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Lesertest: Oki C3300n: Testbericht Oki C3300n

Hinweis: Für mindestens einen in diesem Artikel erwähnten Drucker ist der ausführliche Testbericht "Schmucker Rechteckbau" (Aug. 2006) verfügbar.

Heute berichte ich Euch von meinem neuen Oki C3300n. Ich hatte lange überlegt, ob ich den Epson C1100 kaufen sollte, oder den neuen Oki C3300n Wegen der noch anwährenden Cashback Aktion und der neuen ProQ2400 Technologie, die im C5600 schon gelobt wurde, habe ich mich also für den Oki entschieden. Das Auspacken und Aufstellen ging leicht und schnell, ein paar Transportklebestreifen abziehen und schon kann es losgehen. Es liegen 4 Tonerkartuschen mit 500 Seiten Inhalt bei. Sie haben eine eigene Bauart, angeblich lassen sie sich nicht mehr nutzen, wenn man mal die nachgekauften mit 1000 S. Kapazität eingebaut hat. Angeblich haben die neuen Kartuschen auch einen neuen Chip, die 500S aber nicht. Genaues ist mir aber nicht bekannt. Ich probierte gleich den neuen Treiber im Internet aus, die aktuelle Version ist die 1.04. Leider gab es damit nur Probleme, die ich später beschreiben werde. Den Drucker kann man über USB anschließen, oder auch ganz einfach ins Netzwerk hängen. Aber Achtung, wer ihn im Netzwerk betreibt, sollte die Firewall anpassen, bei mir wurde er erst nicht gefunden, da ZoneAlarm den Zugriff unterbunden hab. Nach der Freigabe der Ports lief alles super. Bei den Ausdrucken ist er für einen Farblaser wirklich gut. Ich habe als Vergleich einen Tintenstrahldrucker Canon IP3000. Auf Normalpapier sieht der Farbausdruck, von feinen Raster abgesehen, fast besser aus, als auf dem Canon. Nur auf Fotopapier sticht der Canon den Oki aus, da es eben kein Raster gibt. Hier mal ein Beispiel einer Kopie einer Rückseite von der Zeitschrift ct.

Und hier die DC Fotoseite:

Bei dem ProQ2400 Modus wird wirklich das Raste deutlich weniger, ist aber immernoch sichtbar, wenn man genau schaut. Im Vergleich zum 1200x600dpi Modus wird allerdings der Ausdruck etwas rotstichiger. Der Fotomodus soll den Kontrast erhöhen, dadurch wird das Bild aber meistens nur grober. Ich empfehle für richtige Grafiken den 1200x600dpi und für Fotos den ProQ2400 Modus. Den Fotomodus aktiviere ich nicht. Die Aufwärmzeit beträgt ca. 30sec, und nach einer eingestellten Zeit geht er in den lautlosen Standbye.

Probleme mit dem aktuellsten Treiber

Da ich gern immer mit den aktuellsten Treiber arbeite, hatte ich mir gleich den 1.0.4 aus dem internet geladen und installiert. Die Ausdrucke waren aber extrem rotstichig. Ich habe lange damit experimentiert, verschiede Farbkorrekturen ausgetestet. ca. 150 Farbvollseiten habe ich damit verdruck, die Tonerkartuschen sind nun auch halbvoll. Aber ein befriedigendes Foto hab ich damit nicht hinbekommen.

hier sieht man den Unterschied sehr deutlich, und dabei ist alles auf 256 GRAUSTUFEN gerechnet wurden. Also dürfte gar keine Farbe eingemischt werden. Dazu kann man im Druckertreiber einstellen, das schwarz nicht gemischt werden soll, sondern reines Tonerschwarz benutzt wird. Auch diese Option habe ich eingestellt gehabt. Mir kam dann zu Schluß die Idee, den aktuellen C5600 Treiber zu benutzen, da auch dieser ja den ProQ2400 Modus hat. Und siehe da:

Das sah doch schon viel besser aus. Inzwischen hat mir der Oki-Support auch den Fehler bestätigt und auch den 5600er Treiber empfohlen. Nach einigen Ärger mit einem Supportmitarbeiter wurde mir dann freundlicher Weise auch der für die Test verwendeten Toner ersetzt.Vielen Dank nochmal auch von hier aus. Also mein Tipp, den Drucker per Netzwerkkabel verbinden und den C5600 Treiber installieren. Auch mit dem 1.0.2 scheint es Probleme zu geben, wenn man ein Graustufenbild ausdruckt. DC hat das Gerät auch schon getestet, aber diesen Fehler nicht festgestellt, liegt vielleicht daran, das keiner auf die Idee kommt, ein Graustufen-Foto auszudrucken. Jedenfalls habe ich extra nochmal den 1.0.2. Treiber installiert, weil mir DC geschrieben hatte, das der Fehler ihnen nicht aufgefallen sei. Bei mir war aber die Testseite wieder stark rötlich. Bei dem 5600er geht allerdings dann die manuelle Duplexfunktion nicht, aber die meisten Programme bieten beim Druck ja sowieso an, erst die geraden, dann die ungeraden Seiten zu drucken, und das ist im Prinzip das gleiche, was der Treiber bei man. Duplex macht. Die Farbkorr. habe ich auf deaktiviert gestellt, da mir sonst die Farben zu knallig sind, und die Helligkeit um 5 angehoben. So eingestellt bin ich nun sehr zufrieden mit dem Druckbild und auch der Schnelligkeit Bei speziellen Fragen antworte ich hier gern

14.08.06 18:26 (letzte Änderung)
Technische Daten

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