Kyocera Laserdrucker ECOSYS P2235dw
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Refill bei Epson ??

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von
Ich lese hier öfter das einige Probs mit Epsonpatonen haben bezüglich des nachfüllens , so von wegen Luft dran .
Ich würde mal gerne einen Versuch mit JETTEC Tinte starten die Originalen geöffnet (mit dem kleinen Bohrer,hinterher wieder mit einem Stopfen verschließen) rein mit der Tinte und dann mal sehen was passiert , wer hat denn schon Erfahrungswerte ? Gibt es wirklich Probs mit danach vergamelten Patronen ? Wie ist es mit Düsenverstopfung ?
Da ich selber nur Erfahrung bei Canon (da gab es kaum Probs) habe würde eine Stellungnahme von Leuten die was wissen und nicht nur mutmaßen freuen !
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von
Hmm, dachte auch so an € 99,- *g*

Du hast ja meine eMail-Adresse.
von
Jettec bietet auf seinen Seiten auch Nachfüllanleitungen für diese Patronen an. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, das die dort dargestellte Variante auch die beste sein soll. Ich habe auch schon einiges mit diesen Patronen angestellt. Bislang bin ich nicht zufrieden. Lufteinschlüße sind leider kaum zu umgehen. Da warte ich auch noch auf eine Eingebung.
Die Tinte selber muß ziemlich gut sein. Mit den Jettec-Patronen für den R200/300 gibts kaum mal negative Berichte. Wenn dann ist irgendetwas mit dem Chip (die 30% Aktivierung funktioniert häufig nicht). Im übrigen ist mir aufgefallen, das der neue Resetter von Jettec zwar bei Epsonpatronen funktioniert, aber bei den hauseigenen Patronen (bislang mit den Typen für C64/84 probiert) versagt der Resetter. Jettec selber sagt dazu: ´...unsere Patronen sind nicht fürs refillen gedacht.´. Und das erzählt eine Firma bei der man Tinte in 20-Liter Kanistern kaufen kann.
von
Naja mit der Luft ist das so eine Sache.
EINGEBUNG = Wo keine Luft ist kann keine eingeschlossen werden (grins) nein im Ernst , ich werde die Patronen versuchen im Vakuumbereich zu füllen . Leute denkt jetzt nicht ich hätte ein Labor , nein es geht eigentlich ganz einfach und ist total simpel einen luftleeren Raum (Gegenstand wo die Patronen rein passt also kleiiiiiiiin) herzustellen.
Und Resetter gibt es wie Sand am Meer , und selbst über eine bestimmte Software (Programm) geht das ja.
von
Ja, mit dem Service-Util kann man die Patronen bis zum C82/ C62 resetten. Bei allem was danach kommt läßt sich der Füllstand damit nur noch ´einfrieren´. Ich habe auch Resetter von zwei anderen Anbietern probiert, aber auch die kommen nicht mit den neuen Patronen zurecht.
Ja, das mit dem Vakuum ist ein Ansatz. Es gibt ja auch die Variante, bei der zwei Spritzen eingesetzt werden. Mit der einen wird die Tinte übers Fülloch eingespritzt und mit der anderen wird gleichzeitig Vakuum am Tintenauslaß erzeugt. Auch damit war ich aber nicht ganz zufrieden. Zum einen ist es etwas umständlich (besser wäre eine Halterung hierfür) und zum anderen blieben trotzdem noch Lufteinschlüße. Die Patrone besteht aus etlichen, miteinander verbundenen Kammern. Und Luft hat die Eigenheit immer nach oben zu steigen. Damit findet sich eigentlich immer in irgendeiner Ecke eine Luftblase.
Ich will damit nicht sagen, das man die Patrone nicht nachfüllen kann. Aber um sie auf das Nivaeu der Original-Füllung zu bringen reichen die meißten Methoden ebend nicht aus.
von
Mit der "Zwei-Spritzen-Methode" lassen sich Epson-Patronen, wie sie bei Enderlin als "single ink, Typ 2" beschrieben werden, recht gut befüllen.
@ sven
hat dabei nicht ganz recht, oder er hat es anders gemacht. Mit einer Spritze wird mit Druck Tinte in das Fülloch eingespritzt, die zweite Spritze (die man sich etwas modifizieren muss) wird am Tintenauslass angesetzt und dient lediglich als eine Art Auffangbehälter. Es wird solange Tinte injiziert, bis am Tintenauslass kein Tinte-Luft-Gemisch (Schaum) mehr austritt, sondern reine Tinte. Damit hat man gleichzeitig die Luft aus der Patrone entfernt.
Ich habe nach dieser Methode seit 4 Monaten meinen Drucker betankt und keinerlei Probleme damit, keine Lufteinschlüsse, keine verstopften Düsen oder so.
Inzwischen brauche ich bei dieser Prozedur auch keine Latex-Handschuhe mehr. Eine feste Halterung für die Patrone sollte man sich aber schon basteln, schließlich braucht man beide Hände für´s Refillen.
von
@ VAU
Genau das ist die Technik wie ich es meinte !! Jedoch gibt es noch eine zweite Variante die funktioniert auch ohne Halterung .
Und zwar : Kleines Loch im hinteren oberen Tintentankeck
dann eine große Spritze (30-50ml) rein in das Loch (so das es wirklich Luftdicht verschlossen ist !es gibt für diese Spritzen Verjüngungen die das Mas einer 5-10ml Spritze haben !!) Patrone in ein Behältniss mit Tinte (genügend natürlich der Rest wird ja wieder in die Fläschen gefüllt und es geht nichts verloren)
Und dann die Spritze auziehen = Vakuum innerhalb des Tanks und die Tinte wird automatisch nachgeführt , bei 50ml Spritzen reicht das normal immer aus .
Ach ja danach die Tanks mit einem Stopfen verschließen und mit feuchten Toilettenpapier abwaschen . Das wars !!!
von
Dazu immer der Hinweis: alle Patronen, die von unten her belüftet werden, das ist z.B. bei C84&Co der Fall, laufen sofort in den Drucker aus, wenn die angebrachte Refillöffnung nicht absolut luftdicht verschlossen wurde.
von
In Hamburg gibt es einen Laden, die haben sehr gute Tinte für Epson r200/300. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, auch im dauerhardcoredruck. Die Patrone wird luftfrei über ein Ventil, das in in die Patrone eingesetzt wird gefüllt. Kein generve mit Bohren, Stöpsel oder sonstwas. Hab ich sonst noch nirgendwo gesehen, gibts glaub ich nur da. Nur noch resetten und ab in den Drucker. Funktioniert perfekt und ohne bunte Finger. HP ist qräx.de
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