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Farbrucker für "Seltennutzung"

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von
Hallo,
ich suche einen preiswerten Farbdrucker, der auch mal 2-3 Monate ungenutzt bleibt.
Nutzung: Hauptsächlich Präsentationen (Grafiken, Bilder), farbige Etiketten,
ab und an mal "schnelle" Foto-ausdrucke ohne besondere Ansprüche.
Das Druckaufkommen liegt bei max. 1000 Blatt im Jahr

Für reine S/W-Drucke nutze ich einen Laserdrucker.

Kommen bei dieser Anforderung überhaupt Tintenstrahler (Thema Austrocknung) in Frage?

Schöne Feiertage!
Gruß Jens
von
schaue doch mal hier nach: DC-Forum "Gelegenheitsschöndrucker"
von
Ob man jetzt einen Laser oder Tintenstrahler verwendet ist eigentlich relativ egal. Bei einem Tintenstrahler sollte man allerdings ab und an einen Düsentestdruck machen, damit er nicht eintrocknet. 1000 Drucke im Jahr ist aber schon für viele eine ganze Menge. Daher kann man da doch die übliche Verdächtigen nehmen kann, wie z.B. einen dieser hier Vergleichstest: Tinten-Multifunktionsgeräte 2014/15 bzw. Vergleichstest: Büro-Multifunktionsgeräte von Canon, Epson und HP
von
Danke für die Tipps, einiges möchte ich aber noch hinzufügen.
Es sollte ein reiner Drucker sein, kein Multifunktionsgerät.

Momentan habe ich noch "Vorurteile" gegen die Tinte, die es zu Widerlegen gilt:

-Mit Tintenstrahlern habe ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht,
deshalb auch die Frage nach der Austrocknung. Das Teil steht sich vermutlich kaputt ;-)
-Die Tinte ist nicht Wasserfest (Wichtig für die Etiketten)
-Einigen Beurteilungen nach, "reinigen" sich einige Geräte mehr, als sie denn Drucken.

Für Argumente Für und Wider Tinte/Laser bin ich sehr Dankbar!
Die 1000 Blatt beziehen sich auf den Gesamtdruck, wobei ca. 80% S/W- Ausdrucke sind, das habe ich im Anfangsposting vergessen zu Erwähnen.


OT: Der Druckerjungle ist ja schier unüberschaubar geworden! Vor ca 10 Jahren gab es nur "Friss, oder Stirb!" ;-)
Das macht die Auswahl leider nicht leichter.
von
tja, das ist nicht so einfach, Tintenstrahler mit Pigmenttinten, alle Farben, drucken wasserfest, das ginge also. Was das Druckvolumen angeht, sind 1000 Seiten gar nicht so wenig, es geht mehr um die langen Pausen, das sehr unregelmäßige Drucken. Wenn man die Disziplin hat, auch in den Druckpausen mal an den Drucker zu denken, und etwas, ein wenig, den Düsentest, eine farbige Internetseite alle paar Tage mal zu drucken, dann erhhält man die Druckbereitschaft ohne Probleme, und das verbraucht weniger Tinte, als wenn man nach einer längeren Pause erst einmal mehrere Düsenreinigungen machen muss. Wenn das nicht machbar ist, und Pausen von mehreren Monaten möglich sind, das Gerät abgeschaltet dasteht, weil man gar nicht da ist was immer, dann bleibt nur ein Laser. Bei den Geräten in der unteren Preisklasse von Farblasern muss man jedoch davon ausgehen, daß die Seitenkosten höher liegen als beim Tintenstrahler, aber vielleicht wäre es dann möglich, den S/W Laser auszumustern und alles auf einem Gerät zu drucken.
von
Danke!

@Ede-Lingen: Deine Antwort hat mir sehr weiter geholfen.
Die Option, den Laserdrucker zu Berenten hatte ich noch gar nicht in Betracht gezogen.
Allerdings stellt sich mir da noch eine Frage in den Raum:
Wenn ich Pigmenttinten benutze: Sind die Seitenkosten dann auch noch günstiger?
Oder soll ich mir 2 Sätze Tinte besorgen? Wie dann aber Lagern? (habe gelesen, dass Tintenpatronen in Frischhalte- oder Alufolie nicht eintrocknen)

T'schuldigt die vielen Fragen, ich bin eher "Secondhand-User", was Rechentechnik betrifft . Daher bin ich in all diesen Dingen "alles", aber nicht "up to date"
von
Wasserfeste Tinte hat z.B. Epson insbesondere die Pigmenttinten. Das ist auch ein Teil des Test. Bei den Druckkosten sind diese auch ganz in Ordnung. siehe z.B. den Epson Workforce WF-3620DWF .

Laserdrucker im unteren Preissegment haben meist höhere Druckkosten, zudem bedenkliche Ausdünstungen und Feinstaubbelastung, daher sind Laser nichts für Wohn- oder Schlafräume.
Vorteil liegt bei der meist besseren Druckqualität beim Textdruck und auf Normalpapieren. Sowie die oft höhere Druckgeschwindigkeit in höheren Qualitätsstufen
Vorteile von Tintenstrahlern ist häufig die bessere Druckqualität im Fotobereich, hier aber eher auf Spezialpapier. Und die besseren Umwelteigenschaften. Weniger gut ist der Hang zum Eintrocknen und die häufig schlechtere Verarbeitungsqualität.
Bei der Geräteauswahl ist es häufig so das es im Tintenbereich immer weniger reine Drucker gibt, und oft ohne großen Preisvorteil. Daher ist es oft einfacher sich ein Multifunktionsgerät hinzustellen.
von
die angesprochenen Epson Geräte mit Pigmenttinten werden mit Pigmentinten geliefert, und da gibt es von Epson auch keine anderen Tinten. Da muss man nicht tauschen oder irgendwelche angefangenen Patronen aufheben und lagern. Neue Patronen sind verschlossen, da kann man einen Satz Reserve ganz einfach zu Hause lagern. Nur wenn man Refill machen wollte, also selbst Tinten in dazu geeignete Patronen füllen wollte, nur dann könnte man auch Dyetinten verwenden, die haben für die Anfrage aber keinen Vorteil in den Eigenschaften, Refill generell, mit Pigmenttinten hätte ein recht großes Sparpotential, wenn man mit der Refillhandhabung klarkommt, sonst ist davon abzuraten. Es gibt weiterhin Fremdanbieter mit kompatiblen Patronen, meist mit Pigmenttinten, billige Ware unbekannter Hersteller werden auch mit Dyetinten befüllt, die nicht feuchtigkeitsbeständig sind. Aber auch Fremdtintenpatronen sind nicht immer anzuraten. Epson hat eine Reihe von Modellen im Programm mit Pigmenttinten, die Workforce Reihe, mit verschiedenen Leistungsstufen und Ausstattungskonfigurationen. Einzelne Modelle von HP mit Pigmenttinten wären auch zu nennen.
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