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MFG-Drucker für echte Sparfüchse?!

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von
Hallo alle zusammen!

Es ist soweit, es steht bei mir mal wieder ein neuer Drucker- bzw. MFG-kauf an. Seit 2 Wochen arbeite ich mich durch diverse Foren und Internetseiten und klappere die Elektrofachmärkte in meiner Nähe ab.

Eigentlich sollte es gar nicht so schwer sein das passende Gerät zu finden - ist aber aber doch.

Grundlegend suche ich ein MFG. In puncto Geschwindigkeit und Leistung erwarte ich keine Rekordleistungen. Durchschnitt ist vollkommen ausreichend, da ich nicht groß Fotos drucken will. Das Gerät sollte eine Off-PC-Kopierfunktion haben. Ganz wichtig hingegen sind die Folge-/Druckkosten. In diesem Bereich sollte das Gerät wirklich punkten. Vorallem soll das Gerät auch noch weiter schwarz drucken, wenn die farbige Patrone leer ist. Ein günstiger Grundpreis für das Gerät wäre auch wünschenswert, muss aber in Relation zu den Druckkosten stehen. D.h. wenn der Drucker 20 € mehr kostet, dafür aber kostengünstigt druckt ist das ok. Zudem sollte das Gerät nicht anfällig fürs Eintrocknen sein, bei geringem Druckaufkommen.

Ich fasse zusammen:
- MFG
- durchschnittliche Leistungsstufe
- geringe Folgekosten bei Patronen
- soll weiterhin schwarz drucken, wenn die farbige Patrone leer ist
- nicht anfällig fürs Eintrocknen
- günstiger-mittlerer Gerätepreis

Ich habe alles abgesucht, bin aber auf kein Gerät gestoßen, das meine Anforderungen erfüllt. Lediglich eine ältere geräte, die nicht mehr im Verkauf stehen. Die neuen von Epson und Canon haben alle ne Chipsperre für Fremdpatronen, wie mir gesagt wurde. Brother und Epson drucken nicht mehr, sobald die farbige Patrone leer ist bzw. eine Farbe. HP hat die Füllmenge für die Patronen herabgesetzt, dafür aber auch zeitgleich den Preis angehoben. Und von Lexmark will ich gar nicht erst anfangen.

Vielleicht ist ja hier jemand schlauer und kann mir doch noch ein paar Gerätetipps geben. :-)

Viele Grüße
von
Wie du selbst schon erkannt hast, kannst du Lexmark wohl gleich von der Liste streichen.

In Frage kommen: Brother, Canon, Epson und HP.

Wenn du allerdings auf
nicht verzichten kannst, bleibt nur HP (und die ganz einfachen Canon-Modelle). Für diese Geräte gibt es keine Fremdpatronen, da Druckkopf und Tintentank eine Einheit bilden. Die Druckkosten sind auch erst bei den größeren Modellen mit ergiebigeren Tintenpatronen erträglich.

Wenn du Fremdpatronen einsetzen willst, kommt momentan eigentlich nur Brother in Frage.

Das Eintrocknen ist unter normalen Bedingungen bei keinem aktuellen Tintenstrahldruker mehr ein Problem, solange es sich nicht um Standzeiten von mehreren Monaten handelt.

Wenn du sehr wenig druckst, wäre ein Gerät von HP trotz auf den ersten Blick höherer Seitenpreise dennoch die bessere Wahl, da du mit Originaltinte keine Probleme hast und alle Geräte mit Permanentdruckkopf durch automatische Druckkopfreinigungen Tinte verbrauchen, die den Preisvorteil bei Wenigdruckern wieder zunichte machen.
von
Naja, Fremdpatronen sind nicht so wichtig, solange die Originalpatronen noch in einem vernünftigen Preisleistungsverhältnis stehen. Aber ich habe bei vielen aktuellen HP Modellen tintenpatronen gesehen, wo 5 ml 13 € und 11 ml 22 € Kosten - und das in schwarz. Und die Farbpatronen liegen mit 22 € für 7 ml ebenfalls sehr teuer. Mir wurde zwar im geschäft gesagt, dass die neuen Hp auch beim Druck viel weniger Tinte verbrauchen würden und sich das somit ausgleicht, aber glauben will ich das nicht so recht. Bei den alten HPs hat man 19 ml in schwarz für 16-17 € bekommen. Das fand ich ok.

Dann können wir Epson auch komplett von der Liste streichen. Bleiben noch die einfachen Canon, HP und Brother, wobei letztere ja nicht mehr drucken sobald der Farbtank leer ist. Also eigentlich einfach Canon und HP.

Gibt es denn ne Empfehlung welche einfachen Canon und HP in den Druckkosten günstig sind?
von
Wie Frank schon sagt. Eigentlich bleibt da nur HP übrig. Die drucken auch mit leerer Farbpatrone noch weiter. Wenn du keine Originaltinte verwenden willst, musst du selbst nachfüllen oder nachfüllen lassen.

Wie definierst du geringes Druckaufkommen? 10 Seiten am Tag, die Woche oder im Monat?

€dit: Zum Thema Tintenfüllmenge. Das stimmt im Grunde genommen schon. Canon hat 26ml Schwarzpatronen, die Seitenleistung erreicht Epson mit etwa 13ml. Ähnlich sieht das bei HP aus.

€dit 2: Sieht sogar in der Realität noch Extremer aus. Epson D88 8ml 270 Seiten im DC Leerdrucktest. Canon iP5300 26ml schwarz 423 Seiten im DC Leerdrucktest. iP3300 und 4300 schaffen sogar nur 370 Seiten mit 26ml.
von
Also gehen wir mal von 5-10 Seiten pro Woche aus. Die aufwendigen Sachen mache ich eh an nem andereren Drucker.

Also kann das dann wirklich stimmen, dass HP mit geringerer Füllmenge genauso viel Seiten wie manche anderen drucken kann? Die haben nämlich auch bei den ganzen Test bei Druckkosten extrem schlecht abgeschitten.

Welche Reihe von HP wäre denn dann empfehlenswerter - PSC, Photosmart, Deskjet,...? Die haben ja unzählige Unterteilungen.
von
Die Produktpalette von HP ist in der Tat etwas unübersichtlich. Bei den Multifunktionsgeräten scheint HP zudem immer mehr zu kleineren Tintenpatronen überzugehen.

Als einzige Geräte, die auch die großen Patronen 339 un 344 schlucken, konnte ich spontan nur den HP Photosmart 2575 und den OfficeJet 7310 finden. Die habendann in etwa die gleichen Druckkosten wie der HP Deskjet 6980 (siehe Druckerchannel-Tests).
von
Am liebsten wäre mir ja von HP der alte PSC 1210, aber den kriegt man ja nirgendwo mehr her, außer gebraucht und ohne Patronen auf Ebay. Wie sieht es denn mit nem PSC 1510 aus? Oder was sind denn noch die einfachen Canon, von denen vorhin gesprochen wurde, die sich als Alternative anbieten?

Problem bei den großen HP Patronen ist natürlich auch wieder, dass diese nicht unbedingt billiger sind, da die Menge in so ziemlich dem gleichen Verhältnis steigt wie der Preis. Der besagt Officejet ist zu teuer. Ich spreche hier von einem Preisrahmen zwischen 50 und 120 €.
von
Was die Canons angeht (MP160, MP180), habe ich mich leider getäuscht (habe es soeben nachgeprüft). Die Drucker arbeiten zwar auch mit Kartuschen, die den Druckkopf enthalten, und haben somit die technischen Voraussetzungen, bestehen aber dennoch auf beide Patronen.
von
Hab mal gerade so durchgeschaut bei den Tintenpreisen im Inet. Der Brother 115 C hat da ja ganz günstige Preise was die Patronen von Fremherstellern angeht. Meinst Du, dass ich unterm Strich dann mit so einem noch besser fahren würde, auch wenn da immer alle Patronensätze bestückt sein müssen, als vergleichsweise mit einem HP?
von
Eben genannter soll aber wiederum ein sehr schlechtes Druckbild haben und schlechte Kopien machen.
von
wenn Brother, dann mindestens ein DCP-130C, auch dafür gibts günstige Tinte, zb. bei Pearl, Tintenalarm etc.

Von HP hat noch der HP Officejet J5780 große Patronen, hat im aktuellen Test im Bezug auf Druckkosten sehr gut abgeschnitten.
Vergleichstest: 8 Tinten-AIOs mit Fax: Acht Tintenmeister fürs kleine Büro
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