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Lesertest: Canon i865: Robuster Allrounder mit vielen Extras

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Hinweis: Für mindestens einen in diesem Artikel erwähnten Drucker ist der ausführliche Testbericht "Büro-Bolide mit nützlichen Details" (Okt. 2003) verfügbar.

Da es hier schon genügend kürzere Berichte zum Canon i865 gibt, hier mal ein „etwas“ ausführlicherer Bericht. Ansonsten findet man unten im Fazit auch eine Art Zusammenfassung meines Berichts.

Nachdem mein Canon S750 langsam in die Jahre gekommen war und in der Qualität und Zuverlässigkeit stark nachgelassen hatte, erkundigte ich mich über die aktuellen Drucker und musste erneut feststellen, dass der Nachnachfolger des S750, der i865, wohl der richtige Drucker für mich sein muss.

Als ich erfuhr, dass ich hier bei Druckerchannel einen Epson Stylus Photo R300 gewonnen hatte, war es schon zu spät – der Canon war schon gekauft. Nun habe ich beide Geräte und damit gute Vergleichsmöglichkeiten.

Ausgepackt ...

Der Canon wird in einem nicht ganz kleinen (was bei dem vielen Zubehör aber kaum wundert) Karton gut geschützt ausgeliefert. Obwohl der Karton nicht ganz klein ist, lässt er sich noch gut tragen.

Öffnet man den Karton, stößt man zunächst auf die Kurzanleitung, welche ich aufgrund meiner Erfahrungen mit dem S750 jedoch nicht benötigte. Im Normalfall dürfte ein Blick in die Anleitung jedoch nicht schaden, da der i865 ein recht komplexer, wenn auch gut verständlich zu bedienender Drucker ist.

Nach der Anleitung stößt man noch auf die 5 Tintenpatronen, ein Stromkabel, weitere Anleitungen (unter anderem für CD-Druck), die Software, den Druckkopf, die CD-Caddy-Halterung, den CD-Caddy, die 4x6 Zoll Papierkassette und natürlich den Drucker.

Am Boden des Kartons findet man noch einen kleinen Pappkarton, den man bei Bedarf zusammenbauen und als Aufbewahrungsbox für den nicht benötigten Zubehör (CD-Druckvorrichtung) benutzen kann.

Auf dem Schreibtisch macht der Drucker einen edlen Eindruck. Im Vergleich zum S750 ist der Drucker jedoch deutlich größer geworden – wen wundert’s bei den Extras?

Zunächst muss man einige orange Klebestreifen, die den Drucker beim Transport schützten, entfernen. Dies ist schnell getan. Auch hier bemerkt man, dass der Drucker durchgängig recht robust gebaut ist.

Danach klappt man die Papierstütze und das Ausgabefach (positiv: beide Teile sind am Drucker montiert und bestehen nicht, wie beim S750 und vielen anderen Druckern, aus lästigen, klapprigen Extrateilen) aus, steckt das Stromkabel ein und schaltet den Drucker zum ersten Mal ein.


Nun öffnet man die robuste Klappe und wartet, bis der Druckkopfschlitten in die Mitte gefahren ist. Dann montiert man mit wenigen Handgriffen den in einem Alubeutel verpackten Druckkopf (im Gegensatz zum S750 werden die Patronen beim i865 nicht vom Druckkopf, sondern vom Druckkopfschlitten gehalten).

Anschließend setzt man noch die fünf mitgelieferten Patronen ein und wartet nach Zuklappen des Deckels, bis der Drucker nach etwa 2 Minuten betriebsbereit ist.

Positiv fällt hier auch auf, dass Canon randvoll gefüllte Tintenpatronen mitliefert und nicht, wie HP oder Lexmark entweder nur einen Teil der Tinte oder nur halbvolle Patronen ausliefert.

Nun muss man sich noch entscheiden, ob man den Drucker über den Parallelport oder über die USB2.0-Schnittstelle anschleißt.

Der Anschluss über den Parallelport empfiehlt sich nur, wenn der Drucker an einen alten Computer ohne USB angeschlossen werden soll, da vor allem bei Grafiken und Fotos lange Wartezeiten die Folge sind.

Auch kann man den Drucker beispielsweise an 2 Computer anschließen (einen über den USB-Port und den anderen über den Parallelport.)

Von der Angabe „USB 2.0“ sollte man sich jedoch auch als USB1.1 User nicht abschrecken lassen. USB ist völlig kompatibel und da der Drucker USB2.0 nicht ausnutzt, wird man bei Verwendung von USB1.1 keine großartigen Geschwindigkeitseinbußen feststellen.

... installiert ...

Befolgt man die Anweisungen in der Anleitung, gestaltet sich die Installation in der Regel völlig problemlos und ist schnell geschehen.

Die mitgelieferten Treiber (auf der CD in der Kurzanleitung) sind für Windows (ab 95) und Mac (wobei hier natürlich der Drucker nur über USB angeschlossen werden kann). Linux wird von Canon bislang nicht unterstützt.

Zwar findet man auf verschiedenen Seiten im Internet Treiber, mit denen sich der Drucker ansteuern lässt, auf die hohe Druckqualität und die vielen Extras muss man dann jedoch zumindest bei kostenlosen Lösungen verzichten.

Unter Windows legt man die entsprechende CD ein und folgt den Anweisungen, bis der Computer auffordert, den Drucker einzuschalten. Ist der Drucker an dieser Stelle bereits angeschlossen und eingeschaltet, muss man das Gerät aus- und wieder einschalten, damit der Computer die Erkennung abschließt.

Nach erfolgreicher Installation der Treiber kann man von der zweiten CD (findet man bei den restlichen Anleitungen) noch die Tools zum Foto- und CD-Druck installieren. Die Installation gestaltet sich ebenfalls einfach, jedoch wird eine ganze Menge an Festplattenspeicher benötigt.

... losgedruckt

Nach einem Neustart von Windows kann man dann endlich die sehnsüchtig erwarteten ersten Ausdrucke starten.

Beim Textdruck überzeugt der Canon in allen Qualitätsstufen durch scharfen und tiefschwarzen Text. Auch wenn die versprochenen 23 Seiten pro Minute in keiner Einstellung eingehalten werden, liegt das Blatt äußerst schnell im Ausgabefach.

Auch beim Fotodruck muss der i865 den Vergleich mit anderen (teilweise teureren) Druckern nicht scheuen.

Textdruck

Verwendet man gutes Kopierpapier, wirken die Ausdrucke des i865 in jeder Qualitätsstufe, sogar im Entwurfsmodus, äußerst scharf und tiefschwarz.


Erst unter der Lupe sieht man noch kleine Unterschiede zu einem Laserdrucker. Hier sieht man dann nämlich, dass der Text wie bei jedem Tintenstrahldrucker leicht ausgefranst ist. Dennoch ist der Textdruck von Canon vorbildlich. Epsons Fotodrucker kann hier nicht mithalten.

Grafik

Im Grafikbereich glänzt der Canon durch starken Kontrast. Das kräftige schwarz und die einigermaßen kräftigen Farben (Epsons C82 und C84 bieten noch kräftigere Farben) sorgen für professionell wirkende Ausdrucke.

Beeindruckend fand ich vor allem die Druckqualität auf InkJet Papier. Ich verwende schon seit längerer Zeit für hochwertigere Farbausdrucke das InkJet Paper von Aldi (200 Blatt für 3,99€). Die Qualität war schon immer deutlich besser, als auf Normalpapier, aber nun auf dem i865 überzeugt mich das Papier erst so richtig.

Bei jedem Ausdruck bin ich aufs Neue begeistert. Die Farben sind kräftig, die Flächen haben keine leichten Flecken (wie auf Normalpapier), sondern sind durchgängig satt eingefärbt und Pixel sieht man trotz scharfer Ausdrucke ohne Lupe überhaupt nicht. Die Oberfläche wirkt dazu noch sehr edel, obwohl man bei schwarzen Flächen leider Fingerabdrücke recht gut sieht. Nur für beidseitigen Druck ist das Papier leider nur begrenzt geeignet.

Foto

Im Fotodruck überzeugt der Canon vor allem auf besserem Papier (InkJet- oder Glanz-). Auf dem mitgelieferten Papier von Canon bringt der Drucker labornahe Fotos zu Stande. Die Farben wirken recht natürlich, wenn auch manchmal etwas dunkel. Leider weisen die Fotos manchmal einen leichten Rotstich auf. Ohne Vergleich mit der Vorlage fällt dieser aber nicht auf. Bei den Fotogeräten von Canon ist der Rotstich teilweise deutlich stärker ausgeprägt. Positiv fällt auch die hohe Druckgeschwindigkeit im Fotobereich auf.

Im Vergleich zum S750 kann der i865 deutlich bessere Fotos drucken. Auf hochwertigerem Papier (InkJet- oder Glanz-) kann man selbst mit Lupe erst bei genauerem Hinschauen noch Pixel erkennen. Im Gegensatz zum S750 bringt der i865 Graustufen auf Normalpapier nun endlich auch in höherer Qualität ohne Farbstich aufs Papier. Somit wirken auch S/W-Fotos sehr gut.

An die Druckqualität von Fotodruckern wie dem Epson Stylus Photo R300 kommt der i865 jedoch nicht ran.

Randlosdruck und die Formate

Alle aktuellen Drucker unterstützen den praktischen Randlosdruck – so auch der Canon i865.

Doch aufgepasst: Der i865 kann nicht auf den in Europa handelsüblichen Formaten 10x15cm und 13x18cm randlos drucken, sondern nur in den Formaten 4x6“ und 5x7“. Diese entsprechen mit 101,6x152,4mm und 127,0x177,8mm zwar in etwa den hier üblichen Formaten, aber eben nicht genau.

Entsprechendes Papier kriegt man in Deutschland nur von Canon. Dieses ist jedoch nicht gerade günstig und nur in 20er Packs erhältlich. Im Lieferumfang des Druckers sind 5 Blatt PR-101 Fotoglanzpapier Plus von Canon im 4x6“ Format enthalten.

Durch Tricksen mit dem Erweiterungsumfang kann man trotzdem die Formate 10x15cm und 13x18cm verwenden, jedoch wird etwas mehr Tinte daneben gedruckt. Wem das nicht passt, kann immerhin mit DIN A4 beim i865 noch ein Format finden, das auch in Deutschland erhältlich ist.

CD-/DVD-Druck

Neben wenigen Epson Fotodruckern sind der Canon i865 und die Fotogeräte von Canon bislang die einzigen Drucker, die direkt auf geeignete CDs und DVDs drucken können.

Der direkte Druck auf das Medium bietet gegenüber dem Bekleben mit Labels einige Vorteile

  • keine Probleme mehr mit Labels, die sich lösen und somit CD oder Laufwerk beschädigen können
  • Wirkt hochwertiger und professioneller
  • Kosten für das Label entfallen

Um eine CD zu bedrucken muss man beim Canon vor dem Druck die Halterung für den CD-Druck montieren. Dies ist, wenn man es einmal gemacht hat, schnell geschehen. Man steckt die Halterung auf und schiebt den transparenten Teil Richtung Drucker (etwas lästig ist dieses zusätzliche Teil jedoch wegen der Aufbewahrung trotzdem.)

Nun legt man einen geeigneten Rohling (genaueres weiter unten) in den mitgelieferten CD-Caddy und führt diesen in die am Drucker montierte Halterung.

Das Gestalten der CD ist mit dem mitgelieferten Programm schwer möglich. Dieses wird meiner Meinung nach nur einfachen Ansprüchen gerecht, ist dafür aber relativ leicht zu bedienen. Dennoch ist das Tool recht hilfreich, um die (mit einem anderen Bildbearbeitungsprogramm erstellte) Grafik auf der CD zu positionieren.

Hat man also seine CD erstellt und in das Canon-Tool eingefügt, kann man den Druckvorgang starten. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Qualitätsstufen (Entwurf, Standard und Hoch).

Hat man den Druckvorgang gestartet, zieht der Drucker en Caddy ein und misst anhand der Reflektoren mit seinem Sensor den genauen Druckbereich ab, damit der Rohling millimetergenau bedruckt werden kann (bei älteren Epsons durfte man dies noch selbst erledigen). Der Druckvorgang gelingt trotz der hohen Druckqualität sehr schnell (unter einer Minute).


In der Qualitätsstufe hoch sieht die CD auf einem geeigneten Rohling fantastisch aus. Die bedruckten Medien sind nach einer Trocknungszeit von wenigen Stunden absolut wischfest. Nur bei Feuchtigkeitseinfluss kommt es zu Problemen.

Schade nur, dass der Druck durch minimale Ungenauigkeiten auf manchen Medien dadurch nicht mehr so gut aussieht, dass auf einer Seite ein Rand von ungefähr einem Millimeter bleibt.

Die Farben beim CD-Druck sind zwar schön und kräftig, originalgetreue Ausdrucke auf CDs gelingen aber kaum.

Die meisten Medien, wie auch der im Lieferumfang enthaltene Maxel-CD-Rohling, haben eine weiße Oberfläche. Die von mir verwendeten Rohlinge (von Platinum) wirken meiner Meinung nach durch die silberne Oberfläche jedoch noch vornehmer. Graue Tinte wirkt wie silber und gelb-braun wird zu gold. Jedoch ist, so scheint es mir, die Fertigungsqualität der Rohlinge nicht sonderlich hoch. Negativ aufgefallen ist mir bei einigen Rohlingen, dass die bedruckbare Oberfläche äußerst empfindlich gegen Kratzer ist.

Für dee CD-Druck ist der i865 meiner Meinung nach einiges besser geeignet als der Epson Stylus Photo R300. Die leichten Streifen, die der R300 auf manchen Medien fabriziert, empfinde ich als etwas störend.

Verbrauchskosten – Der Haken eines jeden Druckers

Die Canons i560 und i865 sind in dieser Disziplin im Vergleich zur Konkurrenz vorbildlich günstig – selbst die meisten günstigen Laserdrucker sind im Verbrauch teurer.

Dennoch finde ich 0,35€ pro Milliliter Tinte völlig überteuert - immerhin ist dies noch um ein Zehnfaches (!) günstiger, als bei HPs Billigdruckern. Bei diesen zahlt man um die 3€ pro Milliliter – das kann man schon mit Gold (3x) vergleichen …

Aber neben den günstigen Verbrauchskosten mit Originaltinte haben die Canons auch noch andere Vorteile: die Patronen sind sehr simpel aufgebaut und haben keine Schikanen, wie Chips zur Speicherung des Tintenfüllzustands. Aus diesem Grund gestaltet sich das Nachfüllen recht einfach und auch Nachbauten von anderen Herstellern sind preislich sehr attraktiv. Da selbst Patronen von Markenherstellern für unter 5€ erhältlich sind, sollte man sich wirklich überlegen, ob sich das Nachfüllen noch lohnt. Im Vergleich zu Epson scheinen die Canons übrigens recht gut mit Fremdtinte klar zu kommen.

Doch Achtung, die billigen ebay-Patronen sind nicht zu empfehlen, hier besteht in der Tat die Gefahr, dass der Drucker Schaden nimmt. Ich verwende nun seit einiger Zeit JetTec-Patronen (gut 3€ pro Patrone) in meinem Drucker und bin damit völlig zufrieden. Die Druckqualität ist sehr nahe an der Druckqualität der Originalpatronen und Probleme mit Eintrocknen hatte ich bislang auch nicht.


Tintenfüllstandanzeige

Etwas verwirrend ist die Tintenfüllstandanzeige des Canon Treibers. So manch einer wundert sich hier nämlich, dass seine Patronen selbst nach zahlreichen Vollfarbausdrucken noch randvoll sind. In der Realität sieht es dann aber ganz anders aus, denn der Treiber hat keine wirkliche Anzeige des Tintenfüllzustandes. Er informiert nur über folgende Zustände: Voll, fast leer (Tintenkammer leer, nur noch im Schwamm Tinte) und ganz leer.

Fazit

Der Canon i865 ist meiner Meinung nach der beste derzeit in diesem Preissegment erhältlichen Bürodrucker und bietet eine Menge fürs Geld. Durch die durchaus gute Fotoqualität ist der i865 auch ideal für Leute geeignet, die einen Drucker mit Büro- und Fototauglichkeit suchen.

Insgesamt überzeugte mich der i865 sehr. Eine solche Kombination aus Druckqualität, Funktionsvielfalt, Robustheit und günstigen Verbrauchskosten sucht man bei der Konkurrenz bislang vergeblich. Dabei ist der Drucker auch der leiseste, den ich kenne. Was Verbrauchskosten angeht ist der i865 zusammen mit dem i560 in dieser Preisklasse der günstigste Tintenstrahldrucker (und auch deutlich günstiger, als viele Billiglaserdrucker).

Mittlerweile gibt es die Nachfolger-Reihe PIXMA von Canon. Der Nachfolger des Canon i865, nämlich der Canon PIXMA iP4000, kostet mit 130€ ähnlich viel wie ein i865 und bietet dabei zusätzlich eine Duplexeinheit und eine zweite Papierkassette (musste beim i865 noch teuer dazugekauft werden …). Die Halterung für den CD-Druck wurde im Gehäuse integriert. Druckqualität und Druckgeschwindigkeit sind nahezu gleich geblieben.

Alternativ gibt es als Bürodrucker den Epson Stylus C86 für weniger als 100€. Der Drucker liefert dank spezieller Pigmenttinte wasserfeste Ausdrucke auf vielen Medien, hat aber etwas höhere Verbrauchskosten und eine etwas geringere Textdruckqualität. Grafiken und Fotos auf mattem Papier (auch Normalpapier) wirken aber dank kräftigerer Farben noch etwas besser. Hochglanzpapier ist jedoch ungeeignet für den C86.

16.10.04 14:26 (letzte Änderung)
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Technische Daten

29 Wertungen

 
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