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Epson 1500W pixeliges Druckbild mit Ultrachrome D6-S

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von
Hallo,

ich habe einen Epson 1500W mit Ultrachrome D6-Tinten (= Fuji Frontier DL) in Betrieb genommen.
Beim Vergleich des Druckbildes mit meinem alten Canon Pro9000 MKII fällt auf, dass der Epson eine merkliche Treppchenbildung produziert, wodurch schräge Kanten sehr unschön aussehen. Ich habe schon alle Papiervarianten im Treiber probiert (Epson Glossy, Premium Glossy, Photo Quality Inkjet etc.), sowohl in Foto als auch Photo RPM Qualität, ebenso verschiedene Glossy-Fotopapiere - es ist immer das selbe.
Im Anhang mal ein Scan, bei dem ich den Ausdruck des Canon teilweise drüber gelegt habe, um zu verdeutlichen, was ich meine.
Eine Druckkopfausrichtung habe ich auch vorgenommen - hilft nicht.

Hat jemand eine Idee, woran das liegt? Mir fehlt der Vergleich zu den Originalpatronen, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es daran liegt.
Oder kann man aus dem Epsongerät einfach nicht mehr heraus holen?

Danke für jede Anregung,
Holger
Seite 2 von 2‹‹12››
von
ja das ist ein feines gerät der Barbieri Spectro Swing :)

ich hab mal mit einem gebrauchten i1iSis geliebäugelt bin aber bei meinem i1Pro und Colormunki geblieben
von
anazoolik, danke für die info...noch eine nachfrage :

"...im zweiten drucker fließt fuji frontier DL.."
- die 4-farb variante oder ebenfalls die neuere 6-farb variante? Im gleichen drucker?

Die 6-farb variante kommt soviel ich weiß in ähnlichen (oder gleichen?) patronen wie epson D6, für ähnliche / baugleiche mini-drylabs.
Die 4-farb variante nehme ich auch (500ml patronen), und da muss man die hellfarben LM und LC selbst herstellen. Jedenfalls für refill von 6-farb epsons...
von
mir ist nicht klar, wie der Effekt etwas mit der Tinte zu tun haben könnte, sah das denn besser mit den Originaltinten aus ? Wurden die Felder mit derselben Software gedruckt, mit den gleichen Einstellungen wir Auflösung etc ? MIt Software wie Qimage kann man leicht solche Tests machen, Einstellungen speichern, mit verschiedenen Druckern drucken, und Qimage zeigt einem die aktuell vom Drucker verwendeten Auflösung an. Qimage erlaubt auch unterschiedliche Interpolationsroutinen beim Rescaling. Es könnte auch sein, daß z.B. beim Canon mit genau dem dpi gedruckt wird, das der Vorlage entspricht, beim Epson wird Rescaling erforderlich, weil Canon mit 300 oder 600 dpi druckt, Epson mit 360 oder 720 dpi nativ, wenn man auf die gleiche Grüße kommen will. Wenn man mit Qimage druckt, sollte man bei Epson auch 'glatte Kante' im Treiber abstellen, weil das besser mit Qimage zu steuern ist, auch Schärfen etc. Auch kann man mal testen, ob das Druckbild anders aussieht, wenn man die 'schnell' Option mal deaktiviert, das ist das normale Hin-und Herdrucken, ohne 'schnell' wird nur bei der Druckkopfbewegung in einer Richtung gedruckt.
von
@ serhat...
Ich bin nicht so übermäßig angetan, da der Einzug etwas problematisch ist. Es gibt kaum eine Möglichkeit, dass ein Blatt gerade eingezogen wird. Und dann wird es entweder am Rand gewellt oder die Farbfelder weichen so stark von der vermuteten Position ab, dass die falschen eingelesen werden.
Zudem verhakt sich des Öfteren der Hebel vom Papierpositionssensor im Chart, sodass der Vortrieb blockiert und das Papier zusätzlich gelocht und unbrauchbar zum vermessen wird.

@ Martin...
Die 4-Farbvariante mit verdünntem M und C. Das Profil weicht allerdings von den D6-Tinten ab. Ich weiß nicht ob es nur an den verdünnten Farben liegt oder doch grundsätzlich so ist.

@ Ede...
Ich habe von Anfang an die Ultrachrome-Tinten verwendet. Ich habe also keinen Vergleich. Die Info habe ich nur gegeben, falls es doch einen Einfluss haben könnte. Was ich aber auch nicht vermutet habe.
Dass die Auflösung die Ursache ist, scheint sehr plausibel, da die Daten mit 300 dpi zum Treiber geschickt werden und in der Vergrößerung sieht es ja auch etwas unscharf aus.
Qimage habe ich mal angeschaut, scheint mir aber trotz der Vorlagen für den meinen produktiven Einsatz nicht geeignet.
Aber ich habe mich langsam daran gewöhnt und die wenigsten Kunden schauen so genau hin.
von
zitat
"...Die 4-Farbvariante mit verdünntem M und C. Das Profil weicht allerdings von den D6-Tinten ab. Ich weiß nicht ob es nur an den verdünnten Farben liegt oder doch grundsätzlich so ist..."

Das verdünnungsverhältnis hat offenbar deutlichen einfluss auf den gesamten farbeindruck.
Angefangen hab ich mit 33%, also 1 teil C/M und 2 teile verdünner = LC/LM. Das ergibt auf meinem persönlichen testpapier vergleichsweise neutrale bis kühle farben, wenn man mit dem epson treiber druckt, also ohne selbst gemessenes profil.
Dann hab ich 25% probiert, 1 + 3. Da sah mein testdruck deutlich wärmer aus, ganz leicht grünlich. Dazwischen gibts noch test-möglichkeiten, auch zB M-25 und C-30/33..

Ein profil gleicht das natürlich aus, ich versuche nur die bestmögliche grundlage zu haben.
Deshalb meine nachfrage, wie die D6 tinte unprofiliert rauskommt... möglichst probiert auf epson papier..
PS:..was du leider nicht hast...eventuell gehts aber auch mit einem papier das man vom farbverhalten als neutral kennt..
Beitrag wurde am 17.09.15, 12:51 vom Autor geändert.
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