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iPF6300 tot! Sicherungswechsel???

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von
Hallo Forum!

Heute morgen ist mein iPF6300 beim Papiereinzug ausgegangen, ich vermute, eine Sicherung ist durch. Das Problem: Die Dinger sind so verbaut dass ich bisher noch keine Sicherung finden konnte! Hat jemand eine Ahnung wo die Sicherungen liegen und wie ich ggf. die Verkleidung wegbekomme?
Ein techniker weiss das sicher nur will ich keine hunderte von Euro für evtl. einen kleinen Schmelzeinsatz berappen.

Vielen dank für eure Tipps!!!

Jens
von
mit diesen iPF habe ich zwar keine bzw. 0 Erfahrung, bei den "normalen" Canons ist dieser Fehler i.d.R. die Folge eines defekt gewordenen Druckkopfs und zu 95% als Totalschaden abzubuchen, da hierbei die Hauptplatine mitgeschrottet wurde;
in seltenen Fällen hilft es dann noch, den defekten Druckkopf auszubauen und das Gerät lässt sich dann wieder einschalten...
Ob diese iPF´s einen herausnehmbaren separaten Druckkopf besitzen, ist mir leider nicht bekannt, einen Versuch wäre es dann imho schon wert...
Allgemein sind die Canon-Netzteile so gut wie unkaputtbar, deshalb dürfte auch keine Sicherung defekt sein -vielleicht bei diesen Modellen doch-?
Ich sehe grade, dass ein neuer iPF6300-Druckkopf so um die 334 Euronen kostet -und ausserdem der Neupreis für dieses Gerät bei über € 1900,00 liegt;
da wäre es schon angebracht, das Gerät von einem Fachmann unter Zuhilfenahme des Servicemanual bzw. Schaltplans prüfen zu lassen;
Gruss, uu4y
von
Hallo!

Nach der Demontage beider Seitenteile habe ich spaßenshalber das Gerät nochmal eingeschaltet und é violá: Er lief wieder. Vielleicht ist irgendeine Schutzschaltung gekommen, keine Ahnung.
Der Druckkopf ist soweit okay, hat aber heute ganz leicht Streifen gezeigt. Ich werde nachher einige Male die Reinigung durchlaufen lassen, auch wenn das viel Tinte schluckt...

Druckkopf kommt um die 520 Euro, ich hab damals für das Gerät ca. 2.300 bezahlt, ist etwas mehr als 2 Jahre her...

Vielen Dank einstweilen!

Jens
von
Die meisten Netzteile haben heute selbstheilende Sicherungen, die nach stromlos schalten sich wieder generieren können, das dauert meist so um 30 min. Daher in solchen Fällen das Gerät solange vom Stromnetz trennen. Dann kann man immer noch schauen.
von
Vielleicht hat er einfach beim Papiereinzug etwas geklemmt und der Motor hat zu viel Sztrom gezogen, da steckt man nicht drin. ich will nur hoffen dass jetzt nicht eine Fehlerlawine losbricht...

Viele Grüße!

Jens
von
Guten Morgen!

Habe gestern aufgrund des immer wieder auftretenden 2F43 und 2F27 mal mehrmals hintereinenander im Servicemodus Kopfreinigung B durchgeführt und danach den Nozzletest ausgedruckt. Ergebnis ist wohl dass 50% der grauen Line am Kopf rechts ausgestiegen sind. Man erkennt auch bei allen anderen Farbanteilen "Pixelfehler", die aber nur vereinzelt auftreten. Ich werde nachher einmal den Kopf rausnehmen und nach guter alter Manier intensiv nachreinigen. Entweder bringt es was oder es ist viel Geld zu investieren.
Es drängt sich hier ganz stark mal wieder der Verdacht auf, das ganze Zeug, egal wie teuer, ist auf Verschleiß konstruiert. Ich habe in etwas mehr als 2 Jahren gerade 40qm gedruckt. Für ein "professionelles Business-Modell" sollte das keine Hürde sein. Man wird durch die teuren Tinten schon genug geschröpft und dann dauernd soetwas. Da vergeht einem echt die Lust am Arbeiten!
Das werde ich auch Canon schreiben, mal sehen wie weit hoch ich komme ;-) Ob es bei Epson acuh so ist???

To be continued... >>>

Viele Grüße!

Jens
von
Hallo Jens,
dieser frühe Druckkopftod dürfte -leider- eben gerade durch das geringe Druckaufkommen hervorgerufen worden sein;
diese Erfahrung haben bei Tintenstrahldruckern schon viele erleiden müssen...
Je mehr UND je regelmäßiger gedruckt wird, desto vorteilhafter ist dies für die Lebensdauer eines jeden Druckkopfs;

=falls die Düsenaussetzer absolut regelmässig(obere/ untere Hälfte total o.ä.) sein sollten, empfehle ich dringend, den Druckkopf sofort zu ersetzen und bis dahin nichts mehr auszudrucken;

bei den Consumergeräten besteht dann die unmittelbare Gefahr, dass durch diesen Fehler auch die Hauptplatine geschrottet werden kann;
ob natürlich bei einem solchen -doch recht teuren - Businessdrucker eine diesbezügliche Sicherung eingebaut ist,
wäre zwar wünschenswert und vom technischen Stand her Standard,
kann jedoch nicht vorausgesetzt werden;
von
Hallo!

Ja, die Greyline unten ist zur Hälfte komplett weg. Wie gesagt ich habe heute eine intensive Druckkopfreinigung gemacht. Leider ist mir dabei auch schwarz ausgegangen, sodass ich bis morgen mit dem Nozzletest warten muss. Sollte sich das ganze dann nicht gebessert haben ist der neue PF-05 fällig.
Könnte ich dem DK-Tot entgegenwirken wenn ich z.B. während der Nichtbenutzung einmal wöchentlich eine Reinigung durchführte?

Danke!

Jens
von
So, nachdem ich einen neuen Kopf gekauft und eingesetzt habe, stellt sich heraus, dass wahrscheinlich die Tintenzuführungsschläuche das Problem sind. Das Pigmentgrau ist zwar im Düsentest besser geworden, gelöst ist das Problem aber nicht. Also 350 Euro umsonst rausgehauen... Hat jemand von euch schon einmal einen solchen Tintenzuführungsschlauch gereinigt? Oder vielleicht eine Ahnung was eine reinigung / Ersatz ca. kostet? Zur zeir verbrauche ich nur Tinte weil der drucker sich ständig reinigt, das ist echt frustrierend! Manchmal denke ich die zeiten zurück als ich noch einen EPSON Stylus Pro hatte, der lief wenigstens immer problemlos...

Schönes WE!

Jens
1
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