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Druckerfehler Fehlercode 0x42

Epson Stylus Office BX535WD▶ 10/12

Frage zum Epson Stylus Office BX535WD

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte) mit Kopie, Scan, Farbe, 15,0 ipm, 7,1 ipm (Farbe), Randlosdruck, Ethernet, Wlan, Duplexdruck, Display (6,4 cm), kompatibel mit T1291, T1292, T1293, T1294, T1301, T1302, T1303, T1304, 2011er Modell(mehr Daten)

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von
Guten Tag zusammen,

mein Epson BX535WD hat von jetzt auf gleich den Dienst versagt.
Beim letzten Wechsel einer Tintenpatrone, kommt immer wieder die Meldung "Druckerfehler. Schalten Sie das Gerät Aus und wieder Ein. Weitere Hinweise im Handbuch"
Ein Auslesen des Fehlers mit WIC Reset zeigt an:
"0x42 Printer Head failure. X-Hot Detection failure during flushing. Head thermistor detects abnormel temperature. Main board failure" (siehe screenshot).
Im Netz finden sich kaum hinweise darauf, auch hier gibt es einen älteren Beitrag dazu.
Gibts es dazu vielleicht neue Erfahrungen?
Seinerzeit lag die Vermutung auf einem eletronischen Fehler.
Ließe sich das ganze mit dem Einbau eines neuen Druckkopfes beheben?
Wobei diese für das Modell schwer zu finden sind.
Ich würde mich freuen wenn jemand weiterhelfen kann.

Vielen Dank.
von
Da nicht ganz klar ist, ob es wirklich der Druckkopf ist, würde ich das nicht riskieren. Evtl. kannste versuchen, das Gerät einzuschicken.
von
Hallo @Gast_62746,

bei den aufgeführten Fehlermeldungen im WICReset-Bild sehe ich da eigentlich keine Chancen mehr. Es werden ja auch verschiedene Fehler genannt.

Die Hauptplatine, der Druckkopf und auch ein paar andere Fehler werden da aufgeführt. Ich glaube auch nicht so richtig daran, ob da ein Bastler noch was hinbekommt. Leider.

Steht irgendwo noch etwas dazu wann die Fehler (Datum) aufgetreten sind, auch die unten genannten?

@MaximilianD
An einem so alten Gerät wird auch Epson nichts mehr machen. Die Produktion wurde ja vor über zehn Jahren (10/212) schon eingestellt.

Grüße
Jokke
von
Ja wenn das Gerät schon so alt ist, brauchst da nichts mehr versuchen zu reparieren. Da hat er ja schon lange durchgehalten und da kannst du mit gutem Gewissen einen neuen kaufen.
von
Guten Morgen zusammen,
vielen Dank für eure Antworten!

@Jokke: Die Vielzahl der Fehlermeldungen sind durch vielfaches probieren, Aus-und Einschalten entstanden. Ein Datum fehlt leider in der Historie.

Aber ich fürchte hier auch einen wirtschaftlichen Totalschaden.
Vielleicht hat Epson sich auch gedacht nach fast 16.000 Seiten muss mal Schluß sein ;-)
(Geplanter Schaden)
von
Hallo @Gast_62754,
Das kann natürlich sein,
Daran glaube ich nicht. Viele dieser Berichte etc. sind an den Haaren herbeigezogen. Für eine ganze Reihe davon sind z.B. Zähler verantwortlich, die den Zustand der Resttinten-Bereiche betreffen. Meiner Meinung nach sind das schon berechtigte Zähler, die dazu dienen, dass diese Resttinten vom Reinigen und evtl. randlos Drucken nicht irgendwann aus dem Gerät laufen.
Damit schützen die Hersteller auf der einen Seite sich selber, um bei Schäden Regressforderungen ausschließen zu können (es gibt da auch Länder, da kann man sehr vieles einklagen). Aber auch die Nutzer, die einen solchen Schaden an Möbeln und was weiß ich noch alles, erst überhaupt nicht haben.

Dass beim bemessen der Grenzwerte auch immer (große) Reserven mit einkalkuliert werden (müssen) liegt u.a. bestimmt auch daran, dass man vom "schlimmsten Fall" ausgehen muss.

In dem Umfeld z.B. gibt es dann auch seit vielen Jahren schon jede Menge falsche Behauptungen, weil entsprechende Meldungen falsch oder schlecht formuliert waren, aber auch, weil auch Meldungen nicht richtig gelesen und auch interpretiert wurden und werden.

Wenn ein Gerät aus diesem Grund seinen Dienst einstellt und nach einer Wartung verlangt, ist das Gerät eben nicht defekt, sondern es wurde eine meiner nach berechtigte Schutzfunktion aktiviert. Da die Hersteller sicherstellen woll(t)en (müssen / mussten), dass die Wartung auch durchgeführt wird (wurde) stellt(e) das Gerät seinen Betrieb ein.

Das hat aber nicht davor geschützt, dass es zu falschen Auslegungen entsprechender Meldungen kam und der Drucker entsorgt wurde. Leider haben sich auch einige Pseudo-Experten (wir haben ja auch 80 Millionen Bundestrainer) dazu berufen gefühlt dem ganzen noch Vorschub zu leisten.

Ich finde, dass man in den letzten Jahren durch (von den Anwendern) wechselbare Resttintenbehälter auf den richtigen Weg gekommen ist. Das wurde aber, meiner Meinung nach, auch dadurch erreicht, dass man den Wechsel jetzt in den Geräten protokolliert und / oder ein Chip dazu erforderlich ist.

Ich möchte damit jetzt nicht wieder eine Grundsatzdiskussion zu den Themen Resttinten-Bereiche etc. oder auch geplante Schäden (Ausfälle) anfangen. Daher werde ich mich dazu (hoffentlich) hier auch nicht wieder melden. Mein Text soll nur ein Denkanstoß sein und ich zähle mich auch weder zu den wirklichen Experten, aber eben auch nicht zu den selbsternannten "Experten". Da soll Jeder sich selbst einordnen, aber bitte realistisch bleiben und auch nicht immer alles glauben.

Ich kann Dir leider nur noch die Hinweise zum Drucker-Finder oder zur www.druckerchannel.de/kaufberatung/ geben, die Du natürlich gerne nutzen kannst.

Grüße
Jokke
Beitrag wurde am 14.02.23, 10:32 Uhr vom Autor geändert.
von
Gast_62746

Hallo Jokke,

vielen Dank für die ausführliche Antwort (wieder was gelernt ;-) ) und die Druckerempfehlungen!
Ich schaue da mal was für mich als nächstes in Frage kommt....

Beste Grüße!
1

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