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Test: Canon Pixma iP7250

von
Kürzlich stellte Canon die ersten Single-Ink-Geräte seiner Modellpalette für 2013 vor. Eines der Geräte, den Pixma iP7250, hat Druckerchannel zur Markteinführung im November einem ausführlichen Test unterzogen.

Test: Canon Pixma iP7250 von Frank Frommer
Seite 1 von 9‹‹123››
von
wäre interessant zu lesen, wie die Papiereinzüge mit 300gr. glossy klarkommen.........
Beitrag wurde am 12.11.12, 21:58 vom Autor geändert.
von
Dieser Drucker hat keinen Scanner und keinen geraden Papierlauf und trotzdem die 2,66-fache Standfläche eines DIN A4 - Blattes. Falls das Stromkabel hinten heraussteht ist es noch mehr. Das ist viel zu viel, andere brauchen kaum mehr als die Hälfte an Platz.
von
Wir haben im Test bei Verwendung von Canons 300g/m²-Papier (Canon Pro Platinum PT-101) keine Probleme mit der Papierzufuhr feststellen können. Canon hat den Einzug von unten trotz 180-Grad-Wende bei den Pixmas schon immer recht gut im Griff gehabt.

Die fehlende hintere Papierzufuhr stellt in dieser Hinsicht als zunächst keinen Nachteil dar, macht sich aber in sofern bemerkbar als dass die Papierkapazität gegenüber den Vorgängern deutlich geschrumpft ist und die zweite Papierkassette durch die Beschränkung auf Fotopapier bis 13x18cm wenig von der gewohnten Flexibilität übrig lässt.
von
Hallo,

@ Caterpillar:
der Einzug von unten arbeitet unkompliziert. Etwas lauter als bei den Vorgängergeräten, aber auch zuverlässig. Im Zweifelsfall kann es aber mit ungeeigneten / weniger geeigneten Papieren schneller Probleme geben, wie bei einem hinteren, geraden Einzug.

Getestet wurde mit Canon-Originalpapieren PT-101 (300g/m²) und PP-201 (260g/m²).

@chg:
Das Stromkabel ist beim iP7250 meines Wissens versenkt. Das Gerät ist von der Stellfläche relativ groß, das ist richtig. Aber selbst mit Scanner als MG5450 bleibt dann der Formfaktor gleich. Im Gegensatz zum Vorgänger ist halt die Papierkassette nun vollständig im Gerät versenkt.

Gruß,

Florian Ermer
www.druckerchannel.de
von
Ihre Angaben zur Druckgeschwindigkeit von ISO-Seiten in allen Ehren, für den Nutzer relevanter wäre jedoch eine Angabe der Zeit, die tatsächlich zwischen Druckauftrag und Papierausgabe verstreicht.

Aus leidvoller Erfahrung mit meinem (inzwischen defekten) iP4850 weiß ich, daß durch unablässiges Druckkopfreinigen eher von einigen Minuten als von wenigen Sekunden auszugehen ist.

Ich interessiere mich dennoch für den iP7250, da Canon mit dem CD-Druck noch immer über ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Preissegment verfügt.

MfG
von
Hallo,

in unseren Tests verlassen wir uns nicht auf die ISO-Angaben. Wir ermitteln mittels verschiedener Testdokumente eigene Werte, die im Testartikel auf den Seiten zu Foto-, Grafik- und Textdruck sowie in der Testtabelle einzusehen sind.

Mit Ausnahme des Kopiermodus-Tests umfassen diese Tests den kompletten Druckvorgang inkl. Vorbereitungen des Druckers (Drucker ist aber schon eingeschaltet). Die Dauer für den ersten Ausdruck aus dem ausgeschalteten Zustand heraus ermitteln wir beim Textdruck (siehe First Page Out Messwert). Um eine Vergleichbarkeit der Messwerte zu gewährleisten, geht Druckerchannel bei den Tests jeweils davon aus, dass der Drucker kurze Zeit zuvor gedruckt hat, wodurch keine Druckkopfreinigung, sondern nur eine kurze Vorbereitung anfällt.

Leider wird es beim Thema Druckkopfreinigungen schnell komplex. Ob und wie intensiv der Drucker vor dem ersten Ausdruck seinen Druckkopf reinigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die bei jedem Hersteller anders sind. Bei Canon spielt die Standzeit seit dem letzten Einschalten eine wesentliche Rolle. In Abhängigkeit davon kennt der Drucker einige verschiedene Reinigungsstufen, die sich im Rahmen eines Druckertests aber nicht systematisch erfassen lassen - dafür müssten wir den Drucker über Monate hinweg in verschiedenen Szenarien beobachten.

Auch bei den teureren Alternativen mit CD-Druck aus dem Bereich der Multifunktionsgeräte kommt man um automatische Druckkopfreinigungen kaum herum. Die Brother-Multifunktionsgeräte führen diese aber beispielsweise auch zwischen den Druckaufträgen aus, wenn man sie ständig am Strom lässt, und sind dann schneller bereit.
von
Der Drucker ist platzsparend und hübsch gestylt aber die mitgelieferte Software ist schlichtweg eine Katastrophe.
Z.B der CD Druck funktioniert gar nicht.
Es ist mittlerweile mein sechster Canon-Drucker aber so wie es aussieht mein letzter.
Gerade das Programm Image Garden ist nicht durchdacht und ein sehr deutlicher Rückschritt zur Software älterer Modelle (wie CD-Labelprint).
von
Hallo Gast_38685,

im Test gab es mit dem CD-Druck keine Probleme, wenngleich ich die Software in der Bedienung auch umständlich fand.

Wo hakt es denn beim CD-Druck?
von
Hallo, die Software ist eine Katastrophe. Versuche ein JPG Bild auf eine CD zu drucken. Der CD Druck funktioniert nicht,das JPG Bild lässt sich nicht laden. Gibt es eine andere Software für den Canon Drucker ?
von
Hallo,

ich habe das gerade nochmal mit My Image Garden probiert. Am einfachsten geht es, wenn man in My Image Garden zunächst das Bild auswählt (anklicken, damit es markiert ist) und dann erst auf "Neues Kunstwerk" > "Datenträgeretikett" klickt. Dann ist das Bild auf dem Datenträgeretikett enthalten. Würde mich über eine kurze Rückmeldung freuen, ob es so doch noch klappt?

Wenn man bereits ein Datenträgeretikett erstellt hat, gibt es nur noch eine Möglichkeit, ein Bild hinzuzufügen: Man muss das Bild in My Image Garden auswählen (über die Navigationsleiste links zum Dateipfad navigieren) und dann per Drag & Drop auf das Datenträgeretikett ("Neues Datenträgeretikett", ebenfalls links in der Navigationsleiste) ziehen. Aus dem Windows Explorer heraus funktioniert das Drag & Drop nicht. Hat man das Bild auf das Datenträgeretikett gezogen, klickt man wieder auf das Datenträgeretikett und findet das Bild in einer Leiste über der CD-Vorlage. Dann einfach per Drag & Drop auf die CD ziehen.

Das Ganze ist in der Tat sehr umständlich gelöst.

Der CD-Druck ist prinzipiell aus jeder Anwendung heraus möglich. Das Problem ist nur, dass man eine Vorlage braucht, um das Motiv richtig zu platzieren (das Druckformat umfasst die komplette CD-Halterung). Hier auf Druckerchannel gibt es eine Anleitung, wie man sich eine Vorlage für den Nero Cover Designer erstellt (schon ein paar Jahre alt; die darin genannten Maße werden für den iP7250 daher nicht stimmen -> ausmessen):
Leserartikel: Workshop CD- & Cover-Print

Ähnlich kann man sich auch in einem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm oder sogar in Word eine Vorlage basteln.
Seite 1 von 9‹‹123››
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