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Druckertest Brother 9022, HP M277dw, Samsung C1860, Xerox 6027: Druckqualität bei Grafiken

von Florian Rigotti (geb. Heise)
Hinweis: Für mindestens einen erwähnten Drucker ist ein Nachfolger "Xerox C235 und C230" sowie "HP Color Laserjet Pro M254-Serie, MFP M280nw und M281-Serie" verfügbar.
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Jeder Drucker muss die rechts abgebildete A4-große Grafik-Vorlage drucken. Auf der Seite befinden sich verschiedene Elemente, an denen sich die Grafikdruckqualität eines Druckers besonders gut beurteilen lässt.

Die Datei steht im Artikel DC-Testdokumente zum Download bereit.

Die Grafik gibt Druckerchannel auf normalem Kopierpapier (Mondi IQ Premium) aus. Druckerchannel stellt im Treiber eine hohe Ausgabequalität ein. Dies ist aber oft gar nicht möglich, weil bei den Farblasern bereits die Standardeinstellung die höchste Ausgabequalität ist.

Klicken Sie die untenstehenden Bilder an, um die Bildergalerie zu öffnen und die Qualitäten zu vergleichen.

Für einen besseren Vergleich zeigen wir neben den Ergebnissen der vier Farblaser von Brother, HP, Samsung und Xerox jeweils die Originalvorlage und Ausdrucke von drei Office-Tintendruckern (Canon, Epson, HP), die die Vorlagen, wie auch die Lasergeräte, auf Normalpapier gedruckt haben.

Der Strahlenkranz

Im Druckerchannel-Strahlenkranz laufen Linien in verschiedenen Farben zu einem Mittelpunkt zusammen. An diesem Testbild lässt sich erkennen, ab wann der Drucker die Linien nicht mehr einzeln drucken kann und die Linien ineinander verlaufen. Zudem bildet sich bei manchen Geräten ein störendes Moiré-Muster.

Tintendrucker kommen mit dem Druck feiner Linien deutlich besser zurecht als die Laserdrucker. Vor allem bei Brother und Xerox sind deutliche Moiré-Fehler zu erkennen. HP trägt die Linien etwas zu dick auf und man erkennt weiße Blitzer.

Neu: Scans & Originaldrucke im Vergleich: Der Strahlenkranz

Grauflächen

Die Originalvorlage (erstes Bild) ist ein helles, gleichmäßiges Grau. Der Referenz-Tintendrucker rastert die Graufläche, indem er die drei Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb mischt. Die vier Farblaser aus diesem Vergleichstest verwenden dazu hauptsächlich den schwarzen Toner mit winzigen Beimischungen von Cyan, Magenta und Gelb, was eine homogenere Fläche produziert.

Neu: Scans & Originaldrucke im Vergleich: Die Graufläche

Winzige Schrift

Um zu überprüfen, wie gut die Drucker mit sehr kleinen Schriftgraden umgehen können, scannen wir aus der Testvorlage das Wort "Druckerchannel" ein, das die Geräte in einer zwei Punkt großen Schrift gedruckt haben. An diesen Scans lässt sich gut erkennen, ob die Drucker winzige Schrift noch gut lesbar darstellen können.

Das unten abgebildete Wort "Druckerchannel" ist in der Originalgröße so klein, dass man es mit bloßem Auge kaum lesen kann - eine Herausforderung für Laserdrucker. Samsung liefert die 0,5 Millimeter hohen Buchstaben noch gut lesbar ab. Auch bei Xerox und HP ist der Text noch erkennbar, während der Brother hier deutliche Schwierigkeiten hat, weil das Gerät Farbpixel untermischt.

Neu: Scans & Originaldrucke im Vergleich: Winzige Schrift

Dieser Artikel wurde ohne generative KI erstellt.
23.06.15 08:24 (letzte Änderung)
1Günstige Farblaser-Alleskönner 2015
2Die Testsieger
3Die Verbrauchsmaterialien
4Die Druckkosten
5Papierspezifikationen
6Bedienung: Touchscreen und Druckermenü
7Druckqualität bei Grafiken
8Druckqualität bei Texten
9Druckqualität bei Fotos
10Drucktempo: Texte, Grafiken, Fotos
11Screenshot und Links der Druckertreiber und Statusmonitor
12Scannen: Scan-Ziele, Qualität und Tempo
13Kopieren: Qualität und Tempo
14MIC - Machine Identification Code
15Interne Webserver / Passwörter
16Entscheidungstabelle: Laser oder Tinte
Technische Daten & Testergebnisse

359 Wertungen

 
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