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Test S/W Laser Brother HL-5380DN: Papierhandling, Schnittstellen und Bedienung

von Ulrich Junker

Die Modellserie HL-5300 kann maximal 750 Blatt Papier in drei Kassetten aufnehmen. Zum Aufrüsten der Kapazität gibt es die Papierkassette LT-5300, die jeweils 250 Blatt fasst. Die bietet Brother für etwa 195 Euro (UVP) pro Stück an. Die Modelle HL-5350DN2LT und HL-5380DN Praxis sind bereits mit drei Kassetten voll ausgestattet. Der HL-5350DNLT hat zwei Kassetten. Die restlichen Modelle aus der HL-5300er-Serie haben serienmäßig nur eine Papierkassette.


Das Modell Brother HL-5380DN Praxis ist mit rund 830 Euro wesentlich teurer, kommt aber auch mit zwei zusätzlichen Papierkassetten daher. Das Besondere an diesen: Alle drei Kassetten sind abschließbar. So soll der HL-5380DN Praxis besonders für Sicherheit im medizinischen Bereich sorgen (sichere Aufbewahrung von Rezepten, Formularen oder Praxisbriefbögen).

Der Preis für den "Praxis"-Drucker ist nicht überhöht - rechnet man beim vergleichbaren Modell, dem HL-5380DN (rund 415 Euro) zwei zusätzliche Kassetten (á rund 195 Euro) hinzu, kommt man auf 805 Euro. Der Aufpreis für die drei Schlösser an den Papierkassetten des Praxisdruckers entspricht also lediglich 25 Euro - ein fairer Preis.


Das Mehrzweckfach, das bei allen sieben Modellen vorhanden ist, nimmt 50 Blatt auf, es verarbeitet Mediengewichte bis maximal 161 g/m².

Duplexdruck

Auch die Duplexeinheit ist bei allen Modellvarianten serienmäßig vorhanden. Unser Testgerät, der HL-5380DN druckt im Test mehrere tausend Seiten ohne störende Pausen oder ärgerlichen Papierstaus. Das Druckbild der Rückseite weicht bis zu 2,5 Millimeter von dem der Vorderseite ab.

Ablagen

Die Papierablage fasst 150 Blatt. Das ist wenig, insbesondere, wenn man mit den optionalen Kassetten über einen Papiervorrat von bis zu 750 Blatt verfügt. Ein Sensor zur Begrenzung des Ablageninhalts ist nicht vorhanden. Ist die Ablage voll und der Druckauftrag groß, fallen die Blätter zu Boden.

Der HL-5380DN hat auch eine hintere Ablage (Bild oben). Sie ist für Medien bestimmt, die den Drucker möglichst gerade durchlaufen sollen, wie dickes Papier, Etiketten oder Umschläge. Die Ausgabe erfolgt dort, wenn man sie öffnet. Es ist ratsam, beim Druck von A4-Dokumenten am Drucker zu bleiben, denn diese bleiben nicht in der zu kleinen Ablage liegen und fallen, wenn unbeaufsichtigt, zu Boden.


Schnittstellen

Alle Modelle bis auf den HL-5340D kann man über Ethernet (Netzwerk) ansteuern. Den HL-5370DW sogar über Wlan, also kabelloses Netzwerk. Eine Parallelschnittstelle haben alle sieben Modelle.

Die Bedienung

Das Bedienfeld besteht aus einem einzeiligen, hintergrundbeleuchteten Display (dreifarbig, maximaL 16 Zeichen), einem Navigationssytem für das Menü und den drei Buttons:

  • Secure Print: Zum Ausdruck von Daten, die mit einem Kennwort geschützt sind
  • Job Cancel: Zum Abbruch des aktuellen oder aller Druckaufträge
  • Go: Druckauftrag anhalten, nach erneutem Betätigen: Auftrag fortsetzen


Der Treiber (Bild rechts) ist übersichtlich. Er kommt mit zwei Reitern aus.

Sollte eine Störung des Druckbetriebs auftreten, unterstützt Brother die Problemlösung mit interaktiven Videosequenzen.

26.11.10 12:07 (letzte Änderung)
1S/W-Lasersprinter von Brother
2Verbrauchsmaterial und Druckkosten
3Papierhandling, Schnittstellen und Bedienung
4Die Druckqualität: Text, Grafik, Farbe, Duplex
5Das Drucktempo
Technische Daten & Testergebnisse

63 Wertungen

 
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