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HP LJ 1010 Feutigkeit? Wellen?

HP Laserjet 1010Alt

Frage zum HP Laserjet 1010

S/W-Drucker (Laser/LED) mit Drucker ohne Scanner, S/W, 12,0 ipm, nur USB, nur Simplexdruck, kompatibel mit 12A, 2003er Modell(mehr Daten)
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von
Da mein HP ja erst bestellt ist und noch kommt, mal eine Frage vorab, bevor ich es selbst feststellen kann.

Ich habe jetzt schon zweimal was gelsen (Leserbericht hier und beim Test von Chip) das der Drucker wohl das Papier (wg. der Instant-...) feucht auswirft und wellt und erst nach einer gewissen Trocknungszeit zu gebrauchen ist.

Kann das einer (Heise?) bestätigen und vor allem erklären?

Schon mal danke.
von
Also,

Papier hat immer etwas Wasser im Material - muß so sein, versuch mal auf reinem Holz / Zellstoff zu schreiben/drucken.

Der Toner (einfach ein trockenes Pulver) wird durch elektrostatische Ladung auf das Papier gezogen, und liegt damit locker oben drauf. Damit es hinterher auch hält, und nicht einfach runtergepustet werden kann, durchläuft das Papier am Schluß die sogenannte Fixiereinheit (auch Fuser genannt). In dieser wird das Papier durch Druck in die Papierstruktur eingepresst und durch Hitze (je nach Drucker 140-210 Grad, natürlich nur ganz kurz) quasi mit dem Papier "verschweißt".

Dabei verdampft natürlich etwas von dem Wasser im Papier. So weit passiert noch gar nichts, jetzt gibt es aber "billige", "schlechte", wie immer man sie nennen will Papiere, die einen höheren Wasseranteil haben als andere (es sollen ja 80g Papiergewicht erreicht werden, und Wasser ist billiger als Holz, je mehr Wasser desto billiger die Herstellung..). Wenn nun ein solches Papier durchläuft, und ein Teil des Wassers verdampft, reicht der Holzanteil einfach nicht mehr aus, um das Papier in seiner Form zu halten - es wellt sich... Nach einer gewissen Zeit glättet es sich dann wieder, weil das Papier Luftfeuchtigkeit aufnimmt. Also nicht nach einer Trocknungszeit wie du schreibst - was sollte auch bei Zimmertemperatur noch trocknen, was nach der Hitze im Drucker nicht trocken ist - sondern nach einer "Befeuchtungszeit" (habe ich da einen tollen Begriff erfunden oder nicht :-)) ?).

Von technischen Defekten (die ja auch mal vorkommen können) abgesehen, ist gewelltes Papier also fast immer die Schuld des Papieres, nicht des Druckers. Extrem schlechte Papiere kommen bei Laserdruckern teilweise als regelrechte Rolle heraus - kein Witz, alles schon gesehen...

Ich hoffe ich hab das halbwegs verständlich ausgedrückt? Ist irgendwie schwierig zu erklären, finde ich.
von
Nee, danke. Klingt logisch. Werde mal testen, wenn der Drucker da ist, wie sich mein "Billig"-Papier aus der Firma mit dem HP verträgt.

Wollte dies halt nur wissen, da ich das schon zweimal gelesen habe, als Grund diese Instand-Fixiereinheit genannt wurde (bei Chip ;-) ) und mir das bei Laserdruckern nicht bekannt war.

Also nochmals danke für die Erklärung.
von
Noch ein Tip: Papier hat die Eigenschaft Feuchtigkeit aufzunehmen, d.h. wenn es einige Zeit offen liegt (je nach Luftfeuchtigkeit) wird es noch feuchter. Manchmal erkennt man es an kleinen Wellen.
Beitrag wurde am 31.03.04, 09:44 Uhr vom Autor geändert.
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