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Vergleichstest Günstige Tintenmultifunktionsgeräte fürs Büro: Netzwerkfunktionen, Apps und Co.

von Florian Ermer
Hinweis: Für mindestens einen erwähnten Drucker ist ein Nachfolger "Test: Büro-Multifunktionsgeräte der Mittelklasse" sowie "Test: Brother MFC-J4510 gegen Canon MX925 und Epson WF-3520" sowie "Epson Workforce WF-Serien" verfügbar.
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Immer häufiger bindet man Multifunktionsgeräte ins heimische Netzwerk ein, um von mehreren Computern oder vom Smartphone aus drucken zu können. Zudem lassen sich auch die Druckerhersteller Möglichkeiten einfallen, um zum Drucken zu animieren.

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Apps, Cloud und Co.

Um das Drucken vom Smartphone zu ermöglichen, bieten die drei Hersteller Apps an. Von Canon gibt es die Easy Photo Print App, bei Epson heißt das Programm i-Print 2.0 und HP bietet für seine Drucker und Multifunktionsgeräte die iPrint Photo App an.

Eine weitere Möglichkeit zum Drucken ohne Treiber ist Apples Airprint. Alle drei Testkandidaten unterstützen diese Funktion. Hat man allerdings eines der ersten Pixma-MX895-Modelle gekauft, muss man ein Firmware-Update ausführen, so Canon.

Die Testkandidaten von Epson und HP kann man auch mit einer E-Mail-Adresse verknüpfen. Ein Druckauftrag lässt sich dann auch von unterwegs aus starten, indem man dem Gerät eine E-Mail schickt. Googles Dienst Cloud Print kann man nur mit den Testgeräten von Canon und Epson nutzen. Dafür kann der HP Officejet als einziges Testkandidat Apps ausführen. Das können zum Beispiel News, Google Docs oder der Druck der Internetbriefmarke sein. Am Display selbst kann man jedoch meist nur eine Vorschau sehen, möchte man die Meldung lesen, muss man sie ausdrucken.

Über Sinn und Unsinn dieser Vielzahl an Druckmöglichkeiten lässt sich streiten. In erster Linie sollen sie zum Drucken animieren.

Speicherkartenzugriff und Scan-To-Funktionen im Netzwerk

Besonders beim Scannen ist es wichtig, dass man auch direkt am Gerät einen Netzwerkpfad auswählen kann, wo der Scan abgespeichert werden soll. Bei allen drei Geräten lässt sich dies bei der Installation einrichten. So kann man direkt am Gerät den passenden Computer im Netzwerk auswählen, und den Scanvorgang starten. Ebenso ist es möglich, seine Dateien auf einem USB-Stick oder einer Speicherkarte als PDF oder JPG abspeichern zu lassen.

Der Speicherkartenleser ist jedoch lediglich beim Epson im Netzwerk verfügbar. Beim Canon funktionierte das im Test nur, wenn das Gerät über USB angeschlossen war.

Die Webserver

Mit einem Webserver kann man die Geräte auch von einem Computer Konfigurieren, auf dem kein Druckertreiber installiert ist. Dazu tippt man die IP-Adresse des Druckers in die Adresszeile eines Browsers.

Anders als beim Druckertreiber kann der HP mit einem besonders umfangreichen Webserver punkten. Bei Canon und Epson kann man nur wenige Einstellungen vornehmen. Die Tintenstände lassen sich nur bei HP und Epson auslesen, Canon liefert im Webserver dazu keine Informationen.

Dieser Artikel wurde ohne generative KI erstellt.
06.07.12 08:19 (letzte Änderung)
1Alleskönner fürs Heimbüro
2Die Testkandidaten im Überblick
3Das Verbrauchsmaterial
4Die Druckkosten
5Display, Bedienung und Schnittstellen
6Das Papierhandling
7Installation und Druckertreiber
8Netzwerkfunktionen, Apps und Co.
9Faxfunktionen
10Textdruck: Qualität und Tempo
11Grafikdruck: Qualität und Tempo
12Fotodruck: Qualität und Tempo
13Tintenqualität: Marker-, Wasser- und Bleeding-Test
14Kopieren: Tempo, Qualität und Handling
15Der Strombedarf
16Fotoscanqualität und Schärfentiefe
17Textscanqualität und Tempo
Technische Daten & Testergebnisse

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