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Lesertest: Epson Stylus S22: Kurztest Epson Stylus S22 mit Fill-In Patronen

Ich habe für meine Experimente und Workshops zum Fotodruck verschiedene Drucker beschafft. Kurz vor Weihnachten 2011 war in einem Newsletter der Epson Stylus S22 für unter 30€ angeboten und ich hab mir die Daten von diesen Drucker angeschaut. Auch den Kurzbericht hier auf Druckerchannel habe ich gelesen und mir war schon klar das es sich um einen sehr einfachen Drucker handelte. Was mir aber positiv aufgefallen ist war die Tatsache, dass der Drucker mit pigmentierter Tinte arbeitet (DURABrite Ultra). Da ich für meine Workshops immer mehrseitige Unterlagen für die Teilnehmer erstelle und diese auch farbig ausdrucke war mein Entschluss schnell gefasst die 30€ als Versuch zu investieren. Dann hätte ich eine möglichkeit die Workshopunterlagen mit haltbarer Pigmenttinte auszudrucken. Und ich wollte natürtlich auch noch weitere Experimente machen, spontan ist mit die Verwendung von Fill-In Cartrdiges mit anderer Tinte eingefallen, da ich einen Stylus Pro 4800 mit OCP Nachfülltinte sehr erfolgreich betreibe. Der Drucker wurde schnell geliefert und das erste was ich gemacht habe waren Testcharts zur ICC Profilerstellung mit dem i1Profiler zu drucken. Aber irgendwie sind mir diese recht Dunkel vorgekommen, das anschliessense Ausmessen dieser Testcharts hat sich auch als schwierig erwiesen. Der i1Profiler kann mit dem i1 Pro entweder Zeilenweise oder einzeln die Farbfelder messen. Der Zeilenmodus hat dann bei diesen Testcharts nicht immer funktioniert, etwa ein viertel der Zeilen musste im Einzelfeldmodus gemessen werden. Das war dann auch relativ Unabhängig von der verwendeten Fotopapiersorte.

Tinte und Papier: nicht alles passt zusammen

Wie bei anderen Druckern mit Pigmenttinten habe ich auch versucht auf Papiere mit quellender Beschichting zu drucken, nur um zu sehene ob sich die DURABrite Tinte wie die anderen Pigmenttinten verhält. Es war auch so, z.b. das HP Everyday Photo Paper Glossy (Q2510A) ist ungeeignet. Diese Papier ist recht steif und macht dann auch beim Einzg aus dem Sheetfeeder entsprechende Problem, es muss immer mit leichtem Druck von oben nachgeholfen werden, der Drucker kann dieses Papier nicht sauber einziehen. Es hat den Anschein, das die Beschichtung die Ursache dafür ist, das die Gummiwalzen keine richtige Reibung haben. Es hat sich dan beim Ausprobieren als Hilfreich erwiesen, hinter das Fotopapier immer ein Blatt normales Kopierpaier zu legen, dan wurden die Fotopapiere besser eingezogen und es war nicht mehr notwendig von Hand nachzuhelfen. Auch das bei Aldi Süd öfters angebotene Rex Office Fotopapier glänzend 240g/m² (2314 6396) ist für Drucker mit Pigmenttinte völlig ungeeigent und daher auch für den Epson Stylus S22. Merkwürdigerweise zieht der Drucker aber diese recht steife Papier problemlos ein.

Die ersten Patronen waren schnell leer, ich hatte rechtzeitig schon Vorrat beschafft. Hier war dann auch klar, das zwar der Drucker preiswert ist, der Umsatz dann aber über die Patronen gemacht wird. Daher war schnell klar, es muss eine preiswertere Lösung probiert werden wenn es billiger sein soll. Bei http://www.druckerpatronentankstellen.de (Arici Group) habe ich dann wiederbefüllbare Patronen für T1281-T1284 beschafft und bei dieser Gelegenheit auch gleich 50ml pro Farbe von deren DURABrite kompatiblen Nachfülltinte mitgenommen. Ich muss gestehen, ich war überrascht das dort die Tinte selbst hergestellt wird, der Inhaber hat es sich nicht nehmen lassen mir seine Produktionsstätte zu zeigen als ich die Waren vor Ort abgeholt habe.

Beim Einsetzen der Patronen ist mir dann aufgefallen, das ich mit der Taste zum Tintenwechsel den Druckkopf in dem die Patronen stecken nur zur wechselposition für eine Patrone bewegen kann wenn auch eine als Leer gemeldet wird. Im Handbuch, welches nur als Online HTML Guide zur verfügung steht, waren dann die Hinweise zu finden wie Patronen gewechselt werden können wenn diese noch icht ganz leer sind. Dazu gibt es im Druckertreiber unter dem Maintenance Tab (Utility Reiter) eine Schaltfläche zum Tintenpatronen tauschen. Nur mit diesem Tool ist es möglich, der Patronenhalte aus seiner Wartestellung zu der Wechselposition zu bewegen, in der alle Patronen zum Austauch zugänglich sind. In dem selben Abschnitt im Handbuch wird auch darauf hingewiesen, das nach jedem Patronenwechsel ein Spülvorgang durchgeführt und somit auch Tinte verbraucht wird. Bei den kleinen Füllmengen dieser Patronen ist das sehr verschwenderisch. Die Druckvorgänge sind ätzend langsam, bei der höchsten Auflösung dauert der Druck eines Fotos im DIN A4 Format ca. 35 Minuten.

schlechte Farbabstimmung beim Fotodruck

Nun zu den Ergebnissen der ICC Profilierung. Wie schon geschrieben waren die Ausdrucke mit den Originalpatronen recht Dunkel und haben mir das Erstellen der ICC Profile nicht gerade leicht gemacht. Und der Effekt ist auch mit original Epson Fotopapieren aufgetreten. Unangenehm war auch, dass ein Ausdruck mitten in der Seite abgebrochen wurde wenn die Patronen leer war. So wurde jedesmal ein Blatt Fotopapier vernichtet. Der Drucker ist auch sehr empfindlich gegenüber gewellten Papieren. Wenn das Papier nicht absolut eben ist sondern die Aussenkanten leicht nach oben zur bedruckten Seite gewölbt sind streif der Druckkopf sehr schnell am Papier und verschmutz den Ausdruck.

Mehrsprachiger Druckertreiber für Windows 7

Sehr angenehm aufgefallen ist mit die Mehrspachigkeit des Druckertreibers unter Windows 7 x64. Da ich eine Mulitlanguage Version von Windows 7 verwende und diese auf English eingestellt ist war es angenehm im Druckertreiber mal kurz auf Deutsch umzustellen um zu sehen wie Meldungen und Menüs in deutscher Sprache benannt sind (ich braucht das nur für solche Berichte wie diesen hier)

Betrieb mit Wiederbefüllbaren Patronen

Auch war der Betrieb mit den wiederbefüllbaren Tintenpatronen nicht immer ganz problemlos. Die von mir erworbenen wiederbefüllbaren Patronen haben geschätzt ca. 10ml Inhalt, also deutlich mehr als die Originalpatronen. Laut den Online Anleitung sollte die Patrone nicht ganz bis zum Anschlag gefüllt werden, die Füllgrenze liegt bei den schon erwähnten 10ml. Wenn eine Patrone als Leer gemeldet wurde, war der durch das transparente Konststoffgehäuse sichtbare Füllstand noch weit über 50%, woher soll auch der Drucker etwas von größeren Patronen wissen wenn Epson solche garnicht anbietet und diese so auch nicht erkannt werden können. Wenn dann eine solche leere Patrone entnommen und nachgefüllt wieder eingesetzt wurde, hat der Drucker diese Patrone nicht immer als Voll erkannt. Öfter kam es vor, dass diese wieder als leere Patrone erkannt wurde. Manchmal hat es einfach nicht funktioniert mit dem Auto-Reset. Hier hat dann nur geholfen, einmal alle Patronen gegen Originalpatronen auszutauschen. Oder wann das nich erfolgreich war, immer nur eine Patrone wechseln, was natürlich eine Verschwendung von Tinte bedeutet da nach jedem Wechsel erneut gespült wird. Ich hab mir für diesen Zweck mittlerweile ein paar leere Originalpatronen aufbewahrt mit denen ich dieses Cartridge-Wechsle-Dich Spielchen durchführe. Manchmal war ein mehrmaliges Wecheln, einzelne Patrone, alle Patronen, wieder einzelne, nochaml alle Patronen und wieder einzelne Patrone notwendig bis alles wieder geklappt hat. Das ist vor allem deshalb nicht lustig, weil die Reichweite der kleinen Patronen (welche von den Chips simuliert werden) einfach mickrig ist. Erst recht spät habe ich dann bemerkt, das eine Wartezeit von einigen Minuten bevor eine solche Nachfüllpatronen wieder eingesetzt wird verbesserungen bringt. Offensichtlich müssen die Patronen eine weile Stromlos sein um den Auto-Reset wirklich zu vollziehen. Ich habe mir daher noch einen zweiten Satz von Nachfüllpatronen bestellt, diesmal bei Farbenwerk und dort habe ich auch gleich noch eine passende Tinte Coloration Office EP mitbestellt.

unterstütze Papiersorten

So, nun zu den Druckergebnissen. Auf normalem Kopierpapier oder dem HP Bright White Inkjet Paper 90g/m², welches ich gerne für doppelseitige Tintenstrahldrucke von Workshopunterlagen verwende, sind die Ausdrucke gut und die Druckzeiten erträglich. Bei Fotopaier ist das schon etwas anders, wie schon gesagt braucht man für die Pigmenttinte microporöses Fotopapier. Der Druckertreiber bietet nur eine begrenzte Auswahlmöglichkeit an Papieren an:

  • Normalpapier
  • Epson Matte
  • Epson Premium Glossy
  • Epson Premium Semigloss
  • Epson Glossy
  • Epson Photo
  • Umschlag

Daran kann man sich schon mal orientieren, das Epson Ultra Premium Glossy mit 300g/m2 steht sicher aus gutem grund nicht auf der Liste des Auswahlmöglichkeiten. Hinzu kommt, das nur ganz wenige Papierformat hat bei denen Randloser Fotodruck unterstützt wird: 10 x 15 cm (4 x 6 Zoll) 9 x 13 cm (3.5 x 5 Zoll) Im Handbuch gibt es Hinweise, das dabei Streifen am oberen und unteren Rand auftreten können. Zitat: Die Druckqualität kann am oberen und unteren Seitenrand des Ausdrucks schlechter ausfallen und die Ränder können verschmieren, wenn auf Einzelblätter gedruckt wird, die nicht in der Dokumentation des Druckers angegeben sind. Es wird empfohlen, vor dem Ausführen großer Druckaufträge ein einzelnes Blatt zu drucken, um die Qualität zu überprüfen. bei 13 x 18 cm ( 5 x 7 Zoll) wird Randlos nicht angeboten. Wenn man ein Benutzerdefiniertes Format festlegt, kann Randlos nur bei drei Papierbreiten eingestellt werden: 10.16, 8.90 und 10.00 cm

Der schon beim Drucken der Testcharts festgestellte Eindruck das die Ausdrucke dunkel sind wurde auch mit den Werkseinstellungen bestätigt. Etwas besser wurde es mit den erstellten ICC Profilen. Die erreichbare Gamut kommt an den eines Epson Stylus Photo R285 nicht heran. Zwar ist im Bereich von Gelb über Orange nach Rot beim Stylus S22 etwas mehr drin, aber in allen anderen Bereichen hat der R285 die Nase ganz weit vorne. Und das Papier spielt kaum eine Rolle, die bei ICCVIEW.de verglichenen Profile zeigen bei Epson Glossy Paper einen Gamut von 515079 und beim Tetenal Satin 255 einen Gamut Value von 519651. Das Tetenal Satin 255 hat beim R285 einen Gamut Value von 662753, das ICC Profil von Epson für das Glossy Paper zeigt einen Gamut Value von 705128, wobei das Tetenal auch beim R285 im Bereich Gelb-Orange-Grün etwas besser ist als Epson Glossy

nur bedings für Fotodruck geeignet

Alles in allem ist der Drucker für Fotodrucke ohne ICC Profile nur geeignet um bunte Bildchen zu drucken. Nur mit ICC Profilen und dem notwendigen Know-How das dann beim Druck auch richtig einzusetzen kann man wirklich hochwertige Fotoausdrucke erstellen.

Hier noch ein paar Links zu den erstellten Profilen mit der original Epson DURABrite Ultra Tinte in den T128x Patronen:

  • http://StylusS22.fotoclub-stuttgart.net/selfmade/ESS22_Durabrite.icm
  • http://StylusS22.fotoclub-stuttgart.net/selfmade/ESS22_EpsonGlossy.icm
  • http://StylusS22.fotoclub-stuttgart.net/selfmade/ESS22_HPPremiumPlusSemi-Gloss300.icm
  • http://StylusS22.fotoclub-stuttgart.net/selfmade/ESS22_PCPExcellentProfiPearl27 0.icm
  • http://StylusS22.fotoclub-stuttgart.net/selfmade/ESS22_TetenalSatin255.icm

Die wiederbefüllbaren Patronen habe ich mit der schon erwähnten Tinten (DURABrite Kompatibel) gefüllt. Anfangs war das Druckbild katastrophal, ich vermute das es die Vermischung mit der Originaltinte war, da nach dem Wechsel der Patronen ja noch restliche Tinte der Epson-Patronen in den Druckköpfen und den Zuleitungen war. Ein paar Ausdrucke haben dieses Problem dann eliminiert. Ein erster Testausdruck mit den Epson Treibereinstellungen ergab ein ähnlich dunkles Druckbild wie die Originaltinten. Aber die Ausdrucke sind direkt nach dem Druck empfindlicher, sie benötigen eine deutlich längere Zeit zum Trocknen verglichen zur Epson-Tinte. Hinzu kommt auch ein leichter Blaustich der vor allem in dem grauen Bereichen deutlich sichtbar ist wenn der Druck mit der original Tinte zum vergleich daneben gelegt wird. Also muss hier ein ICC Profil erstellt werden um zu sehen on das abgestellt werden kann. Die Testcharts waren schnell ausgedruckt, aber es gab Streifen, so als ob der Druckkopf verstopft ist. Ein Düsentest hat das auch bestätigt. Mehrere Druckkopfreinigungen und Düsentests waren notwendig bis das Ergebnis einwandfrei war. Dann wurde ein Testchart gedruckt und am nach ausreichender Trocknung das ICC Profil erstellt. Da der Ausdruck meines Lieblinsgtestbilds über 30 Minuten dauert habe ich mir erspart die ganzen ICC Profile für alle meine vorrätigen Fotopapiere zu erstellen, ich hab das erst einmal auf das Tetenal Satin 255 g/m² beschränkt. Natürlich war ich auf den Vergleich mit der original Epson Durabrite gespannt, das kann aber jeder selber vergleichen

  • hier der Link:
  • http://StylusS22.fotoclub-stuttgart.net/selfmade/ESS22_AriciInk_TetenalSatin255.icm

wie erwartet was der Blaustich mit dem ICC Profil beseitigt. Für mich resultiert daraus, das ich diese alternative Tinte zwar als preiswerten Ersatz für farbige Handbücher verwenden kann, aber für Fotodrucke ohne ICC Profil ist mit Farbabweichungen zu rechnen.

03.01.12 17:50 (letzte Änderung)

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