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News: Epson Ecotank L355 und L555

von
Epson bietet nun auch in Westeuropa Drucker mit kontinuierlicher Tintenzufuhr über externe Behälter an (CISS). Günstige Tintenpreise von rund zehn Euro für Originaltinte mit bis zu 6.500 Seiten Reichweite stehen hohe Anschaffungskosten für die einfach ausgestatteten Geräte gegenüber.

News: Epson Ecotank L355 und L555 von Ronny Budzinske
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von
Der ist auch ganz nett:
www.epson.com.sg/...

Epson L1800
das Epson Stylus Photo 1500W pendant mit ITS (Ink Tanks System) so nennt es Epson,
kostet ~670€ in Kroatien zB dort ist das Gerät erhältlich oder auch in Polen.

Für meinen Geschmak ist die "L" Serie von Epson vom Anschaffungspreis einfach nur Maßlos überteuert. den zB den 1500W erhält man hier bereits für 250,- € abzüglich der mitgelieferten Patronen die man direkt verkäufen könnte (referenz preis www.ebay.de/... 65€ )
d.h. man liegt bei 200€ für nen "nakten" A3 Photo Drucker zzgl ~50€ für ein TOPP Ciss System externen Tintentank und kann sich dann "literweise" mit Tinte bedienen.

Beide "EcoTank" Modelle arbeiten "nur" mit Dye Tinten, was nun hier keinen Wasserfesten- und Wischfesten Druck beschert, der L555 mit einem ~UVP von 349,- € nur 4,5 ips Farbseiten und dann technischen Eigenschaften wie sonst der Epson Workforce WF-2540WF der bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat, noch mit dem alten DX Druckkopf arbeitet und ab € 86,48 erhätlich ist (20.09.2014) auch hier arbeitet der L555 nur mit Dye Tinte, das ITS-lose pendant mit der bekannten Durabrite HD pigmentierten Tinte.
ein passendes 4-Farb Ciss für den WF2540 würde auch circa 40€ verbuchen eine Nette Resttintenbox dazu und Vier Liter Pigementierte Tinte.
Dann bin ich bei rund 370€, Vier Liter Pigmenttinte und habe ein skalierbares System und den "drucherverschleiß" wäre wieder zu verschmerzen, ich kenne niemanden der für ein so langsames system 4,5 bunte seiten Pro minute soviel geld ausgeben würde.

naja... epson halt, ich glaub der durschnittliche Deutsche Verbraucher benötigt sowas eh nicht, der Poweruser sieht sich nach besseren schneller lösungen um und der Bastler baut sich das CISS selbst oder zweckentfremdet gleich schnellere System wie den Epson Workforce WF-3620DWF oder zB den HP Officejet Pro 8620
von
Hallo,

Das entspricht ja im Grunde auch so meinem Fazit. Aber günstige Drucker und verschwindend geringe Folgekosten passen wohl nicht zusammen.

Mit dem L1800 fängt es dann sicherlich an Sinn zu machen, oder auch schon mit dem L800 - solange die denn auch randlos drucken können.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
bei Geräten aller Hersteller wird ein Reinigungszyklus gestartet nach jedem Patronenwechsel, was bei diesen L-Modellen wegfällt, damit sollte der Resttintentank weiter reichen als bei den gleichartigen Modellen mit Patronen. Auch typische Probleme mit Refillpatronen, Blockierung nach Firmwareupdates, Chipproblemen etc treten mit diesen L-Modellen nicht auf, ob dies den Mehrpreis wirklich gerechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden. Auch das Weiterdrucken mit einer fehlenden Farbe wäre jetzt möglich, auch wenn das weniger ratsam ist . Und für einige Interessenten stehen jetzt Original Epson Dye Refill-Tinten zur Verfügung, die man auch in anderen Geräten zum Refill verwenden könnte, wenn es denn Epson Tinten sein müssen, da könnte man auch das Schwarz durch ein anderes Pigmentschwarz ersetzen, oder auch diese L-Modelle mit anderen Pigmenttinten betreiben, wenn man das denn will, der Druckkopf druckt mit Durabrite Pigmenttinten in den gängigen Modellen ohne Probleme.
von
Für mich ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings passen diese Modelle nicht so recht zum Nutzerverhalten. Die, für die ein CISS-System infrage kommt, brauchen da Geräte die besser ausgestattet sind und für den Heimanwender fehlt der Randlosdruck (der übrigens auch viele Gewerbetreibende nützlich ist) für die heimischen Fotos. So bleibt eigentich nur der Anwender der nur Schriftstücke für den Briefverkehr druckt, da sind die Geräte dann aber zu schwach auf der Brust und ohne Ethernetanschluss und was noch wichtiger wäre Pigmenttinten. So sieht es für mich nach einem Alibigerät aus "wie bieten doch so etwas an".
von
Hallo,

Ich denke das Epson nie so billig Ihre Durabrite-Tinte verkaufen würde. Bessere Geräte wären durchaus wünschenswert, aber ein WF-5620DWF mit Claria-Tinte würde dann wohl auch nicht so recht passen :)

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Guten Morgen,

es lässt sich sicher das eine oder andere für und gegen diese Geräte sagen, aber Anwender bekommen mit ihnen die Wahl, welche Art Konzept sie nutzen wollen: Preiswertere Geräte mit vergleichsweise kleinen Patronen oder etwas kostspieligere Geräte mit deutlich größerer Tintenmenge. Das ist ein Vorteil denn man hat die Wahl.
Zudem: Wer sagt denn, dass viele Kunden auch deshalb nicht so viel drucken, eben weil die Patronen (bisher) verhältnismäßig klein sind? Der Appetit kommt doch beim Essen und durch das Wissen, dass stets genug Tinte im Tank ist, werden sicher auch viele nützliche Dinge gedruckt, die ansonsten nur ein elektronisches Dasein gefristet hätten.

Viele Grüße
LS
Beitrag wurde am 22.09.14, 09:42 vom Autor geändert.
von
Da sieht man mal wie sehr die Drucker ansonsten subventioniert werden. Das kommt mir wirklich viel vor.
1 Frage habe ich noch:
Ist in den Geräten der gleiche Druckkopf verbaut wie zb im Epson Workforce WF-2530WF?
Das würde ja heißen ich könnte einfach die Nachfülltinte für dieses Gerät einfüllen.

Was wirklich nett gewesen wäre: Wenn die Durabrite Tinte in Flaschen verkauft worden wäre. Auch für andere Drucker...
von
Hallo,

Nunja, aber man sieht eben auch, dass viele Benutzer einfach günstige nicht-Originaltinten verwenden möchten. Irgendwo muss der Hersteller auch verdienen.

Der Druckkopf wird derselbe sein. Und genau aus diesem Grund wird eben keine Durabrite-Tinte angeboten.

Gruß,

Ronny Budzinske
www.druckerchannel.de
von
Es gibt "KEINE" Epson Drucker der Serie "L" bzw. EcoTank mit Fläschen die DuraBrite Tinte enthalten, alles was es lediglich gibt ist eine wasserlösliche Dye Tinte.
Das mag für die Modelle L800 sowie L1800/L1100 zwar in Ordung sein, da diese eher für Fotodruck gedacht sind, was mit 6-Farb Epsons hervorragend geht.

externe Schlauchsysteme + pigmentierte Tinte = Fehlerquellen vorprogrammiert:
Denn die Pigmente sinken ab wenn die Behälter ruhen, die müssten eingentlich ständig in Bewegung bleiben damit sowas nicht passiert.

Ich habe viel "negative" Erfahrung gesammelt bezüglich Schlauchsystemen und pigementierter Nachfülltinte mit zB dem Epson Stylus Photo R1800 oder dem Epson Stylus Photo 1400. Wenn man lediglich Fill In Patronen verwendet, ist die Welt in Ordnung, aber bei einem externem Schlauchsystem:

1.) Luft in den Schläuchen
2.) Verklemmte Schläuche
3.) Pigemente Setzen sich ab und gerade MattBlack/ PhotoBlack trocknet sehr schnell ein bzw. setzt zu. Trocknen tut dort ja nix Tinte ist ja genügend vorhanden nur setzen sich soviele pigmente ab im Druckkopf das man nicht mehr Drucken kann, da muss man dann ewig Rückwärts mit Reinungsflüssigkeit Spülen.


Bisher zuverlässigsten System sind die Epsons die ein "integriertes" Schlauchsystem haben und "nativ" mit pigementierter Tinte arbeiten (namentlich DuraBrite und K3 Ultrachrome):
Epson Workforce "Pro" Serie alte sowie die neue (mit PrecisionCore Druckköpfen) zB. WP-4545DTWF, Epson Workforce Pro WF-5690DWF
Epson Stylus Photo R3000 quasi Auslaufmodell, Nachfolger auf der Photokina vorgestellt
Epson Stylus Pro 3800 EOL
Epson Stylus Pro 3880 aktuelles A2 Photo Gerät
und weitere "große" Pro Modelle.

Ich hatte sowohl einen Workforce Pro als auch einen Pro 3800 die beide jeweils über 1 Jahre Standzeit im "Lager" hinter sich hatten, mit eingesetzen leeren Tintenpatronen, nach neu Bestückung und 1-2 Reinungsvorgängen konnte man direkt mit perfektem Düsentest die arbeit wieder aufnehmen.

TL/DR: EcoTank interessant aber muss man nicht haben, gibt auf dem Markt genügend andere Sachen

EDIT: wording, reschtschreibunk, interpunktion
Beitrag wurde am 23.09.14, 10:01 vom Autor geändert.
von
Ja pigment muss offensichtlich in bewegung bleiben, problematisch bei ciss, jedenfalls bei zugekauften...

Hat eigentlich schon jemand die zugehörigen epson tinten genauer untersucht?

Wäre ja interessant zu erfahren, ob die an die epson "claria" tinte herankommt, die schneidet nämlich als dye tinte immer erstaunlich gut ab in punkto haltbarkeit der drucke (wenig verblassen unter UV)

Hier nochmal ein link zum user bericht von ede-lingen über den L300:
DC-Forum "Epson L300 erste Erfahrungen"
Er hat anscheinend auch pigment drin gehabt...aber vermutlich recht schnell verdruckt...
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