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A3 Fotodrucker gesucht

Epson Ecotank ET-8500

Interesse am Epson Ecotank ET-8500: Multifunktionsdrucker (Tinte) mit Kopie, Scan, Farbe, Tintentank, 16,0 ipm, 12,0 ipm (Farbe), Randlosdruck, Ethernet, Wlan, Duplexdruck, CD/DVD, 2 Zuführungen (150 Blatt) + Fotofach + Bypass, Touch-Display (10,9 cm), kompatibel mit 114, C9345, 2021er Modell

Passend dazu Epson 114 Schwarz (für 6.700 Seiten) ab 12,84 €1

von
Hey,

ich suche einen Drucker für A3 (gerne auch A3+) für gelegentliche Fotoausdrucke. Ich brauche eigentlich kein Multifunktionsgerät, da ich fürs Scannen & Dokumentendruck bereits ein Gerät habe. Interessant am Ecotank ET-8500 finde ich vor allem die niedrigen Folgekosten für Tinten und die graue Tinte für bessere S/W Fotos.

Gibt es vielleicht ein besser geeignetes Gerät, das sowohl S/W als auch Farbfotos gut drucken kann (bestenfalls auch matt)?
von
Moin, moin!

Der Epson Ecotank ET-8500 kann leider nicht in A3 drucken, da musst du schon den Epson Ecotank ET-8550 und auch dieser hat nur einen A4 Scanner.
von
Hallo,

was meinst du mit matt? Seidenmatt, oder matt-matt :) ?

Test: Canon Imageprograf Pro-300 vs. Epson Surecolor SC-P700: Auf die feine Art

Für glänzendes oder seidenmattes Papier eignen sich Dyetintendrucker schon sehr. Der Epson Ecotank ET-8550 ist schon eine günstige Lösung, wenn man viel druckt - qualitativ auch recht ordentlich.

Ansonsten ....

- Canon Pixma Pro-200
- Epson Expression Photo HD XP-15000

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Moin Gast,
Was mich an der Suche aufstößt ist das Wort gelegentlich. Das heißt für mich, es wird nach Bedarf gedruckt. Darunter vertehe ich (Erfahrungswerte), dann wenn es Bilder zum drucken gibt. Wie groß dann der Zeitraum vor der letzten Nutzung war, kann dann keiner mehr sagen. Weihnachten sind ein paar Bilder entstanden, die werden dann Januar gedruckt. Der Drucker bleibt dann stehen. Ausgeshaltet. Am besten noch den Stecker ziehen damit der Standby keine Stromkosten verursacht. Im Juni/Juli steht dann der große Sommerurlaub auf dem Plan. Im August werden dann die Bilder gemacht und gedruckt, weil dann Zeit ist. Jetzt will der Drucker aber nicht mehr so recht. Verstopfte Düsen und die Tinte ist dann auch leer und wie teuer die dann auch noch ist! OH MANN!! Wenn ich jetzt einen Tintentanke hätte.

Dann wären die Tintenkosten wenigstens nicht so hoch! Aber der Reinigungsaufwand unter Umständen wesentlich höher.

Lieber Gast. Deine Informationen sind zu dünn für eine Empfehlung. Alle fünf Drucker, die Ronny in den Ring geworfen hat, sind ganz unterschiedlich. Sie bedienen auch unterschiedliche Vorlieben. Wenn S/W eine große Bedeutung spielt, dann bleibt von diesen Druckern nur noch der P700. Denn er ist der einzigen, der es wirklich schafft neutrale S/W-Bilder zu drucken und in den Tiefen nicht abzusaufen. Auch schafft er es, mit dem Pro 300 wirklich kontraststark zu bleiben. Das betrifft hier beide Papiersorten. Glanz und matt. Seidenglanz- und Luster- oder auch mal Lustrepapiere, gehören alle zu den Glanzpapieren. Auch die edlen Barytpapiere gelten als Glanzpapier. Das wäre für Pigmenttinten sehr sehr wichtig, weil hier die Schwarztinte eine andere Beschaffenheit aufweisen muss als bei matten Papieren.

Der Spaß beginnt im günstigesten Fall bei 300,00 € (XP-15000). und hört dann irgendwo im Einstieg des Pigmentdrucks bei ca 800,00€ auf. Zu bedenken ist, der Pro 300 und der P700 sind Einstiegsdrucker in den Bereich Foto-/Grafikdruck mit Pigmenttinte. Und FineArt-Drucker sind es auch nicht. Es sind sehr preziese druckende Geräte, die eine sehr hohe Qualität zulassen. FineArt ist "KEIN" feststehender Begriff, der ein Qualitätssiegel entsprechen würde. So wie Kalbsleberwurst zum Beispiel. Also es steht keine verpflichtende Vorschrift hinter dem Begriff "FineArt". Das bitte bitte beachten und nicht auf die Nase fallen.

Jedoch wird unter "FineArt" etwas bestimmtes verstanden. Unter diesem Begriff wird im allgemein verstanden, dass der/die Ersteller*in, die größte Sorgfalt bei der Aufbereitung der Bilder/Grafik hat walten lassen und diese mit der selben Sorgfalt auf ein (Achtung jetzt kommt es) archivsicherem Papier von sehr hoher Güte aufgetragen hat.

Also kurz um. Die Person hat sich wirklich mal angestrenkt um etwas vernünftiges auf einen Papierträger zu bannen, der es wert ist auch lange leben zu dürfen.

Das sollte der Begriff FineArt aussagen. Es ist aber kein geschützter Begriff, der gesetzliche oder verordbare Dokumententexte erfüllen muss. Das schlachten dann die Marketingleute natürlich aus. Denn FineArt das muss ja schon etwas heißen!

Lieber Gast, bitte mache Dir etwas mehr Gedanken zu Deinem Vorhaben. Gerade dann, wenn Du in den Fotodruck einsteigst. Da gibt es sehr viele Fallstricke, die wir hier im Vorfeld umgehen können, wenn Du mit uns schreibst. Vielleicht reicht für den Anfang ja auch erstmal ein günstiger Drucker der A4-Klasse aus, um damit Erfahrungen zu sammeln. Die A3+ Bilder haben wirklich einen unsagbaren Ausdruck durch ihre Größe. Aber ein schlechtes Bild wird dadurch nicht besser, weil es größer gemacht wurde. Vorallem ist schnell die Unterbringung dieser Bilder eine Frage. Und dann die Kosten! Ja die Kosten. gewöhne Dich daran. Denn die Qulität, die daraus kommt sind die Kosten wert.

Aus einer kleinen A4 Kiste mit nur C,M,Y,K kann man schon beachtliche Ergebnisse rausholen. Dafür muss man aber auch die Bilder bearbeiten. Wenn es einfach nur mal eben ein schneller Fotodruck, unbearbeitet aus der Kamera sein soll. Dann reichen fast alle Farbstofftintenstrahldrucker aus, um ein vernünftiges Ergebnis zu haben. Dann bringen Dir auch nicht die Mehrtinten einen wirklichen Vorteil. Das ein oder andere Foto kann davon eventuell profitieren, weil es gerade mal die Farbe oder den Farbverlauf enthält, welches gerade der eine Drucker super darstellen kann. Aber für Glückstreffer sind die alle zu teuer. Wenn Du aber diese Glückstreffer steuern möchtest, bist Du dazu verdammt Deine Bilder zu bearbeiten.

Wenn Du Deine Bilder nicht bearbeiten möchtest, dann gucke nach einem günstigen vier Farbenmodell bis in DIN A3 oder A3+, das auch die Schwarztinte zum Drucken auf Glanzpapier nutzt. Dann bist Du schon fast am Ziel angekommen.

Achso, so ein kleines bisschen Farbmanagement solltest Du Dir auch aneignen. Richtig eingestellter Monitor, also keine leuchtende Farbvielfalt sondern eher etwas gedämpfter. Denn so prachtvoll wie es uns die Werbung weis machen möchte sind die Farben oftmals nicht in der Natur. Dadurch kippen die Faren auch gerne beim Drucken um. Damit die Bilder nicht alle zu dunkel auf dem Papier erscheinen sollte der Bildschim auch dunkler eingestellt sein. So in etwa bei 80 bis 120 cd. Das wäre ein guter Wert. Damit also alles passt, wäre meine Empfehelung erstmal ein Colormeter zum Einstellen des Monitors. Damit ist schon viel gewonnen. Wenn es dann Fragen zum einstellbaren Farbraum gibt? Im Zweifel RGB. Und diesen Farbraum dann auch zum drucken nutzen. Dann kann schon fast nichts mehr in die Hose gehen. Vielleicht brobierst Du es erstmal mit den vorhandenen Drucker aus. Mit etwas Mühe können auch die Bürobolieden etwas.


Lieben Gruß Olaf
von
Hallo,
als erstes setzt du dir ein Preislimit. Das bestimmt im wesentlichen welche Drucker in Frage kommen. Dann überlegst du dir dein größtes Format, welches du bedrucken können möchtest. Hier scheiden sich die Geister ob A3 oder A3+. Aus eigener Erfahrung möchte ich A3+ nicht mehr missen. Wenn du dir nicht ganz sicher bist, ob du noch größer irgendwann mal brauchst, dann lass die Finger von diesen sehr teuren Druckern.
Wenn du nur ab und zu auf mattes Papier drucken willst, brauchst du auch keinen Drucker mit Pigmenttinten. Selbst bei reinem Schwarzweißdruck sind in meinen Augen die Dyetintendrucker bereits sehr gut. Sollte das dein spezielles Faible sein, dann sollte es ein Drucker mit Pigmenttinten werden. Mit meinem Pro-100 mit zwei Grautinten tun sich auch Kenner schwer da Probleme zu sehen.
Hier mal eine Liste mit möglichen Druckern:
Drucker-Finder (Marktübersicht)
Du siehst schnell, dass du dir klar sein musst, wo dein Preislimit ist. Wegen der möglichen Probleme mit den Druckköpfen bei den Canons würde ich den Epson Expression Photo HD XP-15000 empfehlen. Aber mit Originaltinten halten auch die beiden Canon mit den 550/551 Tinten. Ich kenne da durchaus Drucker mit mehreren tausend Seiten. Das Alter darf dich nicht schrecken. Technisch ist hier nichts mehr passiert.
Die Tintenkosten sind nur aus zwei Sichten ein Thema. Man druckt zu wenig und es wird Tinte vereinigt. Oder man druckt richtig viel, also 50 Blatt A4 im Jahr und mehr. Das aber dann über Jahre um die Kosten eines Tankdruckers zu amortisieren. Überleg dir wieviel Platz du für Fotos hast und wie oft du die durchtauschst.
Das ganze Thema Farbmanagement und Bildaufbereitung stelle ich komplett hinten an, denn das ist völlig unabhängig von der Druckerwahl. Da wird für den Anfänger viel zu viel Bohei darum gemacht.
Grüße
Maximilian

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