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Probleme mit Piezo Druckköpfen WF-3620, 3640, 7110 und viele andere Modelle

Epson Workforce WF-3620DWF▶ 4/17

Frage zum Epson Workforce WF-3620DWF: Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte) mit Kopie, Scan, Fax, Farbe, 19,0 ipm, 10,0 ipm (Farbe), Randlosdruck, Ethernet, Wlan, Duplexdruck, Duplex-ADF (35 Blatt), Touch-Display (6,4 cm), kompatibel mit 27, 27XL, 27XXL, T6711, 2014er Modell

Passend dazu Epson 27XL 3er-Multipack (für 1.100 Seiten) ab 71,54 €1

von
Liebe Forumteilnehmer,
mein WF-3620 ärgert mich. Ich bewache die Druckqualität und den Düsentest sehr genau. Während meines letzten Urlaubes wurde das Gerät ein Mal in zwei Wochen verwendet, um Verstopfungen zu verhindern. Nach meiner Rückkehr musste ich mit Schrecken feststellen, dass drei Düsen von magenta verstopft sind.
Als Tinte verwende ich Inktec E0013, das ist die empfohlene pigmentierte Tinte.
Viele Versuche, viel Zeitaufwand und viel Tinte mit folgenden Methoden blieben erfolglos.
1. Reinigungsprogramm
2. Füllbare Patronen mit Inktec Piezo Reinigungsflüssigkeit
3. "Schlauchreinigung" mit Intec Reinigungsflüssigkeit
Ergänzen möchte ich noch, dass ich bisher stets ohne Methode 3. zum Erfolg kam.
Als Dokumentation finden Sie
1. Düsentest
2. Wicreset Ausdruck
3. Inktec Reinigungsflüssigkeit mit füllbarer Patrone
4. Material Schlauchreinigung
Alle, die mir einen Rat geben oder von ihren Erfahrungen berichten können, ersuche ich an der Diskussion teilzunehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Privatus
von
Ich hatte einen WorkForce Pro WF-5110 DW und einen WorkForce Pro WF-C5210DW, habe auch die Druckqualität überwacht, indem ich ca. 1 mal die Woche einen Düsentest gedruckt habe (Original-Tinte).

Dennoch war es bei beiden Geräten so dass nach ca. einem Jahr immer häufiger Düsen verstopft waren. Das wurde dann langsam aber sicher immer schlimmer bis man dann die Düsen nicht mehr frei bekommen hat, zuvor sind für "Power-Reinigungen" Tinte für min. 100 EUR verbraucht worden.

Ich vermute in meinem Fall das ich zu wenig gedruckt habe (trotz Düsen-Test). Die Geräte wollen einen bestimmten Durchsatz haben um sich nicht kaputt zu stehen. Aber es ist natürlich auch möglich das Epson da ein größeres Qualitätsproblem hat. Auffällig war dass es in teils erstaunlich kurzen Abständen Firmwareupdates gab, ohne dass man irgendwo erfahren konnte was genau diese beheben sollen und warum so kurz hintereinander ... ?

Nun habe ich wieder einen Laserdrucker und den kann ich getrost vergessen, wenn der mal Drucken soll tut er es einfach, vorbei der Ärger mit Verstopfungen ...
Beitrag wurde am 16.02.22, 18:38 Uhr vom Autor geändert.
von
Lieber RainerD,
danke für Ihre Erfahrung.
Ich habe bisher mit dem WF-3620 (siehe Ausdruck) bisher 21.000 Seiten gedruckt.
Abgesehen von Urlauben, maximal drei Wochen, wird das Gerät kontinuierlich verwendet.
Sie einigen Monaten verwende ich es nicht mehr so intensiv. In den letzten Urlauben wurde es aber zumindest gelegentlich eingesetzt, um die Verstopfung zu verhindern.
Heute zeigte es wieder Verstopfungen bei magenta.
Firmware Updates habe ich niemals zugelassen, da ich sonst befürchten müsste, dass die befüllbaren Patronen nicht mehr akzeptiert werden könnten.
Bei den Tintenkosten habe ich keine Probleme, da die Inktec Tinte in Flasche preiswert ist und ich bei Reinigungsorgien preiswerte Reinigungsflüssigkeit von Inktec einsetze.
Haben Sie Original Tinte verwendet?
Ich glaube, dass Epson für mich nicht mehr in Frage kommt.
Mit freundlichen Grüßen
Privatus

P.S.: Ein Schwachpunkt dieser sehr spezialisierten Plattform ist der Mangel an der Akzeptanz durch die Hersteller, wodurch wir nicht gehört werden.
von
Ja, nur Original, hatte aber auch nur 1500 Seiten pro Jahr gedruckt. Bei Ihren 21.000 Seiten sollte der Drucker aber eher nicht unterfordert sein ....

Sofern der Hersteller Ihrer Tinte eine ähnliche Qualität liefert wie die Original-Tinte könnte es tatsächlich ein Qualitäts-Problem der Hardware/Druckköpfe sein ...

Wobei es im Grunde bei allen "kleinen" Tintendruckern ein (bisher ungelöstes) technisches Problem gibt: Bei allen Druckköpfen gibt es mit der Zeit Verschmutzungen durch "Sprühnebel" im Bereich der Düsen. Daher wird im professionellen Produktionsdruck in regelmäßigen Abständen ein Reinigungs-Gel auf die Druckzeile aufgetragen, dieses löst dann die Ablagerungen auf und wird dann "abgezogen" und entsorgt, die Druckzeile ist dann wieder clean und kann prima drucken. Die kleinen/Konsumer-Tintendrucker haben dies nicht, hier gibt es nur eine "Gummi-Lippe" über die der Druckkopf hin- und her fährt. Diese soll Rückstände "beiseite-schieben". Ein fragwürdiges Konzept, welches prinzipbedingt nur eine begrenzte Zeit funktioniert. Diese Reinigungs-Lippe setzt sich immer mehr zu und schiebt die Ablagerungen irgendwann nur noch hin- und her - und vor allen - wieder zurück in die empfindlichen Druck-Düsen. Man kann diese Reinigungs-Lippe zwar von den Rückständen befreien (sofern zugänglich, oftmals aber konstruktionsbedingt nicht praktikabel), eine dauerhaft befriedigende Methode ist aber auch dies nicht. Bei Pigment-Tinten ist das Problem größer als bei Dye-Tinten. Das Eintrocknen der Düsen kann man durch regelmäßiges Drucken verhindern, zugleich kann man dadurch auch versuchen zu Verhindern dass der hin- und her geschobene Dreck die Düsen nicht allzuschnell zu setzt ... Gleichwohl sehe ich hier insgesamt keine dauerhafte Lösung für ein offensichtliches Verunreinigungs-Problem.

Das Problem dürfte alle Hersteller betreffen. Je nach Konstruktion des Druckkopfes, Zusammensetzung der Tinten, tritt es früher oder später auf. Vielleicht nach einem Jahr, vielleicht nach mehreren Jahren ...
Beitrag wurde am 17.02.22, 02:09 Uhr vom Autor geändert.
von
Ich hatte 2 Stück baugleiche 3640 Bj. 2015 im Einsatz, die ich letztes und vorletztes Jahr verschrottet habe.
Trotz ausschließlichem Druck mit Originaltinte hatte Gerät 1 nach rund sw-3.500 Seiten bereits das Problem, das schwarz teilweise schmierte, besonders bei Fettdruck o.ä. Restliche Farben hatten teilweise das Problem, dass nicht mehr alle Düsen frei waren, weil ich aus Kostengründen nur sehr wenig voll farbig gedruckt/kopiert hatte.
Habe dann beim Epson-Servicepartner für rund 100€ eine professionelle Reinigung des Druckkopfes machen lassen und danach wieder 1a-Ausdrucke bekommen bis nach weiteren 1000 sw-Seiten + 200 Farbseiten wieder die gleiche Problematik auftrat. Noch einmal 100€ oder jährlich 100€ wollte ich nicht dafür ausgeben.

Beim 2. Gerät hatte ich mit Fremdtinte und Füllsystem (hier im Forum empfohlen) + nötiger Firmwarerücksetzung + Reinigungsflüssigkeit (Octopus) etwas versucht, aber bereits nach kurzer Zeit massive Druckprobleme, welche ich aber auf mangelnde Qualität der Fremdtinte schob. Hatte wohl zuviel Reinigungsflüssigkeit verwendet und wirklich alle Farbreste damit rausgespült. Hat dann ewig gedauert, bis die Tinte wieder nachgelaufen war. Habe immer noch zu 80% gefülllte Nachfüllflaschen jetzt bei mir stehen, weil ich die Niemandem andrehen möchte. Vielleicht geschenkt, hatte aber noch keine Zeit für eine Inseration.

Bei Gerät 1 hatte ich alle Fimrwareupdates zugelassen und mich ärgern dürfen, dass dadurch für jedes Faxjournal ein dicker blauer Farbbalken mitgedruckt wurde. So kann man auch die originalen blau-Tintentanks leer bekommen.

Habe in einigen Firmen jetzt die größeren Epson-Geräte stehen sehen (5000er Serie) und die Betreiber waren damit mit Originaltinte glücklich.

Ich hatte auch einmal einen Epson WF-6090 sehr preisgünstig gebraucht bekommen und damit war ich sehr zufrieden, hatte die großen originalen Tintenpatronen. Ein sehr wertiges Gerät, schnell und sehr gute Druckqualität. Leider nur ein reiner Drucker, weshalb ich ihn wieder mit etwas Gewinn abgestoßen habe. Aber ich musste feststellen, Qualität hat ihr Gewicht, in diesem Fall 26 kg nur für einen reinen Drucker. Da ist auch während langer Standzeit nichts eingetrocknet! Ich vermute, mechanisch im Bereich Druckkopf und Ruheposition eine viel bessere Konstruktion.

Ich werde mir in absehbarer Zeit keinen kleinen Tintenstrahldrucker/MuFu-Gerät mehr holen, weil ich Zuverlässigkeit benötige/liebe. Ich habe noch mehrere hochwertige Lasergeräte im Einsatz und deren Druckqualität ist selbst für reine Officeaufgaben auf Normalpapier (80/90 Gramm) immer noch besser wie bei den Tintengeräten und bei denen hatte ich schon stets die allerhöchste Qualitätsstufe und Druckdichte eingestellt. Mit den hochwertigen Lasergeräten drucke ich auch gerne großformatige Fotos auf DIN3 aus (100Gramm, satiniert) und verschönere damit die Kinderzimmer. Für mich reicht diese Qualität, wären diese Fotos mit einem Tintenstrahler mit Originaltinte + Spezialpapier doch auch sehr teuer.

Ich kann dem TE bei seinem Druckvolumen nur raten, beim nächsten Gerätekauf mindestens 1 Geräteklasse höher zu gehen. Mit diesen kleinen Wackelkisten, egal von welchem Hersteller, wird man nicht froh.
Beitrag wurde am 17.02.22, 10:27 Uhr vom Autor geändert.
von
Lieber RainerD,
danke für die Information über die "Reinigungslippe".
Wenn das auch beim WF-3620 zutrifft, ist mir klar, weshalb das Gerät daran gestorben sein könnte. Merkwürdig ist nur, dass die Probleme nur magenta betreffen. Schwarz, gelb und cyan sind 100 % in Ordnung. Magenta verstopft nach zwei Tagen zu mehr als 50 %.
Da ich genug Reinigungsflüssigkeit und preiswerte Inktec Tinte besitze, habe ich (zu) viele Stunden investiert. Jetzt entsorge ich das Gerät, da nicht ein Mal das Verschenken sinnvoll möglich ist. Es hat begonnen mit 0x3a (Aus- und wieder einschalten) zu nerven.
Als monochromes Gerät brauche ich es nicht, da ich dafür Laserdrucker nutze.
Zum Glück besitze ich einen zweiten WF-3620, der als Zweitgerät wesentlich weniger genutzt wurde. Ich gehe davon aus, dass dieses Gerät noch längere Zeit leben wird.
Ihren Hinweis zu den pigmentierten Tinten habe ich bei der Wahl der Tinte schon gekannt, aber leider missachtet. Heute bin ich überzeugt, dass die Dye Tinte den Tod verhindert hätte. Das zweite Gerät werde ich vermutlich auf Dye Tinte umstellen.
Fairerweise muss ich feststellen, dass das Gerät 89 € gekostet hat und mit 21.000 Seiten
und kompatiblen Tinten ein Preis/Leistungsverhältnis geboten hat, das sogar die neuen Tankdrucker übertrifft.
Mit freundlichen Grüßen
Privatus
von
Lieber ThomasK_7,
Danke für den ausführlichen Bericht.
Es ist eine Schande für Epson, wenn nach 3.500 Seiten mit Originaltinte Druckprobleme auftreten. Bei mir war das ähnlich (mit kompatiblen Patronen), wurde aber in der drei Jahre währenden Garantiezeit durch zweimaligen kostenlosen Tausch der Druckköpfe für mich sehr gut gelöst.
Wenn Ihr Servicepartner 100 € für die professionelle Reinigung ("Schlauchreinigung") verlangt hat, war das nach meinem Verständnis unkorrekt. Der Tausch der Druckköpfe hätte nicht viel mehr gekostet und eine wesentlich längere Nutzungszeit gesichert.
Die Reinigung a la Octopus ist mühsam, zeitaufwändig und nur bei leichten Verstopfungen Erfolg versprechend. Ich habe damit viel Zeit investiert. Danach muss man natürlich zwei bis drei Reinigungen mit Tinte ausführen, damit die Reinigungsflüssigkeit durch Tinte ersetzt wird.
Welche Tinte, Typ und Produzent, haben Sie verwendet? Ich bin überzeugt dass Inktec hochwertig ist und keine Probleme auslöst. Ich überlege aber für mein Zweitgerät von pigmentierter auf Dye Tinte zu wechseln.
Monochrom verwende ich ohnehin Laserdrucker. Bei Farbe will ich für die Betriebskosten nicht so viel ausgeben und auch die 25 -30 kg schweren Geräte nicht in mein Obergeschoß transportieren.
Was die Geräteklassen betrifft bin ich sehr unzufrieden. Ein Nachfolger bei Epson zu WF-3620/40 kostet laut Listenpreis über 1000, im Handel 900 Euro. Trotzdem sind diese Geräte im wesentlichen Plastikbomber wie unsere inzwischen abgelösten Geräte. Man hat praktisch keine Wahl bei der Gerätequalität, wenn man Tankdrucker wegen der beinahe vernachlässigbaren Tintenkosten wählt. Bei den Patronendruckern kann man noch die Geräteklasse auswählen, muss aber höhere Tintenkosten hinnehmen.
Sehr interessant ist Ihre Erfahrung mit dem WF-6090, der pigmentierte Tinte verwendet. Entweder werden andere Druckköpfe verbaut oder Sie haben das Gerät zu kurz im Einsatz gehabt um Druckprobleme zu erleben.
Sie werden sicher gesehen haben, dass ich an RainerD_7 eine Antwort geschrieben habe.
Mit freundlichen Grüßen
Privatus
von
Ich möchte den Namen der nicht so guten Alternativ-Tinte öffentlich nicht nennen.

Das Sie nach dieser geringen Druckanzahl ebenfalls Qualitätsprobleme mit diesem Modell hatten verstärkt meinen Eindruck, des es keine gute Drucktechnik war. So war auch ich vom Kursiv-Bug betroffen und lange senkrechte Linien waren gerne einmal versetzt.

Die 100€ (Brutto) beinhalteten auch neue restgefüllte Originalpatronen vom Epson-Servicepartner, da meine bei Abgabe fast vollständig leer waren.
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