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R800 / R300 Bei Fotos gleichwertig?

Bezüglich des Epson Stylus Photo R800 - Fotodrucker (Pigmenttinte)

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von
hi,
erstmal mal hallo an alle hier im forum. bisher war ich nur begeisterter mitleser und habe das forum zur informationssuche ausgeschöpft mit dem ergebnis, das der R800 und der R300 zur debatte stehen. ich möchte hier nun keine grundsatzdiskusion anheizen und weiss natürlich auch, dass lt. test hier auf druckerchannel.de der R800 was die punkte beim fotodruck angeht, die nase ganz leicht vorn hat.

unser (luxus-)anliegen ist es, ab dem sommer (wenn der nachwuchs da ist), fotos zu hause (10*15 und A4) drucken zu können (wollen), wann immer uns danach ist. es stellt sich also nun nur die frage, ob die fotodrucke des R800 wirklich ca. 150,- in der anschaffung mehr wert sind, als für den R300. wenn ich die bilder aus den tests hier heranziehe, scheinen die fotos des R800 etwas kräftiger in der farbe zu sein (aber ist das auch näher am original?).

es geht also wirklich nur um den ausdruck von fotos, wobei dann auch nicht entschidend sein soll, ob das keleine auf dem einen drucker nun 2 ct mehr tinte kostet oder nicht.

hatte jemand mal die möglichkeit, die fotodrucke beider drucker mit bildern aus dem fotolabor zu vergleichen? also falss jemand erfahrungen hat, bitte posten :-)
Seite 8 von 8‹‹678››
von
@Hatse
Was verstehst Du unter schlechterem Handling? Die fehlende 2. papierkassette? Die mehr oder weniger sinnvolle Duplexeinheit? Dafür kann der R800 Rollenpapier bedrucken. Der R800 hat einen waagerechten Einzelblatteinzug.

Der R800 druckt auch sehr guten Text, wenn sicherlich nicht mit dem Canon iP3000-5000 auf gutem Papier vergleichbar oder gar einem Laserdrucker.

Vielleicht hiflt Dir das ja auch weiter (mein damaliger LA zum R800):

Lesertest: EPSON Stylus Photo R800
von
Genau das meine ich. Manchmal drucke ich kleine Broschüren mit Bildern drin (DIN a 5) da macht sich der Duplex-Druck sehr gut. "Nur Text" druck ich sowieso mit `nem HP Laser. Für Photos druck ich überwiegend 10*15. DIN a4 eher selten, das kann ich wirklich mit der Hand einlegen. Der jetzige Farbdrucker ist wegen dem Laser ja selten in Betrieb. Da ist es schon sehr angenehm eine Cassette zu haben die das Foto-Normal-Papier vor Staub schütz und jederzeit einsatzbereit ist. Rollenpapier interessiert mich nicht wenn der Drucker nicht schneidet. Auch das Handling mit den CD`s ist im Canon klasse. Kommt nix hinten raus. Ich such mir im Rechner einfach den Drucker aus, sag ihm welches Papier er nehmen soll, fertig. Einschalten und Ausschalten geht von allein. Scheint mir beim Epson alles etwas vorsintflutlich zu sein.
Beitrag wurde am 26.06.05, 10:43 vom Autor geändert.
von
OK. Autom. Ein-/Ausschalten geht nicht, ist aber auch nicht wirklich das Problem. Fotopapier (wg. der Dicke) würde ich pers. nicht in die Kassette stopfen. Das Papier muss dort nämlich U-Turn durch den Drucker. Für Normalpapier, Inkjetpapier oder allg. dünnes Papier sicherlich interessant. Also beim R800 kommt hinten nichts raus (CD-Druck).

Meine Meinung ist ja, das der Duplexdruck beim Canon ein Verkaufsargument ist, aber ohne jeglichen Sinn. Wenn ich Duplexdruck machen will, soll der Text ja genauso schwarz sein wie ohne und das ist beim Canon nicht der Fall. Unabhängig davon ist der manuelle Duplexdruck auch schneller.

Wie auch immer, beide (Canon u. Epson) haben ihr Vorteile. Der iP in seiner Ausstattung und Folgekosten, der R800 in der Druckqualität und Verarbeitung.
von
Der Text im Canon ist auch beim Duplexdruck richtig schwarz. Der druckt doch beide Seiten gleich. Wenn die Pausenlänge zwischen dem Seitenwenden richtig aufs Papier eingestellt ist, macht auch das Trocknen der Farbe kein Prob. Manuell ist es schneller, natürlich, sofern man sich nicht beim Seitenumdrehen verhaut und die Zeit beim anschließenden Sortieren nicht mitrechnet. Wenn man allerdings 10 Broschüren druckt ist alles richtig. Alle Seiten stimmen, keine Rückseite versehendlich falsch herum bedruckt - und man kann während des Druckes in den Garten. Kostet also weniger (persönliche Zeit). Mit dem Fotopapier haben wir uns falsch verstanden. Glossy etc. leg ich schon oben ein, aber das "normale, matte" Fotopapier (gestrichen, etwas besser als sehr gutes InkJet, aber preiswerter, auch für anschließendes laminieren und/oder beidseitigen Fotodruck) mit dem ich die Broschüren drucke, hab ich gern in der Cassette.
von
OK. Wie auch immer. Ich persönlich halte nichts vom Duplexdruck bei Tintenstrahlern, aber letztendlich haben beide Drucker ihre Vorzüge und halt auch Nachteile. Letztendlich muss jeder selber wissen, was einem wichtig ist. ;)

Ich bin mit dem R800 absolut zufrieden und denke daher auch gar nett drüber nach, ob ich noch einen anderen brauche (Farb und Fotodrucke mit dem R800) und Text bzw. SW mit meinem Einsteiger-HP-LJ.
von
Der Text beim Canon per Duplex ist eher grau und nicht schwarz. Und bei manuellem Duplex mit normalem Tintenauftrag verschmieren die Walzen. Das ist Fakt.
von
Kein Fakt. Die Troknungszeit zwischen den Drucken ist einstellbar. Das Papier spielt auch `ne Rolle. Bei mir schmiert jedenfalls nichts. Auch der Druckmodus beim Duplexdruck ist einstellbar. Trotzdem, für Broschüren reicht auch der normale.
von
Zum Thema Duplexdruck: ich halte dieses Feature am IP4000 nur für eine nette Dreingabe, ein Verkaufsförderungsargument, ein Spielzeug. Es druckt Papier von beiden Seiten - das war's aber auch schon. Ohne jetzt an Trocknungzeiten herumprobiet zu haben, ist der Textdruck im Duplexbetrieb definitiv nicht der selbige, wie bei Simplexdruck. Abgesehen davon und der Tatsache, das das Wenden schon eine kleine Ewigkeit dauert, ist es bei reinem (s/w) Text wohl sinnvoller, einen Laserdrucker zu bemühen - dieser liefert deutlich bessere Qualität und ist schneller, egal, ob bei manuellem oder automat. Duplexdruck. Ansonsten ist der PIXMA IP4000 schon ein Schnuckelchen, mit dem ich gut arbeiten kann ;-)


meshua.
von
Wie schon gesagt, alles einstellbar. Auch der Farbauftrag im Duplexdruck. Ob man ihn benötigt steht auf `nem anderen Blatt. Ich drucke oft kleine Broschüren, die sind dann hinterher fix und fertig. Keine Sortierzeit per Hand und auch kein versehendliches verkehrt bedrucken der Rückseiten. Selbst für Bedienungsanleitungen, die heute ja häufig auf CD liegen oder in Adobe geliefert werden lohnt sich das. Mir ist eine Anleitung auf Papier immer noch am Liebsten. Dabei wird auch noch jede Menge Papier gespart. Wozu hat man denn einen Rechner? Ich muß doch nicht daneben sitzen und aufs Umdrehen warten. Statt dessen setz ich mich auf Balkon oder Terasse.
von
Du sparst noch mehr Papier, wenn Du das Handbuch erst gar nett ausdruckst. Wenn überhaupt, guckt man nur einmal flüchtig rein und das war es auch schon.

Klar kannst Du die Wartezeit und die Intensität manuell ändern, aber das ist doch viel zu umständlich vor jedem Duplexdruck zu ändern (Intensität). Und ob das verkürzen der Wartezeit sinnvoll ist dann, steht auf einem anderen Blatt. Fakt ist, der Canon druckt nicht mehr tief schwarz im Duplexdruck, wenn Ottonormalverbraucher keine Eingriffe in den Einstellungen vornimmt, was ja der großteil nicht macht und der Duplexdruck dauert elend lange. Schön wer dann Zeit hat eine Tasse Kaffee zu trinken und sich auf die Terasse zu legen. ;)

Die Duplexeinheit ist ein nettes Gimmick bzw. ein klasse Verkaufsargument. Für Gelegenheitsduplexdrucke sicherlich ausreichend. Mehr aber nicht.
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