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Problem und Oki Service

Bezüglich des Oki C3200n - Drucker (Laser/LED)

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von
Hallo,

ich habe am Mittwoch meinen neuen Farblaser OKI 3200 bekommen. Die Druckqualität empfinde ich als sehr gut, auch bei Fotos.
Leider druckt der Drucker, wenn er sein Papier aus der Papierkassette bezieht, um ca. 3 mm nach links versetzt. Man hat also auf der linken Seite einen schmaleren Rand als auf der rechten Seite.
Kommt das Papier aus dem Mehrzweckfach druckt der Drucker absolut symetrisch.
Als ich den Fehler bei Oki angab (Mittwoch) haben sie mir zwar eine Bearbeitungsnummer zugeteilt, auf einen Rückruf etc. warte ich allerdings immer noch. Auf die Rückfrage zu dem "Next-Day-Service" bei Problemen, teilte man mir mit, dass man sich noch nicht sicher sei, ob das Problem nicht durch einen Anruf zu erledigen sei, der "Next-Day-Service" beziehe sich nur auf den Fall wenn ein Techniker geschickt werden müsste.

Mich würde interessieren, ob jemand

1. Dieses Druckerproblem kennt und

2. Wie die Erfahrungen mit dem Oki Service insgesamt sind.

Da ich noch innerhalb der 2 Wochen nach Erhalt der Ware bin könnte ich den Drucker theoretisch wieder zurück schicken.

Danke und Gruß,

Andreas
Beitrag wurde am 17.06.05, 10:43 vom Autor geändert.
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von
Update:

Eine von Oki beautragte Fa. hat gerade angerufen, ein Techniker kommt am Dienstag.
von
verglichen mit IBM und Xerox ist der Service doch toll, oder? Wenn man dann auch noch die Preise der Produkte sieht muss entweder oki viel verkaufen, um sich das leisten zu können oder die anderen verdienen sich zumindest eine silbrige Nase.

Bin gespannt, wie Dein Problem gelöst wird.

Gruss

Martin
von
Hmm sollten IBM und Xerox jetzt sehr guten oder sehr schlechten Service haben? Bei der Qualitaet haben wir zwischen den beiden deutliche Unterschiede gehabt. Mit IBM hatten wir nie Probleme. Xerox ist nach einigen heftigen Problemen ein Rotes Tuch bei uns.
von
Update Oki C3200 Problem und Service,
also, gestern (Di. 21.06.) war der Techiker da und hat festgestellt, dass das Problem nicht vor Ort behoben werden konnte. Jetzt habe ich einen weiteren Oki, allerdings einen Oki C3200n.
Ganz nett mit Bedienfeld etc. aber ich musste einen anderen Treiber installieren.
Jetzt kommt allerdings der lustige Teil: DER DRUCKER DRUCKT GENAUSO VERSETZT WIE SEIN VORGÄNGER!
Also, wenn man einen zentrierten Rahmen druckt (egal ob über Word 2003, Corel Draw 12, oder Acrobat Reader) ist der rechte Rand immer mindestens 1,5 - 3 mm breiter als der linke Rand. Nach mehrmaligem Drucken von Testseiten muss ich die Aussage revedieren, dass der Mehrzweckeinzug dieses Problem nicht hat.
Mich würde sehr interessieren, ob andere OKI C3200 bzw. C3200n Besitzer bei einem Rahmendruck ein das gleiche Problem haben.
(Ja, ich habe unterschiedliche Papiersorten und auch unterschiedliche Computer getestet, dass Ergebnis bleibt identisch)
Gruß,
Andreas
von
Ich habe vor kurzem einen Oki C3200 geliefert bekommen und einen Testausdruck mit einem in Word generierten Seitenrahmen erstellt. In der Software habe ich auf jeder Seite links, rechts, oben, unten jeweils 5 mm als Abstand vom Papierrand eingegeben. Im Ausdruck ist der Rahmen auf der linken Seite 5 mm vom Papierrand entfernt, auf der rechten Seite 6 mm. Hier werden möglicherweise durch die Software die Ränder nicht eingehalten. Es ist auf jedenfall hier nicht so, dass links etwa 4 mm Abstand zum Rand sind und rechts dafür 7 mm. Corel und Konsorten habe ich nicht getestet.

Zu deiner Frage Nr. 2 - Oki Service insgesamt:

Ich habe hier Probleme mit dem Anschluss des Oki Druckers an einen älteren PC - über den Statusmonitor kann ich eine Statusseite sowie eine Testseite ausdrucken, über die Eigenschaften der Windows (XP) Druckereinstellung kann ich jedoch *keine* Testseite drucken bzw. über jedes andere Windows Programm kann ich ebenfalls *nicht* drucken an diesem PC. Die Verbindung zur USB Schnittstelle wird einfach nicht erkannt. Dies liegt ganz offenbar am Oki Druckertreiber, also an der Software von Oki. Warum sonst sollte man über den mitgelieferten Statusmonitor die USB Schnittstelle problemlos ansprechen können, jedoch mit Standard Software auf einmal nicht mehr? Andere Drucker wie Samsung, Lexmark, Canon etc. haben keine Probleme mit dem PC und dessen USB Schnittstelle.

Das Problem habe ich umgangen, indem ich den Drucker nunmehr an einen anderen PC angeschlossen habe, mit dessen USB Schnittstelle der Drucker problemlos kommunizieren kann. Insofern ist das Problem umgangen, jedoch nicht gelöst.

Oki hat aufgrund meiner Störmeldung ein Ticket eröffnet und den Drucker nunmehr zweimal ausgetauscht. Beim ersten Austausch wusste ich noch nicht, dass der Drucker mit einem anderen PC problemlos arbeiten kann. Nachdem das Problem nach dem ersten Austauch immer noch vorhanden war, haben wir interessehalber den Drucker an einen anderen PC gehängt - und siehe da, es ging alles, was wir auch Oki mitgeteilt haben.

Dennoch hat Oki den Drucker ein zweites Mal innerhalb kürzester Zeit ausgetauscht. Das Problem mit dem einen PC und seiner USB Schnittstelle besteht weiterhin - offenbar gibt es Inkompatibilitäten zwischen dem Oki C3200 und einigen USB Schnittstellen bzw. einigen Chipsätzen. Solche Fehler sind nicht einfach zu tracken - trotzdem haben andere Druckerhersteller hier keine Probleme mit der potentiell problematischen USB Schnittstelle.

Wichtig für den Kunden ist jedoch die insgesamt sehr schnelle Reaktionszeit des Oki Service.

Mehr als einen Drucker austauschen kann ein Service nicht - alle anderen Probleme sind Spezifikations- und Designprobleme, die von den Entwicklungsabteilungen behandelt werden müssen.
Beitrag wurde am 28.06.05, 19:31 vom Autor geändert.
von
Hallo Pixie,

danke für das Testen des Randversatzes. Mit bis zu 1 mm könnte ich ohne Probleme leben, aber nicht mit 2 - 3 mm Versatz. Das sieht man einfach im Ausdruck.
Heute hat mich ein Techniker von der von Oki beauftragten Fa. TSS angerufen und wollte mich anscheinend überreden mit dem Versatz von 2-3 mm zu leben und den dann jeweils über die Anwendungs-Software zu korrigieren.
Worauf ich ihm freundlich mitgeteilt habe, dass ich das nicht für akzeptabel halte. Es handelt sich hierbei nicht nur um Word, der Versatz existiert genauso in Corel Draw 12 und Acrobat Reader etc.. Die Argumentation des Technikers, dass der Drucker ja nur 350 € gekostet hätte und das man da mit so etwas rechnen müsste, fand ich auch nicht gerade erheiternd.
Die Reaktionszeit mag im Vergleich mit anderen Druckerherstellern gut sein, von einem Next-Day-Service kann in meinem Fall aber keine Rede sein.
Der Techniker kam 5 Werktage nach dem Anruf bei OKI, einen Austauschdrucker hatte ich nach 6 Werktagen.

Inzwischen bin ich mir nicht mehr sicher, ob der Kauf des Oki Druckers so eine gute Idee war...
von
Hier wäre es interessant, eine Statisktik über verschiedene Hersteller zu erstellen. Ich habe gerade interessehalber einen Ausdruck auf meinem 'Referenzgerät' erstellt, ein unglaublich robuster und qualitativ astreiner 10 Jahre alter HP LaserJet 4P s/w Drucker - ein wirkliches Arbeitspferd. Bei 5mm Rand mosert der an, dass das außerhalb seines druckbaren Bereichs liegt. Also habe ich links, rechts, oben, unten jeweils 6 mm Rand für einen Rahmen in einem Word Dokument eingegeben.

Resultat: Der ausgedruckte Rahmen hat links einen Abstand von 5 mm und rechts einen Abstand von 7 mm zum Papierrand - identisches Resultat bei Ausdruck aus Papierkasette und manueller Papierzufuhr.

Ich könnte mir vorstellen, dass es eine interessante Übung wäre, wenn du zu Händlern gingest und ein entsprechendes Word- oder etwa PDF-Dokument auf verschiedenen Druckern ausdruckst. Das Resultat könntest du dann hier posten.

Es gibt jedoch in der heutigen Zeit wohl kaum Händler, die ihre Drucker noch testweise angeschlossen haben. Ich hatte neulich *keinen* Händler gefunden, der mir einige Vergleichsdrucke überhaupt ausdrucken konnte oder wollte. Kopfschüttelnd habe ich dann eben über das Internet einen Drucker bestellt.

Alternativ können einige Leser dieses Forums vielleicht einmal diese einfache Übung durchführen und die Ergebnisse posten:

1) Word Dokument mit symmetrischem Rahmen erstellen
2) Ausdrucken
3) Nachmessen

Bin gespannt, was dabei herauskommt.

Was TSS und Oki betrifft - 3 mm Differenz würde ich mit Hinweis auf dieses Forum nicht akzeptieren, wenn es erwiesenermaßen Oki Drucker gibt, die lediglich 1 mm Differenz im Druck aufweisen. Null Millimeter wäre natürlich wünschenswert.
Beitrag wurde am 29.06.05, 10:30 vom Autor geändert.
von
Jetzt muss ich doch noch mal nachhaken, da ich das Gefühl nicht los werde, dass ihr aneinander vorbeiredet od. ich auf dem Schlauch steh. ;-)

Versatz 3mm heißt, dass das Druckbild 3mm nach links verschoben ist, die Größe des Rechtecks mit 287x200 ist jedoch korrekt.

Differenz 1mm (Rand links 5mm/Rand rechts 6mm) heißt, dass das Druckbild v. links an der richtigen Position ist, die Größe des Rechtecks jedoch nur 287x 199mm beträgt u. daher der Rand rechts 6mm beträgt.

Ich hinterfrag das so genau, da ich mit meinem Kyocera FS-c5020n mit ähnlichen Problemen, aber in noch etwas geballterer Form (Druck verschoben, Breite + Länge stimmt nicht, aus Word Teile v. Cliparts werden nach links oben verschoben) kämpf u. eigentlich auf einen OKI umsteigen wollte, wobei sich dann doch die Frage stellt, ob ich mich nicht lieber über einen Drucker f. € 350.-- ärgere wie über einen f. € 1.700.--, zumal die Druckkosten, wenn man alles 3,4 od. 5x drucken muss (drucke halt leider auch mal was anderes als den Dr. Grauert Testbrief ;-) ), dann auch nicht mehr besonders günstig sind.
von
Hier ist nicht ein Versatz von 3 mm gemeint, sondern eine Differenz von 3 mm zwischen linkem und rechtem Rand. Bleiben wir einmal bei 6 mm Rand, da mein HP hier keinen 5 mm Rahmen druckt. 3 mm Differenz heißt dann: links 4,5 mm und rechts 7,5 mm Rand - der Rahmen ist dann insgesamt um 1,5 mm versetzt.

Nun ist die Sache aber nicht so einfach. Mein Oki druckt bei 5 mm Rand einen Rahmen, dessen schmale Seite 199 mm breit ist - sie sollte jedoch 200 mm breit sein. Dies erzeugt einen Unterschied hier zwischen 5 mm zum linken Rand des Papiers und 6 mm zum rechten Rand des Papiers.
Genau so ist es. Diese Ungenauigkeit im Drucken des Rahmens ist vermutlich eine Ungenauigkeit des Oki Druckertreibers.

HP ist hier jedoch nicht besser. Bei 6 mm Rand auf jeder Seite (5mm lägen außerhalb des druckbaren Bereichs) sollte die schmale Seite des Rahmens 198 mm breit sein - sie ist jedoch lediglich 197 mm breit.

Was würden Architekten dazu sagen ...
Beitrag wurde am 28.06.05, 19:35 vom Autor geändert.
von
Danke für die prompte Antwort. Sind also im Prinzip die gleichen Fehler. Schade, dass in keinem Druckertest, den ich kenn, die massliche Korrektheit in Punkto Position u. Größe angegeben bzw. überhaupt geprüft wird. Braucht zwar nicht unbedingt jeder, aber für viele spielt der Seitenpreis auch eine untergeordnete Rolle. Hauptsache der Druck stimmt.
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