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News: Ricoh-SP-220-Serie: S/W-Desktop-Trio von Ricoh

Ricoh veröffentlicht drei kleine S/W-Laserdrucker/MFPs, die klein genug für den Schreibtisch sind. Die kompakten Geräte drucken 23 Seiten pro Minute (nur simplex) und sind als reiner Drucker oder in zwei multifunktionalen Versionen erhältlich.


Die neuen Geräte unterscheiden sich nur in wenigen Punkten von den Vorgängern der Ricoh-SP-211-Serie und der Ricoh-SP-213-Serie. Letztere hat Druckerchannel getestet und als durchaus geeignet für Gelegenheitsdrucker befunden - sofern man auf den Duplexdruck und -scan verzichten kann. Auch die neuen Ricohs können nur einseitig drucken und scannen.

Der reine Drucker Ricoh SP 220Nw ist das Grundmodell der dreiteiligen Serie. Das Druckwerk schafft 23 Seiten die Minute, die Papierkassette nimmt 150 Blatt auf. In den Bypass passt lediglich ein Blatt. Zusätzliche Kassetten gibt es nicht - allerdings sind die neuen Ricohs auf entsprechend geringe Druckvolumina von 1.000 Blatt im Monat ausgelegt. Die Papierausgabe fasst 150 Blatt. Der Ricoh SP 220Nw kostet knapp 120 Euro (UVP).

Alle drei Geräte kann man über USB, Ethernet oder Wlan anschließen. Dabei unterstützen sie auch verschiedene Mobil-Protokolle wie Mopria, das Android-Plugin oder Googles Cloudprint für den Druck über das Internet. Die drei verstehen lediglich die Druckersprache GDI.

Die beiden Multifunktionsgeräte der Serie Ricoh SP 220SNw und Ricoh SP 220SFNw verfügen zusätzlich über einen CIS-Scanner (mit 600 dpi Auflösung) und einen Simplex-Vorlageneinzug (ADF). Am Namenskürzel erkennt man, dass letzterer Ricoh-Drucker noch ein Faxgerät mitbringt.

Weiterhin haben die beiden MFPs eine USB-Host-Schnittstelle sowie ein Monochromdisplay mit Buttons für die Bedienung am Gerät selbst. Die Papierkapazitäten entsprechen der des Grundgerätes.

Die Kaufpreise belaufen sich auf ca. 190 Euro (UVP) für den Ricoh SP 220SNw und ca. 230 Euro für den Ricoh SP 220SFNw.

Verbrauchsmaterialien und Druckkosten

Der Hersteller liefert die drei Drucker mit 700 Seiten Startertoner aus. Zum Nachfüllen gibt es die SP-201H-Kartuschen mit 1.000 Seiten Kapazität für etwa 80 Euro (UVP) oder die größeren SP-201HE-Toner mit ca. 2.600 Seiten für knapp 130 Euro (UVP).

Die Druckkosten sind erwartungsgemäß recht hoch, liegen im Vergleich zu ähnlichen Modellen dieser Klasse aber noch im Rahmen.

Druckkostenanalyse 02/2018*1
Seitenpreis mit
'ISO-Textdokument'*2 (10.000 Seiten)
  
Samsung Xpress M2675FN (MFP)
 
 
2,4 ct
Canon i-Sensys MF237w (MFP)
 
 
3,5 ct
Brother HL-1110 (Drucker)
 
 
4,6 ct
Ricoh-SP-220-Serie
 
 
4,6 ct
HP Laserjet Pro M12w (Drucker)
 
6,1 ct
© Druckerchannel (DC)

Verfügbarkeit und Garantie

Alle Geräte sind ab sofort im Handel erhältlich. Ricoh bietet zwei Jahre Bring-In-Garantie auf alle seine Drucker. Eine Möglichkeit zur Garantieerweiterung besteht nicht.

*1
Diese Tabelle wird automatisch aktualisiert.

Preise

Alle Preise sind Preisempfehlungen der Hersteller (UVP).

Kosten & Starterreichweite

In die Druckkosten kalkulieren wir anteilig verbrauchte Materialien auch nur anteilig hinein. Weiterhin berücksichtigt Druckerchannel die Starterreichweiten - diese werden vom Druckvolumen abgezogen und reduzieren somit die durchschnittlichen Seitenkosten.

*2
ISO-Textdokument (ISO 19752): A4-Textdokument (nur schwarz) auf Normalpapier in Standardqualität.
24.02.17 13:50 (letzte Änderung)
Technische Daten

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1
Alle Angaben ohne Gewähr. Die gelisteten Angebote sind keine verbindlichen Werbeaussagen der Anbieter! Preise in Euro inkl. Mehrwertsteuer zzgl. Verpackungs- und Versandkosten. Bitte beachten Sie die Lieferbedingungen und Versandspesen bei Online-Bestellungen. Weiß hinterlegte Preise gelten für ein baugleiches Modell.
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