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Feinstaubfilter: Drei Hersteller im Test

von
Druckerchannel nimmt drei Feinstaubfilter für Laserdrucker unter die Lupe: Dexwet, Micronair Office und Cleanoffice. Die arbeiten mit unterschiedlichen Technologien - ob sie Ihren Job gut machen, zeigt dieser Test.

Feinstaubfilter: Drei Hersteller im Test von Florian Heise
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von
Arbeitsschützer verneinen derzeit eine Gefährdung durch Laserdrucker. Die Geräteemissionen hängen oft auch mehr vom verwendeten Papier und vom verwendeten Toner ab. Benutzt man nicht explizit empfohlene Papiere, dazu vielleicht noch Alternativtoner, dann haben die Hersteller natürlich kaum noch Einflußmöglichkeiten auf die Emissionen der Geräte.

Zum sicheren Betrieb von Laserdruckern gibt es von der Gesetzlichen Unfallversicherung eine Informationsbroschüre: www.uni-tuebingen.de/... .pdf

Nach meiner Ansicht gehört im privaten Bereich ein Laserdrucker allein aufgrund teilweise gegebener Geruchsbelästigung und eben aufgrund nicht eindeutig geklärter Gefahren NICHT in Wohn- und schon gar nicht in Schlafräume. Und auch am Arbeitsplatz muss mich ein Gerät nicht dauernd anpusten .... Mein Farblaser, der nicht so oft betrieben wird ist allein schon deswegen - und natürlich auch aufgrund des hohen Standby-Stromverbrauchs - immer ausgeschaltet.
von
Wie sieht es denn bei dir gesundheitlich aus?
- Genug Bewegung???
- Gesunde ernährung??
- Sprichst du Alokhol und Tabakwaren zu???
- die Liste ließe sich beliebig verlängern...

nur mal so gefragt.

Und dann soll ganz plötzlich der Toner-Feinstaub lebensgefährlich sein???

Meine Meinung: Bei den normalen durchschnittlichen Lebensumständen hierzulande wird aus gesundheitliches Sicht der Tonerstaub dein geringstes Problem sein.

Ist doch alle paar Jahre dasselbe mit solchen Aufhängern und künstlichen Aufregern in den Medien.

Erinnert mich schwer an die Acrylamid-Sau, welche vor etlichen Jahren durchs Dorf getrieben worden ist: Damals hat man auch so getan, als ob nach der Verzehr einer Portion Pommes oder einer Tüte Chips gleich der Sensenmann wartet...

Maßlose Übertreibungen auch wegen der immer empfindlicher werdenden Meßtechnik.
von
hallo hgi189
-genug Bewegung?? nicht ganz
-gesunde Ernährung?? auf gutem Weg
-Alkohol und Tabakwaren?? hab ich abgeschafft!

aber mir geht es eigentlich um ganz anderes. Habe mich wegen dem Feinstaub mal ein bischen schlau gemacht. Ja und wenn man nicht die Filter für Drucker nimmt sondern Filter aus anderen Bereichen, mit der gleichen Rückhaltemöglichkeit stellt man fest, daß diese Filter für Drucker so um die 25 Euro und die aus medizinischen Bereichen so um die 4 Euro kosten, da gehe ich mal davon aus, daß die Dinger in der Herstellung mal so um die zwei Euro kosten! Wär das wirklich ein Problem für die Druckerhersteller die paar Euro Mehrkosten unterzubringen??? Zumal Ersatzfilter ja auch noch laufende Folgeeinnahmen bringen würden!!! Da kann ich mich nur fragen, warum geht ein Hersteller nicht gleich den Weg, sauberere Produkte herzustellen und dem Kunden zu sagen, wir haben von unserer Seite alles getan, was derzeit bekannt ist von vorne herein auszuschließen. Es kann doch nicht wahr sein, daß immer erst alles erst wissenschaftlich nachgewiesen werden muß bevor man Vorsichtsmaßnahmen trifft. Müssen wie bei Kontergan erst genug Kranke festgestellt werden, bis man was verbietet? Ist es da nicht besser, wenn ein Verdacht aufkommt und man mit vergleichsweise niedrigen Kosten etwas dagegen unternehmen kann, daß man das dann auch macht! Die unter 5 Euro für den Filter, den ein Hersteller werkseitig einbauen würde können doch nicht die ganze Kalkulation kaputt machen! Ich hab BWL und VWL studiert und kann das nicht nachvollziehen!!!
von
der Katalysator oder auch der Partikelfilter oder das bleifreie Benzin wurden auch nicht einfach eingeführt, weil da ein Verdacht war, sondern erst nachdem der Druck der Öffentlichkeit und vieler anderer beteiligten Organisationen die Gesetzgebung dazu veranlaßt haben, entsprechende Regelungen einzuführen. Nur ist leider die Faktenlage bei Laserdruckerstaub bei weitem nicht so eindeutig wie bei den Stickoxiden oder beim Blei etc, und da wird kein Hersteller von Laserdruckern einfach so Mehrkosten auf sich nehmen, die keinen Marktvorteil haben, und dabei ist es egal, ob so ein Filter für 5€ oder 50 Cent für den Druckerhersteller zu kaufen ist. So auf Verdacht werden keine Zusatzkosten akzeptiert
von
ja ede-lingen, das ist ja gerade das Problem! Haben die in BWL nicht aufgepasst? Manchmal kann man sich auch einen Vorteil verschaffen, indem man etwas tut, das noch kein Anderer tut und dadurch, daß viele das für richtig erachten kann man mehr verkaufen als andere. Gerade weil man nicht vordergründig auf den schnellen Gewinn achtet sondern weil man noch Ideale und Anstand besitzt, was von vielen geachtet und auch bezahlt würde, könnte man mehr verdienen, aber mit einem besseren Gewissen. Es muß doch nicht sein, daß man immer erst wartet bis etwas vorgeschrieben wird!!! Ich sehe es jedenfals so, wäre ich Druckerhersteller, würde ich bei Bedenken sofort etwas dagegen tun, auch wenn es mehr Kosten bedeuten würde, man kann Kunden dieses Verhalten sehr gut positiv verkaufen und hätte auf jeden fall ein besseres Gewissen, aber das haben Vorstände von AG`s mit Millionen Gehältern und unmoralischen Boni wohl nicht mehr.
von
ich denke mal, der Markt für Drucker funktioniert nicht viel anders als für Eier oder Geflügel, Geiz ist geil, und Produkte mit einem zusätzlichen Anspruch - z.B. Bio - haben einen erheblich kleineren Marktanteil bei höheren Preisen, und ich denke nicht, daß ein Drucker mit freiwilligen zusätzlichen Eigenschaften - Anstand - Ideale - und einem höheren Preis sich nennenswert verkaufen läßt. Die, die BWL und Marketing sicher gut genug kennen, in den Herstellerfirmen , wissen sicher genau, wie die Preisgestaltung zu sein hat, was zum Erhalt oder der Erweiterung des Marktanteils erforderlich ist. Als Verbraucher kann man sicher anderer Meinung sein, und man kann sich auch Gedanken machen, warum bestimmte Eigenschaften nicht implementiert werden, aber die Wahl eines Lasers mit oder ohne Feinststofffilter hat man gar nicht, wovon wiederum einige Zubehörfirmen leben, die solche Filter und Hauben dann als Zusatz anbieten.
von
Diese Filter nützen NULL imo.. Man sollte sich wie im Test empfohlen gleich für ein Gerät entscheiden was bestimmte Gütesiegel besitzt oder EIGENE auswechselbare Luftfilter.
Ich habe schon bei einem Kyocera FS-C5400DN bzw. mehrere eine Hitzeabschaltung erlebt, weil der Anwender ALLE 3 Geräte mit mehrere Filter quasi zugeklebt hat...
Mit NULL Erfolg..

1.) Drucker standen bereits in eigenem Druckerraum der zu Bürozeiten fast immer belüftet wurde
2.) Tonerstaub gab es eigentlich nur wenn schlammpig der Toner getauscht wurde, dann rieselte es hier und da raus
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