Druckerchannel nimmt drei Feinstaubfilter für Laserdrucker unter die Lupe: Dexwet, Micronair Office und Cleanoffice. Die arbeiten mit unterschiedlichen Technologien - ob sie Ihren Job gut machen, zeigt dieser Test.
Feinstaub: Wer keine Filtermaske im Büro tragen will, kann spezielle Filter für Laserdrucker verwenden.
Dass Laserdrucker Tonerstaub und andere winzige Partikel in die Büroluft blasen, ist mittlerweile in zahlreichen Studien belegt. Feinstaubfilter können die meisten Partikel zurückhalten und so für weniger Belastung in der Büroluft sorgen.
Drei Feinstaubfilter: Von Dexwet, von Freudenberg (Micronair Office) und von Riensch&Held (Clean-Office).
Solche Bilder erinnern an eine Raucherlunge. Doch hier zeigt Druckerchannel einen gebrauchten Feinstaubfilter für Laserdrucker unter einem Mikroskop. Der hat jede Menge Partikel zurückgehalten, die der Drucker ansonsten in die Büroluft gepustet hätte.
Feinstaub: Unter dem Mikroskop wird deutlich, was die Feinstaubfilter an Schmutz zurückhalten können.
Druckerchannel hat sich die drei großen Hersteller von Feinstaubfiltern für Laserdrucker angeschaut. Das sind
Dexwet ist bereits seit 2004 auf dem Markt und im Bereich der Laserdrucker-Feinstaubfilter Marktführer. Seit Anfang 2008 ist Freundenberg mit Laser-Feinstaubfiltern (Micronair Office) auf dem Markt. Dabei kann Freudenberg bereits jede Menge Filtererfahrung im Bereich der Automobilindustrie mitbringen. Kurz darauf - im März 2008 kam Riensch & Held mit dem Clean-Office-Filter hinzu.
Druckerchannel vergleicht in diesem Test die Preise, die Handhabung und die Wirkung der Filter. Zudem erklären wir den Aufbau, da die Filter mit unterschiedlichen Technologien arbeiten.
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