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Samsung-Interview: Samsung-Interview: "Deutschland als Vorbild für den Druckermarkt"

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Ende Mai 2007 stellte Samsung in London neue Laserdrucker und Multifunktionsgeräte einem Kreis von Journalisten vor. Darunter das kleine Farblaser-Multifunktionsgerät CLX-2160N.


Druckerchannel nutzte diese Gelegenheit zu einem Interview mit Joosang Eun, Vice President Europe & CIS Marketing Group Digital Printing Division Samsung, zur Strategie seines Unternehmens im deutschen und internationalen Druckermarkt.

Das Interview entstand in Kooperation mit Channelpartner und wurde von unserem Redakteur Ronny Budzinske geführt.


DRUCKERCHANNEL: Samsung gehört in den Bereichen CE (Consumer Electronic) und TK (Telecommunication) im deutschen Markt bereits zu den Hauptakteuren, im IT-Markt (Information Technology) liegt das Unternehmen eher zurück. Woran liegt das?

Joosang Eun: In Korea gehören einige unserer Positionen zum B2B-Geschäft (Business to Business). In diesen Bereichen sind wir allerdings nicht aktiv im Auslandsgeschäft engagiert. Der erste Bereich, in dem wir unser B2B-Geschäft global einführen, ist das Druckergeschäft. Das wird zwar eine schwierige Wegstrecke werden, ist aber ein Kerngeschäftsfeld, wir benötigen eine Art Wachstumsmaschine für die Zukunft. Und gegenwärtig brauchen wir einen Wendepunkt, der uns ins nächste Stadium des Geschäfts führt.

DRUCKERCHANNEL: In welchen Märkten sehen Sie das größte Potenzial für Samsung-Drucker? Wie beurteilen Sie die Marktanforderungen in Deutschland?

Joosang Eun: Gegenwärtig sind wegen der hohen Kosten lediglich Großunternehmen in der Lage, Farblaserdrucker einzusetzen. Wir allerdings werden die Pioniere sein und dafür sorgen, dass Farblaserdrucker in jedem Segment allgemein verbreitet sind. Den Bereich Farbe sehen wir als das wichtigste Segment im deutschen und im Weltmarkt an.

DRUCKERCHANNEL: Wie bedeutend ist der deutsche Markt für Samsung im europäischen Kontext?

Joosang Eun: Die Größe des deutschen Markts beträgt ungefähr 22 Prozent des europäischen. Und ein großer Akteur muss einem großen Markt natürlich mehr Aufmerksamkeit widmen. Der deutsche Markt ist vermutlich derjenige, in dem unsere Organisation und Strukturen am weitesten entwickelt sind, auch im B2B-Sektor: Wir bieten hier beispielsweise schon seit Jahren erfolgreich Fachhandelsprogramme an. Dieser Markt bietet auch die meisten Wachstumschancen. Deshalb sind wir überzeugt, dass Deutschland das Modell ist, das wir für die anderen Märkte einsetzen müssen. Hier sammeln wir unsere Erfahrungen, und das Ergebnis wird unser Vorbild für die anderen Länder sein.

DRUCKERCHANNEL: Wo sehen Sie Samsung im deutschen Druckermarkt am Ende dieses Jahres? Im Jahre 2010?

Joosang Eun: Unsere Zielmarke für dieses Jahr liegt bei 170 Millionen Dollar. Für das Jahr 2010 könnten wir diese Marke wahrscheinlich bis auf 400 Millionen Dollar heraufsetzen.

12.06.07 14:04 (letzte Änderung)
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