Vergleichstest Fünf Foto-Multifunktionsgeräte: Die Tintenpatronen
Alle Testkandidaten bis auf den ESP 7 setzen auf einzeln austauschbare Tintenpatronen. Epson und HP führen die Tinte über ein Schlauchsystem zum fest eingebauten Druckkopf. Bei Canon und Kodak soll der Druckkopf auch über die gesamte Druckerlebensdauer im Gerät bleiben. Im Falle eines Defekts ist er aber austauschbar.
Die Patronen des MP980
Sechs Einzelpatronen sind im Pixma MP 980 eingesetzt. Dazu zählen die drei Grundfarben (Cyan, Magenta und Gelb) sowie eine Fotoschwarzpatrone. Hinzu gesellen sich eine Textschwarz- und eine Hellschwarzpatrone. Die Textschwarzpatrone enthält pigmentierte Tinte, in den fünf Farbpatronen steckt farbstoffbasierte Dye-Tinte.
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Die Patronen des PX700W/PX800FW
Ebenfalls sechs Patronen sind im Epson untergebracht. Zwei Helltinten erlauben feinere Farbübergänge. Neben den großen T079x-Patronen gibt es auch kleinere (T080x-Patronen), die sich im Lieferumfang befinden. Alle sechs Patronen enthalten die Claria-Dye-Tinte.
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Die Patronen des C8180
Wie auch beim Epson stecken im C8180 insgesamt sechs Tintenpatronen, die Dye-Tinte enthalten. Die Schwarzpatrone ist auch in einer XL-Variante für niedrigere Druckkosten erhältlich.
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Die Patronen des ESP 7
Die Farbpatrone enthält neben den Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb auch eine Tintenkammer für schwarze Tinte und einen "Glanzoptimierer".
Laut Kodak hat die Schwarztinte in der Schwarzpatrone die gleiche Zusammensetzung wie die Schwarztinte in der Farbpatrone. Warum Kodak eine extra Schwarzkammer in die Farbpatrone gepackt hat, bleibt unklar.
Der "Glanzoptimierer" kommt nur auf Fotopapier zum Einsatz und soll dabei den Nachteil der Pigmenttinten beim Fotodruck verringern. Das Gerät füllt mit dem "Glanzoptimierer" Lücken auf, an denen es keine Farbe aufträgt.
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Kosten & Starterreichweite
In die Druckkosten kalkulieren wir anteilig verbrauchte Materialien auch nur anteilig hinein. Weiterhin berücksichtigt Druckerchannel die Starterreichweiten - diese werden vom Druckvolumen abgezogen und reduzieren somit die durchschnittlichen Seitenkosten.









