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Canon Megatank Maxify GX7050 und GX6050: Business-Tintentankdrucker nun auch von Canon

von Ronny Budzinske

Mit der neuen "Maxify GX"-Serie erscheinen zwei A4-Bürodrucker mit Tintentanks. Nach Epson Ecotank gibt es nun auch bei Canon zwei Papierkassetten, Duplex-ADF und wischfeste Farb-Pigmenttinten - sogar zu moderaten Preisen. Die Farb-Druckkosten sind sehr niedrig - die für S/W jedoch unerwartet hoch.

Hinweis: Für mindestens einen in diesem Artikel erwähnten Drucker ist der ausführliche Testbericht "6-Drucker-Rennen" verfügbar.

Canon ergänzt die Maxify-Bürotintendrucker-Serie um zwei weitere Modelle. Die Geschwister vom MB5150 und MB5450 haben es jedoch in sich: anstatt herkömmlicher Patronen setzt man in dieser Klasse nun auf deutlich günstigerer Tinte aus Flaschen. Vergleichbare Drucker hatte bisher nur Epson im Sortiment. Die Neulinge platzieren sich von den Leistungsdaten und dem Preis her zwischen dem Epson Ecotank ET-5170/ET-5150 und der ET-5800er-Serie.

Die "normalen" Maxify-Drucker, die nun auch schon fast fünf Jahre auf dem Buckel haben, bleiben weiterhin erhältlich. Die neuen Tintentankdrucker erkennt man am GX (anstatt MB) sowie am Beinamen "Megatank". Die Neulinge bieten einen großen Funktionssprung gegenüber den bisherigen Tankern Pixma G6050 und G7050.

Canon Maxify GX7050

Der Maxify GX7050 ist das neue Top-Modell der Serie und das Äquivalent zum Patronendrucker MB5450 mit zwei Papierkassetten. Bei einem Verkaufspreis von rund 700 Euro muss man gut das Zweieinhalbfache auf den Tisch legen. Dafür erhält man viel Tinte im Lieferumfang und auch danach deutlich niedrigere Folgekosten. Nur um auf die mitgelieferte Tinte zu kommen, müsste man beim MB5150 fast zwei XL-Schwarzpatronen und mehr als sechs Sätze XL-Farbtinten zusätzlich kaufen.

Druckwerk und Gehäuse

Beim Druckwerk gibt es zunächst keine Innovationen. Man hat sich am "alten" Druckkopf der MB-Serie bedient und erreicht damit die gewohnten 24 ipm in S/W sowie 15,5 ipm in Farbe bei Standardqualität auf Normalpapier. Die Tropfengröße ist mit fünf Pikolitern recht groß - beim Test des Maxify MB5150 "reichte" dies allerdings für eine hohe Farbqualität.

Die Farb-Pigmenttinte wird offiziell nicht unter dem Label "DRHD" geführt, soll aber ähnliche Eigenschaften aufweisen. Im Gegensatz zu Bürodruckern von Epson und HP kommt das Schwarz auch beim Farbdruck auf Glanzmedien zum Einsatz. Das System aus Drucker, Tinte und Papier unterläuft gerade einer Zertifizierung für einen dokumentenechten Druck.

Das Gehäuse ist eine Neuentwicklung und kommt im hellgrauen Design mit vielen Rundungen daher. Trotz Platz für Tintentanks mit fast 600 ml Tinte konnte Canon die Stellfläche um fast einem Viertel und das Außenvolumen um gut einem Drittel reduzieren.


Papierzuführung

Analog zum MB5450 gibt es zwei fest installierte Papierkassetten mit einer Fassungskapazität von jeweils bis zu 250 Blatt. In die obere Standardkassette kann ausschließlich Normalpapier in A4 oder A5 mit einer Grammatur bis hin zu 105 g/m² eingelegt werden. Die untere Kassette ist generell nur für A4 (oder das entsprechende US-Format) vorgesehen.

Für alles Andere gibt es nun wieder eine zusätzliche manuelle Zufuhr für stolze 100 Blatt - gemessen in Normalpapier. Briefumschläge, Etikettenbögen oder auch Fotopapier müssen dort auch zwangsweise eingelegt werden. Eine Bedienung mit allen Medien von vorne ist somit nicht möglich. Das gilt jedoch auch schon für die aktuellen Pixma-Drucker.

Bei den bisherigen Patronen-Maxifys gibt es generell keine manuelle Zufuhr - alles kann und muss daher in die Kassette(n) gelegt werden. Der nur etwas günstigere Ecotank ET-5170 mit Fax hat dagegen nur eine Kassette und einen 1-Blatt-Bypass-Einzug.

Der automatische Duplexdruck ist beim Maxify GX in A4 und A5 möglich. Aufgrund der weitgehend wischfesten Pigmenttinte geht es dabei auch halbwegs zügig voran. In S/W werden glatte 13 ipm - in Farbe 10 ipm erreicht. Der deutlich teurere Epson-Ecotank-ET-5850 punktet durch seine sehr schnelle Wendung mit 21 ipm in beiden Modi. Der "kleine" ET-5150 ist deutlich langsamer - bei Duplex nur gut halb so schnell wie der Canon.

Bannerdruck

Bei Canon bisher oftmals nicht vorgesehen, gibt es nun mit allen neuen Megatank-Modellen eine Banner-Druckfunktion. Diese ist bei den GX-Modellen auf 120 cm begrenzt. Bei der Konkurrenz von Epson geht das (schon) länger - das gilt sowohl zeitlich, als auch von der Ausdehnung her - mit bis zu über drei Metern beim Ecotank.

Da es keinen Randlosdruck gibt, bleibt ein unbedruckter Bereich von mindestens 3,0 mm oben, 5,0 mm unten und 3,4 mm an den Seiten.

Die kleinste Papiergröße geht bei 89x128 mm kleinen Postkarten los. Über die hintere Zufuhr sind zudem Grammaturen bis hin zu 275 g/m² vorgesehen.


Scanner, Display und Bedienung und Scanziele

Der eingebaute Flachbettscanner löst mit einer optischen Auflösung von bis zu 1.200 dpi auf und basiert auf einem CIS-Sensor. Erfreulicherweise ist der Originaleinzug (ADF) in Dual-Duplex-Ausführung mit zwei Scanzeilen vom MB5450 geblieben.

Im Gegensatz zur Wendemechanik bei der Epson Ecotank ET-5800-Serie, wird sowohl die Vorder- als auch die Rückseite von Originalen zeitgleich eingelesen. Das geht in der Regel schneller und schont die Scanvorlagen. Im Simplexbetrieb können 22,1 Farbseiten je Minute eingescannt werden. Im Duplexbetrieb halbiert sich das Tempo auf 11,6 ppm oder 23,2 ipm. Der teure Epson scannt hier nur mit "halber Kraft" und verschwendet Zeit beim Wenden.

Die ADF-Kapazität gibt Canon mit 50 Blatt in den Formaten A4 oder A5 an. Die Epson ET-M51-Serie schafft hier nur bis zu 35 Blatt - und das generell in Simplex und A4. Erst die teureren Ecotanks sind mit Canon vergleichbar.

Bei der Bedienung konnte sich Canon (erstmals bei den Megatanks) zu einem Farb-Touchscreen durchringen. Auch wenn die Diagonale mit 6,9 cm eher klein ausfällt, so erleichtert es doch die Bedienung am Gerät selbst. Für wichtige Funktionen wie dem Start oder Stopp einer Kopie gibt es zudem physische Tasten. Das Bedienpanel ist im Winkel veränderbar.

Scans können zu einem Computer oder aber auch in einen Netzwerkordner (SMB) abgelegt werden. Dabei wird endlich auch der mittlerweile als unsicher eingestufte Standard SMBv1 der Patronen-Maxifys hinter sich gelassen. Möglich ist zudem auch der Scan zu E-Mail-Adressen über SMTP. Eine optische Zeichenerkennung (OCR) für durchsuchbare PDF-Dokumente gibt es dagegen nicht ohne angeschlossenem Computer. Ohne weitere Hilfe können das jedoch auch nur einige hochpreisige Tintendrucker, oder aber die meisten Canon-Laserdrucker. Canons "Cloud Link" zum Ablegen in verbundenen Clouddiensten (u.A. Dropbox und Evernote) gehört jedoch ebenso zum Standard.

Anschlüsse, Apps und Treiber

Der GX7050 lässt sich entweder ganz herkömmlich per USB an einen Computer anstecken, oder aber per Ethernet (Kabel) oder Wlan in ein Heim- oder Büronetzwerk integrieren. Unterstützt wird neben dem 2,4 GHz auch das 5-GHz-Funkband. Eine unmittelbare Verbindung via Wifi-Direkt ist möglich, kann jedoch nicht via Bluetooth LE oder NFC aufgebaut werden.

Für das Ablegen von Scans (einfaches PDF oder JPG) sowie das Drucken von Bilddaten (in der Regel JPG) kann die frontal angebrachte USB-Host-Buchse genutzt werden. Pictbridge wird indes nicht unterstützt.

Eine Ansteuerung von mobilen Geräten aus erfolgt über die Standards Mopria (für Druck und Scan unter Android oder Windows), ein Print-Service-Plugin (Android) sowie Airprint und Airscan (beides Apple). Wer etwas mehr Druck- oder Scanfunktionen benötigt kann zudem die "Canon Print App" für Android oder iOS nutzen. ChromeOS von Google wird zudem treiberlos unterstützt.

Nativ werden Windows-Systeme ab der Version 7 (kein Vista oder XP) sowie MacOS über Airprint unterstützt. Dezidierte Macintosh-Treiber bietet Canon schon länger nicht mehr an.

Wie bei der gesamten Maxify-Serie handelt es sich um reine GDI-Drucker. PCL oder gar Postscript-Standardtreiber können nicht verwendet werden.

Canon Maxify GX-Serie: Präsentation der Büro-Megatanks in englischer Sprache.

Canon Maxify GX6050

Wer eine Tintentank-Entsprechung für den MB5150 sucht, wird dagegen mit dem Maxify GX6050 für knapp 550 Euro fündig. Neben einigen Vorzügen der neuen Serie gibt es jedoch auch Einschränkungen beim "Basismodell".

Gegenüber dem großen Modell GX7050 fehlt die zweite Papierkassette, das Fax und leider auch die komplette Duplex-Scan-Funktion. Ein bis zu 50 Blatt großer Stapel mit Originalen kann lediglich Simplex digitalisiert werden.

Fax und (Dual-) Duplex-ADF gehören beim Patronendrucker MB5150 zum Standard.

Ansonsten gibt es keine Einschränkungen. Die neue hintere 100-Blatt-Zufuhr bleibt weiterhin als Pluspunkt im Vergleich zu den bisherigen Maxifys ohne Tanks.

Business-Megatank 2021 (vs. Epson Ecotank)
Epson Ecotank
ET-5150
Canon Maxify Megatank
GX6050
Canon Maxify Megatank
GX7050
Epson Ecotank
ET-5850
Preis inkl. MwSt.570 Euro
ab 500 €*1
550 Euro
Bestpreis*1
700 Euro
Bestpreis*1
1.200 Euro
ab 910 €*1
FunktionenDrucken, Scannen, Kopieren (ohne Fax)
jeweils in A4
Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen
jeweils in A4
Weitere VariantenET-5170 (mit Fax)
ab 520 €*1
ET-5880 (mit PCL/PS)
ET-5800
(langsamer)
ab 860 €*1
Tintensystemwischfeste Pigmenttinten
S/W-Drucktempo17,5 ipm
(7,5 ipm Duplex)
24,0 ipm
(13,0 ipm Duplex)
25,0 ipm
(25,0 ipm Duplex)
Farb-Drucktempo9,5 ipm
(5,0 ipm Duplex)
15,5 ipm
(10,0 ipm Duplex)
21,0 ipm
(21,0 ipm Duplex)
Papierkassetten250-Blatt-Kassette250-Blatt-Kassette
(nur Normalpapier)
2x 250-Blatt-Kassette
(nur Normalpapier)
2x 250-Blatt-Kassette
Manuelle Zufuhr
(universell nutzbar)
1-Blatt-Bypass100 Blatt50 Blatt
Duplexdruck
(Normalpapier)
A4A4, A5A4, A5, A6
Randlosdrucknicht möglichab 10x15 cm
(Normalpapier nur A4)
Scanner1.200 dpi, CIS-Sensor
Flachbett
ADF35 Blatt Simplex
A4
50 Blatt Simplex
A4, A5
50 Blatt Dual-Duplex (2 Scanzeilen)
A4, A5
50 Blatt Duplex (Wendemechanik)
A4, A5
ADF-Tempo in Farbe
Simplex / Duplex
?? /
kein Duplex
16,9 ppm /
kein Duplex
22,1 ppm/
23,2 ipm (11,6 ppm)
27,5 ppm/
11,0 ipm (5,5 ppm)
Display6,1 cm
Farb-Touchscreen
6,9 cm
Farb-Touchscreen mit Schnell-Tasten
10,9 cm
Farb-Touchscreen
VerbindungUSB, Ethernet, Wlan, Wifi-DirektUSB, Ethernet, Wlan (mit 5 GHz), Wifi-DirektUSB, Ethernet, Wlan, Wifi-Direkt
DruckersprachenGDI
(ESC/P2)
GDIGDI
(ESC/P2)
Standards & AppsAirprint, Mopria, Android-App, iOS-App, ChromeOS
Scanzielezum Computer, von Appzum Computer, von App, zu E-Mail, ins Netzwerk (SMB), USB-Stick
Schwarz-Tintenreichweite
(im Lieferumfang nach Initialisierung)
Pigmentiert
7.500 Seiten
(4.500 Seiten)
Pigmentiert
6.000 Seiten
(5.000 Seiten geschätzt)
Pigmentiert
7.500 Seiten
(4.500 Seiten)
Farb-Tintenreichweite
(im Lieferumfang nach Initialisierung)
6.000 Seiten
(2.800 Seiten)
14.000 Seiten
(10.000 Seiten, geschätzt)
6.000 Seiten
(2.800 Seiten)
TintenserieSerie 113
(geliefert mit je einer Flasche)
Serie GI-56
(geliefert mit je einer Flasche)
Serie 113
(geliefert mit je einer Flasche)
Wechselbarer Resttintenbehälterja (T04D1)ja (MC-G01, ca. 12.000 Seiten)ja (C9345)
Druckkopffest installiert (nicht wechselbar)
BesonderheitenFace-Down-Papierablagemotorisiertes Ausgabefach
Alle Datentechnische Daten
© Druckerchannel (DC)

Verbrauchsmaterial und Folgekosten

Beide Drucker verwenden neue Flaschen der Serie GI-56 mit vier pigmentierten Tinten. Zum Lieferumfang gehört jeweils eine (reguläre) Flasche mit 170 ml Schwarz und 135 ml in Farbe. Die Tanks sind mechanisch kodiert und der Tintenfluss stoppt rechtzeitig.

Die Reichweite nach Messung in Standardqualität mit dem ISO-Dokument beträgt 6.000 Seiten in Schwarz und jeweils üppige 14.000 Seiten für die Farbtinten. Der fest installierte Druckkopf ist ab Werk nicht mit Tinte befüllt und "schluckt" bei der erstmaligen Initialisierung etwas der nicht mehr ganz so teuren Flüssigkeit.

Somit lassen sich nach der Einrichtung rund 5.000 Seiten in Schwarz oder 10.000 Farbseiten drucken, bevor Nachschub nötig wird. Damit legt Canon gegenüber den Epsons mehr als die dreifache Menge an Farbe beim Kauf bei.

Für eine Farbflasche verlangt Canon rund 25 Euro - das ist für die gebotene Reichweite recht günstig. Verblüffend teuer ist allerdings die 6.000er Flasche mit Schwarz. Diese kostet knapp 36 Euro und ist damit, bei weniger Ausdauer, fast doppelt so teuer wie das Schwarz der Ecotanks.


Wie bereits mit den derzeit erscheinenden günstigen Megatanks in 2020 eingeführt, gibt es nun auch bei der höherwertigen Serie einen wechselbaren Resttintenbehälter. Dieser fasst Tinte, die bei Reinigungen anfällt. Die Maxify- oder Pixma-Patronendrucker müssen zum Service, wenn dieser voll ist.

Canon gibt mit 12.000 Seiten sogar eine ungefähre Reichweite an. Die rund 20 Euro teure Box verursacht somit in etwa die gleichen Kosten, wie eine Farbe.

Folgekosten im Vergleich

Die Farbdruckkosten (Farb- und Schwarz-Tinte zusammen) fallen sehr niedrig aus. Gegenüber dem normal schon recht günstigen Maxify MB5150 Patronendrucker spart man gut 80 Prozent an Folgekosten. Der Wartungstank ist dabei sogar schon eingerechnet.

Nicht ganz verständlich sind jedoch die Kosten für reine S/W-Seiten. Diese machen fast die Hälfte der Gesamtkosten aus und liegen bei rund 0,7 Cent. Das ist für einen "normalen" Drucker zwar günstig, kann aber selbst vom Epson Workforce WF-C579R mit chipgesicherten Beuteln unterboten werden. Die beiden Büro-Ecotanks drucken in S/W zum halben Preis. Die Modelle um den Canon G7050 mit nicht wischfestem Pigmentschwarz sind sogar um den Faktor drei günstiger.

Druckkostenanalyse 04/2021*2
Seitenpreis mit
'ISO-Farbdokument'*3 (200.000 Seiten)
Seitenpreis mit
'Schwarzanteil aus ISO-Farbdokument'*4 (200.000 Seiten)
   
Canon Pixma G6050 und G7050 (Megatank, Dyefarben)
 
 
0,6 ct
 
 
0,2 ct
Epson Ecotank ET-5150 und ET-5170
 
 
1,0 ct
 
 
0,3 ct
Epson Ecotank ET-5800, ET-5850, ET-16600 und ET-16650
 
 
1,0 ct
 
 
0,3 ct
Canon Maxify GX6050 und GX7050 (Megatank)
 
 
1,3 ct
 
 
0,7 ct
Epson Workforce Pro WF-C579RDTWF
 
 
4,6 ct
 
 
0,6 ct
Epson Workforce Pro WF-6590DWF
 
 
5,2 ct
 
 
0,9 ct
Brother MFC-J5945DW
 
 
5,8 ct
 
 
1,3 ct
Epson Workforce Pro WF-C5790DWF
 
 
6,0 ct
 
 
1,4 ct
Canon Maxify MB5450
 
 
6,6 ct
 
 
1,4 ct
HP Pagewide Pro 477dwt
 
 
6,9 ct
 
 
1,4 ct
HP Officejet Pro 9020
 
7,9 ct
 
1,8 ct
© Druckerchannel (DC)

Verfügbarkeit und Garantie

Beide neuen Megatank-Drucker sollen bereits im April 2021 in den Handel kommen. Ohne weiteres dazutun gibt es eine zwölfmonatige Garantie. Bei einer Registrierung direkt nach dem Kauf wird es eine kostenfreie Verlängerung auf dann drei Jahre geben.

Es ist davon auszugehen, dass es zusätzlich eine Seitenbegrenzung geben wird. So garantiert Epson beim Ecotank ET-5850 "bereits" nach 150.000 gedruckter Seiten für nichts mehr. Selbst wenn man noch innerhalb der zwölf oder 36 Monate ist. Noch nicht gesichert ist zudem die Garantie-Art.

Die Grenze beim Maxify Megatank ist angefragt und wird später im Artikel ergänzt.

*1
Provisionslink: Wir erhalten bei einer Vermittlung zum Kauf eine Provision vom Anbieter. Für den Käufer entstehen dabei keine Mehrkosten. Alle Angaben ohne Gewähr. Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten. Der Preis kann mittlerweile höher sein. Weiß hinterlegte Preise gelten für ein baugleiches Modell.
*2
Diese Tabelle wird automatisch aktualisiert.

Preise

Alle Preise sind Preisempfehlungen der Hersteller (UVP).

Kosten & Starterreichweite

In die Druckkosten kalkulieren wir anteilig verbrauchte Materialien auch nur anteilig hinein. Weiterhin berücksichtigt Druckerchannel die Starterreichweiten - diese werden vom Druckvolumen abgezogen und reduzieren somit die durchschnittlichen Seitenkosten.

*3
ISO-Farbdokument (ISO/IEC 24712): A4-Farbdokument (fünfseitig) auf Normalpapier in Standardqualität.
*4
Schwarzanteil aus ISO-Farbdokument (ISO/IEC 24712 (nur SW)): Mit diesem fünfseitigen Dokument sind Tintendrucker und Farblaser getestet.
23.03.21 09:02 (letzte Änderung)
Technische Daten

2 Wertungen

 
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