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Minolta-QMS Magicolor 2300W: Ausstattung: Nur das Nötigste

Um einen möglichst günstigen Farblaser auf den Markt zu bringen, hat Minolta-QMS den Drucker Minolta-QMS magicolor 2300DL abgespeckt und daraus den GDI-Drucker Magicolor 2300W gemacht. Es fehlen die Netzwerkkarte, das Druckerdisplay, die Möglichkeit Speicher nachzurüsten und eine Papierkassette lässt sich auch nicht nachkaufen.


Geblieben ist der Cancel-Button. Will man einen Druckkjob sofort löschen, genügt es, diesen Knopf zu drücken - das ist praktisch. Einstellungen direkt am Drucker kann man nicht mehr vornehmen, weil das Display fehlt.

Als Schnittstellen stehen Parallel und USB zur Verfügung. Ans Netzwerk kann man den 2300W nicht anschließen. Nur die Freigabe über einen angeschlossenen PC ist möglich. Der gleichzeitige Betrieb von USB- und Parallelschnittstelle ist nicht möglich.


In den seitlich angebrachten Papierschacht lassen sich maximal 200 Blatt Papier einlegen. Der Schacht ist halb offen und ist vor Staub nicht geschützt. Eine Papierkassette lässt sich nicht nachrüsten, wie das beim Minolta-QMS magicolor 2300DL möglich ist.

Der Pufferspeicher besteht aus 32 MByte, der sich nicht erweitern lässt. Dies ist auch nicht nötig, weil es sich um einen GDI-Drucker handelt: Der PC bereitet die zu druckende Seite auf und schickt diese Daten an den Drucker. Der Drucker nimmt diese Daten entgegen und druckt sie direkt aus. Der Vorteil: Der Drucker kommt mit einem kleinen Pufferspeicher aus, weil nicht die komplette Seite im Drucker gespeichert und gerastert werden muss.

Der Magicolor 2300W arbeitet mit dem Revolver-System - daher ist er beim Farbdruck (4 ppm) wesentlich langsamer als beim S/W-Druck (16 ppm). Revolver-System bedeutet, dass die Tonerkartuschen wie die Trommel eines Revolvers angeordnet sind und die vier Farben nacheinander auf Bildtrommel und Papier übertragen werden. Näheres zur dieser Drucktechnik lesen Sie im Artikel Know-How: Know-How: So funktioniert ein Laserdrucker


Schwierigkeiten gab's bei der Installation. Will man den Drucker per USB an den PC anschließen, ist das sehr umständlich. Um einen Anruf beim Minolta-QMS-Support kommt man kaum herum. Bleibt zu hoffen, dass Minolta-QMS die Installation nachbessert.

Ist die Installation des Treibers und des Statusmonitors geglückt, erhält man beim Druckern dieses Fenster (Bild rechts anklicken). Dieses informiert unter anderem, wann eine Tonerkartusche ausgewechselt werden muss.

Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt, während Sie mit der rechten Maustaste auf das Druckerbild klicken, erhalten Sie im Fenster "Warnstatus" die PJL-Meldungen des Druckers.

01.01.70 01:00 (letzte Änderung)
1Noch kein Tintenkiller
2Ausstattung: Nur das Nötigste
3Druckkosten
4Druckqualität und -tempo
Technische Daten & Testergebnisse

14 Wertungen

 
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