Canon i-Sensys MF275dw II, MF272dw II & LBP122dw II: Behutsames Facelift für die Monolaser-Kompaktklasse
Besonders kompakte Laserdrucker gibt es einige am Markt. Allen voran sind hier Modelle wie der HP Laserjet M110w, seine Multifunktionsvariante MFP M140w oder die neue Brother-L1000er-Serie zu nennen. Wer extrem wenig druckt, wird damit auch glücklich, aber vielen dürfte der automatische Duplexdruck und einigen vielleicht auch eine Abdeckung als Staubschutz für eingelegtes Papier fehlen.
Genau an dieser Stelle springt die i-Sensys-Monolaser-Einstiegsklasse von Canon ein. Die drei neuen Modelle kombinieren eine kompakte Bauart, bieten aber dennoch den automatischen Duplexdruck und eine aufklappbare Papierzuführung mit integriertem Staubschutz. Das ist mehr oder weniger genau das, was HP mit der M200er-Serie bietet, deren Druckwerk von Canon (Überraschung!) geliefert wird und dem hier nun Gezeigten weitgehend entspricht. Mit der Ausnahme, dass der Staubschutz im eingeklappten Zustand bei den Laserjets abgesteckt und separat gelagert werden muss. Die äußerst populäre L2000er-Kompaktklasse von Brother ist dagegen im ungenutzten Zustand etwas wuchtiger, hält dafür aber auch Papier für den nächsten Druckvorgang vor. Ein Vergleich der Maße ist ganz unten in diesem Artikel integriert.
Canons neue Einstiegslaser folgen auf die 2023er-Modelle und erstrahlen ab sofort in einem hellen Design, bei sonst weitgehend unveränderten Gehäuse. Kleinere Änderungen gibt es bei der Anordnung und Größe der Displays und beim Topmodell beim ADF. Zusammen mit dem bereits zuvor gezeigten MF287dw, der eine "echte" Papierkassette bietet, kommt die komplette "i-Sensys"-Serie nun in einer (weitgehend) einheitlichen Optik daher.
Eine Ausnahme bilden noch immer (die seit Jahren mitgeschleiften) Einfachstmodelle MF3010 und LBP6030B (ohne Scanner), die weiterhin im Portfolio verbleiben. Bei denen fehlt aber sowohl der Duplexdruck als auch WLAN - die Nachfrage dürfte sich also stark in Grenzen halten.
Canon i-Sensys MF275dw II
In der Monolaser-Kompaktklasse bildet der i-Sensys MF275dw II das neue Spitzenmodell. Für rund 350 Euro löst der den MF275dw ab und bietet tatsächlich mehr Veränderungen, als die hinzugefügte römische Zwei vermuten lässt. Immerhin ist damit aber auch klar, dass es keine neuen Tonerkartuschen geben wird - eine positive Nachricht. Das Modell mit seinem aufgepeppten (!) Simplex-ADF bietet immerhin auch ein integriertes Fax-Modul.
Canon i-Sensys MF270dw II (ohne Fax und ohne ADF)
Ergänzend zum 4-in-1-Modell wird es mit dem i-Sensys MF272dw II weiterhin auch eine etwas einfachere Multifunktionsvariante ohne Fax und ohne ADF geben. Der Nachfolger vom MF272dw kostet rund 300 Euro und erspart somit runde 50 Euro. Der Vorteil gegenüber dem "Top-Modell" ist eine noch kompaktere Bauform und der Verzicht auf Funktionen, die viele bei einem einfachen Drucker gar nicht erst benötigen. Scannen und Kopieren klappt problemlos über das aufklappbare Flachbett.
Im Vergleich mit dem Vorgänger wurde das Bedienpanel überarbeitet. Es ist nun frontal angebracht und lässt sich einfach nach oben klappen. Bislang war es fest ins Gehäuse integriert, mit der Ausrichtung nach oben.
Canon i-Sensys LBP122dw II (ohne Scanner)
Last but not least bleibt mit dem i-Sensys LBP122dw II auch wieder ein reiner Drucker im Portfolio. Ohne Scanner ist eine noch kompaktere Bauform möglich, die entsprechend weniger Platz auf dem Schreibtisch benötigt. Das rund 200 Euro teure Gerät folgt auf den LBP122dw - also ohne die römische Zwei.
Neben der ebenfalls zu einem hellen Grau gewechselten Gehäusefarbe fällt die neue Anordnung des Displays auf. Dieses ist nun nicht mehr im Gerät fest verankert, sondern nach außen verlegt und im Winkel anpassbar - ob man das bei einem so einfachen Gerät braucht, bleibt Geschmackssache.
Druckwerk
Beim Druckwerk gibt es bei allen drei Modellvarianten keine Unterschiede zu den Vorgängern. Ein Laser tastet die (in der Tonerkartusche integrierte) Bildtrommel in einem 600-dpi-Raster ab. Separate Trommeln gibt es mit dem Entfall der MF260er-Serie in dieser Klasse nicht mehr.
Das nominale A4-Drucktempo gibt Canon mit 29 ppm an. Das entspricht genau dem, was die Vorgängerserie geboten hat. Fast schon traditionell flink klappt auch der automatische Duplexdruck. Mit 18,5 ipm (oder etwas mehr als neun beidseitigen Drucken je Minute) hängen die Canons zumindest den Konkurrenten Brother etwas ab. Die HP M200er mit Canon-Druckwerk sind jedoch gleichauf.
Papierzuführungen und Formate
Die kompakte Bauform der Modellreihe liegt in erster Linie daran, dass es keine Papierkassette im herkömmlichen Sinne gibt. Hinter der großen Klappe befindet sich ein Papierfach, in welches man 150 Blatt einlegen kann. Im betriebsbereiten Zustand bedarf es daher mehr Platz auf dem Schreibtisch. Praktisch ist, dass die halbtransparente Abdeckung der (nach vorne offenen) "Kassette" durch eine Mechanik vollständig im Inneren verstaut wird und keinen zusätzlichen Platz benötigt. Bei der Lösung von HP muss diese erst abmontiert und anderweitig gelagert werden.
Es ist zwar theoretisch möglich, dass man die Zufuhr samt (wenigen!) eingelegten Blättern Papier zuklappt. Das dürfte bei einer längeren Druckpause aber dafür sorgen, dass man diese dann nicht mehr gerade bekommt. Die recht kompakten Multifunktionsdrucker haben eine große Klappe, hinter der sich die Papierzuführungen befinden. Von Papier im Format bis zu A4 können maximal 250 Blatt gleichzeitig verstaut werden. Die Klappe lässt sich anschließend problemlos schließen - es guckt kein Papier aus dem Drucker heraus.
Die Zuführung nimmt Papier ab 76x127 mm auf, wodurch Standardformate ab DIN A6 kein Problem darstellen. Beim Duplexdruck ist man jedoch auf DIN A4 und einer Grammatur von bis zu 105 g/m² beschränkt. Einseitig zu bedruckendes Papier darf dagegen bis zu 163 g/m² schwer sein. Einen Bypass oder eine Universalfzufuhr für Spezialpapier gibt es in dieser Geräteklasse nicht. Los geht es dann ab dem i-Sensys LBP243dw II oder MF461dw II.
Selbsterklärend ist, dass es keine Erweiterungsmöglichkeiten für zusätzliche Papierkassetten gibt. Die Papierablage soll übrigens rund 50 Blatt fassen, was für diese einfachen Modelle vollkommen ausreichend ist.
Scanner (nur MF-Modelle) und ADF (nur MF275dw II)
Zum Digitalisieren von Vorlagen ist bei den beiden MF-Modellen ein Flachbettmodul mit einem 600-dpi-Sensor bis A4 verbaut. Mehrseitige Vorlagen können ausschließlich beim MF275dw II auch vollautomatisch im Stapel bis zu 35 Blatt über den integrierten ADF eingezogen werden. Zulässig sind Originale ab DIN A6 und einer Grammatur bis höchstens 105 g/m² - einzeln eingelegte Originale sogar bis 128 g/m². Eingelesen wird dabei jedoch immer nur die Vorderseite. Eine Wendemechanik oder eine zweite Scanzeile ist in dieser Geräteklasse nicht vorgesehen. Zu beachten ist, dass für A6 eine spezielle Papierführung eingesetzt werden muss - diese gehört aber immerhin zum Lieferumfang.
Beim Stapelscan erreicht das ADF-Modell ein Höchsttempo von nunmehr 24 ipm in Farbe und S/W - das ist deutlich flinker als die bisher geltenden 15 ipm.
Bedienung und Scanziele
Zu den größeren Änderungen gehören die jeweiligen Bedienpanele. Positiv zu erwähnen ist, dass diese nunmehr allesamt im Winkel neigbar sind und somit eine bessere Ergonomie bieten können. An der Größe hat sich beim LBP und dem "kleinen" MF nichts geändert. Das hintergrundbeleuchtete Grafikdisplay kann bis zu fünf Zeilen darstellen und lässt sich über Pfeiltasten bedienen. Das gleiche gilt nun auch für den MF275dw II, dessen Vorgänger noch auf ein größeres 6-Zeilen-Display mit Touchbedienung gesetzt hat. Bei der aber ohnehin recht einfachen Darstellung muss das kein großes Manko sein. Geblieben ist das physische Zahlenfeld, was für die Eingabe von Faxnummern unabdingbar ist.
Die beiden Multifunktionsgeräte sind mit einer praktischen "ID-Kopie"-Taste ausgestattet, mit der man in zwei Arbeitsschritten eine Kopie von beiden Seiten einer Kreditkarte (oder auch dem Personalausweis) auf eine Druckseite bringen kann. Ausschließlich den MF275dw II kann man mit einem Tastendruck sofort in den Schlafmodus versetzen.
Scans kann man von den MF-Modellen lediglich an einen angeschlossenen (und angeschalteten) Computer senden. Dazu müssen das "Scan Utility" und die eigentliche Scannersoftware "ScanGear MF" installiert sein. Eine autarke Weiterleitung in die Cloud, in Netzwerkfreigaben oder per E-Mail ist nicht möglich.
Eine integrierte OCR-Funktion zur Erzeugung von durchsuchbaren PDF-Dokumenten, die man bei den meisten gehobenen Canon-Laserdruckern findet, gibt es in der Einstiegsklasse nicht. Wie bei fast allen Druckern lässt sich dies jedoch über eine Software umsetzen.
Schnittstellen, Kompatibilität und Sprachen
Für die gebotene Klasse fällt die Anschlussvielfalt erstaunlich üppig aus. Neben einem lokalen USB-Port lässt sich die Druckerserie auch über WLAN und sogar über 10/100-MBit-Ethernet ins Netzwerk einbinden. Neu ist die Unterstützung für die aktuelle WPA3-Verschlüsselung. Das Funken im 5-GHz-Netz klappt aber noch immer nicht - schade, Chance verpasst. Unter Umgehung einer Netzwerkinfrastruktur können alle drei Modelle auch über Wifi-Direkt angesprochen werden.
Alle gängigen Standards von Mopria bis Airprint und auch die Einbindung in Chrome-OS gehören zum Standard. Alles andere als üblich ist die vorhandene Unterstützung von "Microsoft Universal Print" - das dürfte für die Anbindung der Geräte im Home-Office von Firmenkunden relevant sein.
Neben der "hauseigenen" und zu großen Teilen hostbasierten Sprache UFRII gibt es keine Unterstützung für PCL oder Postscript. Das geht erst mit dem MF287dw oder der i-Sensys Mittelklasse.
| Canon-S/W-Laser Einstiegsklasse (2026) | ||||
|---|---|---|---|---|
(2025er Modell) | ab Jul | ab Jul | ab Jul
| |
| Preis | ca. 450 Euro | ca. 350 Euro | ca. 300 Euro | ca. 200 Euro |
| Format/ Funktionen | A4 ✓ Farbe ✗ Drucken ✓ Scannen ✓ Simplex-ADF ✓ Kopieren ✓ Faxen ✓ | A4 ✓ Farbe ✗ Drucken ✓ Scannen ✓ Simplex-ADF ✗ Kopieren ✓ Faxen ✗ | A4 ✓ Farbe ✗ Drucken ✓ Scannen ✗ Simplex-ADF ✗ Kopieren ✗ Faxen ✗ | |
| Ergänzendes Einstiegsmodell (Simplex, nur USB) | — | — | ![]() | ![]() |
| Vorgänger | i-Sensys MF264dw II und MF267dw II | i-Sensys MF275dw | i-Sensys MF272dw | i-Sensy LBP122dw |
| S/W-Drucktempo Simplex/ Duplex | 33 ppm / 20,9 ipm (knapp 10,5 ppm) | 29 ppm / 18,5 ipm (rund 9 ppm) | ||
| Aufwärmzeit | 15 Sekunden | 9 Sekunden | ||
| Erste Druckseite/ Kopie | 5,0 Sekunden | 7,1 Sekunden | 7,1 Sekunden | 7,1 Sekunden |
| Erste Kopie | 7,3 Sekunden (8,6 Sekunden vom ADF) | 7,6 Sekunden (8,3 Sekunden vom ADF) | 7,6 Sekunden | (ohne Scanner) |
| Druckauflösung | 1.200 dpi (nativ) | 600 dpi (nativ) | ||
| Papierzuführung | Kassette (geschlossen): 1x 250 Blatt Bypass: 1 Blatt (jeweils 60 bis 163 g/m²) Mindestformat: 76 x 127 mm | Kassette (halboffen, einklappbar): 1x 150 Blatt Bypass: 1 Blatt (jeweils 60 bis 163 g/m²) Mindestformat: 76 x 127 mm | ||
| Papierzuführung optional | keine Optionen | |||
| Papierausgabe | 50 Blatt Face-Down | |||
| Duplexdruck / Randlosdruck | ja, nur A4 (bis 105 g/m²) / nein (5 mm an allen Seiten, 10 mm bei Umschlägen) | |||
| Scanner | Flachbett mit 600 dpi, CIS | — | ||
| ADF-Scanner | Simplex-ADF 35 Blatt (bis zu 105 g/m², A4, A5, A6/quer) | Simplex-ADF 35 Blatt (bis zu 105 g/m², A4, A5, A6/quer | nur Flachbett | — |
| ADF-Tempo S/W / Farbe | 20 ppm / 15 ppm | 24 ppm / 24 ppm | nur Flachbett | — |
| Scanziele | Computer, WSD, Cloud, SMBv3, E-Mail | Computer, WSD | — | |
| Scannertreiber | TWAIN, WIA (Microsoft), ICA (Apple) | TWAIN, WIA (Microsoft) | — | |
| Display | 6-Zeilen Textdisplay mit Beleuchtung und Touch | 5-Zeilen Textdisplay mit Beleuchtung (der MF275dw II nun auch ohne "Touch") | ||
| CPU, Speicher | Dual-Core 1,2 GHz CPU 1 GByte (nicht erweiterbar) | Dual-Core 1,2 GHz CPU 256 MByte (nicht erweiterbar) | ||
| Drucker-sprachen | UFRII, PCL 5e (kein Treiber im Lieferumfang) , PCL6 | UFRII (GDI) | ||
| Anschlüsse | USB, 10/100 Ethernet, WLAN b/g/n (nur 2,4 GHz, bis WPA 3) | |||
| Standards | Wifi-Direkt, Mopria, Airprint, IPP Everywhere, Microsoft Universal Print (Cloud) | |||
| Tonerserie | Serie 072 | Serie 071 | ||
| Toner im Lieferumfang | 1.000 Seiten | 700 Seiten | ||
| Tonergrößen | Standard: 1.400 Seiten (ca. 75 Euro) "H": 4.100 Seiten (ca. 150 Euro) | Standard: 1.200 Seiten (ca. 65 Euro) "H": 2.500 Seiten (ca. 95 Euro) | ||
| Bildtrommel | in der Tonerkartusche | in der Tonerkartusche | ||
| monatliches Druckvolumen | 250 bis 2.500 Seiten (einmalig maximal 30.000 Seiten) | 150 bis 1.500 Seiten (einmalig maximal 20.000 Seiten) | ||
| Alle Daten | technische Daten | |||
| © Druckerchannel | ||||
Verbrauchsmaterial und Folgekosten
Wie bei (nahezu) allen Canon-Druckern, die in einer zweiten Generation aufgelegt wurden, gibt es keine Änderungen bei den Verbrauchsmaterialien. Ohnehin gestaltet sich die Kompatibilitätsliste mehr als übersichtlich. Erhältlich sind die Kombikartuschen der Serie 071 in einer Standardgröße für 1.200 Seiten (rund 65 Euro) oder in einer vollständig befüllten XL-Version, die Canon "071H" nennt. Diese reicht dann für 2.500 Seiten und kostet 95 Euro.
Zum Lieferumfang gehört übrigens eine "kleinere" (also noch weniger stark befüllte) Kartusche, die nach 700 Druckseiten ausgetauscht werden muss. Im Handel ist dieser Starter nicht erhältlich.
Der reine Seitenpreis mag rechnerisch (bezogen auf die "H"-Kartusche) recht hoch klingen - bei Straßenpreisen von unter 50 Euro für die Standardkartusche dürften Wenigdrucker aber nicht viel zu meckern haben. Diese Summe dürfte in den meisten Fällen wohl nur alle paar Jahre anfallen und sorgt in der Zwischenzeit für Ruhe. Bei einer Druckseite je Arbeitstag reicht der Starter für drei Jahre und der "kleine" Nachkauf dann für fünf Jahre.
| Druckkostenanalyse 06/2026*2 | |
|---|---|
| Seitenpreis mit 'ISO- | |
| Canon i-Sensys MF465dw, MF465dw II, MF463dw, MF463dw II, MF461dw II, MF461dw | 2,5 ct |
| Pantum BM4249ADW und BP4209DW | 2,8 ct |
| HP Laserjet Pro MFP 3102- und Pro 3002-Serie | 3,4 ct |
| Canon i-Sensys MF275dw, MF272dw & LBP122dw | 3,5 ct |
| Canon i-Sensys MF287dw | 3,6 ct |
| HP Laserjet MFP M234- und HP Laserjet M209-Serie | 3,6 ct |
| Xerox B235, B225, B230 | 3,9 ct |
| Brother MFC-L2860DW, MFC-L2835DW, Brother DCP-L2660DW, DCP-L2665DW, DCP-L2627DW, Brother HL-L2445DW, HL-L2447DW | 4,1 ct |
| Canon i-Sensys MF3010 und LBP6030B | 4,6 ct |
| © Druckerchannel | |
Verfügbarkeit und Garantie
Die zweite Generation der LBP120- und MF270-Serie ist ab Juli 2026 im Handel erhältlich. Canon gewährt eine Garantie von zwei Jahren ab dem Kauf - nach einer speziellen Registrierung dürfte sich diese jedoch auf drei Jahre verlängern. Im Fehlerfall ist die Einsendung zum Hersteller notwendig.
Offenlegung - Provisionslinks
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Alle Preise enthalten die derzeit gültige MwSt. und verstehen sich zzgl. Versandkosten. Der Preis sowie die Verfügbarkeit können sich mittlerweile geändert haben. Weiß hinterlegte Preise gelten für ein baugleiches Gerät. Alle Angaben ohne Gewähr.
Preise
Alle Preise sind Preisempfehlungen der Hersteller (UVP).
Kosten & Starterreichweite
In die Druckkosten kalkulieren wir anteilig verbrauchte Materialien auch nur anteilig hinein. Weiterhin berücksichtigt Druckerchannel die Starterreichweiten - diese werden vom Druckvolumen abgezogen und reduzieren somit die durchschnittlichen Seitenkosten.





















