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Refill Paronen Espon Surecolor P-800/ Pro 3880

von
Hallo zusammen,

ich nutze unteranderem den Epson Surecolor SC P-800. Für diesen gibt es Nachfüllpatronen (die selben wie beim Stylus Pro 3880 / 3800).

Nun habe ich ein Problem mit den üblichen Nachfüllpatronen die hier in DE so angeboten werden. Mit deren Qualität bin ich nicht einverstanden. Einige werden nicht erkannt, weil sie nicht richtig sitzen. Wenn ich an den einzelnen Patronen wackel erkennt der Drucker diese, jedoch nach dem schließen das Deckels werden diese wieder erneut bemängelt. Zudem sitzen diese auch nicht richtig an den Auslassventilen. Dort tritt etwas Tinte aus. Ich habe einmal ein Paar Partonen im Internet gesehen, welche über ein richtiges Ventil mit Dichtung verfügten. Diese finde ich jedoch nicht mehr wieder. Vielleicht kann mir hier jemand helfen.

Mein Wunsch ist es die Großraumcartuschen von Epson zu Kaufen und diese in die Refillpatronen zu füllen. Damit bin ich zwar nicht bei den günstigen Preisen für Refillprodukten, aber ich kann den Patronenpreis doch deutlich drücken. Außerdem kann ich auch schneller arbeiten, weil mir von den Papierherstellern auch passende Profile angeboten werden, welche doch recht gut funktionieren.

Könnte mir da jemand helfen?
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von
@ wuselsurfer

Erst lesen dann urteilen. Der gedanke ist weiterhin OEM-Tinte zu nutzen. Und das aus bestimmten Gründen. Wie das geht? Einfach mal lesen, steht auch in hier beschrieben.

@ Ede-Lingen, serhat_abaci

Ja es gibt einige, die diese Refillpatronen anbieten. Alle versichen mir, dass keine Probleme aufgetreten sind. Jedoch bezweifel ich langsam diese Aussagen. Dieletzten gingen auch bei mir zurück. Es hat den Anschein, dass die Drucker hier in Europa auch nicht mehr so "unlocked" sind. Ich glaube ich werde mich dann auch in Geduld üben müssen. Spätestens in zwei vier bis fünf Jahren, wenn ein Nachfolger vom P800 kommt, werden auch vernünftige Lösungen angeboten.


Gruß
Olaf
von
soooo.... ich habe bei E-Bucht einen Anbieter aus Hamburg gesehen, welcher seine Refillpatronen drastisch im Preis gesenkt hat. Ob dieser eventuell auch nur die Chips hat? Selbstverständlich nur, wenn es auch wirklich funktioniert.


lieben Gruß Olaf
von
Meine Chips funktionieren Problemlos
nur in Nordamerikanischen Druckern nicht
von
Darf ich denn auch nur die Chips kaufen? Denn die Patronen habe ich hier noch.
von
ist bestimmt irgendwie möglich

nur ist der rabatt nicht sonderlich hoch, weil die "leeren" patronen kosten anteilig nicht soviel,
bitte weiteres per Mail
von
Hallo,

die billigste und zuverlässigste Refill-Methode ist halt immer noch die Verwendung der Originalkartuschen. Man muss die zwar erst mal präparieren wie z.B. hier gezeigt

www.youtube.com/...

aber dann hat man Ruhe für lange Zeit und die Auswahl zwischen vielen Tinten (incl. Originaltinte). Die Vorteile der Originalkartuschen sehe ich vor allem in
- billig, da eh schon vorhanden
- solide, zuverlässige Dichtungen
- keine Zusatzchips (ARC) und die damit verbundenen Kontaktprobleme
- Tinte im Mylarbeutel eingeschlossen, kein Kontakt zur Druckluft
- Tintenstandanzeige wie bei Neukartuschen

Das Resetten des Chips muss allerdings funktionieren, sonst nützt der ganze Refill nichts. Und da hakte es bei mir plötzlich.
Beim ersten Resetten der Kartuschen vor 1 Jahr hatte ich keinerlei Probleme, alle ließen sich auf Anhieb auf 100% setzen. Jetzt 1 Jahr später jedoch war plötzlich der Wurm drin, keine der 9 Kartuschen ließ sich mehr resetten! Am Drucker habe ich garantiert nichts modifiziert (schon gar nicht die Firmware). Was geht hier vor?

Vom Maintenance-Tank her war bereits bekannt, dass der Drucker die Seriennummer speichert und nur löscht, wenn ein anderer Tank zumindest kurzzeitig eingesetzt wird. Macht der Drucker das bei den Kartuschen neuerdings auch? So wie es aussieht, läuft da folgendes ab: Wird ihm eine Kartusche eingesetzt, für die er die Daten in seinem NV-Ram besitzt und der Tintenstand im Kartuschenchip liegt höher als in seinem Speicher hinterlegt, so betrachtet er den Chip als gestört und setzt ihn wieder auf den vorigen Stand, macht damit den Resetvorgang also rückgängig. Ob das nun eine reine Vorsichtsmaßnahme des Firmwareentwicklers sein soll oder ein Versuch Epsons, den Refill zu verhindern, ist nicht erkennbar. Klar ist jedoch: Will man die Originalkartuschen refillen, muss man den Drucker zum Löschen der Kartuschendaten im NV-Ram zwingen, damit er die wieder auf 100% gesetzte Kartusche unangetastet lässt und als neu akzeptiert. Das geht nach meinen Versuchen mit 2 Methoden:

Methode 1:
Dazu braucht man einen zweiten Satz Kartuschen (mit Chips!), können auch leer sein.
- Kartusche, die man resetten will, ziehen.
- Gleiche Farbe aus dem zweiten Satz einsetzen, Tintenklappe schließen, Drucker nicht ausschalten.
- Kartusche resetten, dabei Resetter erst dann wegnehmen, wenn die grüne Led erlischt.
- Kartusche füllen
- Tintenklappe wieder auf, Kartusche aus zweitem Satz ziehen und neu gefüllte wieder einsetzen.

Diese Methode beim eigenen Drucker am besten erst mal mit 1 Kartusche testen, bevor man ggf. einen zweiten Kartuschensatz anschafft.
Sollten mal keine 100% angezeigt werden, kann man das Verfahren wiederholen oder Methode 2 versuchen.

Methode 2: (verwende ich)
Dieses Verfahren spart die Anschaffung eines zweiten Kartuschensatzes. Vorgehen:
- Alle Kartuschen aus dem Drucker entnehmen, die man resetten will.
- Tintenklappe schliessen, Drucker nicht ausschalten. Drucker meckert wegen fehlenden Kartuschen.
- Entnommene Kartuschen resetten, dabei Resetter erst dann wegnehmen, wenn die grüne Led erlischt.
- Tintenklappe wieder öffnen und Kartuschen wieder einsetzen.
- Tintenklappe schliessen. Jetzt sollten alle wieder eingesetzten Kartuschen als voll angezeigt werden.

Sollte eine Kartusche keine 100% anzeigen (passierte bei mir nur bei einer von 8 gezogenen), dann die Prozedur nur für diese Kartusche nochmal wiederholen. Auf diese Weise konnte ich alle Kartuschen wieder erfolgreich resetten.
Während dieser Prozedur werden irgendwann (vermutlich beim Schliessen der Tintenklappe) die Daten der fehlenden Kartuschen im Drucker gelöscht, sodaß der Drucker diese nach dem Resetten nicht mehr kennt und als neu (und voll) akzeptiert.

Danach kann man mit dem Refill beginnen. Dabei immer nur 1 Kartusche ziehen, denn der Tintendorn im Drucker sollte nicht zu lange offen sein. Dieser besteht nämlich nicht aus einem simplen Rohr, sondern aus einigen sehr dünnen Kanälen, die als erstes Filter arbeiten sollen und bei eingedickter Tinte leicht verstopfen können.

Der von mir verwendete Resetter trägt intern auf der Platine die Beschriftung 'B500DN' (zum Öffnen 2 Schrauben lösen). Noch eine Warnung: Die Batterien darin halten nicht allzu lange, denn der Resetter enthält einen Controller (ATmega48 von Atmel), der im Power-Down Mode laut Hersteller dauernd ca. 7uA Strom zieht. Die Knopfzellen haben ca. 125mAh und wären damit schon nach 2 Jahren leer. Demensprechend messe ich beim Resetvorgang auch jetzt nur noch ca. 4V statt 4,5V. Meine Abhilfe: Plus und Minus an der Platine herausmessen, 2 Drähte anlöten und die Versorgungsspannung über ein auf 4,5 Volt eingestelltes Netzteil zuführen (vorsichtige Zeitgenossen entfernen gleich noch die Batterien).

Firmware-Version meines Pro 3880: P0079C-1.03.

Gruß
von
Also der Umbau der Patronen funktioniert mit den T85 Patronen genauso wie mit den T58 Patronen. Es sind genau die selben Ventile. Hätte mich auch gewundert, wenn Epson hier etwas vollkommen neues konstruiert hätte. Ich habe nun eine Patrone umgebaut. Der Refill funktioniert hier sehr gut. Anschließen habe ich einen ACR-Chip auf die passende Größe zurechtgeschnitten und gegen den Orginalchip getauscht. Und Wunder es funktioniert! Dies werde ich nun nach und nach mit den leergedrucken Patronen durchführen. Allerdings werde ich es erstmal mit dem einen Kanal ausgiebig testen. Da ich noch eine der ersten ACR-Chipgenerationen verwende. Mal gucken, wie diese sich beim zurücksetzen verhalten.

Wenn noch weiter Tipps und Anregungen vorhanden sind, bin ich mehl als Dankbar.

Lieben Gruß Olaf
von
Hallo Olaf,

hoffentlich ist der ARC einer, der sich nur beim Entnehmen der Kartusche rücksetzt (auf "voll"). Es gibt auch Chips, die setzen sich bei jedem Einschalten des Druckers auf "voll", diese sind für Continous-Ink oder für transparente Kartuschen vorgesehen. Ein solcher Chip wäre bei den Originalkartuschen schlecht, denn dort kann man von aussen den Tintenstand nicht erkennen, hat dann keine Info mehr dazu und riskiert, teures Papier durch überraschenden Tintenausfall zu vergeuden oder gar mal Beschädigung des Druckkopfs.

Gruß
von
Hallo Mars,

ja ich kenne diese Chips. Meines Wissens gibt es diese Chips aber nicht (oder noch nicht) für den P800, als auch für den 3880.
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