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HP Instant Ink "yearly plan" (USA): Zehn Prozent sparen beim Tintenabo im Jahresabo?

von Ronny Budzinske

HP testet offenbar eine neue Option für sein "Instant Ink"-Tintenabo. Wer bereit ist, sich von der monatlichen Kündigungsfrist zu lösen, soll 10 Prozent sparen können. Gezahlt wird dann vorab im jährlichen Turnus. Das Angebot wird derzeit in den USA pilotiert. Es bleibt unklar, ob und wann es diese Möglichkeit auch für Kunden in Deutschland gibt.

Auch wenn das Geschäft von HP mit dem Verkauf von Druckern derzeit nicht besonders rund läuft, sieht es mit seinem "Instant Ink"-Programm ganz anders aus. Kunden von HP-Druckern können sich darüber Tinte liefern lassen und zahlen eine monatliche Gebühr, die immer nur in Abhängigkeit von der Anzahl der gedruckten Seiten steht. Im Vergleichstest von Druckerchannel ist dies insbesondere für Wenigdrucker oftmals lohnenswert.

Zwar nennen die Amerikaner mittlerweile keine genauen Kundenzahlen mehr, jedoch konnte man diese noch immer stetig steigern. Zuletzt erreichte man im Dezember 2023 einen neuen Meilenstein mit der Taktzahl 13 Millionen Kunden.

Der noch immer andauernde Aufwärtstrend lässt sich aus den Wachstumstrends in fast allen zurückliegenden Geschäftsberichten herauslesen. Diesen kann man auch Neuerungen entnehmen, die oftmals nur in einigen Regionen der Welt angetestet werden. So war das mit dem "All-In-Plan" der in den USA seit Anfang 2024 läuft und neben Tinte auch einen Drucker für eine Laufzeit von mindestens zwei Jahren bereitstellt. Kürzlich kamen sogar "Smart Tank"-Tintentankdrucker dazu. In Deutschland gibt es mit "ReadyPrint MAX" von Epson ein vergleichbares Angebot.

Im aktuellen Geschäftsbericht hat HP wieder eine Neuerung parat. Diesmal wird ein Jahrestarif ("yearly plan") beschrieben, der bereits aktiv sein soll. Auf den Seiten von HP in den USA findet man diesen allerdings noch nicht. Möglich, dass dieser in einer Art Pilotphase nur ausgewählten Kunden angeboten wird.

Die Einnahmen aus Verbraucherabonnements und die Zahl der Abonnenten stiegen im Vergleich zum Vorjahr. Starke Leistung bei "Instant Paper " und dem All-in-Plan. Einführung des Instant Ink-Jahrestarif in den USA.HP Inc., Investor Relations, Übersetzt aus dem Englischen

Weitere Details kann man auf den Seiten von HP in den USA also noch nicht finden. Aufschlüsse bietet allerdings eine durch HP bezahlte Analyse vom Marktforschungsunternehmen "Keypoint Intelligence". Laut dem öffentlich zugänglichen Bericht wurde die Studie von HP im März 2025 in Auftrag gegeben.

Besonders viele Informationen enthält das mehrseitige Pamphlet jedoch nicht. Offenbar kann man die aufs Jahr hochgerechneten Gebühren um zehn Prozent reduzieren, wenn man sich eben für ein ganzes Jahr festlegt und den Betrag dann (vermutlich) auch vorab am Anfang der Laufzeit bezahlt. Man kann wohl davon ausgehen, dass eventuell zusätzlich genutzte Seiten weiterhin im Monatstakt abgerechnet werden.

Unklar ist, ob man weiterhin die Tarifstufen beliebig oft hoch- oder herabstufen kann. Die Frage ist auch, was passiert, wenn der zum Abo registrierte Drucker (außerhalb der Garantie) defekt ist und man das Abo so gar nicht mehr nutzen kann. Eine Kündigung ist regulär wohl immer nur alle zwölf Monate zulässig. Möglich, dass man sich aber auch vorher "freikaufen" kann.

Dieser Artikel wurde ohne generative KI erstellt.
08.09.25 17:00 (letzte Änderung)

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