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Brother 2370DN - manuelle Zufuhr wirklich so umständlich?

Brother HL-L2370DNEOL

Interesse am Brother HL-L2370DN

S/W-Drucker (Laser/LED) mit Drucker ohne Scanner, S/W, 30,0 ipm, 1.200 dpi, PCL, Ethernet, Duplexdruck, kompatibel mit DR-2400, TN-2410, TN-2420, geeignet für "EcoPro" (Toner), 2017er Modell(mehr Daten)

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von
Hallo,

die Trommel meines treuen Kyocera FS-1030DN gibt den Geist auf (Schatten und Streifen auf den Ausdrucken). Es muss also ein neuer Laserdrucker her. Ich drucke recht wenig, benutze aber gerne die manuelle Zufuhr um z.B. Paketmarken auf Selbstklebeetiketten zu drucken.

Wegen des günstigen Anschaffungspreises hatte ich eines der günstigen Brother-Modelle ins Auge gefasst, etwa den HL-L2370DN (Duplex, LAN und gute Linux-Treiber müssen sein).

Jetzt zu meiner Frage: In einer Anleitung zu Brother-Druckern habe ich gelesen, dass man zum Drucken über die manuelle Zufuhr zuerst auf der Rückseite des Druckers eine Klappe öffnen muss und zwei Hebel betätigen und das fertig bedruckte Blatt aus dem Einzelblatteinzug kommt dann auch nicht oben in die Papierablage, sondern muss hinten aus dem Drucker genommen werden? Ist das bei Brother wirklich so umständlich gelöst?
von
Hallo @Krokocera,

Deine Beschreibung hat mich etwas gewundert, aber es scheint tatsächlich so zu sein. Jedenfalls steht es im Online-Handbuch so support.brother.com/... beschrieben.

Grüße
Jokke
Beitrag wurde am 01.04.23, 18:11 Uhr vom Autor geändert.
von
Anscheinend betrifft das dickeres Papier, Etiketten und Umschläge. Mit Normalpapier muss man die Klappe hinten nicht öffnen. Die zwei zusätzlichen Hebel sind dann für Umschläge.

Warum das sein muss wird in der Anleitung leider nicht erklärt. Ich habe zum Vergleich auch mal bei einem etwas größeren Modell geschaut (HL-L5100DN) und dort ist es das gleiche. Ich nehme an, dass dickeres Papier und Etiketten nicht um die "Kurve" geführt werden dürfen. Was wohl schlimmsten Fall passieren würde?

Aber so muss ich Brother-Drucker aus meiner engeren Auswahl ausschließen, denn das ist mir zu umständlich und auch zu viel Platzbedarf hinter dem Drucker.
von
Ja genau, die Klappe hinten und der manuelle Einzug vorne ermöglichen es, den Papierweg möglichst gerade zu halten, so dass dickeres Papier sich nicht so zusammenrollt wie als wenn man es durch die engeren Kurven des normalen Papierwegs schicken würde.

www.manualslib.com/...

Wenn du normales Papier bedruckst, kannst du das aus der Papierkassette oder aus dem manuellen Einzug vorne einführen und oben herauskommen lassen. (Hinten ginge natürlich auch, aber muss nicht.)

Wenn du dickeres Papier bedruckst, würde es sich anbieten, das durch den manuellen Einzug vorne einzuführen und hinten herauskommen zu lassen, um das Papier zu schonen und möglichst gerade zu lassen.
Aber ich denke, es müsste auch möglich sein, das normal oben herauskommen zu lassen. Dann könnte das Papier nur nicht mehr ganz flach sein, sondern etwas gerollt.

Andere Druckeranbieter bieten teilweise ebenfalls die Option, Papier hinten ausgeben zu lassen.
Hier z.B. ein Kyocera: www.manualslib.com/...
von
Wenn es nur darum geht, das sich die Etiketten etwas biegen wäre das ja egal. Beim Aufkleben werden sie ja platt gedrückt ;)

Hat zufällig jemand einen kleinen Brother und Etiketten und hat das schonmal ausprobiert?
von
Hallo @Krokocera,

ich vermute, dass Brother bei Etiketten damit bezweckt, das Ablösen von Etiketten besonders an Biegungen im Drucker allgemein zu verhindern oder zumindest zu verringern.

Es gibt auch viele Anwender, die bei Etikettenbögen bei jedem Druck nur ein paar Etiketten bedrucken und den Bogen dann später nochmals einlegen, wo die Gefahr des Ablösens nocht größer ist. Da sich das Trägermaterial an den Stellen schon etwas anders verhält als an den Stellen, wo die Etiketten schon abgezogen wurden, als an den Stellen wo die Etiketten noch auf dem Bogen sind. An diesen Übergängen können sich die Etiketten an den Kanten leichter ablösen. Um das mal zu sehen, kannst Du einfach mal mit zum Teil schon benutzten Bogen mit den Händen biegen.

Bei diesem "Test" wird natürlich das Erhitzen bei Laserdruckern nicht mit simuliert. Natürlich ist das alles auch vom Kleber und der Etikettengröße abhängig.

Grüsse
Jokke
von
Danke! Ich sondiere jetzt noch mal, ob ich meinen Kyocera vielleicht doch noch reparieren kann und würde es ansonsten wohl mal mit einem Brother probieren. Die Etiketten, die ich nutze heißen "Niceday" 980470 und werden als Laser-geeignet beworben. Sie liegen allerdings schon einige Jahre im Schrank - Loriot lässt grüßen ;) Blätter mit bereits abgezogenen Labels lasse ich nicht nochmal durch den Drucker.
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