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Nach 9 Monaten bereits streifiger Ausdruck? HP besser?

Interesse am Canon Pixma MP780: Multifunktionsdrucker (Tinte) mit Kopie, CCD-Scan, Fax, Farbe, Randlosdruck, nur USB, Duplexdruck, Simplex-ADF, CD/DVD, 2 Zuführungen (300 Blatt), kompatibel mit BCI-3eBK, BCI-6BK, BCI-6C, BCI-6M, BCI-6Y, 2004er Modell

Passend dazu Canon BCI-3e BK Twin-Pack ab 17,41 €1

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von
Hallo zusammen,
erst einmal vielen Dank an alle Experten hier. Habe viel gelesen und viel gelernt dabei.
War bis vor einigen Tagen mit meinem Pixma MP 780 - März 06 gekauft - super zufrieden.

Plötzlich diese immer stärker auftretenden streifigen und verwischten Ausdrucke bei Schwarzdruck. Farbe weitgehend O.K.

Nachdem zahlreiche Düsenreinigungen nichts gebracht haben, habe ich - dank der vielen Infos hier - den Druckkopf ausgebaut, die Unterseite in warmen Wasser in einem Ultraschallbad gereinigt, getrocknet und problemlos wieder eingebaut.

Das Ergebnis ist zwar um einiges besser, aber nicht 100% zufriedenstellend.

Generelle Fragen!!!
Ich benutze kompatible Fremdtinte, bei Originaltinte soll das aber auch auftreten! Möglicherweise wird ein kostenloser Garantieaustausch deshalb abgelehnt werden.

Wie kann ich diesem Gerät in den nächsten Jahren überhaupt noch trauen, wenn bereits nach 9 Monaten diese Probleme auftreten? Und vermutlich immer wieder auftreten werden?
Ein Drucker mit Permanent Druckkopf scheint mir da generell die falsche Wahl zu sein!!??

Mit meinen HP-Druckern gab es diese Probleme logischwerweise in den letzten 10 Jahren nicht. Aber gerade die hohen Tintenkosten bei HP waren der Grund für den Kauf den Pixma MP 780!

Welche Langzeiterfahrungen habt ihr?
Besser einen HP kaufen?
Bin jetzt völlig ratlos :-(
Seite 1 von 2‹‹12››
von
Wirklicher Trost ist wohl nicht möglich. Abwägen mußt du selbst.
Ich hatte auch ursprüngl. einen HP, der war immer gleich nach dem Einschalten bereit zu drucken, Null Probleme mit Druckqualität, aber irre Patronenkosten. Mein Canon i850 druckt zwar "im Prinzip" günstiger, nur die Testberichte gehen immer davon aus, dass der Drucker dauernd an ist und man alle paar Stunden etwas druckt. Völliger Blödsinn für Otto Normalverbraucher. Der Canon brauchte endlos lange bis er mit dem Drucken anfängt wenn ich nur alle paar Tage was druckte, füllte mit der teueren Tinte seine riesigen integrierten Resttintenpads und hat jetzt einen Fehler beim Ausdruck der vielleicht durch einen neuen Kopf behebbar ist, aber nur vielleicht, weil die Canon Hotline nur eine Standardantwort kennt: "Machen Sie einen Intensivreinigung und danach einen Drucktest direkt am Drucker und prüfen Sie das Ergebnis".
Ich ringe auch damit, was für ein Gerät ich mir anschaffen könnte zum Drucken, leider gibt es keine Matrixdrucker mehr. ;-))

Leider haben die Druckerhersteller sozusagen ein Monopol und zu wenig Druck, u.a. von Zeitschriften, die immer noch auf der Geschwindigkeitsjagd sind anstatt dass sie mal die Kosten im realen Betrieb ermitteln.

Mein nächster wird wohl doch wieder ein HP werden, hab keine Lust mehr auf Russisch Roulette mit den Canon Druckköpfen.

Wg. Fremdtinte, zur Not kannst du dir ja Originalpatronen kaufen und 2 Intensivreinigungen machen, kann mir nicht vorstellen, dass man da noch die Fremdtinte nachweisen kann (wenn die sich überhaupt den Aufwand machen).
von
Ich denke, hier liegt das Problem! Minderwertige Fremdtinte ist in sehr vielen Fällen das Problem. Mit Originaltinte kommt es nur sehr selten zu derartigen Problemen (ich nutze selbst seit Jahren Canon-Tintenstrahldrucker und habe einige Erfahrungen mit Fremdtinten verschiedener Qualität gesammelt).

Hast du denn die Patrone mal ausgetauscht gegen eine neue (am besten eines anderen Herstellers oder eine gegen Originalpatrone) und dann nochmals ein paar Reinigungen durchgeführt? Kannst du mal einen Düsentest über den Druckertreiber ausdrucken und hier im Forum hochladen?
Ein Drucker mit Permanentdruckkopf ist nur dann die richtige Wahl, wenn man auch ein wenig darauf achtet, was man ihm an Patronen bzw. an Tinte vorsetzt.

Bei sehr geringem Druckaufkommen ist zudem, wie gpe schreibt, der Kostenvorteil gegenüber Wegwerfdruckköpfen dahin.
von
Hallo!
Du schreibst das Du Fremdtinte benutzt, ich weiß ja nicht was es für Tinte ist, aber oft ist es so das da nicht auf Qualität geachtet wird und dann wundert man sich das Düsen ausfallen.
Mit dem Einsatz von Ultraschall geht man natürlich auch das Risiko ein mehr zu zerstören als man gut machen kann und daher sollte das normalerweise die letzte Lösung sein eh man den Druckkopf aufgibt.

Gruß sep.
von
Vielen Dank für die schnellen Antworten bis jetzt.....

Vermutlich bin ich eher ein "Wenig-Drucker", wenn das auch mal tageweise anders ist.
Von daher scheint ein Permanent-Druckkopf tatsächlich nicht optimal zu sein.

Die Fremdtinte stammt von einem der ganz großen Händler bei eBay, soll kompatibel sein - was immer die genau damit meinen.
Natürlich geht es immer um die Tintenkosten, daher kam Originaltinte nie in Betracht.
Bei HP war Refill-Fremdtinte ja auch nie ein Problem wg. des jeweils intakten Druckkopfs.

In meinem Fall ist wohl die beste Lösung, mir bei ATELCO für 49.- einen neuen Druckkopf zu kaufen, und den dann intakten Drucker zu verkaufen.
LEIDER SIND DIE bei ATELCO z.Zt. nicht lieferbar, weder hier in Berlin, noch online. Weiß jemand mehr....?

Wenn ich jetzt Experimente mit Originaltinte mache, wird das u.U. nicht preiswerter im Endergebnis.
Und auf Jahre Originaltinte verwenden? Bei den Kosten? Und dann verstopfen die Düsen evt. trotzdem?

Vielleicht tauscht die Werkstatt mir den Kopf ja doch auf Garantie aus!!??
von
Kannst hier mal nachsehen, ist wohl etwas teurer www.wagner-ohg.de
von
Kannst nicht mal Düsentest ausdrucken, einscannen und hier im Forum hochladen?
Das verstärkt meinen Verdacht, dass eine unbrauchbare Patrone die Ursache für das Problem sein könnte.

Ich habe noch keine Tintenpatronen unter 2 Euro pro Stück gesehen, die dauerhaft eine akzeptable Qualität liefern. Probleme sind bei solchen Billigstpatronen fast vorprogrammiert. Wenn man mit einem Euro pro Patronenfüllung bei guter Qualität hinkommen will, bleibt nur das Nachfüllen mit Markentinte.
von
Lese mal diesen Beitrag vom DC ,vielleicht hilft er dir weiter.

Thema: verstopfte Düsen beim Canon IP4000
Bezug zu: Canon Pixma iP4000


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letzte Antwort

Beitrag von ralfk Community-Mitglied
von
Vielen Dank noch mal, man lernt nie aus....

Meine "Drucker-Situation" ist momentan so, dass alle Drucke in der Druckqualität Hochauflösend völlig einwandfrei gedruckt werden.

Ich hatte spezielle Testausdrucke gleich nach dem Kauf angefertigt, die momentane Qualität in Farbe, Schwarzdruck etc. ist Super und vergleichbar.

ABER....
sowie ich auf STANDARD umschalte, habe ich (nur bei Schwarzdruck) Probleme. Eine jeweils einzelne Schriftzeile ist ca. alle 3 - 5 cm verwischt, mit leichtem Streifenmuster.
Die gleiche Textseite, hochauflösend gedruckt, ist dann wieder völlig O.K.

Ja, es wird wohl so sein.
Ich habe in letzter Zeit relativ wenig gedruckt, die Verwendung meiner Billig Tinte wird dann wohl die Düsen verklebt haben.

Was also tun?
Ein neuer Satz Originaltinte = 6 Patronen kostet im Einzelhandel ca. 58 Euro.
Gebe ich das Geld aus, besteht eine eine relative Wahrscheinlichkeit, dass damit wieder alles O.K. ist.
Allerdings glaube ich, dass die Chancen nicht so hoch sind :-(

Ein neuer Druckkopf kostet inkl. Versand ca. 60 Euro, also ähnlich viel. Die Chancen, dass nach Einbau alles wieder O.K. ist, sind doch dann bedeutend höher. Gott sei Dank ist der Ein/Ausbau einfach, und in wenigen Sekunden ohne Werkzeug vollbracht.

Als zeitweiser Wenigdrucker, sollte ich mir dann besser ein All-in-one Gerät inkl. Faxfunktion mit integriertem Druckkopf i.d. Patrone zulegen !!!???
Also kommt nur HP in Frage !!!???
Z.B. HP 6315 für derzeit 191 Euro inkl. Versand bei Media Markt Online.
von
also 100% sparen geht nicht, das Druckwerk braucht nun mal Tinte , mehr zum Reinigen als zum Drucken, ausser bei Vieldruckern, also schlage ich mal einen Mittelweg vor, neuer Druckkopf und ein Satz Originaltinten, damit das Gerät einwandfrei ans Laufen bringen, am Netz lassen, und alle einige Tage, max 1 Woche nach dem letzten Druckauftrag einen Düsentest drucken, um Beeinträchtigungen frühzeitig zu sehen, dann nach und nach auf Fremdtinten wechseln und immer wieder mal einen Düsentest machen, dann hat man einen direkten Vergleich, und wenn nicht behebbare Fehler auftreten, gleich auf Originaltinte wechseln, und auch nach jeder 3. oder 5. Fremdpatrone wieder eine Originalpatrone benutzen. So kostet die Patrone zwar nicht 2€, aber effektiv 4 oder 5€ mit einer viel größeren Sicherheit, und minimalem Mehraufwand. Tinte soll nun mal trocknen, auf dem Papier ganz schnell, und im Druckkopf überhaupt nicht, und weil das nicht geht, muss da gespült werden, so richtig mit Unterdruck.
Und wenn man Farbe meist nicht braucht, ist man mit einem Laser besser dran für die S/W Kopien, und für wenige Farbdrucke einen HP-Drucker verwenden.
von
Wenn nur die schwarz auf Normalpapier Probleme macht, reicht es ja zunächst, die breite Schwarzpatrone (BCI-3eBK) auszutauschen - die gibt's für gute 10 Euro. Außerdem hat der Drucker nur 5 Patronen :).
Seite 1 von 2‹‹12››
1
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