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WF 3620: Refill-Patronen werden nicht als voll erkannt.

Bezüglich des Epson Workforce WF-3620DWF - Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte)

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von
Ich benutze für meinen WF 3620 die Refill-Patronen von Mindcomputing. Seit ich die Patronen aufgefüllt habe, werde ich bei jedem Druckvorgang darauf aufmerksam gemacht, dass die Patrone fast leer ist. Sollte da nicht eigentlich ein Autoreset des Chips dem Drucker sagen: Patrone ist voll?
Beitrag wurde am 17.05.17, 14:46 vom Autor geändert.
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von
Warum sollte der Chip ein Autoreset machen?!? Wenn da im original mal "voll" gespeichert war und du die nun nachfüllst, dann musst du halt "einen Tot sterben". Die Menschen wie Du wollen immer möglichst wenig zahlen aber immer volle Leistung zum 1/4-Pfreis oder weniger.
Kaufe Dir originale Patronen, dann hast Du diese Sorge nicht.
von
Naja ich denke die Autoresetfunktion ist bei den Chips dann aktiv wenn sie stromlos geschaltet werden, z.B. wenn sie entnommen wurden, wie genau sollte in der Anleitung zu den Patronen stehen. Hast du die Patronen im Gerät nachgefüllt?
@Gast 47915 Autoresetchips setzen die Tintenfüllstandsanzeige, nach bestimmten Bedingungen zurück. Das kann je nach Chip anders sein.
von
Gast_47915: Ich fülle nicht Originalpatronen, das wäre beim WF3620 echt kompliziert. Für den Fall gibt es Refillpatronen mit Chip. DC-Forum "Tutorial für Epson 27XL kompatible Fill-In Patronen mit Tipps"
Der Autoreset bei Refillpatronen ist eine schöne Sache. Hier im Forum sind mehrere Hinweise, wieviel man in die Patronen füllen soll, weil die Originalpatronen andere Inhaltsmengen haben und der Drucker davon ausgeht, dass diese Menge drin ist. Aber bei mir klappt der Autoreset gar nicht.

hjk: ich befülle die Patronen nicht im Gerät, obwohl das eine Idee wäre, denn immer wenn ich einzelne Patronen rausnehme, fängt die entsprechende Farbe an zu spinnen.
Das Nachfüllen habe ich mit Strom und ohne probiert, ändert sich aber nichts. Beim 1.Befüllen war alles ok, aber beim nachfüllen passiert nichts und für den Drucker sind die Patronen "fast" leer. Bei den Hinweisen von Mindcomputing zu den Patronen habe ich keinen Hinweis gefunden, was dazu führt, dass der Chip zurückgesetzt wird.
von
Serhat Abaci hat, glaub ich, mal etwas dazu geschrieben. Ich würde deswegen ansonsten Mindcomputing da mal anschreiben bzw. auf der Homepage schauen (kenn allerdings die Adresse nicht), da er wohl verschiedene Chips genutzt hat.
Ich denke dann hilft er dir, ich kenne ihn nur als hilfsbereiten User hier.
von
solange eine Patrone nur 'fast leer' ist , kann man doch noch drucken, es gibt zwar die Meldungen, aber irgendwann kommt dann doch die Meldung, daß die Patrone nicht erkannt wird, dann ist die leer, und dann erst rausnehmen , auffüllen und wieder einsetzen, und dann geht es mit voll weiter. Die Originalpatronen haben einen Sensor für die Tinte, und ein kleines Prisma im Patronenboden, wie Canon früher, und da ist eben eine Zeitphase, wo der Drucker auf die Leermeldung vom Sensor wartet, die aber von einer Refillpatrone nicht kommt, da ist statt des Prismas ein kleiner schwarzer Kleber unten an der Patrone, und da wartet die Firmware eben maximal lang, bis die Patrone doch leer sein müßte. Also erst einmal weiterdrucken.
von
Danke für eure Antworten.
Richtig leer drucken habe ich mich nicht getraut, weil immer davor gewarnt wird wegen der Luft, die dann in den Druckkopf gezogen wird. Aber ich werde mal Nerven behalten und zur Sicherheit nach der Seite von Mindcomputing schauen für den Fall, dass ich doch nicht die Nerven behalte.
von
die Patronen muss man schon gut bis oben füllen, langsam und ohne Blasen/Schaumbildung, und die werden auch ziemlich weit leer gedruckt. Man kann zwischendurch mal etwas auffüllen, zur Sicherheit, aber das ändert nicht die Anzeige des Tintenstandes. Das mit der Luft wäre störend und kostet zusätzliche Reinigungen, Luft ist aber kritischer bei Canon, weil da mit Hitzepulsen die Tintenblasen/Bubbles erzeugt werden - Bubble Inkjet - und wenn die Tinte fehlt, wird die Wärme von diesen Widerstandselementen nicht wie normal von der Tinte abgeführt. Also zur Sicherheit mal prüfen, vielleicht etwas auffüllen und weiterdrucken, irgendwann kommt die Leer/Patrone nicht erkannt-Meldung, ich benutze solche T27 Patronen mit einem WF-7110DTW
von
Der Chip wird zurück gesetzt wenn der Drucker die Patrone elektronisch "leer geschrieben" hat. Vorausgesetzt die Patrone war vorher physikalisch wirklich vollgefüllt kann man sich auf diese elektronischen Angabe verlassen! also wenn der Drucker irgendwann meldet Patrone leer: raus nehmen auffüllen ggf. entlüften wenn notwendig und wieder seinsetzen
nun erkennt der drucker die Patrone wieder als "100% gefüllt"

gruß
Serhat
von
Sonst bin ich auch telefonisch, per skype, whatsapp, mail oder persönlich erreichbar :)
von
das ist für den Notfall gut zu wissen.
Habe ich das richtig verstanden? Da jetzt die Patronen noch gut gefüllt sind, der Drucker aber sagt, dass sie leer sind, dürfte es eigentlich nicht mehr lange dauern bis er sagt: "jetzt sind sie leer" (laut Druckerrechnung) und ich fülle entsprechend nach und für den Drucker gehört der Chip wieder zu einer vollen Patrone, weil die Leer-Meldung automatisch zur Folge hat, dass der Chip auf voll gesetzt wird. Würde ich theoretisch die Patrone ausgiessen, wäre sie trotzdem für den Drucker voll (mach ich natürlich nicht).

D.h. der Drucker hat immer Recht und wenn er sagt: leer, dann ist leer und ich kann auffüllen, aber möglichst mehr als er glaubt, das in der Patrone ist, damit er nicht glaubt, sie sei halbvoll, obwohl sie aber fast leer ist. Wenn sie dann leer ist, merkt er das zwar, aber für mich zu spät, weil ich im zweifelsfall manuel die Druckkopfdüsen reinigen darf.

Wenn ich das richtig verstehe, ist es lästig und macht Arbeit, wenn ich die Patronen leer werden lasse, ist aber nicht unbedingt tödlich für den Druckkopf, wenn ich nicht gerade 20 Druckkopfreinigungen hintereinander mit leeren Patronen anstosse.

Ich hatte Angst, den Druckkopf mit fehlender Tinte zu schrotten, weil ich seit dem Patronenwechsel Probleme mit unsauberem Ausdruck habe und alles, was mit Reinigung zu tun hat, ordentlicher Tintenverbrauch ist (jede Druckkopfreinigung mit Tuch zieht ganz schön viel Tinte raus und die Testdrucke auch), aber das ist eigentlich ein anderes Problem, das hier nicht hingehört. Aber die ständigen Fast-Leer-Meldungen machen einen in so einer Situation wahnsinnig und man schaut ständig nach, was zur Folge hat, dass der Drucker das gar nicht mag und dann einen Düsentest fordert.
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