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Schmierfett für Kyocera FS-C2126MFP gesucht

Kyocera FS-C2126MFP▶ 11/11

Frage zum Kyocera FS-C2126MFP

Multifunktionsdrucker (Laser/LED) mit Kopie, Scan, Fax, Farbe, 26,0 ipm, PCL/PS/PDF, Ethernet (ohne Airprint), Duplexdruck, Duplex-ADF, 2 Zuführungen (300 Blatt), kompatibel mit TK-590C, TK-590K, TK-590M, TK-590Y, 2010er Modell(mehr Daten)

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von
Hallo!

Ich habe einen Kyocera FS-C2126MFP in Behandlung. Nach Beseitigung zahlreicher anderer Fehler, bleibt das letzte zu behebende Problem ein nerviges Quietschen beim Druckvorgang. Ich nehme stark an, dass die üblichen Stellen nur mal wieder geschmiert werden müssten.

Nun habe ich aber das Problem, dass ich nirgends ein geeignetes Schmierfett auftreiben kann. Auch der Kyocera Support selbst konnte mir nicht weiterhelfen. Hat irgendjemand Erfahrung damit und könnte mir ein Mittelchen empfehlen?

Vielen Dank im Vorraus.
Beitrag wurde am 10.04.14, 09:25 Uhr vom Autor geändert.
von
Hallo,

normales Lagerfett würde ich hier nicht nehmen, besser ein hochwertiges Silikonfett. Wenn Du Fett verwenden willst, solltest du die zu schmierenden Stellen aber auseinanderbauen, fetten und wieder zusammenbauen. Daher würde ich hier anders vorgehen: Reinige die zu schmierende Stelle vorsichtig mit etwas Bremsenreiniger. Dann verwende (sparsam!) etwas Nähmaschinenöl oder ähnliches - das "kriecht" unter die Lager und schmiert optimal. Nachteil: Es schmiert nicht dauerhaft wie das Fett.

Gruß,

Florian
von
Meist geht einfache Wärmeleitpaste am Besten. Allerdings darf die nicht leitfähig sein. Das ist dann normale Silikonwärmeleitpaste. Wenn man Fett verwendet sollte man darauf achten das es die hohen Temeraturen im Laser bewältigt. Kostenpunkt unter 2 Euro z.B. so etwas: www.conrad.de/...
Bei Öl auf Harzfreiheit achten (das von Florian empfohlene ist in der Regel harzfrei). Und sparsam anwenden, viel hilft nicht immer viel ;-)
von
Wichtig ist, dass manche Stellen im Gerät sehr wohl leitfähiges Fett/Öl brauchen. Das kommt aber halt auf die Stelle an. Pauschal zu sagen "Darf nicht leitfähig sein" ist aber falsch.

Gruß
Solstice
von
Die leitfähigen Wärmeleitpasten enthalten in der Regel Metallpartikel und sind deswegen als Schmiermittel ungeeignet. Das hat sich also nur auf Wärmeleitpasten als Schmiermittel bezogen. War vielleicht etwas unglücklich formuliert.
von
Du kannst i.d.R. sehr gut 100% Silikonfettspray nehmen, wie z.B. Kent S100, dieses ist gut verträglich gegenüber gängigen Kunststoffen bzw. Gummiteilen, leitet absolut keinen Strom (hochisolierend) u. schmiert selbst Gleit o. Linearlager bestens. Vorteil hier, anfänglich noch sehr dünn u. damit höchst kriechfähig wie ein Öl-Spray, dann wird es fest wie ein Fett. Daher auch wunderbar für alle Biker (Federgabeln, etc.) geeignet.

Nimmst du hingegen normales Fett, mußt Du die Schmierstelle zuerst offenlegen, also zerlegen, auch solltest Du immer auf eine gute Kunststoff sowie Gummiverträglichkeit achten.

Aber auch hier gibt es spezielle PTFE-Schmierfette für Kunststoffe, oft weißlich in der Farbe.

Von Experimenten würde ich aber absehen, viele Lagerfette, Öle o. Sprays schaden auf Dauer eher, Kunststoffe u. Gummis verspröden o. werden rissig bzw. quellen auf. Leider oft erst nach Wochen o. Monaten, dann isses aber längst zu spät.

Was du ggf. noch versuchen könntest wäre Silikonfett für den Vollautomaten, dieses ist auch 100% Silikon, kannste also als Fettersatz für leichte bis mittlere Beanspruchung i.d.R. problemlos nehmen.

Alles wie immer auf eigenes Risiko, d.h. ohne jedwede Gewähr von meiner Seite!
Beitrag wurde am 11.04.14, 20:19 Uhr vom Autor geändert.
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