Kyocera Laserdrucker ECOSYS P2235dw
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Lesertest: Dell 3115cn: Dell MFP 3115cn Erfahrungsbericht

Nun ist er also doch endlich angekommen, mein langersehnter, neuer Drucker, der nicht nur Texte perfekt in schwarz/weiß sowie Photos in ordentlicher Qualität drucken können, sondern auch als Kopierer mit Einzelblatteinzug, als Scanner für flache und dicke Vorlagen sowie als standalone Faxgerät arbeiten sollte. Ach ja, leise, sparsam und schnell sollte er auch sein - und auch von meiner Frau akzeptiert :-) Nach den ersten Tagen kann ich nun ein durchweg positives Urteil abgeben, was ich im Folgenden auch gern genauer schildern möchte.

Druckertreiber und RIP

Am beeindruckendsten war für mich von Anfang an die Druckgeschwindigkeit und die Brauchbarkeit sogar als Photodrucker. Selbst mit den nur 128 MB RAM ist er schnell und in der Lage, ganzseitige Photos in wenigen Sekunden auf’s Papier zu bringen. Bis zu 0,25 Punkt Linien kann man herunterskalieren, farbige Muster und Verläufe sehen gut aus und auch Mischfarben (z.B. beim Druck automatisch in die Druckfarben CMYK umgerechnete RGB-Farben) sind für meine Ansprüche OK.

Man sollte aber darauf achten, den für den jeweiligen Zweck richtigen Druckertreiber zu wählen (gilt für Windows, für Mac OS X gibt es ohnehin nur den PostScript-Treiber): Der PCL-Treiber (ohne “PS” im Namen) ist vermutlich leicht schneller, stellt Verläufe mit schönerem Raster aber doch etwas stufig dar und skaliert Muster (Schraffuren o.ä.) auf die Druckauflösung herunter (d.h. sehr fein), weiterhin ist die Druckfläche geringfügig kleiner. Bei PostScript-Drucken sind gestrichelte Linien weniger “fehleranfällig” und dünne Linien wirklich dünn, die Muster sind auflösungsunabhängig skaliert, Farbverläufe wirken gleichmäßiger, Grauwerte werden jedoch mit regelmäßigem Raster erzeugt, was durchaus stören kann, besonders bei hellen Grauwerten. Zumindest bei “ordentlichen” Programmen scheint die Typographie keine großen Unterschiede aufzuweisen, aber ich habe schon Ausdrucke gesehen, da waren im PCL-Druck Buchstaben von der Grundlinie hochgerutscht und Buchstabenabstände wie Unterschneidungen inkorrekt.

Druck und Papier

Das Papierhandling ist für Normalpapier einwandfrei, es kommt nicht gewellt aus dem Drucker und auch der Duplexbetrieb ändert daran nichts, obwohl das Papier zum Druck der Rückseite wieder in den Drucker zurückgezogen wird. Auch starker Karton, in diesem Fall beschichtetes Papier von 250g/m², zog er gut aus dem Mehrzweckfach ein, wobei er es bei richtiger Einstellung im Druckertreiber langsamer durchzieht. Es kommt nur ganz leicht gebogen im Ablagefach zum Liegen. Leider zerknittert er Briefumschläge (dünnste Billigware wie auch gefütterte) an einer Ecke etwas, dafür sind sie nur fast vollflächig bedruckbar: für Perfektionisten ist beides ein Ärgernis. Die Passgenauigkeit von Vorder- und Rückseite ist in jedem Druckvorgang unterschiedlich: In beiden Achsen konnte ich Abweichungen bis zu 3mm beobachten, mal mehr, mal weniger. Überhaupt ist die horizontale Ausrichtung des Papiers bei Drucken aus dem automatischen Papierfach nicht einstellbar und werkseitig nicht ganz mittig (5mm linker Rand zu 2mm rechts). Softwareseitig (Drucker-intern) ist ein Rand von 4mm nicht bedruckbar, wobei das PostScript-RIP noch einen Millimeter mehr Fläche spendiert als die PCL Engine. Übrigens war die Registrierung, also die Passgenauigkeit der verschiedenen Druckfarben zueinander, im Auslieferungszustand nicht einwandfrei und mußte nachjustiert werden, was deutliche, positive Effekte hatte!

Netzwerkbetrieb

Es ist schon beeindruckend, wieviele Funktionen des Druckers ordentlich im Netz verfügbar sind. So kann nicht nur über das Netz auf dem Drucker ausgeben, sondern auch Faxe von seinem PC (leider nicht Mac)versenden, auch wenn man ihn nicht per USB angeschlossen hat. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Funktion irgendwo beworben oder in Vergleichstests genügend gewürdigt wird, ist aber ein wünschenswertes Feature. Scannen kann man per USB, wofür reichlich Software mitgeliefert wird, aber auch am Netzwerk-Drucker selber lassen sich die gescannten Dateien per Email versenden oder auf FTP oder File-Servern (SMB, also auch Mac Homeverzeichnisse) ablegen. Dazu wählt man im Display eine Versandart und dann aus dem Adressbuch einen oder mehrere Empfänger. Vor dem Scanstart testet der Drucker die Erreichbarkeit der (Mail-, File-)Server und legt dann los. Einziger Nachteil beim Faxen über das Netzwerk ist, daß das Druckwerk beim Empfang der Daten hochfährt, obwohl die Seite gar nicht gedruckt werden soll, sondern vollelektronisch über die Modemleitung gesendet wird. Wer also viel mit dem Gerät faxen möchte, wird sich über unnötige Warmlaufen ärgern. Auch schade: Man kann via Email nur maximal 16 MB große Dateien versenden und der Transfer per SMB (ohne Größenlimit) dauert wesentlich länger als eine vergleichbare Datenübertragung zwischen PCs direkt.


Scanqualität

Die 600dpi, die im Testbericht der "c’t" noch als dürftig und nur für den Büroalltag als ausreichend eingeschätzt wurden, finde ich für alle meine Belange völlig in Ordnung. Sicher, für Photobearbeitung würde man sich mehr wünschen, doch für das Einscannen von Negativen oder Diapositiven fehlt es ja auch noch an der Durchlichteinheit. Da braucht man wohl ein spezielles Gerät. Aber die Tiefenschärfe der Abtasteinheit ist toll: Eine Armbanduhr lässt sich vollständig scharf aufnehmen, inkl. Datumsanzeige und Armband. Und selbst ein dickes Buch wird zwar im Bund dunkler, aber bleibt gut lesbar. In dieser Originaldatei habe ich das mal verdeutlicht: Die Buchseiten sind in 600dpi gescannt und das auf dem Scanner liegende Buch habe ich maskiert darübermontiert. Etwas unglücklich ist es, daß auf eine Vorschau verzichten muß und keinen Ausschnitt wählen kann, wenn man direkt am Gerät über das Netzwerk scannt. Andere Geräte sollen dem Vernehmen nach wenigstens eine Steuerung via dem eingebauten Webserver zulassen, aber der Dell kann das nicht. Immerhin sind die Formate frei wählbar: PDF (mit TIFF als Inhalt), TIFF direkt sowie JPEG mit in drei Stufen wählbarer Kompression.

Lautstärke

Im allgemeinen ist der Dell MFP 3115cn sehr leise: Im erweiterten Stromsparmodus ist er nicht zu hören, kurz nach einem Drucken kann man noch Bewegungen der Lüfter oder anderer rotierender Teile erahnen, wenn man direkt daneben sitzt. Beim Vorwärmen ist er nicht wesentlich lauter, erst beim Drucken legt er deutlich zu, ist aber nicht störend. Laut ist er eigentlich nur kurz nach dem Einschalten, wenn alle Lüfter etc auf Maximum hochdrehen. Kurios: Er ist so leise, das ich ihn bis jetzt noch immer vergessen habe, auszuschalten; so verbleibt er länger als geplant im erweiterten Stromsparmodus.

Sicherheit

Beim Drucken über den Windows-Treiber kann man diverse Sicherheitseinstellungen vornehmen und die Übertragung im Netzwerk verschlüsseln sowie den Zugriff auf bestimmte Funktionen (z.B. ausgehendes Faxen, Farbdruck) nur gegen Kennwort freigeben. Auch die Konfiguration per Web kann mit Kennwortschutz gesichert werden (manches davon ist auch im Mac-Druckdialog einstellbar). Der Betrieb am Gerät selber kann eingeschränkt werden und ausgehende Faxe oder das Scannen kann auf das hinterlegte Adressbuch begrenzt werden.


Bedienung und Konfiguration

Es ist verwunderlich, wie man doch tatsächlich ohne die bei vielen anderen MFP-Modellen üblichen Tasten für Scannen, Kopieren und Faxen auskommt. Kaum ein anderer Hersteller eines Multifunktionsdruckers hat auf spezielle Tasten verzichtet und so dachte ich, daß man Probleme mit der Bedienung nur mittels Cursorsteuerung und ein paar Zifferntasten hat. Doch nein: Das gut lesbare und hintergrundbeleuchtete (!) Display ist vierzeilig und klassisch alphanumerisch. Rechts davon gibt liegt das Cursortastenfeld mit “OK”, einem “Weiter”-, “Zurück”-, “Abbruch”- und “Menü”-Knopf sowie den Zifferntasten, die über Mehrfachdruck auch für die Eingabe von Buchstaben und Sonderzeichen dienen. Mehr braucht man nicht, da die restliche Konfigurationsarbeit auch über den eingebauten Webserver erledigt werden kann. Diese Webseiten zur Konfiguration und zur Einstellung der mannigfaltigen Vorgaben (z.B. welches Dateiformat ein Scan haben soll, welches TIFF-Format nun in PDF enthalten sein soll, ob Farbkopien an der Konsole erlaubt sind oder ob andere Faxnummern als im Adressbuch verzeichnet angewählt werden dürfen und und und…) sind sehr umfangreich und man sucht manchmal eine bestimmte Funktion vergeblich, weil die Menüstruktur der Webseiten nicht immer einleuchtend und vor allem nicht immer korrekt übersetzt ist (Beispiel: “Copy settings” und “Copy setup” wird zu “Kopieren einstellen” und “einstellen kopieren” - alles klar?). Doch alles in allem ist bisher jeder von mir gewünschte Parameter einstellbar gewesen, was das Gerät sehr flexibel nutzbar macht. Gerade im Firmeneinsatz wird man die einschränkenden Sicherheits-Optionen gutheißen und vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten nutzen: Verschiedene Meldungen des Druckers können z.B. per Mail an unterschiedliche Personen geschickt werden. Auch lassen sich die Einstellungen dieses Druckers auf weitere m Netz verfügbare anwenden (copy settings). Einzig nervig an der Konfiguration via Web ist die Tatsache, daß einige Einstellungen nicht vorgenommen werden können, wenn der Drucker im Stromsparmodus ist. Leider wird man darauf erst dann hingewiesen, wenn man die Einstellungen sichern möchte. Ein automatisches Aufwachen aus dem Stromsparmodus wäre die simpelste Lösung für die Erbauer gewesen. Wer aus Stromspargründen nur eine kurze Zeit für das "Einschlafen" eingestellt hat, muß ich echt beeilen... Das dicke Handbuch sowie die auf der Platte installierten Hilfedateien habe ich tatsächlich schon öfters konsultiert und bin wirklich fündig geworden. Leider war nicht jede Funktion ohne Hintergrundwissen verständlich (z.B. war der Leitungstyp für den Faxanschluß auf PSTN oder PBX einstellbar; was war noch gleich der Unterschied?) und es gibt auch Optionen, deren Nutzen erschließt sich wohl nur, wenn man auch noch ein externes Telefon mit Anrufbeantworter anschließt. Es macht durchweg Spaß, das zudem gut verarbeitete Gerät zu benutzen. Der Spieltrieb wird auch dadurch verstärkt, daß man problemlos alle angestoßenen Vorgänge nach einer Sicherheitsfrage wieder abbrechen kann und die hinterlegten Vorgaben für quasi jede Betriebsart (z.B. Scanauflösung, Fachwahl, Kopieren in Farbe o.ä.) im individuellen Fall am Gerät für den jeweiligen Vorgang umgestellt werden können. Das gut lesbare Display hilft bei den Einstellungen und die Quittungstöne, die allesamt auch noch in der Lautstärke einstellbar sind, geben sinnvolles Feedback, z.B. sobald eine große Scandatei endlich erfolgreich über’s Netz übertragen wurde. Das schwarze Gehäuse ist anfällig für Fingerabdrücke und Staub. Die Fächer und Klappen lassen sich problemlos öffnen und schließen ohne große Krafteinwirkung. Das Einsetzen des Toners war genauso einfach, selbst für einen Neuling.

Mac- und Linux-Unterstützung

Unter Mac OS X 10.4.8 wurde der Drucker erkannt, nachdem ich die IP-Nummer eingegeben hatte. Aber Dell liefert auch einen Treiber mit, der zumindest alle Druckeroptionen anwendbar macht, aber kein Faxen über das Netzwerk unterstützt. Ob per USB mehr möglich wäre, müßte ich noch probieren. Übrigens: Der Drucker soll auch auch AppleTalk und Bonjour beherrschen, der Mac hätte die IP-Nummer also selber finden sollen - ich habe das nicht weiter verfolgt. Die Linux-Anbindung muß ich noch testen, bin aber sicher, das die ganz ausreichend funktionieren wird, zumal das Handbuch auch hier für Linux, HP/UX und Solaris eine Anleitung liefert.

Dell als Hersteller und Lieferant

Wenn der Dell-Shop nicht wäre und dadurch das Einkaufserlebnis nicht so abschreckend, dann wäre dieses Gerät mit noch offeneren Armen empfangen worden. So war ich einfach völlig im Ungewissen, ob die Bestellung eingegangen war, denn die Bestellbestätigung per Mail kam erst am dritten Tag. Dann wurden sechs Wochen Lieferfrist auf den Webseiten angegeben, am Telefon hatte man mir zwischenzeitlich sehr vage zehn Tage genannt. Schließlich wurde ich sogar noch überrascht, als UPS einen Tag früher als auf der Bestellstatus-Seite angekündigt kam. Und eine echte Rechnung habe ich erst einige Tage nach der Ware mit separater Briefpost aus Irland erhalten. Und ob es jetzt klug war, sich am Shop als “Mittelständler” statt als “Kleines Unternehmen” am Shop anzumelden, weiß ich noch nicht, aber wie eine Einzelperson mußte ich mit Kreditkarte zahlen. An der einer Stelle im Shop hätte ich die Tonerfarben einzeln ordern können (”Mittelstand”), was ein andermal mal wieder nicht offeriert wurde (”Kleinunternehmen”). Auch war der auf einer Einstiegseite beworbene “5-jährige Service zum Preis von 4 Jahren” auf den eigentlichen Bestellseiten mehr erwähnt (Prospekthaftung?) und das Navigieren zum Produkt oftmals sehr aufwendig, zumal man bestimmte Informationen erst dann erhält, wenn man bereits Kunde dieses Produktes ist. Was ein “deutscher Telefonadapter” ist, muß man raten (vermutlich ein TAE-auf RJ11-Kabel). Und ob wirklich das Startpaket Toner enthalten ist, habe ich nicht im Dell-Shop erfahren, sondern externen Quellen entnehmen müssen. Die frankophonen Callcentermitarbeiter konnten in meinem Fall auch nicht für mehr Klarheit sorgen, denn sie brauchten ewig für das Suchen in ihren diversen Systemen, kennen den Ablauf nicht, wie er sich Kunden darstellt und antworten nur mit erlernten, stereotypen Phrasen. Alles in allem waren die diversen Ungewiss- und Ungereimtheiten sehr unbefriedigend. Und so stört mich am Drucker selbst eigentlich nur, daß er von Dell kommt und man auch künftig notgedrungen auf Dell als Lieferanten für Verbrauchsmaterialien, Serviceteile und Techniker angewiesen ist. Dell hat die Lebensdauer des Druckers in den Unterlagen interessanterweise auf fünf Jahre ausgelegt und ich fürchte, daß danach schlicht keine Serviceteile mehr zu bekommen sein werden. Egal, wie gut es dann dem Drucker ansonsten geht, wird er also bei Tonermangel oder bei kleinen Pannen mangels Reperaturmöglichkeit verschrottet werden müssen? Hoffentlich nicht...


Fazit

Bis auf die Dell-Problematik ist der MFP 3115cn ein Spitzengerät für den universellen Bürobetrieb mit hoher Qualität, enormer Anpassungsfähigkeit an den Einsatzweck ohne größere Macken und das bei einem sehr moderaten Preis von etwa 1200 Euro inkl. MwSt. (993 Euro netto Gerätepreis) in dieser Konfiguration inkl. Duplexer. Ich bin mit meiner Kaufentscheidung so zufrieden, daß ich sogar diesen Testbericht geschrieben habe, der hoffentlich anderen bei der richtigen Auswahl Ihres Traumgerätes hilfreich ist.

28.02.07 10:12 (letzte Änderung)
Technische Daten

162 Wertungen

 
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