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Test A3-Farblaser: HP Color Laserjet Professional CP5225dn: Die Druckkosten


Den HP Color Laserjet Professional CP5225dn zählt Druckerchannel zu den Oberklasse-Druckern. Zur Berechnung der Druckkosten legt die Redaktion 5.000 gedruckte A4-Farbseiten und 100.000 S/W-Textseiten zugrunde.

Druckerchannel ermittelt die Druckkosten (S/W und Farbe) mit zwei Dokumenten (siehe Bilder unten). Die Testdokumente stehen für privaten Gebrauch im Artikel DC-Testdokumente zum Download bereit.

Zum Vergleich der Druckkosten hat das Labor weitere A3-Farblaser und A3-Tintendrucker herangezogen.

Die Druckkostenanalyse bezieht sich beim Textdruck und beim Farbdruck jeweils auf ein A4-Dokument.

In der ersten Spalte sind die Drucker aufgelistet. Zum Vergleich hat Druckerchannel weitere Konkurrenzmodelle hinzugefügt. In der zweiten Spalte sind die von uns ermittelten Seitenpreise beim Textdruck zu sehen (CPP, Cost per Page, Kosten pro Seite), wenn mit dem Gerät insgesamt 100.000 Textseiten gedruckt werden. In der dritten Spalte sind die von uns gemessenen Farbdruckkosten für eine A4-Farbseite zu sehen. Spalte vier zeigt die Kosten pro A4-Seiten, wenn man das ISO-Farbdokument verwendet - hier stammen die Reichweiten von den Druckerherstellern. Druckerchannel kalkuliert aus den Reichweiten und den UVPs der Verbrauchsmaterialien einen Seitenpreis (auf Grundlage von 50.000 gedruckten Seiten).

Druckkostenanalyse 06/2018*1
Seitenpreis mit
'DC-Textseite'*2 (100.000 Seiten)
Seitenpreis mit
'DC-Farbfoto NP'*3 (5.000 Seiten)
Seitenpreis mit
'ISO-Farbdokument'*4 (50.000 Seiten)
    
HP Color Laserjet Professional CP5225dn
 
 
2,2 ct
 
 
38,9 ct
 
13,2 ct
Oki C830dn
 
 
1,6 ct
 
39,9 ct
 
 
10,1 ct
Oki C801n
 
 
12,5 ct
Oki C821n
 
 
12,5 ct
Epson Stylus Office B1100 (Tinte)
 
 
4,2 ct
 
 
11,1 ct
Oki C810n
 
 
10,1 ct
Canon Pixma iX7000 (Tinte)
 
4,8 ct
 
 
9,6 ct
HP Officejet Pro K8600 (Tinte)
 
 
8,8 ct
Dell 7130cdn
 
 
6,5 ct
© Druckerchannel (DC)

Nach 5.300 gedruckten Textseiten meldet der CP5225dn "Patrone Schwarz fast leer". HP weist ausdrücklich darauf hin, dass man nun noch weiterdrucken kann, bis die Druckqualität nicht mehr akzeptabel ist. Die Meldung "Fast leer" kommt sehr früh und zwingt den Benutzer zur langanhaltenden aufmerksamen Überwachung der ausgegebenen Drucke.

Das Labor druckt noch weitere 2.082 Seiten, erst dann kommt es zu fehlendem Tonerauftrag.

Gegen "Lebensende" der Kartusche nehmen die Reinigungsvorgänge deutlich zu, und das Drucktempo damit ab.

Panikattacke

Während des Drucks des Testdokuments für den Textdruck, bei dem nur die Schwarzkartusche zum Einsatz kommen soll, zeigt die Toolbox im Gerätestatus Erschreckendes: Die Inhaltsanzeige der Farbkartuschen sinkt nach und nach auf 50 bis 60 Prozent. Und bei jeder Farbe steht, dass angeblich Tausende von Ausdrucken erfolgt seien. Haben die vielen Reinigungs- und Kalibrierungszyklen etwa auch teuren Farbtoner verbraucht?

Das Labor hat alle Kartuschen vor und nach dem Leerdruck der Schwarzkartusche gewogen.


Erleichterung: In den Farbkartuschen fehlen zwischen ein und drei Gramm Toner, die Toolbox zeigt einfach völlig falsche Werte. Das gilt auch für die Anzeige "Toner fast leer", die kommt etwa 2.000 Seiten vor der tatsächlichen Kartuschenleere.

Und auch der Resttonerbehälter (Bild rechts) zeigt, dass der Drucker beim Kalibrieren und Reinigen nur wenig Toner verbraucht hat.

Die Toolbox hat das Labor schon einmal fast zur Verzweiflung getrieben, nur hat sie jetzt andere Macken.

Der Farbleerdruck beginnt mit einem neuen Kartuschensatz, bei dem zunächst die Cyan-Kartusche nach 1.160 Seiten Seiten "Fast leer" meldet. Da man laut HP noch weiterdrucken soll, bis die Farbe verblasst, bekommt der Benutzer nun schwierige Hausaufgaben.

Während man in einem schwarzen Text blasse Stellen fast sofort bemerkt, ist es in einem Farbbild schwer zu erkennen, wenn sich eine Farbe langsam "herausschleicht". Man muss das ausgedruckte Exemplar ständig mit einem guten Original vergleichen, und das heißt beim einseitigen Druck, bei dem die bedruckte Seite unten ist: Jede Seite umdrehen und vergleichen. Im Test war das fast 350 Mal erforderlich.

Der Vorteil ist, dass man die Kartusche bis zum letzten Tonerstäubchen nutzen kann.

*1
Diese Tabelle wird automatisch aktualisiert.

Preise

Alle Preise sind Preisempfehlungen der Hersteller (UVP).

Kosten & Starterreichweite

In die Druckkosten kalkulieren wir anteilig verbrauchte Materialien auch nur anteilig hinein. Weiterhin berücksichtigt Druckerchannel die Starterreichweiten - diese werden vom Druckvolumen abgezogen und reduzieren somit die durchschnittlichen Seitenkosten.

*2
DC-Textseite (dc_leerdruck_5p): Textseite mit einer reinen Schwarz-Deckung von exakt 5 % auf Normalpapier gedruckt.
*3
DC-Farbfoto NP (dc_fotoyield (Normalpapier)): A4-Farbfoto mit Rand auf Normalpapier in sinnvoller Auflösung und Qualität.
*4
ISO-Farbdokument (ISO/IEC 24712): A4-Farbdokument (fünfseitig) auf Normalpapier in Standardqualität.
09.04.14 11:11 (letzte Änderung)
1Das Imperium schlägt zurück
2A3-Farblaser von HP und Oki im Vergleich
3Die Verbrauchsmaterialien
4Die Druckkosten
5Das Papierhandling
6Die Schnittstellen
7Die Geräteabmessungen
8Menübedienung und Treiber
9Die Textdruckqualität
10Druckqualität Grafik: Strahlenkranz, Grauflächen und winzige Schrift
11Druckqualität Farbdruck
12Vergleich der Druckqualität HP versus Oki
13Duplex- und Foliendruck
14Das Drucktempo
Technische Daten & Testergebnisse

126 Wertungen

 
1
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