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Nutzen und Sinn von ICM oder Host ICM

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von
Hallo Zusammen,

ich möchte mir hier etwas erfragen, bzw. mich vergewissern ob ich es richtig verstanden habe.

Wenn ich in den Druckereinstellungen, Haupteinstellungen Untermenü Medieneinstellungen Modus ICM auswähle, anschließend auf den Button Erweitert klicke. Dann habe ich die Möglichkeit weitere Einstellungen vorzunehmen. Wenn ich nun den ICM-Host anwähle, kann ich ebenfalls ein ICC-Profil einstellen. Hier nicht nur die von Epson, sondern auch die von Fremdpapieren.

Wenn ich nun diese Einstellungen im Treiber vornehme - gibt mir dies dann die Möglichkeit aus einer Anwendung, welche keine Farbverwaltung unterstützt oder beherrscht, farbverbindlich zu drucken? Oder verbirgt sich ein anderer Sinn dahinter?

Falls ich - wie ich vermute - somit direkt über den Druckertreiber Profile einstelle. Erschließt sich mir nicht soganz der Sinn über das Eingabeprofil. Was passiert da genau, wenn ich dort das Profil für meinen Monitor einstelle und unter Druckerprofil mein Papier einstelle?

Meine Vermutung währe, das der Druckertreiber versucht die Farben je nach Intendent abzugleichen. Ich bin mir aber nicht sicher. Deshalb erfrage ich es mir hier. Leider ging der Epsonsupport nicht darauf ein, und verwieß mich an Adobe. Ich denke aber, ich bin mit der Frage nicht richtig bei Adobe.

Danke im vorraus und lieben Gruß Olaf
von
' Wenn ich nun diese Einstellungen im Treiber vornehme - gibt mir dies dann die Möglichkeit aus einer Anwendung, welche keine Farbverwaltung unterstützt oder beherrscht, farbverbindlich zu drucken? Oder verbirgt sich ein anderer Sinn dahinter? '

Darum geht es im Prinzip , daß der Treiber, unabhängig von verwendeten Software zum Drucken , das eingestellte Farbprofil verwendet. Was jedoch auch nur dann Sinn macht, mit Originaltinten zu drucken und ein Original-Herstellerpapier zu verwenden, daß man auch im Treiber so einstellt.

ICM - Host ICM - um welchen Drucker, Treiber etc geht es überhaupt ? Fragen zum Color Management, wenn man das in Photoshop o.ä. einstellt, sind ganz klar auch nur von Adobe oder dem entsprechenden Softwarehersteller zu beantworten, da gibt es schon mal Abweichungen bei den Begriffen.
von
"Was jedoch auch nur dann Sinn macht, mit Originaltinten zu drucken und ein Original-Herstellerpapier zu verwenden, daß man auch im Treiber so einstellt."


Um die penetrante Tendenz zu OEM Tinten und Papieren hier mal geradezurücken:

Farbprofile kann man für jede Kombination von Tintenhersteller und Papierhersteller /-sorte erstellen.

Sorry Ede, muß mal sein.............
von
nur so ein ICM-Profil kann man bei den wenigsten Treibern als Fremdprofil einbinden, dann muss man das in dem Programm machen, aus dem man druckt, oder dem Drucker in Windows über die Farbmanagment-Eigenschaften zuweisen, was in den meisten Fällen sehr unflexibel ist, wenn man Papiere, Tinten und damit Profile wechseln will.
von
Hallo,

und Ede hat eben doch recht. Ohne Host-Software der man ein Profil übergeben kann geht das eben nur über den Treiber. Und hier kann man Profile bei "normalen" Druckern eben nicht zuordnen.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Hallo und danke.

Ich lag also mit meiner Vermutung richtig. Damit stellt mir der Treiber doch schon ein ordentliches Werkzeug zur Verfügung.

Die Frage die ich stellte, betrifft den Druckertreiber von Epson. Und diese Einstellungen kann ich bei meinem kleinen Office Drucker als auch bei meinem Photodrucker einstellen. Deshalb ist der Drucker hier erstmal uninteressant. Aber wer es wissen möchte, es sind der Stylus Office BX625 FWD und der Surecolor SC-P800. Und wer es auch wissen möchte, den Stylus betreibe ich mit Fremdtinten, der Surecolor wird mit OEM-Tinten betrieben.

Wenn ich aber nun die Möglichkeit habe direkt über den Druckertreiber ein ICC-Profil einzubinden, dann dürfte hier auch die Diskussion über der verwendeten Tinte ein Ende finden. Denn der Treiber erlaubt es mir auch ein Fremdprofil auszuwählen.

Ich habe grade nochmal geguckt. Beim Stylus Office habe ich nicht die Option der Auswahl des passenden Profils. Hier kann ich nur die Farbverwaltung ausstellen.

Aber eine Bestätigung oder Frage steht noch offen.

"Falls ich - wie ich vermute - somit direkt über den Druckertreiber Profile einstelle. Erschließt sich mir nicht soganz der Sinn über das Eingabeprofil. Was passiert da genau, wenn ich dort das Profil für meinen Monitor einstelle und unter Druckerprofil mein Papier einstelle?"

Liege ich hier auch mit meiner Vermutung richtig?

Lieben Dank Olaf
von
ich kenne jetzt nicht speziell den P800 Treiber, es macht aber das Drucken mit Drucker mit Profilen flexibler, wenn man da auch Fremdprofile direkt mit einbinden kann. Dann ist das unabhängig, ob das auch in der Anwendungssoftware geht oder nicht. Ein Display-Profil ist sicher dann nötig, wenn der Treiber nicht nur eine Druckvorschau wie meist auch sonst bietet, sondern das farbrichtig als Softproof, und dazu braucht man beides - ein richtiges Monitor - und ein Druckerprofil, das dann emuliert wird. Auch das ist dann hilfreich, wenn die Anwendungssoftware keine Softprooffunktion hat, Photoshop hat es, aber viele andere Software nicht. So werden mehr Optionen geboten, aber letztlich richtet man sich mit der eigenen Software so ein, wie es am besten passt.
von
Danke Ede. Ich habe mir das Ganze schon so gedacht, wollte mich aber nochmal vergewissern.

Der Gedanke dabei wäre auch nur bei Progerammen, welche kein CM unterstützen. Ich war auch einfach mal neugierig was da hinter steckt.

Soooo vielen lieben Dank an alle Beteiligten für die Mühe und Zeit.
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