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Defekter Druckkopf zerstört Hauptplatine

Bezüglich des Canon Pixma iP4500 - Drucker (Tinte)

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von
Ich habe es nicht glauben wollen, aber es scheint zu stimmen.
Nach dem Austausch meiner schwarzen Tintenpatrone für Text ließ sich der Drucker nicht mehr einschalten. Die grüne LED blieb dunkel und es sah aus wie ein Fehler der Stromversorgung. Nachdem ich mich im Forum schlau gemacht habe, besorgte ich mir über ebay einen ebenfalls defekten Drucker, bei dem aber die grüne LED noch leuchtete und die orangefarbene wiederholt 6x blinkte, was soviel wie Druckkopf defekt bedeutet. Diese Hauptplatine habe ich nun in meinen defekten Drucker eingebaut und siehe da, es tat sich wieder was. Die grüne LED ging an, und die orangene blinkte 5x, weil der Druckkopf vorsichtshalber entfernt wurde. Jetzt wurde ich dummerweise mutig und habe den Druckkopf wieder eingesetzt, aber nichts änderte sich. Also sind bestimmt Tintenpatronen erforderlich, um die Fehleranzeige zu Erlöschen zu bringen. Und da passierte es dann. Nachdem die Hauptplatine das Einsetzen der Textschwarzpatrone noch akzeptierte, bei Yellow war dann Schluss. Nichts geht mehr, aus, tot.
Nun zu meiner Frage. Wer weiß, welches Bauteil oder welche Baugruppe auf der Hauptplatine zerstört wird. Und gibt es Möglichkeiten, Druckköpfe zu prüfen, ohne die resliche Elektronik ins Jenseits zu befördern?
Bin gespannt auf Euren Beitrag
Lupo
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Hallo,
indem man den Druckkopf nicht weiter nutzt, wenn die Fehlermeldung kommt.
5 x gelb lange grün ist Druckkopf
6 x gelb lange grün hat aber nichts mit dem Druckkopf zu tun das deutet auf einen Fehler der Klappen hin.
Was die Baugruppe angeht gibt es da wohl keine Info hat dieser Tage schon mal einer nachgefragt ist wohl ein Geheimnis von Canon.

sep.
von
auf diese Art und Weise liessen sich -mit diesem Druckkopf- sicher noch viele weiteren Geräte bzw. Platinen schrotten ... ... ...
auch ich habe einige Zeit bzw. einige(dadurch geschrottete)Geräte gebraucht, bis ich soweit war, auf weitere derartige Versuche zu verzichten und solche Druckköpfe unverzüglich zu vernichten (Platine inkl. Folienbahn abgerissen) ;
das reine Druckkopfgehäuse kann -bei freien Kanälen- jederzeit umgebaut werden...

Da weder Stromlaufpläne noch Bestückungs- oder gar Schaltpläne verfügbar sind, erübrigt sich eine Suche nach "der Nadel im Heuhaufen", denn darauf würde imho eine Fehlersuche hinauslaufen...
+++langjähriger Erfahrungswert+++

Die einzige sichere Methode ist/ wäre, von einem rein mechanisch defekten Gerät die HP einzusetzen und einen neuen Druckkopf (€ 70,00 - 75,00 ) zu spendieren...
Ob dies wirtschaftlich noch vertretbar ist, steht auf einem anderen Blatt...


"Und gibt es Möglichkeiten, Druckköpfe zu prüfen, ohne die resliche Elektronik ins Jenseits zu befördern?" = Leider nicht .
Beitrag wurde am 14.02.13, 20:37 vom Autor geändert.
von
Da haben sich die Ingeneure was gutes Ausgedacht um den Kosum in unserer Wegwerfgesellschaft anzukurbeln.Schade eingendlich.Das klare Aus für El Presidente
von
"Platine inkl. Folienbahn abgerissen"
auf der platine befindet sich ein EPROM (S93C56), für wie wahrscheinlich haltet ihr es, das dieser defekt ist und somit die ansteuerelektronik zerstört

ich frage, da ich einen defekten druckkopf habe, der die elektronik zerstört aber bis dahin vollkommen fehlerfrei funktioniert hatt (keine verstopften düsen, leiterbahnen intakt)
des weiteren habe ich einen druckkopf mit dem man drucken kann, der jedoch eine defekte leiterbahn hatt, was su streifen (fehlende ansteuerung bestimmter düsensegmente) führt.
wenn nun der EPROM die ursache ist, könnte ich diesen vom "streifigen" zum "zerstörenden" druckkopf übertragen und somit einen intakten druckkopf erhalten.
von
Die E-Proms sind auf beiden Seiten verlötet.Dies hat eine tierische Arbeit in sich .Frage ob die Hitze vom Lötkolben das Teil zerstört.Die Sachen werden in der Fabrik geklebt.Ob sich das alles lohnt?
von
Ich denke nicht das es an einem Eprom liegt sondern in der Ansteuerung des Druckkopfes.. Im Eprom liegt eher die Firmware, diese hat wenig mit der Leistungselektronik des Gerätes zutun.
von
wozu die Bastelei, der Canon Druckkopf ist ein Verschleißteil, und das Problem mit regelmäßig fehlenden Düsen ist sicher keine defekte Leiterbahn, die öffnet sich nicht einfach so während des Betriebs. Da werden binäre Adressen dekodiert zur Ansteuerung der einzelnen Düsen, der Wiederstandselemente im Druckkopf für den Bubble-Effekt, und wenn man die Kompenenten nicht bekommt, die defekt gehen, hilft ein Schaltplan auch nicht viel.
von
Mit ruhigen Gewissen ab in die Tonne.Kapott,fott eh nü (platt:-)
von
Es gibt hier im DC einen User, der Ende letzten Jahres schon erfolgreich diesen Chip umgelötet hat;
leider weiss ich den Namen nicht mehr, es ist aber ein öfter schreibender User...
von
@frederik
also ich hab durchaus schon smd bauelemente aufgelötet, aber die hitze ist auch meine sorge.

aber so ein druckkopf kostet ~70€, das aus und einlöten dauert ~10 min.(natürlich mit dem risiko dann das nächste board zu killen)

@hjk
ich denke auch das hier die firmware liegt, es ist aber wohl so das dieser mit einer betriebspannung von 3,3v betrieben wird, welche wohl durch einen stabilisator auf dem board zur verfügung gestellt wird.
außerdem ist es das einzige bauelement auf dem kopf, natürlich kann auch eines der heizelemente (düse) noch niederohmiger geworden sein, ich dachte aber, wenn das ursächlich ist, sollten wesentlich mehr boards sterben.(klar, alles annahmen)

@Ede-Lingen
bei diesem druckkopf ist es eine defekte leiterbahn. hab so etwas vorher auch noch bei keinem kopf gesehen. hier ist aber ein richtiges loch in der folie welches 2 leiterbahnen unterbricht.

@uselyuseful4you
danke für die info, habs jetzt auf die schnelle noch nicht gefunden
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