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c66 auch mit 18ml patronen?

Bezüglich des Epson Stylus C66 - Drucker (Pigmenttinte)

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von
Hi,

hab den c66 und hab mir paar packung mit replica patronen gekauft mit 18ml füllmenge.
die patronen funktionieren ohne probleme. nur frag ich mich ob der drucker überhaupt mit dem füllstand klarkommt und er eventuell schon vorher anzeigt das die patrone leer ist obwohl noch was drin ist?

gruß
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Der Drucker verdruckt normalerweise nur die normale Menge. Danach meldet der Chip "leer" und der Drucker fordert eine neue Patrone. Du hast die Möglichkeit, die Chips auf den Patronen mit einem Chip-Resetter zurückzusetzen. Allerdings übertreiben Fremdanbieter auch gerne mal in Bezug auf die Füllmenge.

Einzig bei Patronen von Jettec sieht es etwas anders aus. Da kommt ein Spezial-Chip zum Einsatz, der sich selbst zurücksetzt.
von
Siehe auch: Tintentest: Patronen für Epson D68 / D88
Da geht es auch um die beschriebene Problematik mit Nachbauten, die eine höhere Füllmenge haben.
von
danke für den link.
hab mich schon gedacht das das ne große verarsche ist.

im artikel stand leider nicht ob das mit dem chip ressetter überhaupt funktioniert und ob der resster mit allesn replicas funktioniert.

wenn ich so überlege kann das ja garnicht gut gehen. wenn ich den chip ressete was passiert dann wenn die farbe früher als der chip "leer" ist. der drucker geht ja vom chip aus dann kann er mir ja garnet sagen das die farbe leer ist bzw könnte vielleicht ein schaden bekommen?!

und dieses russische programmchen hab ich aufm pc, wie der den chip resseten soll weis ich nicht?!

gruß
von
Hallo!
Mit dem SSC kann man in der Regeln den Chip nicht resetten.
Gruß sep.
von
Ahso alles klar.

und wie sieht es mit diesen sogenannten "chip resettern" aus?!


gruß
von
Du brauchst einen Hardware-Chipresetter. Die Teile bekommt man im Internet für wenige Euro und sie funktionieren mit den meisten Chips, nicht jedoch mit speziellen Chips, wie sie beispielsweise bei Jettec-Patronen zum Einsatz kommen.

Wie du bereits richtig erkannt hast, verlässt sich der Drucker auf den Chip. Wenn nun zum Beispiel eine Originalpatrone 13 Milliliter fasst, die Nachbaupatrone aber 18 Milliliter enthält und du den Chip nach 13 Millilitern zurücksetzt, geht sehr bald die Tinte aus, obwohl der Drucker die Patrone noch für mehr als halb voll hält.

Auch wenn dadurch nicht direkt Schaden am Drucker entsteht, so kann es doch einiger Aufwand sein, die Luft wieder aus dem Druckkopf zu bekommen, so dass es sich nicht lohnt, wegen wenigen Millilitern Tinte einen solchen Aufwand zu treiben.
von
meinst du mit druckkopf die patronen oder da wo man die patronen einsetzt?
wenn druckkopf: ach merkt sich der druckkopf den tintenstand? hab immer gedacht er liest immer vom chip ab?!

wenn das so ist dann ist es ja fast unmöglich den stand wieder herzustellen auser man hat lust jeden 2 tag patronen zu resetten :-)
schade eigentlich das das system so "schlau" ist :-)


hab da noch einen zweite frage die nicht so ganz zum thema passt.
mein bruder hat sich den epson DX4400 gekauft. ich hab noch nie einen drucker gesehen der so probleme macht.
betriebssystem: Win Me, P3 500mhz, 256 arbeitsspeicher

Problem 1: drucker hört oft/meistens auf zu drucken mitten im druckvorgang. (neusten epson treiber wurden installiert)
bei mir unter windows xp ohne probleme. entweder ist das system zu schwach für den drucker oder der treiber ist mist, leider gibt es keinen anderen treiber unter windows me.

Problem 2:drucker "defekt"? funktionierte ohne probleme mit replica patronen, dann aufeinmal mitten im druck meldet sich status monitor und zeigt 1 rotes X bei der schwarzen patrone an obwohl sie erst paar tage ohne viel zu drucken eingesetzt wurde. neue replica patrone, immernoch X, bitte benutzen sie original epson bla bla aber diesmal ohne entscheiden zu können ob man trotzdem fortsetzten möchte.
okay, original epson patrone gekauft, rein gemacht und der drucker läuft wieder, rotes lämpchen leuchtet nicht mehr... 2 seiten gedruckt und wieder X. epson patrone nochma raus und wieder rein... nimmt sie nicht mehr an...
komisch oder?

hab nach diesem syndrom gegoogel aber keine lösung zu diesem problem.

gruß
von
Der Drucker entnimmt den Tintenfüllstand dem Chip auf der Patrone.

Das mit dem Druckkopf war so gemeint: Wenn du den Chip einer leeren Tintenpatrone zurücksetzt, glaubt der Drucker, die Patrone sei wieder voll, würde also nochmals über die gleiche Tintenmenge wie eine neue Originalpatrone verfügen. Wenn die verbleibende Tintenmenge aber geringer ist, geht die Tinte aus, bevor der Chip wieder "leer" meldet. Der Drucker weiß das aber nicht und druckt, wenn man nicht rechtzeitig wechselt, munter weiter - ohne Tinte. Dadurch läuft der Druckkopf trocken. Nach dem Einsetzen einer neuen Tintenpatrone sind dann unter Umständen einige Druckkopfreinigungen über den Druckertreiber nötig, bis die Luft wieder aus dem Druckkopf raus ist.

Zu den Problemen mit dem DX4400 kann ich leider auch nicht viel sagen. Wenn das Gerät volle Originalpatronen nicht akzeptiert, liegt wahrscheinlich ein Defekt vor -> Einschicken (Garantie).

Die häufigen Abbrüche von Druckaufträgen könnten in der Tat durch das etwas betagte System bedingt sein. Hängt der Drucker direkt am Computer oder ist er über ein Zwischengerät (z. B. USB-Hub) angeschlossen? Das Kabel sollte nicht länger als 2-3 Meter sein.
von
ahsoo alles klar ;-)
dann wäre natürlich ein chip resetter ne überlegung wert besonders bei den farbpatronen die mit 5,4ml befüllt sind (original).
ohje wenn ich mich noch an meinen ersten canon drucker baujahr 1995 erinnere ist das ja noch wirklich sparsam.


mein bruder hat leider pech weil er die rechnung nicht mehr hat.
die replica patronen dürfen aber nicht mit zu epson nehme ich mal an :-))

ich denke auch eher das es am system liegt (neue technik braucht halt leistung oder so :-) ), da ja der drucker unter meinen system problemlos alles mögliche gedruckt hat. immer bricht er den druckauftrag ab wenn es sich um mehrere seiten handelt und bei fotos sowieso.

der C66 aber läuft bei ihm problemlos, deshalb werden wir nen c66 für ne "mark fuffzig" bei ebay kaufen da ich auch noch en mass patronen habe für den. die werde ich bestimmt nicht vor der "wartung" aufbrauchen können, erst recht nicht wenn ich den resetter benutzen würde.

für mich persönlich ist der dx4400 net wirklich ein schnäpchen von 69 € bzw. jetzt 59€. total klapperig, laut, langsam.

der c66 ist zwar net besser aber dafür um einiges stabiler & leiser :-)) vielleicht bei den fotos da "photo edition", weis net genau :-))

fruß
Beitrag wurde am 02.04.08, 19:12 vom Autor geändert.
von
Die fehlende Rechnung sollte kein Problem sein, da der DX4400 noch gar nicht so lange auf dem Markt ist, als dass die Garantie schon abgelaufen sein könnte. Einfach mal an Epson wenden.

Die Nachbauten sollten natürlich nicht zu Epson wandern, sonst wird's wahrscheinlich nichts mit der Reparatur auf Garantie.

Die Druckqualität des C66 ist auch beim Fotodruck nicht besser als die des DX4400. Das Photo Edition hat nicht viel zu bedeuten. Ich glaube, dem Drucker lagen damals lediglich ein paar Blatt Fotopapier bei :).
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