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Alttintenbehälter- so gehts doch auch

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von
Der folgende Beitrag soll nur ein Erfahrungsbericht sein, keine Anleitung zum Nachbasteln. Also nicht auf den bösen Onkel schimpfen wenn beim Nachbau was schiefläuft.
Unsere iP4000 laufen eigentlich den ganzen Tag. Ein Druckkopf wird nicht älter als 2 Monate. Da der Drucker mindestens 2 Druckköpfe überlebt mußten bisher zwischendurch auch immer die Schwämme ausgewaschen werden. Das macht beim ersten und zweiten Mal noch Spaß und dann ist aber auch Schluß.
Die Lösung ist ziemlich einfach und in gut 30 Minuten umsetzbar.
Gehäuse und Druckwerk werden herausgenommen. Die Schwämme werden entsorgt. In die Bodenplatte wird vorne, rechts also direkt unter der Reinigungseinheit ein ausreichend großes Loch gebohrt.
Jetzt kann man einen geeigneten Behälter mit Deckel (Becher/ Dose/ o.ä. möglichst durchsichtig!) suchen und den Deckel mittels Heißkleber und eventuell Lötkolben von der Unterseite des Druckerboden aufkleben. Mit dem Lötkolben habe ich dann das Loch in den Deckel geschmolzen und so auch die beiden Plaste vom Deckel und Druckerboden miteinander verbunden.
Die Flasche, welche ich nutze hat ein Volumen von 250ml. Das ist auch besser so. Ich habe die Flasche vorigen Freitag druntergebaut und heute ist sie schon zu 25%
gefüllt.
Was ich jetzt noch suche ist eine Art Big-Ink- oder Longprint-System. Also das Know-How zum Umbau für den Druck aus größeren Tintenbehältern. Hat da schon jemand Erfahrungen mit? Die entsprechenden Produkte von z.Bsp. Compedo sind mir in den Folgekosten zu teuer da man deren Tintenbeutel sicher nicht ohne weiteres nachfüllen kann.
von
Interessante Lösung ! RESPEKT !

Ma ne blöde Frage: wieso benutzt ihr keine Farblaser.... ?

Nach 4 Monaten ist ja demzufolge der Drucker hin. Gibts dann `nen neuen auf Garantie oder wie macht ihr das ?
Beitrag wurde am 24.08.05, 13:10 vom Autor geändert.
von
Mir ist bislang nur ein iP4000 verstorben. Da hatte sich der Kopf an die Reinigungseinheit gebacken. Muß wohl ein Kurzschluß schuld gewesen sein. Ansonsten laufen zur Zeit 3 Stück davon. Einer davon mit dem dritten Kopf die anderen beiden haben jeweils den zweiten Kopf drin. Wir lassen uns die Köpfe von Canon senden. Stück zu ca. 50 Euro. Nachgefüllt wird mit Jettec-Literflaschen. Ein Farblaser der diese Verbrauchskosten eventuell noch schlagen könnte wäre in der Anschaffung zu teuer. Zumal nicht abzusehen ist, ob wir dauerhaft soviel zu drucken haben.
Mit der Garantie wirds wohl nichts, da ich ja auch jedesmal die ´Waste-Full`-Meldung reseten muß. Und wenn ich einen so heruntergeschliffenen Drucker zu Canon schicke werden die sich eventuell den Speicher ansehen. Wenn dann dort steht "Inbetriebnahme 01.01.1970" wird Canon nicht mit sich reden lassen. Nein man muß das sportlich sehen und Canon nicht noch dafür bestrafen das sie einen so gutes Gerät verkaufen.
Wir werden uns auch noch drei oder vier von den Geräten auf Lager stellen, bevor der iP4200 erscheint. Mit dem wirds ja noch schwieriger ein Big-ink zu bauen.
von
Zum Longprintsystem:
Schau mal die Bilder weiter unten an. Da dürfte doch bestimmt die ein oder andere Anregung dabei sein. ;-)

www.enderlin-direkt.com/...
von
Beim dem von Enderlin verwendeten BusinesInkjet ist die Tintenzuführung anders geregelt. Für ein Big-Ink viel besser. Beim Canon müßen die Schläuche zum Druckkopf und dort möglichst fest an die Patronen geklebt werden. Das ganze bewegt sich ein paar tausendmal am Tag hin und her. Der richtige Druck muß stimmen...
Ich tendiere auch fast zum BusinessInket 1200.
von
Ich meinte auch eher das Bild ganz unten mit dem Epson oder eine Kombi aus beiden. ;-)

www.enderlin-direkt.com/...
Beitrag wurde am 24.08.05, 15:23 vom Autor geändert.
von
Zwischenstand nach einer Woche:
Der Behälter ist schon zu 25% voll. Das sind etwa 70ml Tinte. Ich finde das etwas viel. Immerhin verfügt eine Schwarzpatrone gerademal über 29ml. Davon sind etwa 14ml nutzbar (mehr passen beim nachfüllen nicht rein). Vielleicht sollte ich beim nächsten iP4000 gleich eine Literflasche drunterschrauben.
Ich habe leider nicht mitgezählt, wieviele Patronen in dieser Woche nachgefüllt wurden. Pro Tag gehen je Drucker etwa zwei-vier Sätze drauf. Also fülle ich mir hier einen Wolf an den Patronen, letztlich geht ein Großteil direkt in den Alttintenbehälter. Schade ums Geld.
Beitrag wurde am 26.08.05, 10:20 vom Autor geändert.
von
Mmh. Also das zeigt einerseits, wieviel Tinte doch verreinigt wird. Andererseits, dass Canon doch nicht soviel Tinte aufträgt. In jedem Fall scheinen die Schwämme sehr aufnahmefähig zu sein, die der Pixma normalerweise hat.
von
7 Stück. Die nebeneinander gelegt ist schon eine größere Fläche.
Also wenn man jetzt viele Monochrom-Ausdrucke hätte, könnte man die Tinte vielleicht wieder zurück kippen...
Oder ich sende sie an Jettec zurück, für Lexmark-Schwarz wirds doch noch reichen.
von
;-)

Ja, kannst ja mal bei Lexmark anfragen. Vielleicht verkaufen Sie das auch noch...
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