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Welcher DruckerfarbTYP für lange Nichtdruckphasen?

von
Hallo,

ich besitze einen alten HP Color Laserjetz 2600nse.
Der tat bisher eigentlich alles, was ich brauche.

Gekauft hatte ich ihn, weil es damals hieß, dass man Laserdrucker auch mal lange nicht benutzen kann und trotzdem würde nichts eintrocknen oder schlecht werden.

Heute weiß ich, das das nur gewisse Zeit funktioniert, dann werden irgendwelche Teile wohl doch schlecht und einzelne Farben fangen an, die komplette Seite zunehmend zu verschmieren. Zwar bringt der Austausch der Farbe dann erst mal wieder Ruhe, aber die nächste Farbkartusche folgt bald, das ist teuer und nervt.

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Ich möchte daher einen neuen Drucker, der wirklich das kann, was ich brauche, nämlich:

-SW und farbig drucken
-halbwegs wasserfester Druck (so wie mein alter Laser bisher reicht)
-soll auch nach langen Standzeiten ohne Druck normal weiterdrucken können, ohne dass Farbe oder irgendwelche Teile schlecht geworden oder verstopft sind
-guter S/W-Druck
-Farbdruck sollte passabel sein, aber es müssen keine Fotos perfekt gedruckt werden. Ich brauche nur farbige Flächen und Schriften, ohne komplizierte Verläufe etc.
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Welcher DruckerTYP ist da heutzutage am nähesten dran? Ich habe mich länger nicht mehr mit Druckertechnik befasst, kenne nur Laser oder Tinte, aber inzwischen scheint es ja mehrere neuere Techniken zu geben.

Womöglich ist Tinte heute sogar besser als Laser damals?

Vielen Dank für Tipps, in welche Richtung ich mich weiter informieren sollte.
von
Grundsätzlich gibt es für den Normaluser eigentlich nur 2 Techniken Tintenstrahler (da auch Geldrucker enthalten) und Laserdrucker (hierunter auch die LED-Variante).
Wie lange steht der Drucker denn nur herum ohne zu drucken?
Grundsätzlich können nur Tinten eintrocknen, Toner nicht. Bei Lasern sind es eher die Belichtungseinheite (Trommeln) und Gummilippen (häufig in den Tonerkartuschen enthalten) die altern. Normal sollte man Verbrauchsmaterial innerhalb von 2 Jahren aufbrauchen, auch wenn man die oft länger nutzen kann. Bildtrommeln muss man in der Regel nur bei Bedarf auswechseln. Beim Toner sollte man zwar möglichst die größten Kartuschen kaufen, aber wenn man sehr wenig druckt macht es manchmal Sinn nur die kleineren zu kaufen, auch wenn diese von den Druckkosten her teurer sind. Aber das ist ein Rechenexempel.
von
Ja, der Toner scheint nicht das Problem zu sein, sondern die Trommeln, die würden altern, sagte man mir schon mal hier im Forum.

Ist das denn bei "LED-Laser, Pigmenttinte, Festtinte" nicht der Fall? Das sind so Begriffe, die mir neu sind.
von
LED-Druckern sind von der Technik her ziemlich den Lasern ähnlich, hier wird die Bildtrommel statt vom Laser durch eine LED-Zeile belichtet, ansonsten gibt es da kaum Unterschiede.

Pigmenttintendrucker haben keine Bildtrommel, das sind Tintendrucker wobei der Tinte Farbpigmente hinzugefügt werden. Vorteil: randschärfere Ausdrucke als Dyetintendrucker. Nachteil durch die Pigmente sollten sie regelmässig genutzt werden sonst verstopfen sie noch eher.
Festtinte ist eher ein Nischenprodukt und verhältnismässig teuer, ich denke das ist kein Gerät für dich. Bei der Technik wird die "Tinte" in Wachs eingeschlossen und auf das Papier geschmolzen, nicht ganz so fest mit dem Papier verbunden wie andere Drucktechniken.

Bei den Bildtrommeln gibt es natürliche Alterung die durch Lichteinfluss noch verstärkt werden kann, daher diese niemals direkt dem Tageslicht aussetzen, dann sollte sie ein paar Jahre halten. Alternative Bildtrommeln sind häufig nicht so haltbar.
von
@hjk:

danke, dann hat sich doch noch nicht so viel geändert.
Es bleibt mir also doch wieder nur, die Kartusche tauschen.

Wenn es halbwegs wasserfest sein soll, bleibt wohl nach wie vor nur Laser übrig, wenn es nicht sehr viel teuerer werden soll als bisher, ist das richtig?
Weil etwas höher wird mein Druckaufkommen in Zukunft doch werden, daher ist Tintendruck für mich vielleicht nicht mehr so abwegig, wie es bisher war.
von
"Wenn es halbwegs wasserfest sein soll, bleibt wohl nach wie vor nur Laser übrig, "

Nein, das ist so nicht richtig. Beispielsweise die Epson WorkForce (weißes Gehäuse) - deren Tinte ist praktisch sofort nach Auswurf der Seite trocken; und dann ist der Ausdruck wisch- und wasserfest und auch Textmarker können ihm nichts mehr anhaben.

"Weil etwas höher wird mein Druckaufkommen in Zukunft doch werden, daher ist Tintendruck für mich vielleicht nicht mehr so abwegig, wie es bisher war."

Ist ein Rechenexempel, aber im Grunde ist das richtig, ja. Tintendruck scickt sich an, gerade bei größeren Druckvolumina von der Kostenseite her günstiger zu werden als Laserdruck, bzw. ist es vielfach schon.
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