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10 Druckerchannel-Leser testen den Epson Stylus Office BX625FWD: Auf den Schreibtisch, fertig, los... (1)

In der ersten Woche des großen Epson-Stylus-Office-Dauertests haben unsere zehn Tester die Installation, die Aufstellung und die beigelegte Software beurteilt.

Die Schnittstelle

Bei der Konfiguration des Stylus Office BX625FWD ergibt sich ein relativ einheitliches Bild. Nur einer von zehn Testern setzt auf die lokale USB-Schnittstelle. Die restlichen neun arbeiten im Netzwerk, davon sechs mit Wlan (also ohne Kabel).

Wie ist der Epson Stylus Office BX625FWD mit dem Computer verbunden?
USB
1 Tester
 
Ethernet
3 Tester
 
Wlan
6 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Das Betriebssystem

Acht von zehn Testern verwenden das aktuelle Betriebssystemen Windows 7. Die beiden verbleibenden Tester setzen jeweils auf "Mac OS" und "Windows XP". Zwischen 32- und 64-Bit unterscheiden wir nicht.

Welches Betriebssystem kommt für den Test zum Einsatz?
Windows 7
8 Tester
 
Windows Vista
 
0 Tester
Windows XP
1 Tester
 
Mac OS 10.3+
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Auspacken, Verbinden & Softwareinstallation

Das Auspacken und die Installation bereitete den zehn Testern kaum Probleme und bekam ordentliche Noten. Die nur leicht überdurchschnittliche Gesamtnote von "Durchschnittlich" bis "Gut", bei einer sehr breiten Steuung von zweimal "Sehr gut" bis einmal "Schlecht", ist vor allem der Installationsroutine fürs Netzwerk geschuldet. Die Leser bemängeln die Netzwerkanleitung, die nur in Englisch beiliegt und Inkonsistenzen bei der Durchführung enthält.

Im direkten Vergleich bei Testern, die bisher auf ein "Single-Function"-Drucker setzten, gestaltet sich die Installation deutlich komplizierter. Mit einer Wertung von "Deutlich schlechter" (hier war der Vergleichsdrucker ein Epson C1100-Farbaser) erreicht der Stylus Office im Schnitt lediglich ein "Vergleichbar".

So bewerten die Tester das Auspacken und die Installation
Sehr gut
2 Tester
 
Gut
4 Tester
 
Durchschnittlich
3 Tester
 
Schlecht
1 Tester
 
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
So bewerten die Tester den Epson Stylus Office BX625FWD im Vergleich mit ihrem bisherigen Drucker
Deutlich besser
 
0 Tester
Besser
3 Tester
 
Vergleichbar
3 Tester
 
Schlechter
3 Tester
 
Deutlich schlechter
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Einrichtung der Faxfunktion

Wesentlich besser fällt die Einrichtung und Erstverwendung der Fax-Funktion aus. Die sechs Tester, die das Fax benötigen, vergeben eine mittlere Noten zwischen "Gut" bis "Sehr gut". Dabei waren sich von diesen Testern die Hälfte einig, dass die Einrichtung mit "Vergleichbar" bis "Besser" sogar noch einfacher von der Hand geht, als beim bisher verwendeten Drucker.

So bewerten die Tester die Faxeinrichtung beim Epson Stylus Office BX625FWD
Sehr gut
4 Tester
 
Gut
2 Tester
 
Durchschnittlich
 
0 Tester
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
Ich werde die Faxfunktion nicht nutzen
4 Tester
 
© Druckerchannel (DC)
So bewerten die Tester den Epson Stylus Office BX625FWD im Vergleich mit ihrem bisherigen Drucker
Deutlich besser
 
0 Tester
Besser
2 Tester
 
Vergleichbar
1 Tester
 
Schlechter
 
0 Tester
Deutlich schlechter
 
0 Tester
Drucker ohne Faxfunktion / Faxfunktion ungenutzt
7 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Benutzung des Treibers (erster Eindruck)

Die Bewertung der Gestaltung eines Druckertreibers ist weniger eine Geschmacksfrage sondern oftmals eine Sache der Gewöhnung. Ohne negative Wertungen erhält der Epson eine mittlere Note zwischen "Gut" bis "Sehr gut".

In Gegenüberstellung der gewohnten Treiber erzielt der BX625FWD eine Mittelwertung von "Vergleichbar" bis "Besser", darunter jeweils einmal "Deutlich besser" (bisher Epson C1100) und "Deutlich schlechter" (bisher HP Laserjet S/W-Laser).

So bewerten die Tester den Druckertreiber des Epson Stylus Office BX625FWD
Sehr gut
5 Tester
 
Gut
3 Tester
 
Durchschnittlich
2 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
So bewerten die Tester den Epson Stylus Office BX625FWD im Vergleich mit ihrem bisherigen Drucker
Deutlich besser
1 Tester
 
Besser
3 Tester
 
Vergleichbar
5 Tester
 
Schlechter
1 Tester
 
Deutlich schlechter
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Benutzung der Zusatzsoftware (erster Eindruck)

Die mitgelieferte Software des Bürotintendruckers besteht hauptsächlich aus der Dokumentenverwaltung "Presto PageManager". Im Schnitt bewerten die Tester das Programm als "Gut". Ihnen gefällt dabei die integrierte OCR-Lösung, mit der das Gerät eingescannte Dokumente automatisch in computerlesbare Texte umgewandelt. In Relation zu den bisher genutzten Konkurrenzprodukten erreicht der Epson eine vorteilhafte Wertung zwischen "Vergleichbar" bis "Besser".

So bewerten die Tester die Zusatzsoftware des Epson Stylus Office BX625FWD?
Sehr gut
1 Tester
 
Gut
7 Tester
 
Durchschnittlich
2 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
So bewerten die Tester den Epson Stylus Office BX625FWD im Vergleich mit ihrem bisherigen Drucker
Deutlich besser
1 Tester
 
Besser
4 Tester
 
Vergleichbar
2 Tester
 
Schlechter
1 Tester
 
Deutlich schlechter
 
0 Tester
Meinem Drucker lag keine Zusatzsoftware bei
2 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Das ist positiv aufgefallen

  • der Drucker ist gut und sicher verpackt
  • große XL-Patronen im Lieferumfang
  • kein externes Netzteil
  • Software PageManager inklusive OCR-Lösung (Texterkennung)
  • eingesteckte Speicherkarte wird als Netzlaufwerk freigegeben
  • angesichts der vielen Funktionen ist das AIO sehr kompakt
  • schnelle und einfache Einrichtung / gedruckte Installationsanleitung
  • ansprechende Optik
  • neigbares Display
  • sehr einfache Wlan-Einrichtung
  • die matte Oberfläche ist nicht so staubanfällig wie glänzende Oberflächen

Das ist negativ aufgefallen

  • unübersichtlich dickes Handbuch in gleichzeitig vier Sprachen
  • inkonsistente Installationsroutine, insbesondere für Ethernet und Wlan (nur in englischer Sprache)
  • kein TAE-Stecker am (mitgelieferten) Faxkabel
  • viele Hilfsprogramme / Treiber werden installiert
  • es liegt kein USB-Kabel bei
  • bei der Installation fragt Epson, ob man sich registrieren will


Andreas Rarrek: Meine Meinung

Die Lieferung des Druckers erfolgte in der normalen Verkaufsverpackung, die zum Schutz mit einer Pappehülle versehen war. Das Auspacken und Aufstellen gelang weitestgehend problemlos, da eine gedruckte und bebilderte Installationsanleitung im Paket lag. Die beweglichen Teile im Drucker waren mit Klebestreifen und Styropor gesichert und ließen sich leicht entfernen. Insgesamt verlief das Aufstellen problemlos.

Im Installationsleidfaden ist jeder Schritt genauestens dokumentiert und man wird regelrecht durch die Installation geführt. Komischerweise stoppt die Installation bei mir bevor ich das Fax konfigurieren konnte und der Drucker war da schon "einsatzbereit". Ich habe den Drucker per Ethernet angeschlossen und muss sagen, dass der Zettel, der die Netzwerkinstallation beschreibt, für mich ziemlich verwirrend aussieht. Er deckt quasi jedes mögliche Szenario ab (Ad-Hoc WLAN am PC einrichten, etc pp) aber nirgends steht irgendwas in die Richtung "Wenn das Netzwerk läuft reicht es den Drucker einfach damit zu verbinden".

Auf den mitgelieferten CDs befindet sich zum einen der Druckertreiber (nicht die neuste Version) und Epson eigene Zusatzprogramme und zum anderen Presto Pagemanager. Die Treiberinstallation mit dem Epsontool ist einfach zu bewerkstelligen da man auch durch diesen Prozess geführt wird. Im Standardfall installiert das Setupprogramm dabei jedes Softwarepaket. Auf meinem System - Windows 7 64bit - gab es anfangs Treiberkomplikationen, da nach einem erfolgreichen Testdruck und der Installation des Updates plötzlich keinem Kommunikation zwischen PC und Drucker möglich war; Eine saubere Neuinstallation behob das Problem. Der Umfang des Treibers bzw. die Einstellmöglichkeiten sind sehr groß und der Aufbau durchdacht; besonders die Möglichkeit Druckprofile anzulegen wie z.B. "Duplex Textdruck Grau" finde ich Praktisch. Der Presto Pagemanager macht einen guten ersten Eindruck, er kann bei Bildern - aber scheinbar nicht bei PDFs - eine Texterkennung durchführen. Das Epson Programm Easy Photo Print ist dagegen in meinen Augen ziemlich nutzlos, da jeder kostenlose Bildbetrachter einen größeren Funktionsumfang bietet. Die Scansoftware macht einen soliden Eindruck und bietet neben allen wichtigen Einstellmöglichkeiten auch verschiedene Oberflächen an, die den Umfang an Einstellmöglichkeiten anwendergerecht regeln.

Der erste Eindruck des Drucker und seiner Funktionen ist sehr positiv. Die Möglichkeit vom Drucker aus direkt PDFs an den PC zu senden ist äußerst praktisch, ebenso wie das Netzlaufwek, mit dem der Drucker die eingesteckte Speicherkarte anderen Computern im Netzwerk zur Verfügung stellt.

Vollständiges Testprotokoll



Andy Frevert: Meine Meinung

Der BX625FWD wird in einer kompakten Verpackung geliefert, welche wirklich nur so groß wie nötig ist. Auch sonst hält sich der Verpackungsmüll in Grenzen, was alles in allem die Umwelt und meine Nerven beim erstmaligen Transport schont.

Der Drucker ließ sich dank der Trageschlaufen in der Schutzfolie mit einem Handgriff aus dem Karton sowie dem Transportstyropor ziehen -jeder der schon einmal mit der Verpackung kämpfen musste, eh er das neue Elektronikgerät in den Händen halten konnte, weiß warum ich diesen Punkt extra erwähne. Am Gerät selbst ließen sich die gut sichtbaren Sicherungsverklebungen recht schnell finden und dank der Abreißlaschen unkompliziert und rückstandslos entfernen. Wünschenswert wäre eine Nummerierung auf den Sicherungsverklebungen gewesen, so etwas wie „1/5“.

Das Zubehör ist auf das allernötigste beschränkt aber glänzt im Detail. Der Verpackung liegen, neben der Software, ein Handbuch, Stromkabel, Tintenpatronen und ein Westernstecker für das Fax bei. Ich gebe ja zu, dass sich ein USB-Kabel im Haushalt finden lässt, aber die Tatsache das kein für den Telefonanschluss üblicher TAE-Stecker beilag kann ich nicht verstehen. Ein Adapter Western->TAE wie Bspw. den FritzBox‘en beiliegt schlägt doch zwei Fliegen mit einer Klappe und ist für den Hersteller ein Cent-Artikel. Zum Glück verfügt meine FritzBox über einen Western-Stecker Anschluss.

Der Ärger über den Western Stecker war beim Betrachten des Stromkabels schnell vergessen, da dieses ein stink normales Euro 8 Kabel wie an jedem Küchenradio ist. Der Vorteil liegt auf der Hand: kein externes Netzteil –das spart Platz unterm Schreibtisch und in der ohnehin überfüllten Steckdosenleiste. *Spoiler*: Ich bin sowieso kein Freund von Firmeninterner Stecker Politik, schon mal versucht für einen HP Drucker ein passendes HP Netzteil auszuleihen, weil man nicht weiß ob es eben das Netzteil oder doch der Drucker ist der den Dienst versagt?

Ein weiterer Punkt bei dem Epson sich nicht hat lumpen lassen ist der Satz beiliegende Tintenpatronen (1x schwarz, 3x farbig). Der BX625FWD Originalverpackung liegen nicht die normalen „Apfelpatronen“ (L) sondern die XL Patronen mit dem „Hirsch“ bei. Diese haben immerhin einen Straßenpreis von 60€ und laut Herstellerangaben wäre man damit nach dem Kauf für die nächsten 1000 Seiten versorgt –klasse!

Die Aufstellung des Epson verlief in wenigen unproblematischen Handgriffen. Die Anschlüsse zur Verkabelung befinden sich gut sichtbar an der Rückseite und sind mit den üblichen Zeichen beschriftet. Da das Euro 8 Kabel nach keiner bestimmten Steckrichtung verlangt und das Western-Kabel auch an beiden Enden gleich ist, erfolgte die Verkabelung im Blindflug.

Nach dem ersten Einschalten begrüßte mich ein für heutige Verhältnisse weniger brillantes Display. Größe, Farben, Auflösung und Blickwinkelstabilität erinnern stark an ein Handydisplay längst vergangener Jahre. Es folgte ein kurzes einfaches Setup mit Eingaben wie „Sprache“ und dergleichen sowie die Aufforderung zur Inbetriebnahme der Tintenpatronen.

An den Vakuumverpackten Tintenpatronen befindet sich eine Aufreißlasche, welche die Suche nach einer Schere überflüssig machte. Zusätzlich zur farblichen Markierung am, leicht zugänglichen, Druckkopf ist es auch rein mechanisch nicht möglich die Farben zu vertauschen.

Nachdem die Tintenpatronen eingelegt waren informierte mich das Display des BX625FWD, dass sich der Drucker nun automatisch justiert. Der Vorgang dauerte mehrere Minuten. Es wird sich zeigen ob der Vorgang bei jedem Patronenwechsel so lang dauert oder es sich wirklich nur um die Erstinbetriebnahme handelte –ich gehe zumindest davon aus.

Bei der Finalen Einrichtung des Druckers gestaltete sich das kurze und übersichtliche Druckermenü als hilfreich. Das liegt zum einen daran, dass das Menü nur die Optionen für den jeweiligen Modus in dem man sich befindet anbietet (allg. Einstellungen, Fax, Scan…) und weitestgehend darauf verzichtet wird mit Untermenüs zu arbeiten.

Da der BX625FWD tadellos im W-LAN „n“ Modus mit WPA2 Verschlüsselung sowie STBC funkt sollte der Epson, entgegen der ursprünglichen Planung (Netzwerkkabel), via W-LAN ans Hausinterne Netzwerk. Zum Glück war das keine Kunst. In den Einstellungen unter den angezeigten W-LAN Netzwerken das Eigene ausgewählt, den Sicherheitsschlüssel über das komfortable Bedienfeld eingegeben und schon kommunizierte der Epson in unserem W-LAN Netz. Übrigens: Wer keine Lust auf das Druckermenü hat kann die Konfiguration auch via USB-Kabel und beiliegender Epson Software vom PC aus erledigen.

Damit wären wir beim letzten Punkt der „Softwareinstallation“ angekommen. Leider steht auf keiner der beiden CDs auf welcher sich der Treiber versteckt. Nachdem die richtige CD im Laufwerk lag konnte die Installation losgehen. Leider waren nur zwei Optionen ersichtlich:

  • alles automatisch installieren
  • alles von Hand installieren

Obwohl ich es hätte besser wissen müssen entschied ich mich für die erste Variante, da mir einfach nicht klar ist, was ich brauche und was nicht. Der BX625FWD ist eben ein Office Drucker und bietet eine enorme Vielzahl von Funktionen und Möglichkeiten, welche man erst ausprobiert haben muss um entscheiden zu können ob sie den Alltag erleichtern oder für die eigenen Zwecke ungenutzt bleiben. Die Software Installation verlief für meine Begriffe recht zügig und fehlerfrei. Obwohl PC und Drucker über unseren Router per W-LAN kommunizieren müssen (Ad-hoc geht auch) war der PC sofort Druck-, Scan- und Faxbereit. Tintenfüllstände und Statusinformationen werden korrekt angezeigt und im Arbeitsplatz kann auf im BX625FWD befindliche Speicherkarten zugegriffen werden –tolle Funktion!

Fazit: Es gab keinen Moment an dem der normale Office/Internetuser, trotz Netzwerkinstallation, an seine Grenzen gestoßen wäre. Vom Auspacken bis zum Druckauftrag der ersten 40 Seiten verstrichen ca. 20 Minuten. Plug and Play wie aus der Werbung. ;-)

Vollständiges Testprotokoll



Cemal Candan: Meine Meinung

Ich habe den Drucker über den WIFI Anschluss angeschlossen. Zwischengeschaltet ist ein Router von Netgear. Die Software hat den Router nicht auf Anhieb erkannt und meldet Firewallfehler. Erst nachdem ich die MAC Adresse im Router freigeschaltet habe lief die Installation glatt. Ohne grundsätzliche Kenntnisse der Router Einrichtung hätte ich eine Ad-Hoc Verbindung einrichten müssen. Die ist allerdings in der Installationsanleitung sehr kompliziert beschrieben.

Der Drucker hört sich im Vergleich recht laut an.

Vollständiges Testprotokoll



Eduard Klusch: Meine Meinung

Das Auspacken ist sehr einfach und komfortabel gestaltet. Der Drucker ist in einer Plastik-Tüte mit einem kleinen Griff in der Schachtel mit Polystyrol gepolstert eingelassen, sodass man ihn mühelos herausziehen und dann vorsichtig auf die Unterseite hinstellen kann. Komponente, die leicht beweglich sind, wurden mit Klebebändern befestigt, welche beim Abziehen keine Spuren des Klebstoffes hinterlassen. Zum Vergleich: Der HP OfficeJet Pro L7590 wiegt geschätzt das Doppelte, hat eine enorme Größe und ist daher deutlich schwieriger zu transportieren.

Nach dem Einschalten des Druckers muss man Datum und Uhrzeit sowie Sprache und Land einstellen. Dank verständlich gestalteter Assistenten ist das in weniger als einer Minute erledigt. Nach dem Einsetzen der Patronen dauern die Befüllung des Tintensystems und der Reinigungsvorgang rund 5 Minuten.

Die Software-Installation auf dem Computer ist unkompliziert und einfach gestaltet, jedoch ist folgender Punkt zu bemängeln: Wählt man im Start-Fenster die Einfache, geführte Installation, werden automatisch fast alle Software-Komponenten installiert. Lediglich die Programme "Epson Event Manager" und "Epson Easy Photo Print" kann der Kunde abwählen. Nutzt der Anwender z. B. den Drucker ausschließlich über USB und nicht über das Netzwerk, macht es keinen Sinn, dass automatisch die Programme "EpsonNet Setup", "Epson Network Utility" und "EpsonNet Print" installiert werden. Hier sollte der Kunde die Möglichkeit haben, zu wählen, ob die Netzwerk-Software installiert werden soll oder nicht.

Glücklicherweise gibt es die Option "Softwareliste" am Anfang des Vorgangs, wo der Kunde letztendlich selbst bestimmen kann, was installiert werden soll und was nicht, jedoch muss hier jeder Programmteil einzeln installiert werden.

Da ich neben meinem Haupt-Notebook auch ein Netbook besitze, richte ich Drucker vorzugsweise im Netzwerk ein. Die Verbindung vom Drucker zum Router über LAN verlief ohne Probleme und die Installations-Software auf beiden Notebooks haben den Drucker auf Anhieb erkannt und eingerichtet. Nach wenigen Minuten konnte bereits gedruckt werden.

Der strukturelle Aufbau der Treiber und der Zusatz-Software ist Epson gut gelungen und in meinen Augen für Laien problemlos bedienbar. Funktionen wie z. B. "2-Seitiger-Druck" stehen im Einstellungs-Dialog direkt im Vordergrund und sind nicht schwer aufzufinden.

Die Integration des Faxgeräts ins heimische Telefon-Netz lief ebenfalls ohne Probleme ab. Nach Einstellung von Name und eigener Telefonnummer kann bereits gefaxt werden.

Fazit: Bis auf die Mängel bei der Installations-Routine ist die Einrichtung sehr einfach und verständlich gestaltet. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen

Vollständiges Testprotokoll



Eva Granzow: Meine Meinung

Unsere Testerin Eva Granzow hat keine ausführlichen Erfahrungen mit der Installation des Epson Stylus Office BX625FWD, da sie die Prozedur lediglich als "sehr einfach und schnell" beschreibt.

Vollständiges Testprotokoll



Helga Wolff: Meine Meinung

Das Auspacken und Installieren verlief problemlos. Allerdings war ich erst einmal erschrocken wegen der Größe und des Gewichts des Druckers. Aber da ich bis jetzt noch kein Multifunktionsgerät hatte, weiß ich nicht, ob das für diese Geräte immer so sein muss. Und es ist ja auch ein Drucker für's "Office". Er macht aber einen sehr soliden Eindruck.

Ich finde es angenehm, dass wegen der kabellosen Verbindung nur ein Stromkabel benötigt wird. (Allerdings habe ich mich nur notgedrungen auf die kabellose Verbindung eingelassen, weil ich kein USB-Kabel hatte. Aus der Vergangenheit gab es für mich in dieser Beziehung immer Probleme, aber diesmal verlief es reibungslos.

Die Führung durch das Installationsprogramm sowohl am PC als auch im Druckerdisplay war für mich gut verständlich. Allerdings habe ich ewig lange auf den (angekündigten!) Bildschirm gewartet, der mir zeigen sollte, dass die Wlan-Verbindung erfolgreich hergestellt worden ist. Irgendwann habe ich auf "weiter" geklickt, obwohl es so aussah, als ob immer noch gesucht würde. Und es scheint alles i.O. zu sein!

Das Einsetzen der Tintenpatronen verlief ebenfalls ohne Probleme.

Die Papierlade hakelt ziemlich und macht einen billigen Eindruck. Ich finde es auch sehr schade, dass es nur eine Möglichkeit der Papierzuführung gibt. Mit meinem Pixma ist das komfortabler: In der einen Papierzuführung ist das normale Papier und in der zweiten befindet sich das Fotopapier.

Beim Einschalten macht der Drucker so allerlei, was ich als ziemlich laut empfinde, während das Drucken selbst schön leise verläuft.

Das Faxen funktioniert nicht, ich vermute, dass ich einen anderen Anschluss brauche (TAE). Bin mir nicht sicher, muss noch probieren. Im Prüfbericht ist alles erfolgreich, nur die Wähltonerkennung ist fehlgeschlagen. (Ich habe Kabelanschluss, Unitymedia)

Beim Easy-Photoprint vermisse ich die Möglichkeit einer Druckvorschau. Mein erster Fotoausdruck ging daneben, weil meine ausgewählten 4 Fotos klitzeklein auf das Format 10x13 zusammengefasst wurden, weil ich nicht gesehen hatte, dass eben dieses Format gewählt war. Habe dann DIN A4 gewählt, hatte aber keine Ahnung, ob es jetzt klappt - eben mangels Druckvorschau. - Der Fotoausdruck selbst dauert sehr lange - aber er ist auch sensationell gut! Aber das kommt ja noch später...

Vollständiges Testprotokoll



Lucas-Raphael Müller: Meine Meinung

Wenn man den Epson via Ethernet betreiben möchte, dann wird man wahrscheinlich einige Probleme mit den Treibern, insbesondere der Tintenstände / Scanfunktionen haben, wenn man die Software nicht direkt als Komplettpaket installiert, nämlich zum Beispiel aus dem Internet herunterlädt. Um die Scanfunktion (to PDF, to Email, ...) vom Drucker aus nutzen zu können, muss man scheinbar den Event-Manager stetig in der Taskleiste geöffnet haben. Es ist hier nicht ganz ersichtlich, welches Programm welche Funktion erfüllt, und für welche Funktion welches Programm erforderlich ist.

Die Installation der Software könnte etwas klarer sein, und zwangsweise zugehörige Software auch im Paket installieren lassen. Dabei ist es natürlich keine Option einfach alles (komplett aber unkontrolliert) zu installieren.

Der Tintenstand benötigt ein spezielles Network-Utility. Dieser Name steht neben: Netsetup, Netconfig, Netutility etc. . Das könnte klarer sein! Außerdem muss (zumindest in meinem Falle) der Drucker bevor er im Netzwerk wirklich vollständig funktioniert, bei der Erstinstallation per USB angeschlossen werden.

Epson könnte statt dem vielen Styropor / Plastik recyclte Produkte verwenden, da doch sehr viel Müll anfällt was die Umwelt belastet.

Der Drucker selbst wirkt von der Aufmachung professionell, was seinem angegebenen Einsatzbereich entspricht. Man hätte entweder ein Mikrofaser / Staubtusch beilegen, oder ganz auf die Hochglanzoptik verzichten können ( wie auch im Testbericht von Druckerchannel bereits festgestellt ) da das wirklich nervend ist, wenn an ein paar Stellen immer Fingerabdrücke und Staub sind.

Einzig störend ist die mir nicht ganz verständliche Tatsache, dass der Gesamte Druckerdeckel gefedert ist, sodass er nicht herunterfällt wenn man die Patronen wechselt. Das gilt jedoch nicht für den Scannerdeckel allein. Er ist nur an 3 kleineren Plastikbefestigungen gehalten, die meiner Meinung nach nicht allzuviel aushalten. Diese halten den Deckel auch nicht oben, man muss ihn bis an den Anschlag stellen, wovon ich überzeugt bin, dass die Befestigungen das nicht ewig aushalten werden.

Vollständiges Testprotokoll



Martin Trautmann: Meine Meinung

*WLAN*-Installation macht keine Freude. Das automatische Setup zur WLAN-Konfiguration nennt "up to 5 minutes" zur Prüfung, zeigt in der Zeit nur lustig hüpfende Pfeilchen, die mit grünem Haken als vermeintlich ok quittiert werden, und scheitert letztendlich hier doch wiederholt mit Fehlermeldungen.

Der manuelle Setup am Drucker ist nicht wirklich komfortabel gelöst, aber ok und weit schneller zu bewerkstelligen.

WLAN hat auch deutlich schlechteren Empfang als z.B. vom Laptop aus an gleicher Stelle.

*Scan* über schwache WLAN-Verbindungen, das dauert. Und dauert. Gerade in der Scan-Konfiguration fallen auch besonders Schwächen in der Benutzer-Führung am Gerät auf.

OCR wird über die Zusatz-Software PageManager ermöglicht. Die Software liegt in Win- und Mac-Versionen vor, zeigt aber erhebliche Mängel. Aus Mac-Sicht erstes Fazit: funktioniert, aber nur mit deutlichen Schwächen.

Vollständiges Testprotokoll



Patrick Rogowski: Meine Meinung

Die beiliegende Anleitung zur Einrichtung der W-LAN-Funktion ist recht spartanisch. Sie beschreibt nur die Einrichtung, wenn man den Drucker direkt per W-LAN an einen PC anschließt. Deshalb habe ich sie beiseite gelegt und den WLAN-Installationsassistenten am Drucker gestartet. Dieser ist leicht zu finden und erklärt sich von selbst.

Außerdem sind alle 3 Anleitungen (Basiseinrichtung, W-LAN und Benutzerhandbuch-Grundlagen) sehr unübersichtlich, da sie nicht strikt nach Sprachen aufgeteilt sind. Stattdessen sind zahlreiche Abbildungen vorhanden und darunter ist die Beschreibung auf 4 Sprachen.

Was allerdings sehr gut ist, dass sich alles von selbst erklärt. Einzelne Menüpunkte im Drucker sind auf dem Display klar beschrieben. Deshalb ist für die Ersteinrichtung quasi keine Anleitung erforderlich. Dadurch wird die recht unübersichtliche Anleitung wieder ausgeglichen.

Vollständiges Testprotokoll



Robert Hergesell: Meine Meinung

Der Drucker kommt in einer kompakten Verpackung daher und wird auch nach dem Aufbau nicht zu einem auffaltbaren Ungetüm. Die Papierkassette verschwindet vollständig im Drucker und auch der Auswurf kann eingeschoben bleiben, wenn man die Ausdrucke gleich entgegennimmt. Das Bedienfeld, bzw desen Winkel, lässt sich auch an den Eigenen Bedarf anpassen, wodurch optimaler Blickwinkel und Bedienung gegeben ist, ob man neben dem Drucker sitzt oder vor Ihm steht.

Der Drucker macht auch einen recht soliden Eindruck und lässt sich angenehm berühren und ansehen. Einzig die Abdeckung der Dukumentenzufuhr scheint etwas klapprig bei der Bedienung.

Der Anschluss und die Installation laufen prinzipiell selbsterklärend ab, trotz relativ kleiner Schnellstartanleitung. Diese ist bei manchen Herstellern manchmal größer als der Schreibtisch. Lediglich das Layout bzw der Leseverlauf ist nicht sofort ersichtlich und die Piktogramme zum Einsetzen der Tinte sind schon arg stilisiert und klein.

Die erste einfache Bedienung ist für jemanden mit einem gewissen technischen Grundverständnis ohne jegliche Anleitungen möglich. Wobei hier der Aufkleber mit den Überetzungen der Knöpfe eher verwirrt als hilft, da teils gleiche Symbole für verschiedene Funktionen verwendet werden und allgemein macht er einen Eindruck als wäre er recht lieblos hinimprovisiert und passt nicht zum gesammteindruck der Geräts.

Die Vielfalt an Direktzugriffsmöglichkeiten verlangt allerdings einen Moment Aufmerksamkeit und detailliertere Einstellungen einen Blick ins Handbuch. Schön ist auch, die Treiberanzeige mit vielen Einstellungen auf der ersten Seite und nicht auf 8 Reiter verteilt. Nach einer Eingewöhnungsphase sollte das aber durchaus vorteilhaft sein, da man sich nicht durch mehrere Menüebenen klicken muss um zB eine schnelle Kopie eines Dokuments zu machen.

Vollständiges Testprotokoll

16.02.11 16:50 (letzte Änderung)
1DC-Leser testen Epson (Endauswertung)
2Auf den Schreibtisch, fertig, los... (1)
3Einseitige Angelegenheit (2)
4Maschinell gedreht (3)
5Aus eins mach vier (4)
6Empfohlen von neun von zehn Testern (Endauswertung)

108 Wertungen

 
1
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