9 ct
 
 
1,0 ct
Canon Maxify MB5150 und MB5450
 
 
6,1 ct
 
 
1,3 ct
HP Officejet Pro 8720/8730/8740 (Vorgänger)
 
 
6,9 ct
 
 
1,5 ct
Brother MFC-J5330DW und MFC-J5730DW
 
 
7,0 ct
 
 
1,4 ct
HP Officejet Pro 9020
 
 
7,1 ct
 
 
1,6 ct
Epson Workforce Pro WF-4720DWF/WF-4730DTWF/WF-4740DTWF
 
 
7,2 ct
 
 
2,0 ct
HP Officejet Pro 9010
 
 
7,7 ct
 
 
2,2 ct
Canon Maxify MB2150 und MB2750
 
 
8,1 ct
 
 
2,3 ct
HP Officejet Pro 6970 (Vorgänger)
 
 
9,4 ct
 
 
3,0 ct
HP Officejet Pro 8020 (geschätzt)
 
 
9,7 ct
 
 
3,1 ct
HP Pagewide 377dw
 
 
10,3 ct
 
 
1,9 ct
Epson Workforce Pro WF-3720DWF
 
 
10,9 ct
 
 
3,8 ct
HP Officejet 8010 (geschätzt)
 
10,9 ct
 
 
4,4 ct
© Druckerchannel (DC)

Verfügbarkeit und Garantie

Alle neuen Drucker kommen vermutlich bis Juni 2019 in den Handel. HP gewährt wie üblich eine Garantie von 12 Monaten ab Kauf, die voraussichtlich nach spezieller Registrierung aktionsbedingt auf 36 Monate kostenfrei verlängert wird.

Anmerkung

Sobald weitere Informationen zu Preisen der Geräte, Verbrauchsmaterialien, Bildmaterial sowie dem genauen Lieferumfang zur Verfügung stehen, wird dieser Artikel entsprechend angepasst.

Aktualisierung vom 23.04.2019, 17:30 Uhr

Mittlerweile hat HP die Preise für die Geräte veröffentlicht. Während die 9000er-Serie bereits ab Mai in den Handel gelangen wird, folgt der 8020 erst im Juni und der 8010 dann im August 2019.

*1
Diese Tabelle wird automatisch aktualisiert.

Preise

Alle Preise sind Preisempfehlungen der Hersteller (UVP).

Kosten & Starterreichweite

In die Druckkosten kalkulieren wir anteilig verbrauchte Materialien auch nur anteilig hinein. Weiterhin berücksichtigt Druckerchannel die Starterreichweiten - diese werden vom Druckvolumen abgezogen und reduzieren somit die durchschnittlichen Seitenkosten.

*2
ISO-Farbdokument (ISO/IEC 24712): A4-Farbdokument (fünfseitig) auf Normalpapier in Standardqualität.
*3
Schwarzanteil aus ISO-Farbdokument (ISO/IEC 24712 (nur SW)): Mit diesem fünfseitigen Dokument sind Tintendrucker und Farblaser getestet.
23.05.19 07:29 (letzte Änderung)
Technische Daten

49 Wertungen

 
1
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