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(aktualisiert am 28. November 2016)

Leser testen: Epson Ecotank ET-4550: Funktionen & Ergonomie (nach 7 Wochen)

Seit gut drei Monaten ist der Epson-Ecotank nun in Dauertest. Unsere zehn Tester berichten, welche Erfahrungen und Eindrücke sie mit dem Drucker gesammelt haben.

Zuverlässigkeit

In Punkto Einsatzbereitschaft gehen die Meinungen unserer Tester auseinander. Während einige Benutzer keine Probleme haben, gibt es teilweise auch mal Düsenausfälle, die behoben werden müssen und auch mal Treiberprobleme, inbesondere mit dem Scanner.

Gemittelt kann der Ecotank hier dennoch mit einem "Gut" punkten - ohne gravierend negative Stimmen. Deutlich kritischer sind unsere Tester im Vergleich mit dem bisher eingesetzten Drucker. Insbesondere gegenüber Profi-Bürodruckern und auch dem Farblaser sieht es beim Ecotank eher schwach aus. Aufgrund positiver Erfahrungen von anderen Testern kann sich der ET-4550 hier dennoch auf ein "Vergleichbar" retten.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Sehr gut
2 Tester
 
Gut
4 Tester
 
Durchschnittlich
4 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Epson Ecotank ET-4550 im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
1 Tester
 
Besser
1 Tester
 
Vergleichbar
4 Tester
 
Schlechter
3 Tester
 
Deutlich schlechter
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Verbrauch

Die Stärke des Ecotank-Systems ist ganz klar die Reichweite und die Kosten von Originaltinte. Erwartungsgemäß kann der Drucker hier ganz klar punkten und erreicht ein "Gut" bis "Sehr gut" - dabei haben sechs von zehn Tester die Bestwertung vergeben.

Auch im Vergleich sieht es klar "Besser" aus. Negative Aspekte beziehen sich in der Regel auf Reinigungen, die einige Tester durchgeführt haben, um Düsenausfälle zu beheben. Anderer Benutzer hatten dagegen gar keine Probleme in der Hinsicht.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Sehr gut
6 Tester
 
Gut
3 Tester
 
Durchschnittlich
1 Tester
 
Schlecht
 
0 Tester
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Epson Ecotank ET-4550 im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
3 Tester
 
Besser
6 Tester
 
Vergleichbar
1 Tester
 
Schlechter
 
0 Tester
Deutlich schlechter
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Zufriedenheit

Die eine Hälfte der Tester ist dem Ecotank gegenüber positiv gestimmt. Die andere Hälfte ist eher unentschieden und zwei Tester sehen das Testgerät eher negativ. Über alles gemittelt erzielt der Epson eine Wertung zwischen "Durchschnittlich" bis "Gut".

Wie bereits bei der Zuverlässigkeit sind einige Tester Drucker mit höherem Funktionsumfang gewohnt. Vor allem das Farbtempo und der fehlende Duplex-ADF für Dokumente wird bei einem Gerät in dieser Preisklasse bemängelt. Aufgrund anderer positiver Stimmen kann dem Ecotank gegenüber dem bisher verwendeten Drucker ein "Vergleichbar" gegeben werden.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Sehr gut
 
0 Tester
Gut
5 Tester
 
Durchschnittlich
3 Tester
 
Schlecht
2 Tester
 
Sehr schlecht
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)
Wie schlägt sich der Epson Ecotank ET-4550 im Vergleich mit dem bisherigen Drucker?
Deutlich besser
2 Tester
 
Besser
 
0 Tester
Vergleichbar
4 Tester
 
Schlechter
3 Tester
 
Deutlich schlechter
1 Tester
 
© Druckerchannel (DC)

Druckverhalten

Aufgrund der großen Tintentanks und der günstigen Neubefüllung mit Originaltinte verleitet der Ecotank offensichtlich zum Drucken von Dokumenten, die man in der Fülle bisher eher nicht gemacht hätte. Sieben Tester drucken mehr oder sogar deutlich mehr als bisher.

Wie bewerten Sie diesen Punkt beim Epson Ecotank ET-4550?
Ja. Ich drucke deutlich mehr als bisher
4 Tester
 
Ja. ich drucke etwas mehr als bisher
3 Tester
 
Ich drucke in etwa genauso viel wie bisher
3 Tester
 
Nein. Ich drucke weniger als bisher
 
0 Tester
© Druckerchannel (DC)

Das ist positiv aufgefallen

  • Sehr hohe Tintenreichweite
  • Schnelle Verfügbarkeit, wenig Reinigungen
  • Schneller S/W-Druck
  • geschlossenes Papierfach

Das ist negativ aufgefallen

  • fehlende Ausstattung: Duplex-ADF, großes Display (mit Touch)
  • langsamer Farbdruck
  • schwacher Fotodruck


Evelin Streithoff: Meine Meinung

Für Laien ist die Beschreibung der einzelnen Funktionen nicht ausreichend dargestellt. Vor allem bei der Fehlersuche stößt man schnell an Grenzen.

Die Geschwindigkeitsverbesserung beim Scannen / Kopieren über ADF wird durch das Fehlen einer Duplexfunktion wieder zu nichte gemacht, da doppelseitige Dokumente gedreht werden müssen.

Die Scannersoftware der beiden Epson-Drucker störte sich gelegentlich gegenseitig, so das öfter ein Neustart des XP-610 erfolgen musste. Es treten unbeabsichtigte, nicht nachzuvollziehende Änderungen der Druckersoftware auf - es wurde, wodurch?, ungewollt eine Administratorsperre ausgelöst, so das sich die Druckereinstellungen z.T. nicht mehr ändern lassen. Die Fehlersuche gestaltet sich mühsam, da weder im Handbuch noch in der Onlinehilfe Angaben zur Administratorsperre gefunden wurden.

Ich würde nach wie vor Fotos mit dem Epson Expression Premium XP-610 einscannen und dann über den Epson Ecotank ET-4550 ausdrucken.

Fotodruck: Der Druck erfogt zügig und leise und ein verwischen der Farben aufeinander liegender Ausdrucke erfogte nicht. Die Farbtrocknung auf Fotopapier ist gleichzusetzen mit der beim XP-610. Die schwächere Farbsättigung und Druckgenauigkeit bei Fotos machte den Epson Ecotank ET-4550 nicht zum Favoriten für den Druck hochwertiger Fotos, für Fotos in Dokumenten ist das Druckbild aber ausreichend.

Mein Zwischenfazit

Der Epson Ecotank ET-4550 ist ein robuster, schneller Drucker mit klarem Schriftbild, der sehr gut für den Druck von Text- und Mischdokumenten in größerem Umfang geeignet ist. Das Handbuch bzw. die Onlinehilfe müssten hinsichtlich Fehlerbehebungen umfangreicher und für den Laien verständlicher gestaltet werden.

Eine Parallelinstallation von 2 Epson-Druckern ist evtl. auf Grund der auftretenden Fehlen zu vermeiden.

vollständiges Testprotokoll



Frank Kreß: Meine Meinung

Zuverlässigkeit

Wenn viele Seiten schnell gedruckt werden sollen, werden bei jeder 10ten bis 12ten Seite ein Papierstau gemeldet wird, obwohl keiner vorliegt. Nach dem Druck auf OK macht er dann auch brav weiter, wie wenn nichts gewesen wäre. So kann er im Einsatz als Bürodrucker wie wir ihn brauchen nicht gewährleistet werden.

Zufriedenheit

Der Drucker hat seine Vorteile in der Hauptsache bei den Tanks, aber an sich ist es kein Drucker für Büro oder Arbeitseinsatz, dafür ist einfach die Technik nicht ausgelegt. Das fängt schon bei der Bedienung der Tasten an, bei mehrfacher Benutzung der Tasten fällt außerdem auf, das sie nicht mehr richtig funktionieren, länger gedrückt werden müssen, oder nur noch mittig gedrückt werden wollen. Auch der Geräteaufbau ist wie schon beschrieben eher wackelig, also nicht für den Dauereinsatz gemacht.

Was ich Epson zugute halten muss ist die Verbesserung der Eigenschaften des Scanners. Seit dem letzten Firmware scannt er nun auch an Netzwerkcomputer einwandfrei und das in wirklich guter Qualität. Der Fehler, dass er kurzzeitig „die Orientierung verlor“ und das Original verdreht eingescannt wurde, hat sich dadurch auch erledigt.

Noch ein kurzer Vermerk zum Hinweis über den Tintenstand, ES NERVT! Kann der Drucker nicht abschätzen dass noch sagen wir 20% drinnen sind und dann hinweisen?

Verbrauch

Aufgrund der großen Tintentanks ist der Drucker im Kostenbereich wirklich günstig. weiterhin fallen anscheinend die Reinigungsvorgänge sehr viel weniger aus als gewohnt, schon deshalb wird auch nicht viel Farbe "weggeworfen". Das aber hackt momentan, weil sich inzwischen eine Art Kursivschrift eingeschlichen hat, die nicht sein sollte.

Mein Zwischenfazit

Ich würde ihn immer noch nicht wieder kaufen. Auch wenn der Hersteller die Software verbessert, bleibt es immer noch ein gepimpter Einsteiger Drucker, denn solange ich immer noch einen zweiten Drucker zur Sicherheit brauche, ist das Gerät nicht als ausreichend einzustufen.

vollständiges Testprotokoll



Franz Hochstetter: Meine Meinung

"Wunderbar, drucken was das Zeug hält. ohne auf Tintenkosten achten zu müssen - oder ob des rasch fallenden Tintenstandes ständig ein schlechtes Gewissen haben zu müssen."

Das war mein erster Gedanke im Hinblick auf den Epson ET-4550. Und wirklich: Dank des mehr als großzügig bemessenen Tintenvorrats sind schnelle (will heißen: Nicht unbedingt notwendige oder gar recht überflüssige) Ausdrucke kein Problem mehr. Gefreut habe ich mich auch auf den integrierten Scanner, nachdem mein externer Epson-Scanner plötzlich keinen Mucks mehr tat. Und mit dem Scanbild bin ich auch wirklich zufrieden - zumal die Scanqualität auch bei niedriger Auflösung um 300dpi herum meinen Anforderungen genügt.

Die Tintenpatronen sind nach nunmehr 1000 gedruckten Seiten noch zu ⅘ (schwarz, Magenta und gelb) - bzw. bei Cyan noch etwas mehr - gefüllt. Da eine Tintenbefüllung für etwa 5500 Seiten durchhalten müsste, um auf die versprochenen 11 000 Seiten zu kommen, liegt der Epson hier recht gut, zumal viele der gedruckten Seiten deutlich mehr Tintenauftrag aufweisen (durch Bilder, Grafiken, etc.). Das Versprechen der gewaltigen Ausdauer scheint also deutlich mehr als nur ein Werbegag zu sein.

So weit, so gut. Doch dann beginnt schon meine Mängelliste im Hinblick auf den Drucker - und diese ist deutlich länger: Denn wie schon mehrmals beschrieben, bleibt der Eindruck des Geräts billig - sowohl im Hinblick auf Ausstattung (mit dem fehlenden Duplexeinzug, einem größeren Display, leichteren Konfigurationsmöglichkeiten oder dem dünnwandigen Plastikgehäuse) als auch auf Druckqualität.

Letztere finde ich unbefriedigend, da das Druckbild auf meinem normalen Druckpapier (es handelt sich dabei um ein günstiges Druckerpapier und kein spezielles, hochpreisiges Tintenstrahlpapier) viel zu matt wird. Statt leuchtender Farben wirkt jeder Ausdruck wie mit einem Grauschleier versehen. Besonders im Vergleich zum Laserausdruck mit seinen leuchtenden, glänzenden Farben fällt dies unangenehm auf. Und auch Bekannten fiel diese Farbmattigkeit sofort ins Auge. Die hohe Feuchtigkeit, die insbesondere doppelseitige Farbausdrucke aufweisen und durch die normales 80g-Papier schnell wellig wird, ist Tintenstrahldruckern wohl systemimmanent.

Dass bei einem auf größeres Druckvolumen ausgelegten Drucker ein größeres Papierfach (für mindestens 250, besser 500 Blatt) sowie ein zweiter Einzug für andere Formate Standard sein sollte, muss ich ebenfalls nochmals anmerken.

Ansonsten hat sich seit den letzten Reviews wenig getan. Neu ist, dass der Scannertreiber sich nach einem der doch recht zahlreichen Updates vom Drucker aus (wieder einmal) nicht aktivieren lässt. Somit muss jeder Scanvorgang vom Mac aus angestoßen werden.

Daneben fiel auch der Einzelblatteinzug in den letzten Wochen ab und an durch schiefes Einziehen der Vorlagen auf, was dann zu lästigen Papierstaus führte.

Extrem nervig empfand ich jedoch, dass Ausdrucke plötzlich Streifen aufwiesen - obwohl der Drucker ja fast neu ist und die Tinte mit Sicherheit keine Zeit zum Eintrocknen hatte! Auf der ersten Testseite (siehe beigefügter Scan) war dann auch eine Fehlstelle im Bereich der schwarzen Tinte erkennbar. Daher: Druckkopfreinigung angestoßen - und wenige Minuten später war das Problem beseitigt.

Dafür zeigte der erneute Testausdruck nun eine Fehlstelle im Magenta-Berich. Reinigung nochmals gestartet - nun war der Fehler wieder bei Schwarz. Anschließend fiel auch noch ein Ausfall bei der gelben Tinte auf - bis nach FÜNFmaliger Reinigung hintereinander erst einmal wieder Ruhe einkehrte.

Was bleibt, ist ein ungutes Gefühl - und feine schwarze Streifen alle 1,5 cm, mit denen der Drucker seit einigen Tagen Grafikausdrucke "verziert".

Qualitativ ist der Epson also eher Vieldruckern zu empfehlen, bei denen die Druckqualität keine allzu große Rolle spiel - und die auch keinen unverwüstlichen, erdbebensicheren Druck-Klotz suchen. Glücklich werden kann man dank der niedrigen Druckkosten damit sicher - aber man muss sich immer im Klaren sein, dass der Kaufpreis größtenteils in Tinte investiert wird - und die Qualität eben in der Einstiegsklasse verbleibt.

Zum Schluss: Was mich fraglich stimmt ist, wie man den Epson transportiert (z. B. bei Umzug o. ä.). Denn in der Anleitung wird extra darauf hingewiesen, dass dabei die Tintentanks auslaufen könnten...

Mein Zwischenfazit

Leider finde ich die Qualität des Ausdrucks (matte, wenig leuchtende Farben...) enttäuschend. Preisbewusste Käufer mag dafür die hohe Tintenreichweite hinwegtrösten.

vollständiges Testprotokoll



Ludger Wenzelides: Meine Meinung

Insgesamt kann man sagen, dass der Epson Ecotank ET-4550 für einen AiO-Gerät recht gut funktioniert und eigentlich auch die meisten Erwartungen erfüllen sollte. Durch die integrierten Tintentanks und die daraus resultierende hohe Reichweite, bei gleichzeitig sehr geringen Druckkosten, erscheint er prädestiniert für den Büroalltag in kleinen bis mittleren Unternehmen oder für den ambitionierten Heimanwender. In dieser Hinsicht kann er aber mit der Konkurrenz von HP und auch aus dem eigenen Haus (Epson WorkForce Pro WF-R4640, bisher nur in den USA, aber vielleicht kommt er ja noch über den großen Teich) nicht wirklich mithalten. Dafür fehlt es einfach an vielen kleinen aber wichtigen Details:

- Das Bedienfeld/ die LCD-Anzeige ist einfach vorsintflutlich und hat im Jahr 2016 nichts mehr an einem modernen Drucker zu suchen. Wo sind die Farben, wo sind die klar strukturierten Einstellungen, die natürlich eine größere Anzeige verlangen.

- Vielleicht bin ich ja zu dumm, aber mir ist es nicht gelungen, die Standardeinstellungen für das Kopieren dauerhaft von doppelseitig auf einseitig einzustellen. Jedes mal wenn man neu Kopieren will (nur einseitig), muss man diese Einstellung neu vornehmen. Eine Katastrophe!

- Der Drucker hat eine Duplexeinheit, kann aber die Vorlagen nicht beidseitig einziehen. Wer ist denn auf diese Idee gekommen? Bei eine Listenpreis von knapp 500,- € muss das aber dabei sein. Das ist wirklich ein K.O. Kriterium, denn ich muss sehr häufig etwas doppelseitiges Kopieren oder will doppelseitige Dokumente einscannen. Das geht mit diesem Drucker aber nicht oder man muss händisch die Seiten wechseln, was natürlich ewig dauert.

- Die Papierausgabe ist nicht einmal eines 99,-€ Druckers würdig, mehr muss ich dazu fast nicht sagen. Habe es jetzt schon mehrmals erlebt, dass die Ausdrucke herunterfallen, weil sie auf der klapprigen Konstruktion keinen Halt mehr finden. Teilweise schieben sich die Blätter auch wieder in die Druckausgabe zurück und behindern so die neuen Ausdrucke.

- Das ich immer wieder die Papierkassette herausnehmen muss, um eine vermeintlichen Papierstau zu beheben oder fehlendes Papier nachzufüllen, ist wirklich ärgerlich. Bei mehrseitigen Ausdrucken passiert es häufig, dass ich immer wieder probieren muss, damit der Drucker das Papier zu "fassen" kriegt. Ich habe auch schon andere Papiersorten ausprobiert, doch bisher ohne wirkliche Erfolg. Auch ist das Papierfach für eine Bürodrucker viel zu klein und bisher habe ich auch noch kein zusätzliches Papierfach als Zusatzoption entdecken können. Hier sollte Epson auf jeden Fall nachbessern.

- Die Druck- und Scangeschwindigkeit ist verbesserungswürdig. Allerdings betrifft das den Drucker als Ganzes, denn ein Testkollege hat das Druckwerk ja identifiziert als sehr billiges Epson-Modell (Epson WorkForce WF2630: 69,-€). Da sich Epson zu diesem Schritt entschieden hat, kann man davon sprechen, dass sie sich die günstigen Druckkosten sehr teuer bezahlen lassen. Für die Preisdifferenz von 499,- zu 69,- kann man sich so einige original Druckpatronen für den WF2630 kaufen und ist am Ende vielleicht sogar billiger, wenn man dann doch nicht so viel druckt. Die Ausstattung und Gerätequalität entspricht einfach nicht einem 500,- € Drucker. Man vergleiche das nur mal mit einem HP Officejet Pro 8620 (z.Z. 180,-€) oder einem HP Officejet Pro X476dw (z.Z. 280,-€). Da liegen Welten dazwischen und der Epson ist sogar noch deutlich teurer.

- Die fehlende App für Windows 10 Mobile ist noch zu verkraften, da ich nicht wirklich häufig vom Handy drucken will. Allerdings sollte auch hier Epson nachbessern und eine App veröffentlichen.

Je länger ich den Epson Ecotank ET-4550 nutze, desto offensichtlicher werden die Defizite des Druckers. Mein Fazit lautet eigentlich schon jetzt, dass ich mir nach dem Test einen neuen Drucker, sehr wahrscheinlich einen HP Officejet Pro, zulegen werde. Epson konnte mich nicht von seinem Produkt überzeugen.

Mein Zwischenfazit

Guter Ansatz von Epson, aber doch zu kurz gesprungen. Man merkt in vielerlei Hinsicht, dass ein relativ billiges Druckwerg mit den separaten Tintentanks verbunden wurde. So geht das nicht Epson und schon gar nicht zu diesem Preis!

vollständiges Testprotokoll



Markus Gramsch: Meine Meinung

Im Dauertest überzeugt mich der ET-4550 im (Büro-) Alltag: Zügiges Drucken von Unterlagen in zufriedenstellender Qualität erledigt das Epson-Gerät einwandfrei. Kniffliger wird es beim Papierwechsel: Aus einer langen Liste unterschiedlicher Formate muss per Taste das passende Format gewählt werden, danach, ob es sich um Normalpapier, eines der zwei Epson-Fotopapiere oder gar einen Umschlag handelt. Macht man dies nicht, wird eine Warnung vor Druckbeginn ausgegeben. Hat man das Format aber am PC richtig gewählt, kann diese auch ohne Probleme quittiert werden. Hilfreicher wäre es, zumindest die Formatliste bearbeiten zu können, um schneller zwischen DIN-A4 und DIN-Lang oder anderen, persönlich häufig genutzten Formaten und Sorten wechseln zu können.

Ein wenig unauffällig zeigt sich die Silent-Mode-Funktion, welche den Drucker langsamer und daduch deutlich ruhiger laufen lässt. Für nächtliches Drucken im Home-Office ideal, da so kaum Störgeräusche entstehen.

Besonders klasse finde ich die Umsetzung des Scannens in die Cloud: Per Epson-Webseite können beliebig viele Ziele bei verschiedenen, gängigen Anbietern integriert und benannt werden. Die Auswahl ist einfach und so lässt es sich bequem, ohne weitere Scansoftware, scannen. Voreinstellungen wie das Format (PDF, JPEG, ..) müssen jedoch auch hier durch ein unbequemes Tastenmenü am Drucker vorgenommen werden.

Qualitativ sehen die Ausdrucke im "Normal"-Modus im Regelfall gut aus. Hin und wieder kommt es jedoch, vermutlich durch die Geschwindigkeit des Druckkopfes, zu kursiv-ähnlichem Schriftbild. In der Qualitätsstufe "Hoch" ist dieses Problem aber hinfällig. Dafür steigt hier die Dauer der Druckzeit immens an - eine Gratwanderung, sich da zu entscheiden. Solange ich keinen schnellen Druck brauche, habe ich den Drucker, auch auf Grund der günstigen Tinte, stets auf hoher Qualität laufen. Der Verbrauch an Tinte ist auch überschaubar: Nach nunmehr rund 2000 gedruckten Seiten (1200 Farbdrucke, der Rest in S/W) ist noch weit über die Hälfte der Tinte im Tank. Leider ist der Fotodruck nicht zufriedenstellend. Wenn ich besonders gute Bilder ausdrucken möchte, nehme ich dann doch lieber den Weg zum Drogeriemarkt in Kauf. Besonders die Rottöne sind beim Druck von Fotos mit dem ET-4550 sehr unecht.

Getrübt wurde das Druckerlebnis bisher nur einmal durch verstopfte Düsen - die Düsenreinigung hat aber direkte Abhilfe geschaffen. Diverse gemeldete Papierstaus lassen sich vermeiden, wenn die seitlichen Führungsschienen der Papierschublade nicht zu straff am Papier sitzen. Auch das Auffächern des Papierstapels vorm Einlegen ist nützlich.

Mein Zwischenfazit

Tolle Technologie - für's Büro und den Alltag absolut tauglich.

vollständiges Testprotokoll



Mudaser Ahmad: Meine Meinung

Mittlerweile benutze ich den Drucker schon seit 3 Monate. Meine Erwartungen zu dem Drucker haben sich nicht erfüllt, vor allem wenn man sich den Preis betrachtet. Ich habe einen hochwertigen Drucker erwartet der solide seine Aufgaben erfüllt und das mit einer tollen Qualität. Die anfängliche Euphorie ist mittlerweile auch schon verflogen, mit der Zeit zeigen sich immer mehr Schwächen des Druckers, die darauf hindeuten das es sich hierbei um einen Drucker handelt, der für den Einstiegsmakt entwickelt wurde und im Nachhinein ein externer Tintentank angebracht wurde. Das alleine Rechtfertigt nicht den hohen Preis den Epson für den Drucker haben möchte. Ein vergleichbares Modell von derselben Firma ohne den externen Tintentank kostet sogar wesentlich unter 100 Euro, mit dem gleichen Funktionsumfang.

Ich habe mit dem Drucker etwa 2000 Seiten gedruckt. Schon nach 1000 gedruckten Seiten musste ich feststellen das die ausdrucke nicht mehr sauber waren. Einige Dokumente weisen eine ausgefranste Schrift auf, andere wiederum hatten horizontale weiße Linien die in unregelmäßigen Abständen immer wieder auftraten. Zwar ließen sich beide Fehler mit einer Düsenreinigung beseitigen, aber seither muss ich alle 300 Seiten eine Reinigung durchführen. Da die beiden Fehler immer nach einer bestimmten Anzahl gedruckter Seiten wieder auftreten. Ein großer Nachteil des Druckers ist der langsame Scanner, dieser benötigt viel zu viel Zeit zum Einscannen von Dokumenten, bei Farbscann erhöht sich die Wartezeit um ein vielfaches, was überhaupt nicht hinnehmbar ist. Außerdem habe ich seit kurzem das Problem das der Vorlageneinzug nicht mehr richtig funktioniert. Wenn ich mehrere Blätter in den Vorlageneinzug lege um zu kopieren, bleibt das 2 oder 3 Blatt im ADF stecken. Obwohl ich den ADF nicht sehr oft benutze funktioniert dieser schon nach kurzer Benutzung nicht mehr richtig.

In der letzten Zeit hatte ich auch massive Problem beim Drucken von mehreren Blättern hintereinander, denn es kam immer wieder zu Papierstau im Drucker, manchmal konnte der Drucker kein Blatt einziehen obwohl noch genügend Blätter sich im Papierfach befanden oder das Blatt wurde ohne zu bedrucken ausgegeben und es kam die Fehlermeldung Papierstau. Man musste nur die Start Taste Drucken dann funktionierte es wieder.

Mein Zwischenfazit

Ein Einstiegsdrucker zum überhöhten Preis der im Büro nichts verloren hat.

vollständiges Testprotokoll



Patrick Schaden: Meine Meinung

In den vergangen Monaten hatte ich Gelegenheit alle Funktionen des Epson ET-4550 auszuprobieren. Aufgrund des geringen Tintenverbrauches habe ich den Drucker intensiv genutzt und getestet. Die Handhabung des Gerätes ist sehr benutzerfreundlich und einfach. Im Hinblick auf die App gibt es einen Punkt den ich bemängele, das Drucken von Dokumenten (z.B. Fotos) ist nur in DIN A 4 möglich. Hier sollte es eine Erweiterung geben, um die Dokumentengröße anpassen zu können.

Mit dem Druckergebnis bin ich in allen verfügbaren Optionen zufrieden, die Qualität entspricht stets der ausgewählten Druckqualität. Die Druckgeschwindigkeit könnte jedoch schneller sein. Die Lautstärke beim Druckvorgang empfinde ich als störend.

Beim Scannen von Dokumenten kommt es vermehrt zum Papierstau im Originaleinzug. Die Ursache dafür habe ich noch nicht herausgefunden.

Die Verarbeitung des Ausgabefach könnte besser sein.Beim Einschub dieses hatte ich schon oft das Problem das die Verlängerung aus ihrer Halterung fiel.

Zusammenfassend ist zu bemerken, dass es sich bei dem Gerät um einen zuverlässigen, sparsamen und bedienerfreundlichen Drucker handelt. Ich persönlich bin mit dem Gerät zufrieden. Die oben angesprochenen negativen Argumente sollte der Hersteller beim Nachfolgemodell allerdings ändern.

Mein Zwischenfazit

Der Epson ET-4550 ist ein zuverlässiger und bedienerfreundlicher Drucker, der durch seinen geringen Tintenverbrauch überzeugt. Kleiner Verbesserungsvorschläge gibt es leider dennoch.

vollständiges Testprotokoll



Rio Lachmann: Meine Meinung

Der Drucker schlägt sich Woche für Woche von der Zuverlässigkeit her, sehr gut! Auch 4 wöchige Druckpausen machen dem ET-4550 nichts an. Kein Eintrocknen der Tinte etc.

Der Tintenverbrauch ist bisher nicht verwunderlich hoch. Das kann man Epson durchaus postiv anrechnen, dass bei diesem Drucker, der Tinte stets in wahnsinnigen Mengen intus hat, auf einen moderaten Verbrauch geachtet wurde.

Leider druckt der Drucker aber von Anfang an schief. Dies habe ich bereits in meinen vorherigen Berichten schon geschrieben. Daher hatte ich Kontakt zum Epsonsupport aufgenommen. Die ersten 6 Wochen hatte man mein Problem leider nicht ernst genommen und mich von der Druckkopfkalibrierung und der Druckkopfreinigung überzeugen wollen. Dazu habe ich teilweise nach 3 Wochen erst wieder Antwort vom Support erhalten, und das, nachdem ich schon 2mal nachgehakt hatte. Als Antwort hieß es dann, dass ich doch Verständnis haben solle, da es Personalmangel gäbe. Für solch eine Sparmaßnahme habe ich leider kein Verständnis. Schon garnicht bei einem 500€ Drucker.

Ende vom Lied: ich muss den Drucker einschicken mit 25% gefüllten Tintentanks. Der Support meinte dazu, dass die Gummistopfen auf den Tintentanks dafür da sind, bei einem Transport die Tanks komplett dicht zu verschließen. Das Infoblatt, welches beim Drucker bei lag, sagte zum Glück nur das Gegenteil aus. Ich lasse mich überraschen wie ich den Drucker (hoffentlich endlich bald) zurück erhalte. Mal schauen ob man bei Epson dann endlich auch der Meinung ist, dass der Problem nicht beim Bediener liegt.

Mein Zwischenfazit

EcoTank Idee TOP, Support FLOP.

vollständiges Testprotokoll



Serhat Abaci: Meine Meinung

Meine Frau hat mich um den Jahreswechsel ernsthaft gefragt wann Sie "nicht" mehr auf dem ET 4550 drucken kann, zur Erklärung Jahreswechsel bedeutet gerade bei Freiberuflern viel Schriftverkehr und auszudrucken Seiten und weil es auf dem ET4550 gerade so schnell und unkompliziert ging für meine Frau, wollte Sie wissen ob der Drucker wieder gehen muss. Ich konnte Sie beruhigen da der Testzeitraum ja noch eine Weile geht.

Demnächst werde ich wohl einige Auftragsarbeiten auf dem ET 4550 Drucken dafür muss ich das Papier noch kalibrieren. Ich werde dann wieder berichten!

Mein Zwischenfazit

Ein solides MFP Gerät was definitiv mit der Druckgeschwindigkeit punktet, gleichgültig ob man lediglich schnell ein illustrietes Rezept, Rechnungen, Schularbeiten oder auch vollfarbige Motive druckt.

Für meine Verhältnisse etwas starr im Papierhandling da kein zusätzliches echtes Papierfach nachgerüstet werden kann. Dies ist aber einfach nicht Ausstattungsmerkmal des Druckers sodass mein Klagen eher Leiden auf hohen Niveau darstellt.

Der Drucker steht Zentral in unserem Homeoffice praktisch im Flur und kann so sogar, ohne Gefahr Do-It-Yourself Tintentanks (CISS) umzukippen bedient werden von unserem 5 jährigem Sohn um mal eben ein LEGO Anleitung zu kopieren oder um Fotos, die er selbst geschossen hat mit dem Tabelett auszudrucken.

In meiner Testphase habe ich im Freundeskreis als auch im Kundenstamm EcoTank Geräte direkt weiteremfohlen, auch wenn ich hier praktisch Kunden "verliere", denn es wird ja nicht mehr mit Refill-Tinte sonder ausschließlich mit OEM Tinte gedruckt.

Rein Preislich hatte sich der ET 4550 sogar mal auf knapp unter 400,- € eingependelt was ein sehr mMarktfähiger Preis ist. Die magische Grenze "halbertausender" ist gerade für eine geeignete Zielgruppe: Familie mit schulpflichtigen Kindern oder Jugendlichen die bereits in Ausbildung sind oder die hochscuhle besuchen, hier fällt oft SEHR viel Homeprint an, was der ET 4550 günstig (Folgekosten) und sehr zügig duplex bewältigen kann. Leider ist der ET 4550 auch der einzige "EcoTank" aus der Modellreihe der eben automatischen Duplexdruck beherrscht.

Dennoch manifestiert sich im Rahmen des Testzeitraums ein sehr handliches Arbeitstier für sowohl den Heimbereich als auch für SoHo (Small Office, Home Office) wenn eine feste Papierart genügt für sehr kleine Arbeitsgruppen zwischen 2-5 Mitarbeitern geeignet ist.

vollständiges Testprotokoll



Thomas Hanft: Meine Meinung

Der Epson Ecotank ET-4550 konnte bisher im gesamten Testzeitraum mit seiner Zuverlässigkeit beim Druck überzeugen. Im Gegensatz zum automatischen Papiereinzug des Scanners, waren beim Druck äußerst selten Fehler aufgetreten, geschweige denn extrem große Probleme.

Der Blatteinzug machte nur zwei bis dreimal Probleme, hier lag der Fehler jedoch eher auf der Benutzerseite als beim Gerät selber.

Der Druck war nach Justierung des Druckkopfs stets sauber.

Die Scannerfunktion alleine genommen war immer zufriedenstellend, was Qualität und Funktion anbelangt. Auch das Senden als pdf oder jpg übers Netzwerk an einen PC funktionierte stets fehlerfrei.

Der automatische Vorlageneinzug beim Scanner allerdings, machte manchmal Kopfzerbrechen. Allzu gerne nahm dieser zwei oder gar drei Seiten vom Stapel, so dass einem recht schnell die Lust am Arbeiten verging.

Nach einem Netzausfall hat sich der Drucker ebenfalls ohne Probleme wieder automatisch mit dem Netz verbunden.

Mein Zwischenfazit

Der Ecotank ET-4550 begeisterte anfangs bei der Aufstellung durch sein geringes Gewicht durch die äußerst einfache und problemfreie Aufstellung sowie Einrichtung. Das Auffüllen der Tintentanks hat sogar irgendwie Spaß gemacht, hat man doch selten so viel Tinte in einen Drucker eingefüllt. Diese Menge an Tinte hat auch während des gesamten bisherigen Testzeitraums dafür gesorgt, dass man unbesorgt seine Druckaufträge los jagt und kaum noch darüber nachdenkt, ob denn die Tinte noch ausreicht.

Das große Papierfach macht zwar den Anschein das auch das Papier immer in ausreichenden Mengen vorhanden ist, jedoch wird man schnell feststellen wenn man Seriendruck/Broschürendruck etc. in größeren Stückzahlen machen möchte das Papierfach doch recht klein dimensioniert wurde.

Auffällig beim Druck in stillen Räumen war, dass der Drucker relativ laut ist und zeitweise einen extrem hohen Ton erzeugt welcher als extrem störend empfunden wurde.

Das Scannen und Kopieren am Gerät bzw. in Kommunikation mit angeschlossenen Geräten (PC, Laptop, Handy) funktionierte stets absolut zufriedenstellen. Wobei ich die mitgelieferte Scansoftware sowie deren Aufbau und Funktionsweise ich bei meinem alten Canon als wesentlich besser empfinde und mir wünschen würde, dass hier nachgebessert wird.

Gerade in Verbindung mit dem automatischen Vorlagenscan lassen sich mehrere Dokumente ganz schlecht Zusammenfassen und getrennt abspeichern.

Extremste Schwachstelle beim Scannen ist für mich das kein Duplexscan möglich ist. Als abschließendes Fazit kann ich sagen, dass der Drucker ein zuverlässiges Gerät ist mit dem das Arbeiten im Großen und Ganzen Spaß macht. Allerdings habe ich mir schon oft die Frage gestellt, ob das Gerät den durchaus stolzen Preis wirklich wert ist. Ich denke mir dann …. nein. Wenn ich mittlerweile absolut vergleichbare Geräte schon für 140Euro bekomme, welche zwar mit kleineren Patronen daherkommen aber mir den Duplexscan bieten, welcher für mich wirklich das größte Manko beim Epson Ecotank ET-4550 darstellt, dann würde ich mich wohl für ein Konkurrenzprodukt entscheiden. Für die gesparte Differenz von ca.400Euro könnte man sich dann eine Menge Patronen kaufen.

vollständiges Testprotokoll

22.01.16 11:51 (letzte Änderung)
1Epson-Ecotank im Dauertest (1 Jahr im Dauertest)
2Befüllt und Angesteckt (nach 2 Wochen)
3Druckergebnisse & Tempo (nach 5 Wochen)
4Scannen, kopieren und Drucker-App (nach 7 Wochen)
5Funktionen & Ergonomie (nach 7 Wochen)
6Ecotank nach mehr als 5 Monaten Dauernutzung
7Bericht nach mehr als 8 Monaten Dauernutzung
8Der Epson Ecotank ET-4550 ein Jahr im Intensivtest
Technische Daten & Testergebnisse

67 Wertungen

 
1
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