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(aktualisiert am 28. November 2016)

Leser testen: Epson Ecotank ET-4550: Der Epson Ecotank ET-4550 ein Jahr im Intensivtest

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In den vergangenen zwölf Monaten haben unsere zehn Tester mehr als 67.000 Seiten gedruckt. Neben 32.000 S/W-Textseiten waren es 30.000 Farbdokumente und etwa 5.000 vollflächige A4-Drucke.

Das ist positiv aufgefallen

  • Äußerst hohe Tintenreichweite/ Ausdauer
  • Sehr günstige Folgekosten
  • Gute Druckqualität
  • Ordentliches Tempo

Das ist negativ aufgefallen

  • Fehlender Funktionsumfang (modernes Display, Duplex-ADF)
  • Probleme mit der Zuverlässigkeit (Einzug)
  • Viel zu kleine Papierablage (30 Blatt)
  • schwacher Fotodruck

Der Ecotank ET-4550 wird mit Tintenflaschen für insgesamt 11.000 Seiten geliefert. Epson schätzt hiermit eine Reichweite von durchschnittlich zwei Jahren. Keiner unserer Probanden musste während des Tests auf zusätzliche Tinte zurückgreifen.

Druckverhalten

Aufgrund der enorm hohen Reichweite und der niedrigen Folgekosten stellt sich die Frage, ob sich das Druckverhalten der User geändert hat. Neun von zehn Testern beantworten dies Frage mit ja. Vier Tester haben dabei sogar deutlich mehr gedruckt als mit ihrem bisherigen Druckermodell.

Über alles gemittelt ergibt dies einen starken Mittelwert zwischen "Ja. Ich habe etwas mehr gedruckt" bis "Ja. Ich habe deutlich mehr gedruckt". Lediglich ein Tester hat sich nicht beeindrucken lassen und sieht keinen Grund, mehr zu drucken.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Ja. Ich habe deutlich mehr gedruckt
4 Tester
 
Ja. Ich habe etwas mehr gedruckt
5 Tester
 
Nein. Ich habe in etwa genauso viel gedruckt
1 Tester
 
Ja. Ich habe weniger gedruckt
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Interessant ist in dem Zusammenhang auch die Aussage, dass wiederum neun der zehn Tester weniger darauf achten, ob, wie viel und was gedruckt wird. Während bei einem herkömmlichen Drucker mit Originaltinte für einen vollflächigen Farbdruck schnell mehr als 50 Cent je Seite zu Buche schlagen, kontert der Ecotank mit einem unteren, einstelligen Cent-Betrag.

Ich achte nicht mehr so sehr darauf was und wie viel ich drucke.
Ja
9 Tester
 
Nein
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

S/W-Druck-Qualität

Mit der Qualität von monochromen S/W-Drucken sind fast alle Tester überdurchschnittlich zufrieden. Drei Mal wurde hierbei sogar die Bestwertung gezogen. Gemittelt kann der Ecotank mit seiner pigmentierten Schwarztinte mit einem "Gut" durchaus überzeugen.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Sehr gut
3 Tester
 
Gut
6 Tester
 
Durchschnittlich
1 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

S/W-Druck-Geschwindigkeit

Eine fast identische Wertung bekommt der ET-4550 bei der S/W-Druckgeschwindigkeit. Aufgrund der überwiegenden positiven Einschätzung gilt auch hier die gemittelte Meinung: "Gut".

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Sehr gut
2 Tester
 
Gut
7 Tester
 
Durchschnittlich
1 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Farbdruck

Insgesamt etwas schwächer ist beim Epson der Farbdruck. Deutlich weniger Düsen für die einzelnen Farben sorgen für ein geringeres Tempo, wodurch der Druck in höchster Qualität stark verlangsamt ist.

Farb-Druck-Qualität

Das Feld der Bewertungen bei der Farbqualität reicht hier von der Bestnote (3 Mal) bis hin zu einem "Sehr schlecht". Grund der negativen Einschätzungen ist das eher grobe Druckraster, das sich nur in höchster Qualität und damit geringem Tempo verbessern lässt. Dennoch schätzen sieben Tester auch die Qualität als positiv ein und verhelfen damit zu einer gemittelten Wertung zwischen "Durchschnittlich" bis "Gut".

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Sehr gut
3 Tester
 
Gut
4 Tester
 
Durchschnittlich
1 Tester
 
Schlecht
1 Tester
 
Sehr schlecht
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Farb-Druck-Geschwindigkeit

Eindeutiger sieht es beim Farbdruck-Tempo aus. Jeweils zur Hälfte wurde dieses noch positiv eingeschätzt und zur anderen Hälfte nur durchschnittlich. Richtig unzufrieden ist jedoch keiner, wodurch sich der Schnitt exakt bei "Durchschnittlich" bis "Gut" trifft.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Sehr gut
 
0 Tester
Gut
5 Tester
 
Durchschnittlich
5 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Funktionsumfang

Im Handel liegt der Ecotank bei über 400 Euro. Für diesen Preis kann man bei einem "normalen" Tintendrucker den besten Funktionsumfang und ein hohes Tempo erwarten. Anders sieht es bei dieser Epson-Druckerserie aus. Der technisch vergleichbare WF-2750DWF, der mit normalen Tintenpatronen arbeitet, ist für ein fünftel des Ecotank-Preises erhältlich.

Der enorme Aufpreis des Ecotanks beruht ausschließlich aufgrund der extrem niedrigen Folgekosten mit Originaltinte. Das kann man bei der Bewertung durchaus berücksichtigen, man muss es aber auch nicht.

Trotz vieler genannter Einschränkungen (Siehe Pro/Kontra-Liste), werden die Funktion insgesamt nicht negativ hervorgehoben. Eine leichte Mehrheit hat sogar positiv abgestimmt, womit der Ecotank hier zwischen "Durchschnittlich" bis "Gut" liegt.

Das ganze gilt, obwohl die bisher genutzten Drucker zum Teil mehr an Funktionen bieten. Hinter drei Vergleichsgeräten (Epson XP-610, HP 6500A sowie Epson WF-3520DWF muss der Ecotank zurückstecken, kann aber insgesamt wieder ein Mittelwert, welcher "Vergleichbar" ist erreichen.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Sehr gut
 
0 Tester
Gut
6 Tester
 
Durchschnittlich
4 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Epson Ecotank ET-4550 im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
 
0 Tester
Besser
3 Tester
 
Vergleichbar
4 Tester
 
Schlechter
3 Tester
 
Deutlich schlechter
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Zuverlässigkeit

Insbesondere wenn man viel und spontan druckt, ist die Zuverlässigkeit ein großes Thema. Und genau das bietet sich bei einem Ecotank-Drucker besonders an. Die Einschätzungen unserer Tester sind in voller Breite gestreut. Von "Sehr schlecht" bis "Sehr gut" ist alles dabei. Während die einen Probleme mit dem Papiereinzug hatten, waren die anderen äußerst zufrieden. Mehrheitlich liegt der Epson im positiven Bereich und kann gemittelt eine Note zwischen "Durchschnittlich" bis "Gut" erzielen.

Schlechter sieht es im Vergleich aus. Dezidierte Bürodrucker, wie der HP Laserjet CP1525n , der HP Officejet 6500A , der Brother MFC-7460DN, der Epson WF-3520DWF und sogar der Epson XP-610 schneiden nach Angabe der Tester besser ab. Bei der zusammengefassten Einschätzung reicht es dennoch knapp für ein "Vergleichbar".

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Sehr gut
3 Tester
 
Gut
3 Tester
 
Durchschnittlich
2 Tester
 
Schlecht
1 Tester
 
Sehr schlecht
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Epson Ecotank ET-4550 im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
1 Tester
 
Besser
2 Tester
 
Vergleichbar
2 Tester
 
Schlechter
4 Tester
 
Deutlich schlechter
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Mein Gesamteindruck

Kommen wir zur Gretchenfrage: Wie zufrieden sind unsere Tester mit dem Ecotank ET-4550? Kann man den Drucker uneingeschränkt empfehlen? Hätte man den Drucker eventuell selbst gekauft?

Gezeigt wurde, dass es bei der Qualität und dem Tempo weitgehend keine Probleme gibt. Die Folgekosten und die hohe Ausdauer sind ohnehin kein Problem für den Flaschendrucker. Wenn überhaupt dann wird über den einfachen Funktionsumfang und auch über die Zuverlässigkeit beim Einzug gemeckert. Und genau hier sollte Epson offenbar nacharbeiten. Ein Drucker, der für fast 500 Seiten im Monat ausgelegt ist, sollte eine größere Papierkassette haben. 150 Blatt sind hier einfach zu wenig, insbesondere wenn man mal einen größeren Druckauftrag hat. In dem Zusammenhang ist sicherlich auch die Papierausgabe für gerade mal 30 Blatt unterdimensioniert.

Der Gesamteindruck fällt bei sechs der zehn Tester positiv aus. Dazu gesellen sich zwei kritische Stimmen sowie neutrale Einschätzungen in gleicher Zahl. Gemittelt ergibt dies "Durchschnittlich" bis "Gut".

Im Vergleich sinkt die Einschätzung erwartungsgemäß. Ein hochwertiger Bürodrucker oder ein schneller Farblaser haben Vorteile, auch wenn die Folgekosten deutlich höher ausfallen. Einige Tester haben daher auch bisher auf Fremdtoner oder Tinte gesetzt und erzielen ähnliche Folgekosten - oftmals sicherlich zu Lasten der Zuverlässigkeit und auch einer eventuellen Nutzung der Herstellergarantie. Über alle Vergleichsdrucker gemittelt kommt der Ecotank daher nicht über ein "Vergleichbar" hinaus.

Die sechs positiven Einschätzung zur Gesamtzufriedenheit ziehen sich auch bis zur Kaufempfehlung durch. Eine knappe Mehrheit von 6 Testern können diese aussprechen. Die restlichen vier Teilnehmer des Tests können sich dem nicht anschließen. Für über 400 Euro erwartet man vor allem ein Gerät, das dem hohen Druckbedarf besser gerecht wird - schließlich lohnt sich die hohe Investition erst für Vieldrucker.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Sehr gut
1 Tester
 
Gut
5 Tester
 
Durchschnittlich
2 Tester
 
Schlecht
2 Tester
 
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Epson Ecotank ET-4550 im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
2 Tester
 
Besser
2 Tester
 
Vergleichbar
2 Tester
 
Schlechter
3 Tester
 
Deutlich schlechter
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)
Können Sie den Epson Ecotank ET-4550 weiterempfehlen?
Ja
6 Tester
 
Nein
4 Tester
 
© Druckerchannel (DC)


Evelin Streithoff: Meine Meinung

Der Tintenverbrauch ist extrem niedrig, so das sich die Anschaffung für kleine bis mittlere Büros trotz des relativ hohen Anschaffungspreises lohnt.

Für einen privaten Anwender muss die Anschaffung m. E. nach sehr genau überlegt werden, ob der Drucker entsprechend ausgelastet werden kann, zumal der Druckkopf anscheinend bei längerer Nichtbenutzung anscheinend die Neigung zum "Verkleben" aufweist.

Nervig ist das nicht korrekte Zusammenspiel der PC-Software und der Voreinstellung am Drucker. Es erfolgt die Blockade des Ausdrucks, wenn ein Papier (z.B. Fotopaier) ausgewählt wurde, das nicht in der Grundkonfiguration des Druckers voreingestellt ist bzw. die Umstellung von Hoch- und Querformat oder von s/w auf Farbe wird vom Drucker nicht akzeptiert, auch wenn die Voreinstellung ordnungsgemäß per Software erfolgte. Wenn ich über den Treiber auf dem Rechner entsprechende Einstellungen vornehme, dann muss das der Drucker das ungefragt zu akzeptieren, zumal ich bei einer Nutzung in einem Büro nicht unbedingt davon ausgehen kann, das der Drucker direkt am Arbeitsplatz steht und nur von einem Anwender genutzt wird.

Die Scannersoftware und Druckfunktionen der beiden Epson-Drucker störte sich nach wie vor gelegentlich gegenseitig, so dass ein Neustart des XP-610 und des Laptops erfolgen muss und konnte auch durch eine Neuinstallation der Drucker nicht behoben werden.

Der Druck von Fotos ist zwar möglich, bringt aber nicht die brillianten Ergebnisse des Epson Expression Premium XP-610.

vollständiges Testprotokoll



Frank Kreß: Meine Meinung

Zum Gerät: Es ist immer noch wackeliges Gerät, die Tasten klemmen nach kurzer Zeit, sprich einer häufigen Nutzung in kürzerer Zeitspanne. Was auch wünschenswert wäre ist ein zusätzlicher Einzelblatteinzug für Formulare und Vordrucke zu füllen, denn auch Elefantenpapier oder von Behörden zugeschickte Vordrucke zieht der Einzug leider auch nicht ein.

Papierfach: Schön wäre auch ein zusätzliches Papierfach, oder zumindest die Option dazu. Im Moment sind wir dann eben am nachschieben, oder ausdrucken in Etappen. Dementsprechend besser sollte dann aber auch der Papierauswurf werden, denn der ist eher fragwürdig.

Bedienung: Dabei ist an erster Stelle das Display zu nennen, ein größeres, besser lesbares Modell mit besseren Tasten wäre wirklich gut. Darüber hinaus sind die Tasten überhaupt nicht für den Dauergebrauch geeignet. Nach wenigen Nutzungen im Dauerbetrieb (circa 20 Scans am Stück) fangen diese merklich an zu haken, und lassen sich immer schlechter bedienen. Man muss diese dann genau mittig treffen oder aber auf ein anderes Gerät ausweichen. Nach einigen Stunden Pause kann man die Tasten wieder ohne Probleme nutzen, aber auch nur für eine begrenzte Anzahl Aktionen, bis sie wieder anfangen zu klemmen.

Papiereinzug: Er ist sehr empfindlich, manches Papier mag er anscheinend eher, manches dann wieder gar nicht, obwohl das zwischendurch auch mal wechselt ;) Mit der Schnittkante hat es allem Anschein nach auch nichts zu tun. Kein anderer Drucker hatte das bisher. Die Meldung eines Papierstaus ist immer noch präsent, es scheint, als wie wenn er immer mal ne Pause braucht und dazu die Meldung bringt…

Mehrfacheinzug: Schnell mal einen Stapel Papier einlegen und kopieren ist leider auch nicht möglich. Entweder meckert der ADF oder die „Pausenmeldung“ kommt. Nach einem Druck auf OK, wohlgemerkt ohne irgendeine Aktion, geht’s aber dann aber so gut wie immer weiter. Wieso? Wir wissen es nicht.

Der unbeaufsichtigte und zuverlässige Ausdruck oder das Zusammenspiel mit Kopieren ist ohne Aufsicht leider nicht möglich. Der Einsatz als Bürodrucker ist also wie gesagt, nicht gewährleistet.

Einzig der Duplexdruck macht uns Freu(n)de: ABER! Der Ausdruck ist schwächer als normal, sieht also schwächer aus als beim Normaldruck. UND ABER ! Die Deckung beim Duplexdruck stimmt nicht, es ist immer ein Versatz da, oder die Drehung von 3° ist auch hier vorhanden.

Der Scanner: Er ist leider bei über 300dpi sehr langsam, und meistens mit 3° Schieflage. Die Farbechtheit fiel uns bei Rottönen auf, bei denen eine ganz veränderte Farbe im Rotbereich heraus kommt, welche aber ins Gelb gehend verändert ist. Die Kopie sieht dementsprechend ganz anders aus als das Original.

Das Druckaufkommen: Der Drucker ist allem Anschein nach wirklich ein kleiner "Malebendrucker" für den Hobbybereich, der mit den großen Tintentanks völlig überlastet ist. Angefangen vom Einzug der nach 10 Seiten Papierstau meldet (und mit einem OK einfach mal weiter druckt). Dem viel zu kleinem Papierfach. Über die Papierführung, die alles irgendwie immer etwas verdreht. Bis zum Auswurf, der eigentlich nur ein wackliges "Etwas" ist, das 10 Seiten gerade noch halten kann und bei dem wir jeden Tag auf ein -Knack- warten, weil es abbricht.

Ein schneller Ausdruck: Ist uns immer nur in Schwarz unter 300dpi gelungen, ansonsten braucht es unverhältnismäßig lange, auch der Farbdruck ist immer langsam. Vielleicht liegt das am Pufferspeicher, der nicht groß genug ist?

Gut ist, dass der Epson relativ selten reinigen will, aber wenn, dann fehlen wirklich schon ganze Bereiche und es ist dringend nötig! Mit der Reinigung ist er aber dann auch schnell durch, Kaffee holen muss also schnell gehen :)

Was nervt, ist die Füllstandmeldung: Bitte baut einen Fühler ein! Ich weiß auch das wir ziemlich am Ende sind, aber mit dem Zaunpfahl winken muss man deswegen auch nicht!

Ein großes Problem ist anscheinend der interne Seitenzähler. Als wir die 5000 Seiten fast erreicht hatten, druckte er nur noch wenige Seiten am Stück auch bei größeren Druckaufkommen. Das steigerte sich dann soweit, bis er am Schluss nur noch eine halbe Seite druckte, einen Systemfehler anzeigte, und das Gerät komplett ausschaltete. Der Drucker ging dann erst wieder an, als wir das Stromkabel gezogen hatten. Die Lösung! Höre und staune - Tinte nachfüllen und Seitenzähler (nur am Drucker möglich) zurücksetzen!

Kommen wir zur Netzwerkfähigkeit: Schnell ist wirklich die Netzwerkbereitschaft beim anschalten, wenn mal der Router ausfällt oder ein Gerät im Stromsparmodus war. Alles ist schnell wieder „empfangsbereit“, sämtliche Netzwerkgeräte sind für ihn sichtbar. NUR NICHT MEIN PC!! Mag er keine schwarzen Tower PCs? Mag er eventuell Laptops lieber? Das restliche Netzwerk mag meinen PC in dem Moment aber seit längerer Zeit leiden…

vollständiges Testprotokoll



Franz Hochstetter: Meine Meinung

Nachdem der bisherige Referenzdrucker HP Color Laserjet Pro CP1525n einem schnelleren und besser ausgestattetem Lexmark C746dn gewichen ist (der nun ebenfalls Duplex serienmäßig mit sich bringt, dazu einen deutlich schnelleren Druck - und das Ganze, Auslaufmodell sei Dank, zu deutlich weniger als der Hälfte des Epson-Preises), macht sich die schlechte bzw. niedrigpreisige Druckqualität des Epson noch deutlicher bemerkbar.

Der bereits mehrmals angekreidete Fehler, dass bei aufeinanderfolgenden größerflächigen Farbausdrucken Streifen auftreten, bleibt leider. Auch häufige Druckkopfreinigungen beseitigen dieses Manko nur kurz, die Streifen kehren leider mit schöner Regelmäßigkeit wieder...

Der integrierte Scanner ist angenehm zu haben, allerdings leider nicht der Schnellste - wozu unter MacOS auch die Scansoftware beiträgt, die teils minutenlanges Warten nötig macht, während der Scanner laut Dialog "aufwärmt"...

Angenehm sind die niedrigen Folgekosten, denn Drittanbieter-Tinten (zweimal schwarz, jeweils einmal Cyan, Magenta und Yellow) kostet beim bekannten Bücherversender um die 12 Euro. Nein, nicht pro Flasche, sondern für alle fünf Nachfüllflaschen zusammen! Hier kann man also auch gerne einmal mehr drucken! Zur Qualität der Nachfülltinten kann ich allerdings noch keine Stellung nehmen, denn noch bin ich beim beigelegten zweiten Originaltintensatz. Der Behauptung, die beigelegte Tinte würde für 11 000 Seiten ausreichen, darf man jedoch nicht trauen, denn mittlerweile ist auch vom zweiten Satz bereits ein Viertel verbraucht - und das bei insgesamt nur 3632 gedruckten Seiten seit Testbeginn. Die Hälfte der versprochenen 11 000 Seiten dürfte also in meinem Fall realistischer zu erreichen sein.

Negativ ist immer wieder das kleine Papierfach, das ständiges Nachfüllen nötig macht.

Würde ich den Epson also weiterempfehlen? Ganz klar ein "nein" meinerseits, denn ich bleibe bei meinen Farblasern. Den Nachteil der weitaus höheren Tonerkosten kann ich durch einen günstigeren Einkaufspreis teils wieder wettmachen - und die verbleibenden Kosten nehme ich gerne in Kauf, denn dafür liegt die Qualität des Ausdrucks dann auch teils um Klassen höher.

Nachtrag: Wieder einmal gelang der Versuche, ein PDF-Dokument auszudrucken, nicht. Denn der Drucker weigerte sich plötzlich, gelb zu drucken. Ein anschließender Düsentest zeigte, dass Gelb überhaupt nicht mehr gedruckt wurde. Zwei Düsenreinigungen später wurde im Düsentest gelb zwar wieder gedruckt, dafür war eine der Magenta-Düsen verstopft...

Ganz ehrlich: Ein so minderwertiges und fehleranfälliges Gerät hatte ich noch nie in Benutzung. Daher auch die nochmals schlechtere Bewertung gegenüber vorangegangenen Tests. Von einem Kauf kann ich persönlich nur abraten.

vollständiges Testprotokoll



Ludger Wenzelides: Meine Meinung

Insgesamt kann ich sagen, dass ich mit dem Drucker über die einjährige Nutzungsdauer relativ zufrieden war und mit dem Drucker fast alle meine Druckanforderungen erfüllen konnte. Die geringen Druckkosten sind ein wirklich sehr überzeugendes Argument für den Kauf dieses Druckers. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang auch das wirklich kinderleichte Nachfüllen der Tintentanks mit den original Epson Nachfüllbehältern.

Leider hat er aber einige Nachteile, die auf die Dauer nerven und von daher ist es definitiv nicht mein "Wunschdrucker". Diese Nachteile betreffen besonders die schlechte Bedienung über das viel zu kleine und dann auch noch monochrome Display. Die relativ häufigen Papierstaus beim Papiereinzug haben auch für das ein oder andere Fluchen gesorgt, wie auch das kleine Papierfach und die lächerliche Papierablage. Auch ist die Druckgeschwindigkeit im Farbdruck nicht berauschend und sollte heuzutage schneller sein. Zu dem nicht vorhandenen doppelseitigen Scaneinzug habe ich mich schon ausführlich in den vorangegangenen Berichten geäußert. Es ist sehr schade, dass hier Epson am falschen Ende gespart hat.

Wahrscheinlich werde ich den Drucker nicht behalten, da mich einige der Probleme doch sehr stark stören. Die HP Pagewide Drucker finde ich sehr ansprechend, wenn auch leider die Druckkosten um einiges höher sind als beim Epson Ecotank ET-4550. Vielleicht bringt Epson ja noch einen hochwertigeren Drucker mit der Ecotank Technik hier in Deutschland auf den Markt (hoff!).

vollständiges Testprotokoll



Markus Gramsch: Meine Meinung

Der Ecotank hat in seinem ersten Jahr gute Dienste geleistet. Hin und wieder gab es ein paar Macken auszubügeln, die ich von Geräten dieser Kategorie eigentlich nicht gewohnt bin, doch wenn erst einmal das richtige Papier gefunden wurde, wird auch fast jedes Blatt sauber eingezogen und bedruckt.

Besonders störend sind der fehlende Touchscreen und das damit einhergehende Klick-Menü mittels Navigationstasten und der nicht vorhandene doppelseitige ADF. Dokumente sind dabei grundsätzlich nur von einer Seite einscannbar, andere Drucker bieten hier wenigstens die Möglichkeit, erst alle Vorder- und anschließend alle Rückseiten zu scannen - nicht so der ET4550.

Auch der Umschlagdruck läuft eher schlecht als recht, das Papier wird über eine große Fläche nicht heruntergedrückt und kann sich dadurch nach oben hin wellen, wodurch ein unsauberes Druckbild entsteht und an den Umschlagrändern Farbabschmierungen, welche nicht zum Versand geeignet sind.

Als durchweg positiv bewerte ich den Tintenverbrauch: Gute 5000 Seiten mit einer Tintenladung, das ist eine ordentliche Menge für einen Tintenstrahler. Schade nur, dass mit komischen Fehlerbildern (Druckabbruch mittendrin) darauf aufmerksam gemacht wird, statt einer klaren Fehlermeldung im Display (siehe auch früheren Testbericht).

Wenn diese "Kinderkrankheiten" der EcoTank-Serie beglichen sind, dann würde ich den Drucker auch jederzeit anderen Büro- bzw. SoHo-Anwenungen empfehlen.

vollständiges Testprotokoll



Mudaser Ahmad: Meine Meinung

Es ist nun 1 Jahr vergangen seit dem ich den Drucker Teste. In diesem Zeitraum habe ich etwa 5050 Seiten S/W und 2210 Farb-Seiten gedruckt. Der Tinten Verbrauch entsprach etwa den vorgegebenen Reichweite der Flaschen. Ich musste bei etwa 4000 Seiten Schwarze Tinte nachfüllen, Vorgabe war bei Schwarz 5500 Seiten, es hat also nicht komplett die Vorgabe eingehalten. Die Tinte für die verschiedenen Farbe ist etwa zu hälft Verbraucht, momentan passt es mit der Vorgabe von 5500 Seiten. Die Druckkosten sind bei diesem Drucker sehr niedrig, eine Flasche mit schwarzer Farbe kostet etwa 10,00 € und die Farbflaschen jeweils 6 bis 7 €, das führt dazu das die kosten sehr niedrig sind. Sogar vergleichsweise teurere Laser Farbdrucker haben höhere folge Kosten. Dies ist ein wesentlicher Pluspunkt bei diesem Drucker.

Ein Problem das schon seit Beginn des Tests mich begleitet ist das der Papiereinzug des Druckers manchmal nicht richtig funktioniert. Schon nach 1000 gedruckten Seiten ist das Problem zum ersten Mal aufgetreten, obwohl Papier in der Papierkassette vorhanden ist und kein Papierstau im Drucker vorliegt, verweigert der Drucker den dienst und es kommt die Fehlermeldung „es ist kein Papier vorhanden oder es liegt ein Papierstau vor“ zu Beginn konnte man einfach durch Drücken des Kopier-Knopfs die Fehlermeldung beheben und der Drucker druckte weiter. Die Fehlermeldung trat zu Beginn des Tests selten auf und war einfach zu beheben, aber mit der Zeit trat die Fehlermeldung immer häufiger auf. In den letzten 3 Monaten kam es vermehrt zu der Fehlermeldung, was unnötig den Druckvorgang verzögerte.

Vor einem Monat kam die Fehlermeldung erneut auf, dieses Mal ließ Sie sich nicht einfach beheben. Auch das Reinigen der Einzugswalzen und der Papierkassette hatte den Fehler nicht behoben. So musste ich den Epson Kundendienst anrufen, auch der Servicemitarbeiter konnte mir nicht weiterhelfen, also blieb nur noch die Möglichkeit den Drucker einzuschicken damit dieser Überprüft wird. Bei der Überprüfung durch Epson konnte kein Fehler gefunden werden, der Fehler hatte sich von alleine gelöst, so bekam ich den Drucker im gleichen Zustand wieder zurück und hoffte das der Fehler nicht mehr auftritt, das ganze Prozedere dauerte 14 Tage. Die ersten 2 Wochen druckte der Drucker einwandfrei und ohne Probleme, aber danach trat der Fehler erneut auf. Daraufhin habe ich im Internet recherchiert und herausgefunden dass es bei Epson Druckern häufiger Probleme mit dem Papiereinzug gibt. Ich habe mich entschlossen den Drucker nicht nochmal einzuschicken sondern habe nochmal alle Einzugswalzen gereinigt und auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und den Drucker etwas Zeit gelassen und seit dem funktioniert der Drucker (noch).

Wie schon das Problem zeigt wurde der Drucker nicht auf Qualität ausgelegt, obwohl der Drucker zu einem Preis von 500 € verkauft wird und es fehlen einige Feature die in diesem Preissegment selbstverständlich sind. Ein Touchscreen würde die Bedienung wesentlich erleichtern, eine größere Papierkassette fehlt genauso wie eine Einzelblattzufuhr für z.B. Briefumschläge zu drucken. Die gedruckten Fotos sind grobkörnig und die Farben werden verfälscht wieder gegeben und außerdem sind die Farben blass, als Fotodrucker ist dieser Drucker überhaupt nicht geeignet.

Ich würde mich für den Drucker nicht entscheiden, da er im Büro nicht geeignet ist aufgrund von oben genannten Schwächen und für den Heimbereich ist er zu teuer, auch wenn die Tinte sehr günstig ist, amortisiert sich der Drucker aufgrund des hohen Kaufpreises erst nach sehr vielen gedruckten Seiten und ich bezweifle das der Drucker so länge durchhält.

vollständiges Testprotokoll



Patrick Schaden: Meine Meinung

Der Epson Ecotank ET-4550 überzeugt zum Ende der Testphase nach wie vor.

Die niedrigen Folgekosten (Druckkosten) sind sehr überzeugend. Der Drucker erweist sich als zuverlässig und ist mit allen von mir verwendeten Geräten steuern (iphone, ipad, Computer, Laptop). Die Datenübertragung und Verarbeitung der jeweiligen Druckaufträge verläuft schnell und problemlos. Änderungen in Druckqualität und Druckverhalten sind einfach zu handhaben. Der Tintenstand wird regelmäßig angezeigt, so dass ein "Leerlauf" nicht möglich ist. Der Epson Ecotank ET 4550 ist sehr bedienerfreundlich, das Display ist übersichtlich. Die Handhabung ist verständlich und benötigt keine Vorkenntnisse.

Einzige negativ Punkte: Der Drucker hat ein viel zu kleines Papierfach. Besonders wenn man den Drucker sehr viel verwendet, ist das regelmäßige Papierauffüllen doch lästig. Hier sollte Epson in Zukunft Abhilfe schaffen und das Papierfach vergrößern. Desweitern wird die Verarbeitung der Papierablage bemängelt. Durch häufiges Herausschieben und Hereinschieben beim Papiernachfüllen, lässt die Papierablage zu wünschen übrig

(Verschiebt sich in der Halterung/ hängt schief).

Allem in allem ist der Epson ET-4550 ein gelungenes Gerät, das sich sehr gut für ein kleines Büro oder auch für Privatleute, die recht viel drucken, eignet.

vollständiges Testprotokoll



Rio Lachmann: Meine Meinung

Tja - so schnell kann die Zeit vergehen. Genau ein Jahr ist es nun her, dass ich meinen ET-4550 auspacken und die ersten Seiten drucken konnte. Am Ende bin ich im großen und ganzen recht zufrieden - auch wenn es viele Hochs und Tiefs mit dem Drucker gab. Hier ein paar meiner Highlights:

Auspacken: die Installation war super leicht und das Einfüllen der Tinte hat richtig Spaß gemacht. Nach weniger als 1h war alles eingerichtet. Ich konnte von USB, WLAN, AirPrint und GoogleCloud Print drucken und es hat einfach auf Anhieb funktioniert. Die ersten paar 1000 Seiten druckten sich wie von selbst. Nur Papier war ein leidiges Thema...denn das war bei dem kleinen Papierfach einfach ständig leer. Somit wurde es zur Routine vor jedem Druck erstmal das Papier aufzufüllen. Ist wohl eine persönliche Einstellungssache zu dem Thema: entweder passt sich die Maschine an den Menschen an oder der Mensch an die Maschine.

Der Schrägdruck: Leider bemerkte ich von Druck zu Druck, wie einfache senkrechte Linien immer schräger wurden. Es kam immer wieder zu Absätzen und Ausdrucke mit Tabellen wurden zum Krampf.... nach einem ersten Hilferuf in der Community wurden sämtliche Kalibrierungsversuche unternommen - leider erfolglos. Am Ende wurde mein Gerät über den Epson Support getauscht. Ach nein - STOP! Epson hat mein eingeschicktes Gerät anstandslos wieder zu mir nach Haus geschickt - natürlich ohne den Fehler zu beheben. Erst bei einem erneuten Versuch über den Pressekontakt konnte mein Testgerät ausgetauscht werden. Dies verlief dann relativ problemlos. Zum Glück war mit einem Austauschgerät das Problem behoben und ich kann endlich auch senkrechte Linien gerade ausdrucken.

Der Papiereinzug: Mit meinem ersten Gerät hatte ich nur sehr selten Probleme mit dem Papiereinzug. 2-3mal gab es einen Papierstau, ansonstenten lief das Gerät sauber. Seit dem ich nun mein Austauschgerät habe, läuft der Papiereinzug allerdings sehr unzuverlässig. Beim Duplex Druck kann ca. aller 10 Seiten kein Blatt eingezogen werden. Ein Eingreifen des Benutzers ist notwendig und meistens werden am Anschluss daran Seiten übersprungen, die hinterher manuell erneut gedruckt werden müssen. Ergo: ich drucke seit dem nur noch einseitig. Die Umwelt freuts nicht - aber meiner Gedult kommt es zu gute ;)

Alles in allem kann der Drucker vorallem eine Sache sehr gut: günstig drucken. Er glänzt nicht mit der besten und neuesten Ausstattung, er hat nicht das größte Papierfach, er druckt nicht am zuverlässigsten - aber er erspart mir die bunten Finger des Patronenrefills! Ich möchte mich nicht mehr an die Zeit zurück erinnern, als ich vor einem Jahr noch fast wöchtentlich meine Patronen nachgefüllt habe. Diese Last bin ich endlich los!

vollständiges Testprotokoll



Serhat Abaci: Meine Meinung

Der Epson Ecotank ET-4550 hat nach einer kurzen Eingewöhnungsphase seinen festen Platz in unserem HomeOffice Workflow, sodass meine Frau und ich und zuletzt sogar mein Sohn den Drucker (täglich!) nutzen.

Lieferscheine, Rechnungen, Fährpläne für Buslinie, Kopien von selbst gemalten Pokemon, Kopien von Tankstellen Quittungen für den Steuerberater, mehrseitige illustrierte Scripte für Seminare, Faltanleitungen für Papierflieger, Rezepte zum Kochen, Einkaufslisten, Stadt Land Fluß Zettel, Kniffel Bögen, ganze Poster mit Easy Poster Printer über noch mehr Pokemon, Bedienungsanleitung duplex und dann geheftet (gibt ja immer nur noch alles als PDF)... und bestimmt noch vieles mehr hat der ET4550 hier gedruckt mit einem Zählerstand zum 17.10.2016 mit exakt 4358 Seiten.

Wow!

Der Vergleichsdrucker war irgendwann gar nicht mehr angeschlossen und wurde nur noch rausgeholt wenn meine Frau 10x15 Fotos drucken wollte, weil der Canon Pixma diese Displin schöner macht.

Vereinzelte Punkte habe ich in den Pros&Cons aufgeführt daher lange Rede kurzer Sinn das:

vollständiges Testprotokoll



Thomas Hanft: Meine Meinung

Der Epson war mir stets ein zuverlässiger Drucker. Auch lange Ruhephasen von zwei bis drei Wochen störten ihn nicht. Verstopfte Düsen traten eigentlich nie auf.

Die Handhabung erfolgte intuitiv und die Einrichtung funktionierte stets beim ersten Versuch.

Die Scansoftware selber welche Epson hier mitlieferte ist im Vergleich zu der von Canon nicht so schön und bot mir nicht so viele Möglichkeiten wie ich es mir erhofft hatte. Auch das beim automatischen Scan kein Duplex vorhanden war störte mich auf die Dauer extrem.

Ich denke ein super Gerät für grosse Beanspruchung durch die mitgelieferte Tinte. Für Haushalte mit wenig Druck ist das Gerät nichts, da die Ersatztinte ja auch ein Ablaufdatum hat ;-)

vollständiges Testprotokoll

28.11.16 10:00 (letzte Änderung)
1Epson-Ecotank im Dauertest (1 Jahr im Dauertest)
2Befüllt und Angesteckt (nach 2 Wochen)
3Druckergebnisse & Tempo (nach 5 Wochen)
4Scannen, kopieren und Drucker-App (nach 7 Wochen)
5Funktionen & Ergonomie (nach 7 Wochen)
6Ecotank nach mehr als 5 Monaten Dauernutzung
7Bericht nach mehr als 8 Monaten Dauernutzung
8Der Epson Ecotank ET-4550 ein Jahr im Intensivtest
Technische Daten & Testergebnisse

67 Wertungen

 
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20.07. Canon Pixma TS3150-​Serie: Neue Einstiegs-​Multifunktiondrucker von Canon
20.07. Xerox Versalink C7000-​Serie: Drei neue A3-​Farbkopierer von Xerox
03.07. Samsung Proxpress C4010ND und -​C4060FX: Schnelle Farblaser der Samsung-​Oberklasse
27.06. Ricoh-​Laserdrucker und -​MFPs der Serie SP 277 und SP 377: Neue S/W-​Laserserie von Ricoh
27.06. Xerox mit neuem Vertriebskonzept: Xerox organisiert Vertrieb auf Landesebene
26.06. Samsungs Smart-​Scan-​App: Besser scannen
09.06. HP Color Laserjet Enterprise M600-​Serie (2017): Vier neue HP-​Farblaser-​Drucker und vier neue Multifunktionsgeräte
07.06. Samsung Remote View: News: Technik-​Support per Fernzugriff
02.06. HP S/W Laserjet Enterprise M600-​Serie (2017): Dreizehn neue A4-​S/W-​High-​End-​Laser von HP
18.05. Epson Tintendrucker-​Cashback 05-​07/2017: Geld zurück für Epson-​Ecotank und Workforce mit Multipack
03.05. Canon i-​Sensys MF630, -​730 und LBP610, -​650: Zehn neue Mittelklasse-​Farblaser bei Canon
01.05. Canon Pixma Cashback: Multipack zum Pixma dazukaufen und Geld zurück erhalten
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