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News: Epson Workforce Pro WF-3720DWF und WF-4720DWF/WF-4740DTWF: Epson demontiert seine Workforce-Mittelklasse

Nachdem Epson stetig bei Leistung und Funktionsumfang der Workforce-Bürodrucker gedreht haben, gibt es es nun erstmals herbe Einschnitte in der Ausstattung.

Update 16.06.2017: Für in dieser News vorgestellten Drucker ist der ausführliche Testbericht "6-Drucker-Rennen" (18 Seiten) verfügbar.

Der Tintendrucker-Spezialist Epson erneut seine Mittelklasse der "Workforce"-Bürodrucker. Die beliebten Modelle der Serien WF-36er und WF-46 bekommen nach ziemlich genau drei Jahren Marktverfügbarkeit einen Nachfolger. Die Profidrucker, wie der WF-5620DWF sowie die A3-Linie bleiben vorerst bestehen.

Die drei Neulinge heißen Epson Workforce Pro WF-3720DWF, Pro WF-4720DWF sowie Pro WF-4740DTWF. Bei der Designsprache hat Epson nun alle Geräte zusammengeführt und sich dabei an der 36er-Serie orientiert. In der Umsetzung gibt es nun jedoch flache Fronten. Allesamt in einem schwarz-mattierten Quader mit herausgestreckter Papierkassette und stark abgerundeten Ecken. Insbesondere für die 47er-Modelle bedeutet das ein spürbar kompakteres Design.

Obwohl nun jedes Mitglied dieser Neuvorstellung die Kennung "Pro" vorab gestellt bekommen hat, wurden die Preise durchgehend reduziert. Der Einstieg geht nun bereits ab 170 Euro los - bisher musste man rund 200 Euro auf den Tisch legen.

Hinterer Einzug und Duplex-ADF wegrationalisiert

Erst beim genaueren Blick aufs Datenblatt kommt jedoch der Schrecken. Ähnlich, wie bei den Canon-Pixmas im Jahre 2013, hat nun Epson den Rotstift in die Hand genommen und wichtige Funktionen gestrichen. Komplett entfallen ist der hintere Einzug, der bei den kleineren Modellen als 1-Blatt-Bypass und bei den WF-46ern sogar noch als vollwertiger 80-Blatt-Einzug umgesetzt war. Ebenso verschwunden ist die praktische, physische Tastatur für eine komfortablere Eingabe, beispielsweise bei Faxnummern.

Wesentlich stärker vermissen wir jedoch bei den beiden neuen Modellen mit nur einer Kassette den Duplex-ADF. Wer beidseitig bedruckte Originale scannen, kopieren oder faxen will, muss hier selbst Hand anlegen oder eben zum großen (zwei Kassetten) und teuren WF-4740DTWF greifen. Immerhin bedrucken alle drei noch immer automatisch beidseitig Papier.

Neuerungen

In Anbetracht des Wegfalls wichtiger Merkmale fallen die mageren Neuerungen kaum ins Gewicht. Zu nennen ist hier nunmehr die Unterstützung, direkt (ohne über einen Computer) ins Netzwerk zu scannen oder auch E-Mails (per SMTP) zu versenden. Weiterhin sind alle Drucker nun mit einem NFC-Tag versehen, womit man kompatible Android-Mobiltelefon oder Tablets direkt mit dem Drucker koppeln kann.

Wir gehen davon aus, dass alle drei Modelle randlos drucken können - Epson konnte uns das aber noch nicht bestätigen. Während der Randlosdruck vom WF-3620DWF schon seit jeher unterstützt wurde, fehlte diese Funktion bei den Workforce-Pro-Modellen.

Der Epson Workforce WF-3720DWF

Im Detail ist der WF-3720DWF für rund 170 Euro ein kompakter Bürodrucker und Nachfolger vom WF-3620DWF. Eine aufgestockte Version mit zwei Papierkassetten, wie beim WF-3640DTWF, wird es nicht geben.

Aufgrund des fehlenden Duplex-ADF kann man den einfacheren Workforce nicht mehr als vollwertigen Bürodrucker ansehen. Zwar bietet in der Preisklasse weder Brother noch Canon ein Duplex-ADF, jedoch ist es beim ähnlich teuren HP Officejet Pro 6970 enthalten.

Abgesehen davon bietet der 37er-Workforce das, was auch die Konkurrenz zu bieten hat. Eine 250-Blatt-Papierkassette samt Duplexeinheit. Die Abgrenzung zum günstigen WF-2760DWF fällt jedoch ziemlich unscharf aus - funktional sind sich beide Gerät sehr ähnlich. Abweichend ist neben dem Tempo nur noch die Tintenreichweite sowie die Folgekosten.

Das Druckwerk liefert ein hohes S/W-Tempo von 20 ipm und eher mageren 10 ipm in Farbe. Die Drucke sind dabei weitgehend wisch- und markerfest. Für Fotoexperten eignen sich diese Tinte und auch die mit 2,8 Pikoliter eher großen Tintentropfen weniger.

Erfreulicherweise hat Epson bei den Schnittstellen keine Änderungen vorgesehen. Sowohl kabelloses (Wlan) als auch ein drahtgebundenes (Ethernet) Netzwerk bleiben Standard. Weiterhin lassen sich Direktverbindungen zu Mobilgeräten mit Wifi-Direkt samt NFC-Schnellverbindung aufbauen. Für mobile System gibt es native Unterstützung für Android, Google Cloudprint, Apple Airprint, Mopria sowie Windows Mobile 10. Für Android und iOS gibt es zudem eigene Apps, um auf die Druck- und Scannfunktion zuzugreifen.

Neu ist auch der Touchscreen mit der leicht vergrößerten Diagonale von 2,8-Zoll. Dieses dient nunmehr der kompletten Bedienung des Workforce. Zusätzliche Tasten für wichtige Funktionen wie Kopieren oder Faxen oder der Nummernblock sind nicht mehr vorgesehen. Entfallen musste leider auch der Speicherkartenleser. Beim USB-Host-Anschluss für das Einlesen von Speichersticks ist es geblieben.

Der Epson Workforce Pro WF-4720DWF

Äußerlich nicht vom WF-3720DTW zu unterscheiden ist der neue WF-4720DWF. Die Unterschiede sind lediglich beim Drucktempo und den Tinten samt Folgekosten zu finden.

So arbeitet der rund 220 Euro teure Nachfolger vom WF-4630DWF mit einem 4-Chip-Presicioncore-Druckwerk und 20 Seiten je Minute in Schwarz und Farbe.

Der Epson Workforce Pro WF-4740DTWF

Einigermaßen vollwertig wird die neue Epson-Serie erst mit dem WF-4740DTWF für die üppige Preisempfehlung von rund 310 Euro. Der Hauptunterschied besteht offenkundig in der zusätzlichen 250-Blatt-Papierkassette womit das Gerät 500 Blatt aus zwei Zuführungen verarbeiten kann. Als Nachfolger vom WF-4640DTWF konnte Epson trotz gleicher Düsenanzahl das Drucktempo auf 24 ipm in S/W und 22 ipm in Farbe erhöhen.

Gleichzeitig bietet der zweistöckige Neuling einen Duplex-Vorlageneinzug. Immerhin wurde die Kapazität von 35 Blatt auf 50 Blatt erhöht. Noch muss das Gerät die Originale zeitaufwändig wenden, wenn sie von beiden Seiten gescannt werden sollen. In der Preisklasse wäre ein Dual-Duplex-ADF zeitgemäß, wie es beim Canon Maxify MB5450 oder auch beim Brother MFC-J5730 zum Einsatz kommt - der scannt eine Vorlage in einem Rutsch von beiden Seiten.

Abgesehen vom größeren Display mit einer Diagonalen von 4,3 Zoll gibt es keine weiteren Unterschiede zur Ein-Kassetten-Version.

Neue Workforce-Pro-Modelle mit den Veränderungen gegenüber den Vorgängern
WF-3720DWF
(ggü. WF-3620DWF)
WF-4720DWF
(ggü. WF-4630DWF)
WF-4740DTWF
(ggü. WF-4640DTWF)
Preis UVPca. 170 Euro
(ca. 200 Euro)
ca. 220 Euro
(ca. 300 Euro)
ca. 310 Euro
(ca. 350 Euro)
FunktionDruck, Scan, Kopie, Fax
Druckwerk & Reichweite
Tempo (S/W)20,0 ipm
(19 ipm)
20 ipm
(20 ipm)
24 ipm
(20 ipm)
Tempo (Farbe)10 ipm
(10 ipm)
20 ipm
20 ipm
22 ipm
(20 ipm)
Max. Patronenreichweite
(Schwarz)
1.100 Seiten
(2.200 Seiten)
2.600 Seiten
(2.600 Seiten))
Max. Patronenreichweite
(Farbe)
950 Seiten
(1.100 Seiten)
1.900 Seiten
(2.000 Seiten)
wechselbarer
Resttintenbehälter
nein
(ja)
ja
(ja)
Papierverarbeitung
Kassetten1 x 250 Blatt
(1 x 250 Blatt)
1 x 250 Blatt
(1 x 250 Blatt)
2 x 250 Blatt
(2 x 250 Blatt)
Zusätzliche Kassettennein
(nein)
nein
(nein)
Manueller Einzugnein
(ja, 1 Blatt)
nein
(ja, 80-Blatt-Einzug)
Duplexdruckja
(ja)
ja
(ja)
Randlosdruckja
(ja)
ja
(nein)
Originaleinzug
ADF35 Blatt
(35 Blatt)
35 Blatt
(35 Blatt)
50 Blatt
(35 Blatt)
Duplex-ADFnein
(ja)
nein
(ja)
ja, mit Wendeautomatik
(ja, mit Wendeautomatik)
Bedienung und Funktionen
Touch-Display2,8 Zoll
(2,5 Zoll)
2,8 Zoll
(3,5 Zoll)
4,3 Zoll
(4,3 Zoll)
Physische Tastaturnein
(ja)
nein
(ja)
USB-Host, Kartenleserja / nein
(ja / ja)
ja / nein
(ja / nein)
Scannen ins Netzwerk / zu E-Mail/SMTPja / ja
(nein / nein)
ja / ja
(nein / nein)
© Druckerchannel (DC)

Verbrauchsmaterial und Folgekosten

Die Reichweite vom WF-3720 wurde im S/W-Bereich nahezu halbiert. Die neuen Kartuschen der Serie 34, die ausschließlich in diesem Modell zum Einsatz kommen, erreichen nur noch 1.100 Seiten ISO-Seiten und gemittelt 950 Seiten aus den drei einzelnen Farben. Damit liegt der kleine Epson auf dem Level, was die Konkurrenz zu bieten hat. Die beiden "größeren" Modelle der WF-47er-Serie verwenden ebenfalls neue Kartuschen der Serie 35. Die Reichweite ist in etwa gleich geblieben und liegt bei durchaus ordentlichen 2.600 Seiten in S/W und 1.900 Seiten je Farbe in maximaler Ausführung.

Immerhin positiv zu erwähnen ist, dass der Resttintentank bei den WF-47er-Modellen weiterhin vom Benutzer selbst austauschbar ist. Zumindest in dem Punkt ist Epson der Konkurrenz noch immer voraus.

Bei der Analyse der Druckkosten fallen durchweg höhere Folgekosten auf. Und das liegt fast ausschließlich an einer Verteuerung der Schwarzkartuschen - bezogen auf ihre Seitenleistung. Traditionell sind Epson-Drucker hier eher günstig, während die Preise für Farbdrucke höher ausfallen.

Mit der neuen "Preisstrategie" erhöhen sich die reinen S/W-Kosten beim WF-3720 auf das doppelte und überflügelt damit sogar die vom einfacheren Modell WF-2760DWF. Das treibt somit auch die kompletten ISO-Kosten auf einem Level, welches gegenüber den sonst vergleichbaren Konkurrenzmodellen Canon Maxify MB2350 oder HP Officejet Pro 6970 deutlich zu hoch ausfällt.

Aufgrund des deutlich niedrigeren Einstiegspreis bei der WF-47er-Serie macht jedoch ein Schwenk zu dieser ohnehin Sinn. Zwar haben sich auch bei diesen beiden Modellen die reinen S/W-Kosten verteuert, jedoch noch immer auf einem moderaten Level. Auch die Gesamtkosten nach ISO sind als angemessen zu bewerten. Günstiger in S/W und Farbe druckt der Canon Maxify MB5150 oder auch der Brother MFC-J5730DW. Die Konkurrenz von HP mit dem Officejet Pro 8710 kommt auf quasi identische Verbrauchskosten.

Druckkostenanalyse 11/2017*1
Seitenpreis mit
'ISO-Farbdokument'*2 (20.000 Seiten)
Seitenpreis mit
'Schwarzanteil aus ISO-Farbdokument'*3 (20.000 Seiten)
   
Canon Maxify MB5150
 
 
6,3 ct
 
 
1,3 ct
Epson Workforce Pro WF-4630DWF/WF-4640DTWF (Vorgänger)
 
 
6,8 ct
 
 
1,5 ct
Brother MFC-J5730DW
 
 
7,1 ct
 
 
1,4 ct
HP Officejet Pro 8720
 
 
7,2 ct
 
 
1,6 ct
Epson Workforce Pro WF-4720DWF/4740DTWF
 
 
7,4 ct
 
 
2,1 ct
HP Officejet Pro 8710
 
 
7,9 ct
 
 
2,2 ct
Canon Maxify MB2150
 
 
8,3 ct
 
 
2,4 ct
HP Officejet Pro 6950/6960/6970
 
 
9,5 ct
 
 
3,1 ct
Epson Workforce WF-3620DWF/WF-3640DTWF (Vorgänger)
 
 
9,8 ct
 
 
2,1 ct
Epson Workforce WF-3720DWF
 
 
11,0 ct
 
3,9 ct
Epson Workforce WF-2760DWF
 
14,7 ct
 
 
3,5 ct
© Druckerchannel (DC)

Garantie und Verfügbarkeit

Alle drei Workforce-Neulinge sollen ab April 2017 verfügbar sein und sind als Standard mit einer Garantie von 12 Monaten ab Kauf abgesichert. Lediglich beim großen WF-4740DTWF wird diese durch einen Techniker Vor-Ort durchgeführt.

Epson hat bereits angekündigt, für die drei Drucker eine kostenlose Garantieverlängerung auf 36 Monate bei kostenloser Registrierung auf einer speziellen Webseite anzubieten.

Update vom 15.4.2017, 9:00 Uhr

Der Resttintenbehälter vom WF-3720DWF ist leider nicht wechselbar. Dies ist erst bei der WF-47er-Serie möglich.

*1
Diese Tabelle wird automatisch aktualisiert.

Preise

Alle Preise sind Preisempfehlungen der Hersteller (UVP).

Kosten & Starterreichweite

In die Druckkosten kalkulieren wir anteilig verbrauchte Materialien auch nur anteilig hinein. Weiterhin berücksichtigt Druckerchannel die Starterreichweiten - diese werden vom Druckvolumen abgezogen und reduzieren somit die durchschnittlichen Seitenkosten.

*2
ISO-Farbdokument (ISO/IEC 24712): A4-Farbdokument (fünfseitig) auf Normalpapier in Standardqualität.
*3
Schwarzanteil aus ISO-Farbdokument (ISO/IEC 24712 (nur SW)): Mit diesem fünfseitigen Dokument sind Tintendrucker und Farblaser getestet.
15.04.17 08:56 (letzte Änderung)
Technische Daten

8 Wertungen

 
1
Alle Angaben ohne Gewähr. Die gelisteten Angebote sind keine verbindlichen Werbeaussagen der Anbieter! Preise in Euro inkl. Mehrwertsteuer zzgl. Verpackungs- und Versandkosten. Bitte beachten Sie die Lieferbedingungen und Versandspesen bei Online-Bestellungen. Weiß hinterlegte Preise gelten für ein baugleiches Modell.
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