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Ist "der geplante Defekt" abgeschafft?

Epson Stylus SX218▶ 10/11

Frage zum Epson Stylus SX218

Multifunktionsdrucker (Pigmenttinte) mit Kopie, Scan, Farbe, 4,3 ipm, 2,1 ipm (Farbe), Randlosdruck, nur USB, nur Simplexdruck, ohne Kassette, Display (3,8 cm), kompatibel mit T0711, T0711H, T0712, T0713, T0714, T0891, T0892, T0893, T0894, 2010er Modell(mehr Daten)

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von
Hallo Freunde,
Zitat aus MM: "Tintenstrahldrucker von Epson, der nach einer gewissen Zahl von Ausdrucken den Geist aufgab - weil ein Chip mitzählte ...". Ist dieser "geplante Defekt" inzwischen abgeschafft? Oder muß man immer noch damit rechnen, daß ein prima funktionierender Epson-Drucker sich mitten in der Arbeit tot stellt?
Danke für ne Antwort
und Gruß
Willi
von
??? Etwas mehr Klarheit als solche Schlagworte wäre hilfreich, so ziemlich jeder Tintenstrahler hat einen Zähler, der den Füllgrad des Resttintenschwammes überwacht, und wenn der voll ist, druckt da nichts mehr, So isses, schon seit langem , und wird wohl noch einige Zeit so bleiben, und das Thema reicht nicht mehr für so eine 'Skandalmeldung'
von
Das Zitat stammt aus dem aktuellen Münchner Merkur von heute, Seite 3, "Im Blickpunkt", und zwar aus dem Artikel "Produkte für die Mülltonne - Der geplante Defekt". Ich ergänze das Zitat wie folgt: "... den Geist aufgab - weil ein Chip mitzählte und eine falsche Fehlermeldung produzierte. Reparatur viel zu teuer, hieß es dann in der Werkstatt, man riet zur billigeren Neuanschaffung. Mit der richtigen Software hätte man den alten Drucker leicht wieder in Schuss gebracht".
Ganz allgemein handelt der Artikel von sog. geplanter Obsoleszenz (künstliche Begrenzung der Lebensdauer von Produkten, um den Konsum anzukurbeln) nicht nur dieses Drucker-Herstellers, sondern der Industrie allgemein. Ich kann natürlich nicht den ganzen, ganzseitigen (!) Artikel hier wiedergeben.
Aber es würde mich halt interessieren, ob Epson die offenbar früher praktizierte Obsoleszenz (der zitierte Fall ist angeblich "belegt") inzwischen aufgegeben hat. Ich nutze nämlich inzwischen den dritten oder vierten Epson-Drucker.

Gruß
von
na ja, auch so wird das ganze nicht ernsthafter, jeder Epson, Canon etc Tintenstrahler hat so einen Zähler für den Resttintentank, heute, und wenn der voll ist, ist Ende ohne einen Serviceeingriff. Sicher kann man daraus eine geplante Obsoleszens konstruieren, aber ich denke mal, die Mehrheit der Nutzer wird diesen Punkt nicht erreichen. Und daß man mit einer Resetsoftware so einen Zähler zurücksetzen kann, ist auch nichts neues, nur damit leert sich nicht der Resttintenschwamm, und überlaufende Tinte will der Nutzer dann auch nicht auf seinem Tisch haben. Mit solchen Meldungen macht sich der Merkur nun nicht gerade zu einem Technikmagazin. Aber o.k., dieser 'Skandal' kommt immer wieder mal hoch. Es könnte ja sein, daß in den Schwamm etwas mehr reinpasst als vorgesehen, oder es wäre vielleicht sinnvoll, diesen Schwamm für den Nutzer zugänglich zu machen, aber das ist wohl nicht das Thema des Artikels.
von
Okay, danke, jetzt ist mir das ganze klarer.
von
Die neuere Workforce-Pro Serie hat inzwischen auch austauschbare Resttintentanks siehe auch: Test: Epson Workforce Pro WP-4025 DW versus HP Officejet Pro 8100: Zwei Tintenboliden in der DC-Arena
ist halt auch eine Frage wie der Hersteller sein Produkt einsortiert. Der normale Nutzer wird von solchen Problemen nie etwas merken.
Wenn so ein Drucker allerdings die Tinte an den Schreibtisch abgibt dann werden allerdings wesentlich mehr User aufschreien ;-)
von
für mich ist der Artikel aus dem Münchner Merkur nur wieder ein Beweis das viel Journalisten eher als Schmierfinken zu bezeichnen sind und durch schlechte oder gar keine Rechere sehr viel Mist verzapfen und Dummheiten verbreiten.

Viele professionelle Drucker ermöglichen das Auswechseln des Resttintenbehälters durch den Anwender. Und wenn der Händler sagt das die "Reperatur" sich nicht lohnt dann wird entweder der Kunde verarscht oder der Händler hat einfach keine Ahnung. Das Wechseln dieses Resttintenbehälter ist eine vom Hersteller vorgesehene Massnahme, die als geplante Tätigkeit während der Nutzungsdauer des Druckers durchgeführt werden kann. Die dazu notwendigen Teile kosten in der Regel kaum mehr als 30 EUR und max 1 Stunde Arbeitszeit.

Wolfgang
von
es gibt vieles im Druckerbereich, über das man sicher eher aufregen könnte und sollte - Preisgestaltung bei Tinten, Blockade von Fremdtinten etc. Und es wäre vielleicht hilfreich von den Herstellern, wenn dem Benutzer gesagt wird, daß auch ein Drucker selten zu tauschende Teile in sich hat, die sich bei Gebrauch abnutzen, auch ein Kat beim Auto ist mal fällig, oder eine Zylinderkopfdichtung, oder eine Wasserpumpe, und da regt sich keiner auf. Auch daß man typsicherweise ein 40€ Gerät eher nicht repariert, sollte nachvollziehbar sein, auch ein Handy in der Preisklasse wird wohl eher selten repariert, oder eine einfache Kaffeemaschine.
von
Die gleiche Thematik gab es in einer Fernsehsendung. Der Epson-Drucker wurde auch gezeigt. Vom Aussehen her muss es sich um ein älteres Modell gehandelt haben. Es ging da nicht um den Resttintenbehälter. Es wurde auch gezeigt, dass auf der Hauptplatine ein Eprom eingebaut war, der die Seiten zählte. Wenn eine bestimmte Anzahl von Seiten gedruckt worden war, wie viele es waren, weiß ich nicht, dann schaltete der Drucker ab und es kam eine Meldung auf dem Bildschirm: "Es ist ein irreparabler Fehler aufgetreten" oder so ähnlich. Der Eigentümer dieses Druckers hat dann im Internet gesucht und dann auf einer russischen Seite eine kostenlose Software gefunden mit der er den Eprom zurück setzen konnte. Der Drucker hat danach wieder einwandfrei gearbeitet.
von
ich kenne die Sendung nicht , ich kenne die Fehlermeldung nicht etc, nur die SSC Software für alte Epson Modelle gibt es immer noch, jeder Drucker zählt die Seiten mit, auch heute, aber da gibt es keine Grenze, der Seitenzähler läuft weiter, auch wenn ich den Zähler für den Resttintentank 10 mal zurückgesetzt habe. Das Thema ist hier für mich zu Ende
von
Hallo,
ich bin froh, daß ich die Diskussion losgetreten habe. Die Sache mit dem Resttintenschwamm bzw. austauschbaren Resttintentank war mir nämlich nicht bekannt, obwohl ich bereits mehrere Jahre mit diversen Druckern, zuletzt div. Epson, Ärger hatte und auch im Forum Hilfe suchte. Dabei ging es immer nur um andere Dinge, z.B. um Original- kontra Billig-Tinte (ganz nebenbei: ich bin jetzt bekehrt!).
Jetzt geht es mir darum, nicht noch einmal zu erleben, daß der Drucker OHNE JEDE VORWARNUNG (!) mitten in einer Druckseite abschaltet und absolut NICHTS anderes mehr ging als die beiden Stöpsel rauszuziehen und das Gerät 30 km zum Händler zu bringen, der mir das Gerät verkauft hatte und dann ein neues (anderes) erfolgreich empfohlen hat.
So danke ich Euch für Eure Beiträge und hoffe, daß es mir eines Tages gelingt, zu erkennen, daß der Schwamm - oder Tank - ausgetauscht werden möchte, und daß mir auch der Austausch gelingt.
Gruß
Willi
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